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Die ganz andere Meerjungfrau

GeschichteFantasy, Freundschaft / P12 / Gen
Cleo Sertori Emma Gilbert Rikki Chadwick
03.06.2013
21.09.2014
13
10.054
 
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1 Review
 
03.06.2013 1.109
 
so, bevor das neue Käppi beginnt, habe ich erst mal was zu sagen
1 die Mädels sind (noch) nicht stärker geworden, das kommt noch
2 Lewis wurde nicht zu Meerman
3 wenn ihr wollt, kann ich in der Geschichte auch Meermänner einbringen (einfach per Review bescheid sagen)
4 ein paar Elemente von H2O werden von mir übernommen (inhaltlich)
5 viel Spaß beim Lesen
Io


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Da der nächste Tag ein freier Tag war, konnten die Mädchen lange schlafen. Trotz des nächtlichen Abenteuers konnten alle recht gut schlafen. Nur Emely nicht. Sie hatte  einen unangenehmen Traum. Sie war sehr unruhig, so dass das Wasser anfing, im Raum umher zu schweben. Plötzlich wachte Emely auf und setzte sich ruckartig auf. das hatte zur Folge, dass das Wasser aufhörte zu schweben und auf die Mädchen landete. Sofort waren alle Hellwach.
"Mensch Emely!" schimpfte Rikki:"Musstest du uns so wecken?"
"Tschuldigung, war nicht mit Absicht. Hatte nur schlecht geschlafen und als ich wach wurde, habe ich bemerkt, wie das Wasser umherschwebte und konnte meine Kräfte nicht einsetzen, weil ich vom Traum geschockt war!" entschuldigt sich Emely.
"Rikki, du siehst doch, dass sie es nicht mit Absicht gemacht hat. Sei jetzt ruhig und hilf uns beim trocknen." wurde Rikki von Emma fertig gemacht. Rikki verdrehte die Augen und tat wie befohlen. Als alle trocken waren, räumten sie den Mondschutz weg, damit sich Emelys Mutter nicht wunderte und gingen zum Frühstück, obwohl es fast schon Mittagszeit war. Cleo versuchte die ganze Zeit herauszufinden, was Emely geträumt hatte, doch diese wollte nicht reden. Zu sehr hatte sie dieser Traum mitgenommen. Dann verabschiedeten sich die Mädchen und gingen jeweils nach Hause.

Monate vergingen. Inzwischen waren Emma, Cleo und Rikki 6 Monate Meerjungfrauen und mit Emely hatten sie viele gemeinsame Abenteuer erlebt, vorallem, wenn Vollmond war. Einmal wurde Emma Mondsüchtig und wenn die anderen nicht aufgepasst hätten, dann ware ihr Geheimnis aufgeflogen, denn aus der zurückhaltende Emma wurde ein freches Mädchen, das gar nicht hören wollte. Ein anderes mal erwischte es Emely und sie hatte das Pech, dass sämtliche Flüssigkeiten in ihrer Umgebung anfingen zu schweben und sich zu verformen. Auch Rikki blieb vom Mond nicht verschont. Bei ihr war das Problem, dass sie sich immer weiter aufheizte und zum Teil sogar Dinge in Brand aufgehen ließ. Doch zum Glück konnte das Schlimmste immer Rechtzeitig verhindert werden. Aber eines ihrer größten Abenteuer war der Kampf um ihr Geheimnis. Eine Meeresbiologin kam dahinter und wollte mit ihnen Experimente machen. Doch mit Hilfe der Mondfinsternis konnten die Mädchen sie glauben lassen, dass sie für immer auf ihre Kräfte verzichtet haben und wurden seitdem von ihr in Ruhe gelassen.
Dank den Abenteuern wurde die 4 beste Freunde und Emely hatte mit ihren Kräften ein Geschenk für sich und die Mädchen gemacht. Ein Glasanhänger aus Mondseewasser mit jeweil einem Kristallsplitter aus dem Kristall, den sie mal gefunden hatten.
"Unser Zeichen der Freundschaft, unserer Zusammengehörigkeit, unser gemeinsames Geheimnis und dass wir immer füreinander da sein werden." sprach Emely, als sie jeden von ihnen den Anhänger gab. Jedem gefiel der Anhänger. Und das Beste: dank des Kristalls, schimmert der Anhänger bläulich, wenn der Mond scheint.

