¡Hace tanto tiempo que no te veo!-  Ich habe dich so lange nicht mehr gesehen!

von Sonrisa
GeschichteAllgemein / P12
27.05.2013
01.09.2013
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Hallo!:)
Hier ist meine zweite Fanfiktion, da mir die Idee spontan kam und ich sie ganz lustig finde.:)
Also wichtig ist folgendes:
In meiner FF spielt Fernando noch für den FC Liverpool (,weil ich Chelsea nicht mag!:D).
Es ist trotzdem 2013 und er ist mit Olalla verheiratet und hat seine beiden super süßen Kinder*-*
Hier ein Link zu einem Bild, wie er in meiner Geschichte aussieht: http://images2.fanpop.com/image/photos/14200000/Nike-Official-Launch-of-T90-Laser-III-fernando-torres-14221402-480-270.jpg (Okay ist relativ schlecht zu erkennen ABER wer Fernando kennt, weiß wie er/sie/es sich Fernando vorstellen muss.)
Mein OC heißt Tamina und sieht so aus: http://images4.fanpop.com/image/photos/21000000/Tamina-prince-of-persia-the-sands-of-time-21031907-800-400.jpg (Jaaaaa, wer Prince Of Persia kennt, weiß wer das ist und warum die Liebe 'Tamina' heißt:) Außerdem finde ich den Namen total schön!)
Aufjedenfall ist sie die jüngere Schwester von Fernando und lebt eigentlich in Madrid. Sie ist 19 und studiert Journalismus.
Also gut, jetzt habt ihr eigentlich alle Hintergrund Informationen! Falls es noch Fragen gibt, traut euch ruhig, ich werd euch nichts tun:D
Im übrigen ein wenig englisch und ein ganz kleines bisschen spanisch kommt drin vor!:)
Dann wünsch ich euch mal viel Spaß und hoffe euch gefällt die Geschichte!:)
Das erste Kapitel ist ein wenig lang, entschuldigt bitte!:/

KAPITEL 1- ¡SORPRESA!

TAMINA

Endlich hab ich dieses doofe Haus gefunden! Ich dachte schon ich würde es nie finden! Naja, mit Müh und Not habe ich es ja endlich gefunden. Also gut, jetzt will ich aber auch nicht mehr länger warten. Hoffentlich ist er auch zuhause.

