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50 things I've found

von M I L 3 S
Aufzählung/ListeAllgemein / P6 / Gen
02.06.2013
02.06.2013
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50 things I found in my room

Fifty things I've found


1. Mein Laptop
Ein wirklich wunderbarer Gegenstand, liebkost von mir als Baby und ging aus den Einnahmen, meiner Konfirmation hervor. Musste bereits einmal repariert werden, ist jedoch eine sehr treue Seele. Er wird für das Notieren von Ideen genutzt, zum Aufschreiben von Geschichten und zur Kontaktaufnahme zwischen weit entfernten Freunden oder Verwandten. Ohne ihn wäre ich recht aufgeschmissen, da ich mit ihm meine Begeisterung verschiedenster Serien befriedigen kann.

2.Es“ von Stephen King
Ein schönes, veraltetes Buch mit gelblichen, aber noch nicht angelaufenen Seiten. Lässt sich wunderbar mit John Murphy im Hintergrund lesen, zumal In the house, in a heartbeat wirklich Spannung aufbaut und mich in der Kanalisation Derrys verschwinden lässt. Den Film habe ich auch gesehen, aber ist er nicht mit diesem Werk zu vergleichen, wenngleich ich es noch immer nicht beendet habe.

3. Buddha-Statue
Ein Geschenk meines Vaters zum Fünfzehnten und das aus Indien importierte, fünf Kilo schwere Prachtstück bedeutet mir wirklich verdammt viel. Der Erleuchtete spendet mir nicht nur das Gefühl, dem ersehnten Nirwana einen Schritt näher zu sein, sondern auch einem Einbrecher Einhalt gebieten zu können. Er drückte die Entspannung aus, die wohl jeder so begehrt.

4. „Alpträume“ von Stephen King
Und noch ein Meisterwerk Kings. Habe bereits herein gelesen, doch Punkt Zwei fesselt mich derzeit mehr. Beide liegen Nacht für Nacht neben mir auf der Matratze und warten nur darauf, aufgeschlagen und gelesen zu werden. Es besteht aus mehreren Geschichten Kings, alles kleine Horrorgeschichten, mag hier und da aber eher einschläfernd als aufregend sein,  weshalb es sich wohl auch noch lange ziehen wird, bis ich mich durch jedes seiner Seiten gelesen habe. Bis ich die Motivation finde, werde ich wohl so lange mit Werken von Fitzek fremdgehen.

5. iPod
Meine große Liebe. Ein vertrauenswürdiger, kleiner Kerl, der doch stets weiß was ich brauche, selbst bei sehr, sehr niedriger Akkukapazität bei mir bleibt und mir endlose Heimwege um einiges Erleichtert. Nach langer Funkstille flammten die alten Gefühle wieder auf und er wurde zu meinem treusten Wegbegleiter. Wir verstehen uns ganz ohne Worte und lassen die Gesten sprechen. Es mag hin und wieder schwer sein, sich auszutauschen oder zumindest Musik zu  importieren, da iTunes nun wirklich nicht jenes Programm ist, in welchem ich eine Hausarbeit schreiben sollte, aber irgendwann hat man den Dreh raus.

6. Sony-Kopfhörer
Kopfhörer, die ihr Geld wirklich wert waren. Sie beglücken mich doch jedes Mal aufs Neue mit ihrer perfekten Klangqualität und dem Gefühl, die Musik würde durch meinen Körper fließen. Ich gestehe, ich bin Abhängig von Musik. Es ist nur ärgerlich, dass der Bezug recht schnell vom Futter gelöst wird und es irgendwann nur noch gebraucht und aufgebraucht aussieht.

7. Windlichter
Abgesehen von der gigantischen IKEA-Deckenleute, besitze ich nicht eine andere Lichtquelle. Meine Stehlampe musste ich an meinen Bruder abgeben, nachdem dieser sich seine erste Wohnung gesichert hatte. Und nun hocke ich Abends beim schwachen Kerzenschein von zwei rotpinken Kerzen in Windlichtern. Es ist aber recht schön anzusehen, hat irgendwas von Melancholie und schleichender Depression in der Luft, die jede Menge Emotionen mit sich bringt.