Doch auch wenn sie noch so viel Spaß miteinander haben, hatte Emely oft den gleichen Traum, sodass jedesmal, wenn sie wacht wurde, Wasser umher schwebte. *So geht das nicht weiter*dachte sie, als sie wieder mal vom Traum erwachte*Ich muss den Mädchen unbedingt von meinem Traum erzählen. Wenn ich mich nicht irre, könnte der Traum eine Vision unserer Zukunft betreffend sein* Da sie Wochenende hatten, rief sie ihre Freundinnen an und bat um ein Treffen auf Mako. Sofort machten sich alle auf dem Weg und als sie da waren erzählte Emely von ihren Traum, den sie seit ihrer ersten gemeinsamen Übernachtung immer wieder hatte.
"Am Anfang ist noch alles ganz gut. Wir bekommen Zuwachs, eine neue Meerjungfrau stößt zu uns. Da sie komplett frisch gewandelt wurde, halfen wir ihr. Doch ziemlich schnell stellte sich heraus, das sie alle unserer Fähigkeiten außer die von Glas hatte. Schnell wollte sie nicht mehr mit uns zu tun haben und begann uns zu bekämpfen. Anfangs konnten wir noch Widerstand leisten, doch schnell wurde und klar, dass es so nicht weitergehen konnte und versuchten herauszufinden, wie wir ihr ihre Kräfte wegnehmen konnte. Wir fanden bald was, was uns helfen könnte. Im Internet stand, dass wir beim nächsten Vollmond eine besondere Konstellation der Planeten, die nur alle 50 Jahre vorkommt, erwartet. Unser Gefühl sagte uns, dass wir ihr so die Kräfte wegnehmen konnten und warteten an diesem Tag dann auf sie. Wir sagten, dass wir in dieser Nacht auf Mako mit ihr kämpfen wollen. Sie sagte zu. Dann änderte sich das Bild und wir 5 waren auf Mako. Hinter und der See, vor uns sie. Sie kommt näher und wir konnten nicht mehr lange bestehen, wenn kein Zufall zur Hilfe kommt. Der See fängt an zu blubbern und Sie bedrängt uns immer weiter zum See. Doch immer bevor wir fallen oder zum Gegenschlag ausholen können, wache ich auf und bemerke, dass um mich herum das Wasser umherschwebt."
Die Mädchen waren still. Jetzt wussten sie, warum Emely die meiste Zeit still war. Nur wegen den Traum.
"Und was machen wir jetzt? Wegen den Traum meine ich!" wollte Cleo wissen.
"Ich weiß es nicht Cleo. Wenn ich es wusste, würde ich es sagen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht nur ein Traum ist, sondern eine Vision."
"Und das heißt?" fragte Emma.
"Nunja, der Traum könnte wahr werden und wenn er wahr wird, müssen wir auf der Hut sein, denn dann wird sie versuchen wollen, uns schaden zu wollen. Außerdem hab ich, seit ich den Traum das erste Mal hatte, ein ziemlich schlechte Gefühl im Bauch"
"Ohh. Wenn das so ist, dann zeigt das ja, wie wichtig es ist, dass wir zusammenhalten müssen." Alle sahen Rikki an. Schließlich kommt es kaum vor, dass Rikki solche Sachen sagte. Sie stimmten Rikki zu. Sie werden zusammenhalten, egal was passieren wird, nahmen sie sich vor. Sie redeten noch eine Weile und dann wurde es Zeit, dass sie nach Hause gingen. Sie umarmten sich noch mal gegenseitig und verabschiedeten sich. Emely ging es jetzt viel besser, seitdem sie den Anderen von ihrem Traum erzählt hatte. *Ich bin so froh, dass sie meine Freunde sind. Sie könne mich immer wieder aufmuntern und dafür bin ich ihnen dankbar*dachte sie glücklich und schlief ein und hatte zum ersten mal seit langer Zeit wieder mal einen schönen Traum, wo sie alle im Meer umherschwimmen und mit Delfinen fangen spielen.
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