Ich betätigte etwas nervös die Klingel. Ich musste auch gar nicht warten, denn die Tür wurde sofort aufgrissen. 
Ich sah den jungen Mann vor mir erschrocken an. Er sah mich ebenfalls schokiert an. Ich löste mich schnell wieder aus meiner Starre und ein herzliches Grinsen machte sich in meinem Gesicht breit. "¡Niño! Cuánto tiempe sin verte!*", rief ich fröhlich und sprang meinem großen Bruder um den Hals. Dieser löste sich erst jetzt langsam aus seinem Schokzustand. "Eh...", brachte er raus und drückte mich einwenig weg von ihm. "Tamina?! Was machst du hier?!", wollte El Niño wissen und sah mich verwirrt an. Ich musste noch immer breit grinsen. "Na, dich besuchen! Wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen! Ich hab dich total vermisst!", erklärte ich ihm schnell und trat weiter in den Hausflur. "Ähm...", war das einzigste was er raus brachte, so überrascht war er. Ich musste kichern, er war echt süß, wenn er so verwirrt dreinschaute. 
Wie sich die Denkfalten auf seiner Stirn bildeten und er den Kopf schief legte. Seine fragenden dunklen Augen stachen durch die hellen blonden Haare ziemlich raus. 
"Eh, Mina... Eigentlich muss ich jetzt los. Ich komm schon zu spät zum Training.", erklärte er mir nach kurzer Zeit, in welcher wir nur doof im Hausflur standen. Diese Nachricht verdarb mir meine guten Laune ein wenig. Ich sah ihn etwas betrübt an. "Achso...", mir fiel nichts besseres ein. "Willst du mit kommen?", fragte er mich fröhlich lächelnd. "Dann können wir reden. Du musst mir nämlich einiges erzählen!", ergänzte er noch schnell mot einem breiten Grinsen im Gesicht. Ich schüttelte den Kopf. "Nein, lieber nicht. Ich bin noch ganz kaputt. Ich warte hier auf dich.", eigentlich wollte ich nicht mit, da ich kaum jemanden kannte und außerdem was sollte ich den auch beim Fußballtraining meines Bruders? Früher war ich öfters dabei, aber irgendwann bin ich da auch nicht mehr mit. Und zum Reden brauchte ich viel mehr Zeit! Es gab ja soooo viele Neuigkeiten! Ich konnte es kaum noch abwarten, Nando davon zu erzählen.
"Hm... Okay. Dann ruh dich einwenig aus. Du wirst dich schon zurecht finden. Olalla wir später bestimmt auch wieder kommen." "Geht klar! Sag Pepe und Xabi liebe Grüße, ich hab die beiden auch schon so lange nicht mehr gesehen!", befahl ich meinem großen Bruder freundlich. "Mach ich, Mina. ¡Hasta luego!", Nando schnappte sich schnell seinen Autoschlüssel und verschwand dann. "¡Hasta luego!", rief ich ihm noch hinterher und zog dann die Haustür hinter mir zu. 
Ich schnappte mir mein Gepäck und lief weiter in die Wohnung. Es war schön. Hell und freundlich. Nach nur wenigen Schritten geradeaus stand ich in einer offenen Küche mit ziemlich großem Panoramafenster. Man konnte die ganze Stadt sehen! Nachts musste es hier wunderschön sein. Liverpool finde ich allgemein recht schön, zwar nicht so schön wie unsere spanischen Städte, aber dennoch schön.
Ich drehte mich wieder um und sah eine geschlossene Holzschiebetür. Was ist das für ein Raum? Ich ließ meine Tasche vor dem Esstisch stehen und lief auf die massive Holztür zu. Mit etwas Kraft zog ich diese auf. 
Das Wohnzimmer! Wow! Que bonito! Das Sofa sah ziemlich einladend aus und sofort setzte ich mich hin. Im Gegensatz zu der recht modernen Küche, war das mit afrikanischen Akzenten ausgestattete Wohnzimmer eher altmodisch. Aber dennoch wundervoll! Es sah richtig einladend und freundlich aus, soweit ein Wohnzimmer freundlich und einladend aussehen konnte. 
Plötzlich übermannte mich die Müdigkeit wieder und ich legte mich hin. Nur ein bisschen ausruhen, gar nicht richtig schlafen. Och, ist das Sofa gemütlich! Und ehe ich mich versah, schlief ich tief und fest.

CA. 4 STUNDEN ZUVOR

Schon vor dem Flughafen herrschte reges Treiben. Es schien so, als hätten sich alle Bewohner Madrids dazu entschlossen, heute in den Urlaub zu fliegen. Ausgerechnet heute! Da fliegt man einmal weg und schon denkt sich halb Madrid ebenfalls fliegen zu müssen! Gut, was soll's! Auch das konnte mir meine gute Laune nicht verderben.
Endlich, endlich werde ich meinen geliebten großen Bruder wieder sehen! Ich hab ihn schon so lange nicht mehr gesehen! Es ist wirklich eine Ewigkeit her! Bestimmt schon zwei Jahre jetzt. Oh jeh! Zwei Jahre! Wie die Zeit doch vergeht. Aber für mich zählte nur das hier und jetzt! Und in diesem galt es, den Flug nach Liverpool nicht zu verpassen! Also los!
Es dauerte wegen den gazen Kontrollen eine ganze Weile, bis ich endlich auf meinem Platz saß. Neben mir saß nur ein junges Paar, die mir aber keine größere Beachtung schenkten, da sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren. War mir ganz recht so. Dann stört mich schon niemand. Ich nahm mir mein Handy mit den Kopfhörern und ließ meine Playlist laufen. Ungefähr Zwei Stunden würde der Flug dauern. Also gut, dann genießen wir den mal so gut es eben geht. 

Es dauerte wirklich nicht arg viel länger als zwei Stunden und ich hatte wieder festen Boden unter den Füßen. Jetzt ging alles irgendwie viel schneller und nach kurzer Zeit stand ich mit meinem Koffer vor dem großen Flughafengebäude. So und jetzt nur noch zu Nando nach hause finden. Mamá hat mir zwar die Adresse gegeben, doch konnte ich damit nicht sehr viel anfangen. 
Ich sah mich kurz um. Ein Glück! Taxen! So ein Taxifahrer wird mich da ja wohl mit Sicherheit hinbringen! Ich schnappte mir meinen Koffer und lief auf eines der Taxen zu. Zeit meine Englisch Kenntnisse unter Beweiß zu stellen. "Ehm... excuse me. Can you take me to this adress?", fragte ich etwas zögerlich. Der Mann sah mich an und schnippte dann seine Zigarette weg. Er sah schon etwas älter aus und er schien auch nicht von hier zu sein. Er nahm den Zettel den ich ihm hinhielt engegen. Der Taxifahrer warf einen kurzen Blick darauf und meinte dann mit einem Akzent:"I will take you there. Get in the car, Lady." Ich sah ihn verwirrt an. Es war schwer ihn zu verstehen. Ich verstand Englisch sowieso nicht ganz so gut und mit diesem Akzent noch viel schlechter! Ich kannte diesen noch nicht einmal! Aber als er mir die Tür aufhielt, verstand ich was er wohl sagen wollte. Ich stieg ein und der Mann verlud meinen Koffer im Kofferraum. Er sah sich noch einmal den Zettel an und tippte die Adresse dann in das Navigationssystem ein. 
Na toll, so würde ich es auch finden! Egal, solang er mich schnell dort hin bringt.

Wir fuhren ziemlich lang, was ich eigenartig fand. Ich sah mich etwas nervös um und plötzlich ertönte die Stimme des Navis. Der Taxifahrer hielt abrupt an. "So, that's it.", meinte er dann. Ich sah ihn noch verwirrter an.
Was?! Das war's? Wir sind irgendwo auf einer Straße mitten in Liverpool, ohne ein Wohnhaus in Sicht und der will mich hier rauswerfen?! 
"No, it's not! We are in the middle of nowhere!", beklagte ich mich laut.
Der ältere Mann am Steuer zuckte zusammen und sah sich um. Er erkannte wohl, dass wir hier nicht richtig waren.
Er nahm sein Handy und rief jemanden an.
"I'm sorry, I took the wrong way.", erklärte er mir nach seinem Telefonat.
Ach, was du nicht sagtst! Da wär ich jetzt NIE drauf gekommen! Idiot. Bring ich einfach hin. "It's okay. But take me to the right place now, please.", sagte ich ihm lächelnd. 
Er drehte um und fuhr weiter.

Nach Ewigkeiten, wie es mir vorkam, erreichten wir endlich die Straße, in der das Haus meines Bruders sein musste. Wir fuhren ein kurzes Stück und dann hielt der Fahrer an. "So, now that's it.", meinte er dann und stieg aus. Ich tat es ihm gleich und lief zum Kofferraum. Dort hatte der Mann bereits meinen Koffer rausgeholt. 
Ich bezahlte ihm den Betrag den er verlangte, allerdings ohne Trinkgeld, immerhin hat er sich verfahren!
Der Mann fuhr wieder weg und ich sah mir das Haus an.
Wow! Endlich bin ich hier. Endlich in Liverpool. Und jetzt stehe ich vor dem Haus meines Bruders. Der ganze Stress der Reise war auf einmal wie weggeblasen und ich war wieder so glücklich wie noch nie! Ich lief zur Haustür und klingelte fröhlich strahlend.

*Cuánto tiempe sin verte-Lange nicht gesehen

Sooooo! Ich hoffe das erste Kapitel hat euch gefallen und ihr lest auch die folgenden:)
Die nächsten werden (hoffentlich) kürzer und ich hoffe auch, dass ich nicht ganz so lange mit dem Schreiben und Hochladen brauche:)
Danke schon mal fürs lesen und für eventelle Reviews:)
PS: Im nächsten Kapitel kommen dann Olalla und die Kinder vor und im 3. kommt dann (ENDLICH!) mehr von Fernando*-*
Ciao Sonrisa:*
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