8. Unschätzbare Anzahl von Socken
Ein wirklich schrecklicher Tick von mir. Bei mir liegt nicht ein Paar Socken herum, nein nein, ganze zehntausendsiebenhundertdreiunddreißigmilliardenundeins einzelne Socken fliegen in meinen vier Wänden herum. Ich schaffe es nie, sie alle zu erwischen, wenn dann doch mal der Waschtag ansteht. Sie liegen aber auch überall verstreut; auf dem Bett, unter der Matratze, hinter den Möbeln, über den Fernseher gelegt und an weiteren unvorstellbaren Orten – Mutti stört es. Ich habe es aufgegeben.

9. Playstation 2
Wird mit meinem Bruder geteilt, blieb bei seinem Auszug jedoch bei mir im Zimmer. Nun verstaubt sie neben dem kleinen Fernsehtisch, bereit für den nächsten Einsatz und weiß nichts von ihrem düsteren Schicksal … SPOILER: !Soll vermutlich im Dezember 2013 durch eine Xbox 360 ersetzt werden! SPOILER ENDE

10. Spieletüte
Manche beherbergen ihre Konsolenspiele in Regalen, Schränken und Kommoden. Ich hingegen biete ihnen ein Heim in einer kleinen Weihnachtstüte, die immer ganz nah an oder in meinem Bett ist. Allerdings spiele ich nicht ausgesprochen viel und die Auswahl, die ich besitze ist auch nicht ausgesprochen groß. Bevorzugt werden auf jeden Fall Shaun Palmers, Assassins Creed, EyeToy Play und noch einige andere, die sich dort so tummeln.

11. Assassins Creed 3
Mein allerliebstes Lieblingsgame, bereits durchgespielt und zu Ende gesuchtet. Der
Halb-Indianer hat mich tiefer in seinen Bann gezogen, als ich eigentlich zugeben will. Mein Geliebter Freerunner lässt doch immer wieder das Gefühl in mir aufkeimen, das ich mehr Sport machen sollte, um ebenfalls solche Kunsstücke zu vollführen. … Ja, wir sehen uns dann in der Notaufnahme.

12. Woodkid-CD
Eine wirklich tolle Band, die in mir den Wunsch hervorruft, ebenso Trommeln zu können, wie beispielsweise bei Iron. Voll mit grandiosen Songs, die ich doch immer wieder gerne höre. Es ist immer wieder schön zu hören, wenn Videospiele in ihren Trailern die Musik von Woodkid nutzen und man selbst dann nur aufsieht und denkt "Hey, kenn ich doch!" Zumindest ich mag dieses Gefühl, haha.

13. Mein treuster Wegbegleiter
Jede Frau hat im Leben doch diesen einen Kerl, dem sie immer wieder und alles verzeihen würde, dem sie alles anvertraut und der jede Nacht an ihrer Seite verbringt. Meiner begleitet mich nun schon bestimmt sieben oder acht Jahre und erträgt alle meine Launen und Macken, versteht es wenn ich ihn mal länger links liegenlasse und später wieder angekrochen komme. Ein Blick in seine schwarzen Knopfaugen reicht, um mich den ganzen Kummer vergessen, oder herauszulassen. Sein karamellfarbenes Fell … äh, seine karamellfarbenen Haare sind weicher als die Flügel eines Engels und bieten an, die Finger darin zu vergraben. Ladys, ich habe ihn bei
IKEA kennengelernt … ;-)

14. Rotes Buch ohne wirklichen Namen mit psychischer Macke
Darüber will ich eigentlich nicht sehr viele Worte verlieren, da es so gesehen von scharfer Selbstkritik und weiterem Hass geprägt ist. Ich weiß von den Dämonen darin, ansonsten niemand. (Update: Inzwischen besitze ich es nicht mehr, ich habe die Seiten herausgenommen, sie zerrissen und weggeschmissen. Besser so, bevor es jemand entdeckt und sieht, was in meinem Köpfchen so vor sich geht.

