Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die ganz andere Meerjungfrau

GeschichteFantasy, Freundschaft / P12 / Gen
Cleo Sertori Emma Gilbert Rikki Chadwick
03.06.2013
21.09.2014
13
10.054
 
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
03.06.2013 1.122
 
Hey...
Tut mir Leid, dass ich lange nicht mehr von mir hören ließ, aber ich war u.a. enttäuscht, dass ich nur 5 Reviews bei ca. 280 Ausrufen habe. Außerdem hatte mich meine Muse im Sticht gelassen.
Naja, bevor ich euch zum Tode langweile, kommt hier das neue Kapitel.
Viel Spaß,
Io



+++++++++++++++++++++++++++++++++++++




Jetzt war bereit eine Woche vergangen, seitdem Emely ihren Freundinnen von ihren Traum erzählt hat. Seit diesem Zeitpunkt geht es ihr besser und sie lachte wieder öfter, worüber ihre Freunde froh waren. Heute war wieder Vollmond und die Mädchen haben beschlossen, da sie letztes mal bei Emma waren, bei Emely zu übernachten. Sie waren gerade mit ihren Vorbereitungen fertig, als es an der Tür klingelte. Verwundert schauten sich die Mädchen an. *Wer mag es denn wohl sein?* fragten sie sich, während sie zur Tür gingen.
"Lewis, was machst du denn hier?" wollte Cleo wissen, nachdem sie sich von der Überraschung erholt hatten.
"Ich wollte euch nur was wichtiges sagen" antwortete Lewis.
"Können wir das nicht drinnen besprechen? Du weißt doch, wie gefährlich es für uns bei Vollmond ist." (Emely)
"Ähm..... ja, es ist wichtig" (Lewis)

Kurze Zeit später.

"Ok Lewis, was willst du von uns?" wollte Rikki wissen.
"Nunja, ähm... Emely, du hast mir ja auch von deinem Traum erzählt und ich habe wegen den Mondereignis nachgeforscht und ich glaube, ich kann euch sagen, wann das etwa eintreten wird."
"Das ist schön und gut, aber hätte es nicht bis morgen warten können?" (Emely)
"Schon, aber ich dachte, dass ich euch so schnell wie Möglich bescheid sagen solte."
"Da magst du Recht haben Lewis, aber heute ist es ein ungünstiger Zeitpunkt für sowas" meinte Emely schon etwas panisch: "Es wäre besser, wenn du jetzt gehen würdest, damit du weg bist, bevor der Mond aufgeht. Nicht gegen dich, aber ich will kein Risiko deswegen eingehen."
"Schon ok Leute, bis morgen dann also."
"Ja, bis morgen" erwiderten die Mädchen im Chor, als sie Lewis zur Tür brachten. Sie beeilten sich, da sie wussten, dass der Mond in ein paar Minuten aufgehen würde. Dann geschah es. Kurz nachdem Lewis gegangen war und die Mädchen eben reingehen wollte, ging der Mond auf und schien direkt auf die Mädchen. Das dauerte nur einige Sekunden und dann wurde der Mond durch eine Wolke verdeckt. Verwirrt schauten sich die Mädchen an und gingen ins Haus. Einige Minuten vergingen und die Mädchen verließen dann wie in Trance das Haus. Sie bemerkten nicht, dass sie von Lewis beobachtet wurden, der nochmal nach ihnen schauen wollte. Er lief hinter ihnen her und kurz darauf waren sie an ihrer 'Badestelle' wo die Mädchen ins Wasser verschwanden. Lewis fluchte leise auf, während er sich auf dem Weg zur Pier machte, um sein Boot zu holen. Währenddessen kamen die Mädchen auf Mako an und schwammen zur Grotte. In den Moment, wo alle im See waren, blubberte dieser auf. Kurz darauf betrat Lewis die Grotte....
... sie war leer. Dann bemerkte er einen Schatten und sah Emely, die sich immer noch in Trance befindet.
"Gott sei Dank, geht es dir gut? Und den anderen? Tut mir Leid, es ist meine Schuld, dass ihr den Mond abbekommen habt! Emely?"
Sie reagierte nicht. Nach und nach kamen die anderen und dann erst sprach sie:
"Lewis, verschwinde, sonst können wir für nicht garantieren"
Das sagte sie ohne jegliche Emotionen, dass Lewis es mit der Angst zu tun bekam und flüchtete. Genau rechtzeitig. Denn kurz nachdem er bei seinem Boot war, begann das Unwetter. Natürlich machte er sich sorgen um seine Freunde, doch er wusste dass er ihnen nicht helfen konnte, weswegen er sich mit schweren Herzen auf dem Weg nach Hause machte.

