Cold Case Lucky Stars

GeschichteDrama, Romanze / P18
Lilly Rush Scotty Valens
27.05.2013
15.12.2013
90
336260
2
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Cold Case
„Lucky Stars“
by Sarahsassy

Authors Note: I'm back, yeah!

Should be a sequel to Cold Case November, now it's got it's own way

And here we go on with the show!
Ya know, i don't get any money with it- if i could i would buy the hole show, the cast and put them back together and Lil and Scotty together at least! Jihaw!

Timeline: After Season 7, Ep.22, Mentions and Charakters from Season 4, Ep.11

Declaration: Ya 'now, this one's a thing for ya, partner!


Lucille hob den Telefonhörer auf und drehte versonnen die kleine Visiten-Karte in ihren Händen.
„Yeah, Philadelphia Police Department? Sehen Sie, ich hätte gerne Detective Lilly Rush gesprochen, bitte. Sagen Sie ihr, Lucille Sugar möchte sie sprechen. Keine Sorge, sie wird dann schon wissen..- ja, danke sehr.“

Eine kurze Warteschleife mit Mozart.
Im Radio lief Country Music und Lucille wippte auf ihrem Hocker neben dem Telefon sitzend leicht im Takt mit.

Draußen schien die Sonne durch ihre Vorhänge, tauchte ihr behagliches Wohnzimmer in warme Sommerfarben. Von der Veranda drang das leise Summen der Grillen zusammen mit dem Duft von frischem Heu zu ihr herein. Eine leichte, laue Brise bauschte die Vorhänge.

Lucille lächelte fröhlich, nahm das lange Telefonkabel zur Hand, zwirbelte es und ging zur Verandatür hinüber.
Sie öffnete sie ein wenig und betrachtete versonnen die lange Reihe weißer Zäune, die sanften Hügel mit ihren gold grünen Gräsern, die sich im leichten Wind bogen, der von den Bergen herunter kam.

Die Pferde grasten nah beieinander, von Zeit zu Zeit zog Staub auf, wenn eines die Reihe verließ, um auf der Suche nach ein paar verbleibenden grünen Halmen ein Stück Richtung Bach zu traben.

Ab und an vernahm man das sanfte Geräusch ihrer Hufe, die sich auf dem Gras bewegten,
wie auf Luftkissen und das rhythmische Mahlen ihrer Kiefer.
Ansonsten war es still und friedlich.
Es war auch viel zu heiß, als dass sie miteinander raufen oder spielen würden,
wie sie es gewöhnlich in den frühen Morgenstunden taten.
Ihre großen glänzenden Leiber bewegten sich in vollkommener Harmonie zu Wind und Gras
die Hügel vor ihrem Haus hinauf und wieder hinunter.
Selten warf eines den Kopf auf und lauschte mit gespitzten Ohren auf Dinge,
die ihr, Lucille, immer verborgen bleiben würden.
Vielleicht hörten sie den Ruf der Freiheit, den die letzten Wildpferde oben in den Bergen
zu ihnen hinunter schickten, in der Hoffnung, auch ihre Herzen damit gewinnen zu können.

Doch der hübsche weiße Zaun hielt sie bei ihr. Der Zaun und das Wissen, dass dies ihr Zuhause war.