15. Nagellack-Sammlung
Ich gestehe, ich bin süchtig nach Nagellack. Aber derzeit habe ich meine Sucht im Griff, habe sogar geschafft sie abzuschwächen. Gestern jedoch gab ich nach, ließ mich von ihr übermannen und die große Pinselei ging los. Finger- und Fußnägel schimmern nun in einem zarten Rosa. Im Allgemeinen stehe ich sehr auf knallige Farben, hier und da mal rot, gerne auch mal grün und gegen schwarz lässt sich auch nichts sagen. Es ist nur ärgerlich, dass diese Lacke immer so ein bisschen zum Trocknen brauchen und wenn man diese Zeit nicht aufbringt,  kann man es gleich vergessen.

16. Porzellanpuppe
Sollte eigentlich gar nicht mehr in meinem Zimmer stehen, erfüllte vor einiger Zeit den Zweck, meine Beste zu verschrecken. Nun staubt sie hinter einer Zimmerpflanze ein. Und noch eine Schmach, ihr Gesicht wird von einem japanischen Fächer verdeckt. Sofern er denn japanisch ist. Aber das wird ihr wohl ziemlich an dem stoffigen Hinterteil vorbeigehen … Jedenfalls fürchtet meine beste Freundin sie regelrecht, selbst, wenn sie sie nicht mal so wirklich vor Augen sondern nur vor der Webcam hat.

17. Feuermelder
Ausnahmsweise funktioniert er. Glaub ich. Ich weiß, ich bin nicht sonderlich aufmerksam was das angeht und riskiere somit die Gefahr, irgendwann nachts elendig zu verbrennen. Falls ich so blöd sein sollte und die ausgebrochene Panik verschlafe!

18. Sweatjacke meines alten Vereins
Die jahrelange Angehörigkeit eines Vereins bringt mit sich, mehrere Sachen von eben diesem zu besitzen. Dazu zähl(t)en eine Trainingsjacke, ein T-Shirt, eine Trainingshose und die Sweatjacke. Nach meinem Ausstieg blieben Trainingshose, -jacke und Sweatjacke bei mir. Mein Morgen ist ohne diese Jacke gar nicht mehr wegzudenken. Und dennoch liegt sie ständig auf dem Boden herum, Hm.

19. Foto von mir und dem Nachbarsjungen
Nein, nein, keine tragische Sandkasten-Liebesgeschichte, wir waren jahrelang einfach nur richtig dick befreundet. Ich bin mehrere Jahre älter als er und habe ihn eher als ältere Schwester unter meine Fittiche genommen. Er erlernte von mir das Fußballspielen, wir verbrachten die Sommernachmittage zusammen im Garten und alberten im Planschbecken herum. Schade das er wegziehen musste.

20. Weißer Kuschelteppich
Weich, verdammt weich, aber nicht so weich, dass man auf ihm schlafen kann. Aber ging nicht anders, meine Cousine hat mein ehemaliges, kleines Bett belagert und ich brauchte halt meinen Freiraum. Der Teppich lag / liegt direkt neben dem Bett, und trotzdem glaubte sie, ich war weg und fragte nach Marmelade …

21. Vier Zimmerpflanzen
Lebendig, wohlgemerkt! Ich kann einfach nicht mit Grünzeug, es sind bereits zahlreiche Opfer zu betrauern. Aber meine jetzigen Pflanzen sind echt hartnäckig. Also nicht das ich sie loswerden will ( bis auf eine ), schließlich spenden sie Luft und all sowas.

22. Engels-Schneekugel
Ein Ersatz für meine Geliebte Diddl-Schneekugel, die damals von meinen Katzen herunter geworfen wurde. Ja, sie ging in Arsch und ja, ich war verdammt traurig, denn die hat mir echt viel bedeutet! Aber egal, diese hier singt!

