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I hope you are ready for me

von banani
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Hannes OC (Own Character) Olli
31.05.2013
13.10.2013
31
32.859
3
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Dieses Kapitel
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31.05.2013 1.070
 
KAP1
Hallo erstmal mein Name ist Addi naja eigentlich Adriana, aber das tut jetzt eigentlich nichts zur Sache. Ich bin nämlich gerade mächtig angepisst. Wieso fragt ihr euch?!
Das will euch sagen, meine Mutter hat gerade beschlossen das wir von NEW YORK einfach mal so umziehen und das auch noch nach DORTMUND!
Ja ganz genau! Nicht nur in eine andere Stadt, Nein! Von dort aus währe es ja noch möglich gewesen, dass meine Freunde mich mal am Wochenende besuchen kommen, aber nein, meine Mom nimmt sich direkt ein anderes Land vor.
Okay okay ich kann zwar Deutsch sprechen, weil der Großteil meiner Familie Väterlicherseits in Deutschland lebt und mein Vater Deutscher war, aber trotzdem.
Wenn ich wenigstens in die Nähe von meinem Cousin Hannes ziehen würde! Aber nein nicht mal das! Ich soll mein Leben noch mal ganz neu beginnen JUHU! Super Idee Mama! Schieß mir gleich mit na Kugel in den Kopf, dass macht es einfacher, schneller und schmerzloser außerdem du sparst noch Geld.
Aber naja daran kann man jetzt auch nichts mehr ändern, das bedeutet soviel wie, ich sitze grade im Flugzeug, hab meine Musik in den Ohren und probiere etwas zu schlafen.
Da fällt mir ein, mehr als meinen Namen kennt ihr ja noch gar nicht. Also ich bin Adriana, Addi is besser.  Ich bin jetzt 12 Jahre alt und habe bis vor einem Monat noch glücklich in NewYork gelebt. Ich lebe alleine mit meiner Mom weil mein Dad vor 2 Jahren bei einem Autounfall umsleben gekommen ist.
Meine Hobbys sind Musik hören, Freunde treffen, Kickboxen, Turnen, Tennis, Schwimmen, Cheerleading und Singen auch wenn ich es nicht immer so gut hinbekommen.
Naja jetzt sitze ich hier im Flugzeug und verabschiede mich von meinem alten Leben und mal gucken was mich in meinem neuen so erwartet.
Ich hörte noch ein bisschen Musik bis ich einschlief, später wurde ich von einer Stewardess geweckt und mir wurde gesagt das wir gleich landen würden.
Ich packte mein Ipod in meine Tasche und mache mich, als wir gelandet waren, auf den Weg mein einzigen Koffer abzuholen den Rest hatte meine Mom schon nach Deutschland bringen lassen.
,,Addi hier bin ich Schätzchen!”, rief meine Mutter als ich mein Gepäck geholt hatte. Ich lief auf sie zu, aber als Sie mich umarmen wollte ich blockte ab.
,,Also bist du immer noch sauer auf mich?”, fragte sie mich wunderlicherweise auf Deutsch wobei ihr Akzent stark auffiel.
,,Natürlich bin ich sauer auf dich! Und warum redest du eigentlich deutsch”, fragte ich sie liecht gereizt.
,,Naja wir sind hier in Deutschland und ich muss mich halt dran gewöhnen”, antwortete sie und machte sich auf dem Weg zum Auto. Ich folggte ihr.
Als wir im Auto saßen redeten wir nicht miteinander und auch als wir “Zuhause” ankamen, weigerte ich mich immer noch mit ihr zu reden.
Als sie das Tor aufschloss um das eine Große Hecke gewachsen war damit man nicht in unseren Garten sehen konnte lief ich ihr immer noch stumm hinterher.