Am nächsten Morgen. Emely und die anderen wachten auf und schauten sich verwirrt um. Sie konnten sich nicht daran erinnern, wie sie ins Bett gekommen waren. Aus einem Impuls raus, schaltete Emely den Fernseher an und als sie die Nachrichten sahen, bekamen sie einen Schock. Über Mako hatte sich gestern einen schlimmen Sturm entwickelt, der merkwürdigerweise nur bei Mako war. Noch immer völlig sprachlos, klingelte es an der Tür. Emma ging nachschauen. Es war Lewis.
"Leute, es ist Lewis." Sofort waren die anderen da.
"Lewis, was genau ist gestern passiert? Das Letzte was wir wissen, ist, das wir uns verabschiedet haben, bevor wir heute morgen aufgewacht sind?" wollte Cleo panisch wissen.
Also erzählte Lewis von den Ereignissen auf Mako, wie sich die Mädchen verhalten haben und wie der Sturm entstand, nachdem er bei seinem Boot ankam. Still hörten die Mädchen zu. Entsetzen und Fassungslosigkeit stand ihnen ins Gesicht geschrieben.
"Wenn ich richtig gehört habe, entstand der Sturm nach meiner Warnung?" fragte Emely.
"Ja, warum?" wollte Lewis nun wissen.
"Nunja, ich habe da so eine Vermutung, wie es dazu kam, dass sich so plötzlich ein Sturm gebildet hat und wieso er nur bei Mako war"
"Inwiefern hast du da eine Vermutung?" (Emma)
"Naja, ich glaube, nein ich bin mir sicher, dass wir 4 es waren, die den Sturm heraufbeschworen haben"
Nachdem Emely das gesagt hatte, war es so still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören. Schließlich fragte Lewis, was den Recht von ihnen durch den Kopf ging:
"Wie wollt ihr den Sturm den gemacht haben?"
"Du hast ja gesagt, dass du uns in der Grotte gefunden hast, nicht?" Lewis nickte: "Deshalb glaube ich, dass wir ein 'Bad' im Mondsee hatten, der uns neue Kräfte gegeben haben könnte"
"Bist du dir da sicher" hörte man Cleo leise sagen.
"Ja" meinte Emely.
"Und was jetzt? Ich meine, wie wollen wir feststellen, ob das Stimmt?" wollte nun Rikki wissen.
"Wie wäre es mit Kräfte testen?" schlug Emma darauf vor.
Also taten sie es. Sie stellten fest, dass Rikki nun auch noch Blitze entstehen lassen konnte, Emma gesamte Flächen einfrieren und Schnee erzeugen konnte und dass Cleo den Wind kontrollieren konnte. Emely konnte nun komplett mit Wasser machen was sie wollte, sei es verformen, Wellen bilden, usw.
Aufjedemfall stand fest, dass sie die neuen Kräfte nicht kontrollieren konnte und diese trainieren mussten.
"Oh nee, nicht schon wieder dieses dämliche Training" maulte Rikki auch gleich los. Die Anderen mussten Lachen. Selbst wenn auch sie nicht wirklich davon begeistert waren, wussten sie, dass es sein musste.


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
So, ich hoffe, dass euch dieses Kapitel gefallen hat.
Bitte hinterlasst mir ein Review * mit Hundeblickt umherschauen *

Nunja, hätte noch eine Frage: MEERMÄNNER = JA oder NEIN????
Bitte per Review antworten.
Danke
IO
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast