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Ein Detektiv ohne Fall

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
27.05.2013
22.08.2013
4
1.816
 
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Dieses Kapitel
1 Review
 
27.05.2013 663
 
hoffe euch gefällt es ^^
Und Reviews wären super
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„Haben Sie alles genausten verstanden, Mrs. Hudson?“
„Genau bis auf´s kleinste Detail Doktor.“
„Super,wir sehen uns dann morgen früh um 8.00 Uhr, in der Brandenstreet. 15!“
„Bis dann, Dr. Waston.“

Am nächsten Morgen 9:20 Uhr

Holmes saß auf seinem Sessel und stöberte in alten Büchern, als er plötzlich durch ein schreckliches Klopfen gestört wurde.
„Herein!“, sagte er knapp.
Ein älterer Mann betrat den Raum und fragte:
„Guten Tag, sind sie Mr. Holmes?“
„Ja ganz richtig, wieso?“
„Da bin ich ja richtig, hier ist ein Telegramm für sie.“
Er gab ihm den Umschlag und trat mit einer Abschieds Geste wieder davon.



Guten Tag Mr. Holmes,

da sie mich höchst wahrscheinlich nicht kennen, werde ich ihnen in kurzen Worten erläutern wer ich bin:
Eigentlich gibt es nur eine Sache, die sie über mich wissen müssen.
Und die wäre, ich bin ihr Feind!
Falls sie die liebe Mrs. Hudson, oder von ihnen auch „Kinderfräulein“ genannt, heute noch nicht zu Gesicht bekommen haben sollten.
Dann liegt es sicher nicht daran, das sie keine Zeit hatte Guten Morgen zu sagen, Mr. Holmes!

Liebe Grüße


Plötzlich ging die Tür auf und ein komplett
betrunkener Watson trat hinein.
„Ach Watson, schön sie sehen.“
„Es ist mir immer wieder eine Freude, Mr. Holmes!“
Schwankend lief er zu seinem persönlichem Lieblings Platz und ließ sich hinein fallen.
„Sagen Sie mal, sie haben doch nicht etwa schon um diese Uhrzeit zu tief in Glas geschaut?Oder etwa doch!“
„Ich habe...habe...ähm...“, schon schnarchte er tief und fest.
Holmes bewegte sich langsam auf ihn zu und versuchte ihn aufzuwecken, doch es klappte keines Weges.
Er nahm Watson unter den Armen und legte ihn ins Bett, dann ging er runter in die Küche.Er sollte erst mal seinen Rausch ausschlafen, danach wäre er erst wieder zu gebrauchen.
Ein paar Stunden später wachte Waston dann endlich auf.
Nicht lange und schon hörte er eine Stimme sprechen, es war Holmes: „Watson, was ist los?Warum sind sie um diese Zeit schon betrunken?“
„Ach, Holmes es ist nicht zum aushalten!
Mary...sie...sie...hat mich verlassen, es ist schrecklich Holmes.“

<< Mary hatte Watson verlassen, was gab ihr den Anreiz dazu?
Er war doch nicht wieder Spielsüchtig geworden...
Armer Waston! >>

„Stat´s hier zu sitzen und Trübsal zu blasen Watson, habe ich da eine viel bessere Idee.
Die gute Mrs. Hudson, wurde so wie es aussieht, heute Morgen entführt und der  Entführer oder die Entführerin war so freundlich, uns diese Nachricht zu hinterlassen.
Schauen, Sie!“
Er reichte Watson den kleinen Brief des unbekanntem Fremden, er las ihn mit großer mühe, da er noch ein wenig beschwipst war.
„Nach der Schrift zu urteilen, hat dies ein Mann geschrieben!“
„Durchaus möglich Watson, aber wer?“
„Ich habe nicht die geringste Ahnung, Holmes.“
„Schauen sie nach woher das Papier stammt und was für eine Tinte verwendet wurde.“
„Sicher!“
Nach kurzer Zeit ging Watson in sein altes Zimmer und begann herauszufinden, welche Tinte verwendet wurde, wenn auch sehr traurig.
Währenddessen machte sich Holmes auf den Weg zu Mary.

Mary

<<Warum machte er so etwas? Er konnte doch froh sein, wenn Holmes ihn einmal nicht nerven würde, aber nein er musste sich einen Fall ausdenken.
Wenigstens war Mrs. Hudson eine gute Zuhörerin, aber erzählen konnte sie auch.Plötzlich klingelte es an der Tür, das konnte nur Mr. Holmes sein.
Schnell suchte ich ein Versteck für Mrs. Hudson.
Dann lief ich die Treppe hinunter und öffnete die Tür.
Nur ein Problem gab es, ich war eine unheimlich schlechte Lügnerin.>>

Holmes sprach: „Ach, Mrs. Watson oder sollte ich sie lieber Mrs. Verräterin nennen? Warum haben sie Watson verlassen, er ist am Boden zerstört, ich fasse es nicht. Erst machen sie einen auf glückliche Braut und dann nach nicht mal einem halbem Jahr, verlassen sie ihn!
Sie haben 1 Minute Zeit sich zu erklären, oder ich erschieße sie!“
Er zückte eine Waffe und richtete sie auf Mary.
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