23. Kindheitskiste
Ein kleiner Schuhkarton voller Kindheitserinnerungen. Ich verbinde jedes noch so kleine Teil mit einer Geschichte oder einfach einer Erinnerung aus meiner Kindheit. Unter anderem befindet sich dort Lego drin, Holzfiguren und ein Teddy-Armband.

24. Das eben erwähnte Teddy-Armband
Ein Geschenk einer sehr, sehr alten Freundin von mir, zu der ich mittlerweile keinen Kontakt mehr habe. Ist das jetzt eine Ex-Freundin? Nee, wir waren ja nicht zusammen. Ehemalige Freundin, sagen wir es so. Jedenfalls, das Armband besitze ich nun schon seit ich vier bin. Aber ich trage es nicht mehr, obwohl es noch passt.

25. Leere Apfelsaftpackung
Ich mag Apfelsaft nicht nur, ich liebe ihn. Es steht jeden Tag eine neue Packung in meinem Zimmer, entweder im Bett, oder neben dem Bett. Ich muss sie schließlich einfach erreichen. Man muss aber auch dazu sagen, das ich im seltensten Falle aus einem Glas trinke. Wieso auch? Packung auf, Lippen dran und hau weg die Kacke! Späßchen, schmeckt ja nicht Kacke sondern fruchtig und süß.

26. Hähnchen- / Hühnchenwecker
Ein verfluchtes Scheißteil, durch das ich vor einiger Zeit fast jedes Mal mit einem erschrockenen Schrei und Herzrasen wachgeworden bin! Ich leide ohnehin schon an Bluthochdruck, aber das Vieh – das hat alles einfach nur verschlimmert! Danke Mutti, dass du mir einen Ersatz besorgt hast!

27. Markierter Controller
Gehört zu meiner Playstation und ist mit drei Streifen versehen, damit ich bei GTA oder Shaun Palmers weiß, welchen der Beiden ich zu nehmen habe. Denn bei dem Anderen ist die Dreieck-Taste nicht mehr funktionstüchtig.

28. Ohropax
Wenn ich am Wochenende wirklich, wirklich ausschlafen will, hau ich mir Ohropax rein. Und meistens klappt das mit dem lange schlafen dann auch, weil ich nichts mitbekomme. Aber es kann auch ziemlich in die Hose gehen, so wie letztes Mal. Da ist der eine nämlich ziemlich weit in meinen Gehörgang geraten und ich hätte ihn beinahe nicht wieder herausbekommen. Ein Dank an die Pinzette!

29. Fernseher
Ja, der Klassiker im Schlafzimmer. Oder eher in den heutigen Kinderzimmern. Derzeit läuft er, aber auch nur weil ich mich sonst so alleine in meinem Zimmer fühle, und die Stille mich nach einer Weile kirre macht. Manchmal läuft er auch ohne Ton wenn ich am Laptop bin, meist Abends. Dieses Flackern brauch ich ebenfalls.

30. Deckenleuchte
Obwohl es nur eine Deckenleuchte ist, liebe ich sie. Sie ist wie vieles andere aus meinem Zimmer auch, von IKEA und erfüllt voll und ganz ihre Zwecke. Sie besteht aus Papier und hat das Design einer Pusteblume und wirft, wenn sie Abend an ist, ganz tolle Schatten an die Wände. Sie war der Teil eines Geschenkes meiner Oma, zu meiner Konfirmation.

31. Bunker-Bett
Nein, natürlich ist mein Bett kein Bunker, aber ich bunkere darin irgendwie alles, was mir sehr wichtig ist. Okay, nicht sehr wichtig. Ich bunkere hier einfach die Sachen, die ich gerne um mich habe. Darunter sind nicht nur die Beiden Meisterwerke von King, sondern auch meine Kopfhörer, mein iPod, die Apfelsaftpackung, meine zwei Glücksfiguren und meine grüne Felltasche.

32. Grüne Felltasche mit eingearbeiteten Deko-Kristallen
Sie war ein Geburtstagsgeschenk von zwei Verwandten, über das ich mich nur sehr geringfügig gefreut habe. Die Tasche entspricht keineswegs meinem Geschmack, so gar nicht. Und ich bete jetzt einfach mal dafür, das die erwähnten Verwandten diese Notiz nicht lesen werden. Könnte aber schwierig werden, wenn ich es gleich veröffentliche. Irgendwie erinnert mich die Tasche vom Fell her an Sully an die Monster AG. Derzeit liegt auch sie in meinem Bett, wie bereits erwähnt, und ist das Zuhause für meine Kopfhörer und meine Glücksfiguren.

33. Glücksfiguren
Japanische Glücksfiguren, ebenfalls ein Geburtstagsgeschenk. Dieses Mal von meinem Patenonkel, welcher derzeit außer lande war und es von der Luftpost bringen ließen. Das Geschenk kam mit einem Monat Verspätung, aber dafür war die Freude groß. Eigentlich sind diese Glücksfiguren Radiergummis, aber das eine sieht aus wie ein Teddy und das andere wie ein Mädchen im Kimono, und zum Radieren sind sie viel zu schade.

34. Seerose
Nein, keine echte. Sie war damals an meinem Monstertaschengeschenk dran und ziert nun eine meiner Zimmerpflanzen. Die, die zudem der Buddha-Statue Gesellschaft leistet. Sie ist allerdings weder auffällig bunt oder dergleichen, sondern einfach pink oder rosa mit grünen Blättern.  

35. „Die Prophezeiung der Schwestern“ von Michelle Zink
Ein Buch welches eigentlich nicht mir, sondern meiner Besten gehört. Sie hat es mir damals ausgeliehen, da ich begonnen hatte es zu lesen und es von Seite zu Seite immer besser fand. Jetzt finde ich es aber von Seite zu Seite immer schlechter und vergeude meine Zeit nicht mehr damit. Schande über mich! Zudem muss ich es meiner Besten zurückgeben.

36. Hundebilder
Ich besitze zwei große Hundebilder, beide von IKEA und beide in Schwarz-Weiß. Auf dem einen ist bloß ein Hund, auf dem anderen Zwei. Als ich jünger war, fand ich die echt toll und sie sind auch noch in meinem neuen Zimmer. Aber eigentlich könnte ich auf sie verzichten.

37. „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne
Unser derzeitiges Buchprojekt im Deutschunterricht. Es geht um den Sohn, dessen Vater Anhänger Hitlers ist, und um einen anderen Jungen, der Jude ist und zudem im KZ von Auschwitz gefangen ist. Die Beiden lernen sich zufällig kennen und werden Freunde. Es ist wirklich interessant und schildert die damalige Situation sehr realitätsnah.

38. Stereoanlage
Noch ein Geburtstagsgeschenk! So langsam bekomme ich das Gefühl, das mir mehr Dinge in meinem Zimmer geschenkt wurden, als das ich sie selbst besitze. Egal, solange sie niemand zurückhaben will. Seit mehreren Jahren besitze ich dieses Goldstück nun, obwohl es silbern ist, und nutze sie auch so gut wie jeden Abend. Aber seitdem ich diese Wunderwerke von Kopfhörern besitze, ist die liebe Anlage etwas abgeschrieben.

39. Nachtschrank
Steht direkt neben dem Bunker-Bett und ist nicht einfach ein Nachtschrank, sondern voll mit Sachen die ich unbedingt brauche. Er ist für beinahe jede Situation vorbereitet, sei es eine Panikattacke, plötzliches Hyperventilieren, ein Heulkrampf, aufkommende Atemnot durch eine verstopfte Nase oder ein Zocker-Notfall.

40. Frage-Antwort-Figur
Ein kleines, niedliches Geschenk ( schon wieder ) von meinem Patenonkel, welches mich zu meinem Geburtstag erreichte, während seiner Zeit in … ich glaube, da war er in Japan. Ich steig bei den ganzen Ländern schon gar nicht mehr durch. Also, man stellt dieser Figur eine Frage, bei der die Antwort entweder Ja oder Nein lauten muss und dann drückt man auf einen kleinen Knopf. Entweder schüttelt die Figur daraufhin den Kopf, oder sie nickt. Ist eigentlich ganz süß und nützlich, wenn man sich nicht entscheiden kann.