Als wir aber im Garten ankamen stockte mir der Atem, dort standen überall Trainingsgeräte fürs Turnen wie auch fürs Kickboxen und es gab sogar einen Pool. Ich drehte mich um und guckte meine Mom überrascht an.
,,Ich dacht ich könnte dir damit eine kleine Freude machen, jetzt kannst du im Sommer draußen Trainieren”, sagte sie und ich umarmte sie glücklich.
,,Danke”, sagte ich grinsend.
,,Aber das ist noch gar nicht das beste”, sagte sie ich guckte sie an.
,,Ich habe dir drinnen noch ein extra Turnzimmer einrichten lassen, damit du auch im Winter weiter Sport machen kannst”, sagte sie und führte mich in meine eigene kleine “Turnhalle”. Sie war nicht sehr groß aber hatte genug Platz damit ich meine Übungen machen konnte.
An dieser Stelle müsste ich vielleicht noch erwähnen, das ich und meine Mom keine 0815 Durchschnitts Familie sind. Meinem Dad und meiner Mom gehören jeweils ein Firma. Als mein Dad starb haben wir seine Firma für ein paar Millionen verkauft und dafür Mamas Firma mehr unterstützt .
Sie hat jetzt auch ein Gebäude hier in Deutschland, wo sie von hier aus alles leiten wird und deswegen is unser Hause auch kein richtiges Haus sondern eher eine kleine Villa.
,,Willst du jetzt dein Zimmer sehen”, fragte meine Mom.
,,Oh ja”, sagte ich und meine Mom ging vor.
Als ich mein Zimmer sah fing ich an zu kreischen ich fand es fantastisch es wahr schon zur hälfte alles eingeräumt. (http://www.mende.ws/shop/images/ebay/roehr/relax/relax3_xxl.jpg
Nur ohne den Typen^^ )
,,Da ist das Bad was zu deinem Zimmer gehört und hier sind die restlichen Kartons und deine Koffer mit Klamotten, ich wollte dich das einräumen lassen damit du dich zurecht findest”, sagte meine Mom.
,,Später kannst du das Haus dann noch auf eigenen Faust erkunden, um 19:00 macht Ricarda wie immer das Abendessen."
Ricarda war so was wie das Hausmädchen, sie hat mich zum teils aufgezogen und ich kenne sie schon seitdem ich klein bin, Sie macht bei uns einfach alles, weil meine Mom immer arbeitet aber mich stört es nicht.
Ricarda schreibt mir nichts vor und meine Mom auch nicht, nur in manchen Sachen spricht sie ein Machtwort, wie sie es immer nenn aber damit muss man halt damit leben.
,,Also ab Montag gehst du in die Schule, weil da sind nämlich die Osterferien vorbei und ich muss jetzt noch kurz weg wegen der Firma was erledigen. Ich glaub das es spät wird also gute Nacht mein Schatz”, sagte sie bevor sie auch schon die Tür zumachte und verschwand.
Ich machte mich dran meine restlichen Sachen einzuräumen auch mein Bad musste ich noch ein bisschen einrichten aber sonst war eigentlich alles bis jetzt ganz cool.
Um 19:00 Uhr rief mich Ricarda zum Essen. Es gab Bratwurst, typisch Deutsch meinte Ricarda lächelnd. Wenigstens sprach sie noch English.
,,Aber sag mal Ricarda wie willst du denn Einkaufen gehen wenn du kein Deutsch kannst?”, fragte ich wie gewohnt auf Englisch (bin aber zu faul es zu übersetzten)
,,Aber Addi ich kann doch Deutsch, wenn auch nicht viel, ich kann es”, sagte sie grinsend ich musste lachen weil es sich wirklich komisch anhörte.
Ich bedankte mich bei ihr für das leckere Esse,  bevor ich wieder in meinem Zimmer verschwand. Dort räumte ich den Rest meiner Sachen weg bevor ich duschen ging und mich glücklich ins Bett legte.

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so das erste Kapitel würde mich über Reviews freuen
eure Banani :*
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