41. Biologie-Lernzettel
Neben diesen und weiteren Lernzetteln, fliegen hier noch ganz viele Andere herum. Es stehen noch eine Menge Arbeiten an, bis endlich die ersehnten Sommerferien da sind. Und unter anderem erwartet mich noch Biologie, welchen ich nun morgen nachschreiben muss. Aber wird schon schiefgehen, hab ja meine Zettel!

42. Gesichtscreme
Ich zähle nicht zu den Menschen die sich tagtäglich drei Kilo Make-Up ins Gesicht klatschen, bei si etwas halte ich mich eher dezent zurück. Aber die Tages- und Gesichtscreme muss immer sein, daher fliegt auch immer ein Pott in meinen vier Wänden herum. Sei es im Bett, oder auf dem Boden.

43. Rundschals
Meistens schwarz. Während es draußen immer wärmer wird, trage ich einen schönen dicken, wollenen Rundschal und schnäuze mir regelmäßig die Nase. Ja ja, ist schon traurig erkältet in der Bude zu sitzen, während die Anderen draußen fröhlich vor sich hin leben. Und die Halsbonbons schmecken noch nicht mal :(

44. Fernbedienungen
Eigentlich besitze ich nur drei Fernbedienungen, dennoch verliere, verlege oder vergesse sie ständig irgendwo. Es kann auch vorkommen das eine plötzlich für mehrere Tage ausgewandert ist und ich jedes Mal aufstehen muss, um umzuschalten. Das ist verdammt ärgerlich und nach einiger Zeit auch echt nervig.

45. Postkarten aus aller Welt
Na? Wann hab ich die wohl immer bekommen? Zum Geburtstag, richtig! Und alle von meinem Patenonkel. Dieser reist viel in der Welt herum und ist an meinem Geburtstag nie im good, old Germany, daher schickt er mir Pakete mit Karten. Ich besitze schon welche aus Japan, China, Neuseeland und auch Boston.

46. Zocker-Zubehör
Da ich einen Laptop besitze, ist das mit dem Spielen nicht immer ganz einfach. Vor allem bei AC wo man mit einem Touchpad nicht sonderlich weit vorankommt. Daher muss erst mal die Maus angeschlossen werden, das Mauspad hervorgeholt, und natürlich die Unterlage bereitgestellt werden, damit der werte Laptop auch ja genug Luft kriegt. DIVA!

47. Rucksack- und Taschensammlung
An der Rückseite meiner Tür und überall in meinem Zimmer verstreut, liegen und hängen Taschen. Größtenteils Geschenke, mal wieder. Ich sage doch, ich habe keinen Besitz, das alles hier kann mir wieder weggenommen werden. Und dann bin ich am Arsch. Na super.

48. Kleiderhaufen
Zumindest in meinem Zimmer befindet sich so ein Haufen. Der Haufen besteht aus Hosen, Jacken, Pullovern, Socken (!) und anderen Kleinigkeiten und sind auch eigentlich gar nicht schmutzig oder so, ich bin einfach nur zu faul sie ordentlich wegzuräumen und stapele sie daher auf diesem Haufen.

49. Türstopper
Scheißteil. Ich fliege fast ständig drüber, haue mir die Zehen an oder tue mir sonst irgendwie damit weh. Außerdem hält das Ding noch nicht mal die Tür zu, kein Wunder dass ich da immer abschließen muss!

50. Fenster
Wahnsinnig kreativ, besitzt nicht jeder. Spaß beiseite. Das Haus, in deren Wohnung ich lebe, liegt gegenüber von einem Hotel. Und immer wenn ich mein Plissee-Rollo nicht unten habe, machen sich diese Gäste einen Spaß drauß, mich, oder beziehungsweise mein Zimmer, zu stalken. Ja, so eine Heranwachsende und ihre von Atombomben-zerstörte Bruchbude sind schon verdammt interessant.
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