Die Suche

von Takouj
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
26.05.2013
26.05.2013
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HEY zusammen

Eine meiner ersten geschribenden FF, die ich bein Pc Aufraumen wieder gefunden habe. Also nicht wundern da war ich 14 wo ich die angefangen habe. Wünsche euch trozdem viel spaß.

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Kari ist ein Halbwolf. Sie hat ihr eigenes Rudel, sie sind zwar nur zu zweit aber das weicht ihnen.  Yuki ist noch ein Jungwolf. Die beiden würden getrennt von einander. Jetzt suchen sie denn andern. Doch Kari findet nicht sie sondern zwei andere Wölfe. Sie ging in Menschengestallt zu ihnen. Die beiden knurren sie an doch das schüchtern Kari nicht ein „Stellt euch nicht so an. Ich bin auch ein Wolf“. Da sah sie das der eine Wolf verletz ist. „Waren das Menschen?“ fragte sie. Der eine Wolf antwortet ihr „Ja“. Kari beobachtet beide. „Ich bin Ggio.“  „Freut mich ich bin Kari.“ sie lächelte leicht. Man sah den anderen an das er schmerzten hatte. „Soll ich dir helfen?“ „Nein“ meint der andere Kühl. Kari wollte grade wider gehen als eine Menschenmenge auf sie zu kam. Diese blieb stehen und starrte sie an. Als wer rief „Los Mädchen komm da weg.“  „Warum sollte ich?“, grinste sie und wurde ein Wolf. Das erschreckte die Menschen und sie verschwanden. Kari würde wieder ein Mensch. Ein Mädchen stand da noch. Ggio knurrte „Was willst du?“ er ging auf sie zu. Plötzlich stand Kari ihn im weg. „Was soll das Kari?“ „Ich lasse nicht zu das du ihr was antust“ Das Mädchen lief zu Kari. Mann sah ihre Wolfsohren. „Sie gehört zu mir“, meinte Kari. Ggio schaute die beiden an. „Also gehört ihr zu einen Rudel.“ Yuki beobachtet ihn und sagt dann „Kari ist mein Rudel.“ Da sah sie den anderen Wolf und ging zu ihm. „Waren das die Menschen?“ Sie bekommt keine Antwort. „Dann eben nicht.“ Und ging wieder nach Kari. „Seit ihr auch auf der suche nach dem Paradies?“  fragte Ggio. „Ja ihr auch?“ „Ja“. Da knurrte Yukis Margen. Kari und Ggio mussten kichern. „Yuki da ist ein See. Versuch mal zu fischen du bist groß genug.“ „Ja ich versuch es mal“ sie verschwand zum See. Die beiden andern unterhalten sich weiter.

Nach einer weile kam Yuki mit vier Fischen wieder. Sie legte zwei vor Kari ab und gab eine dem verletzten Wolf. Kari nahm einer von den Fischen Ggio ab. „Danke“ Alle fingen an zu fressen. Nach dem sie fertig waren meint Kari „Es wird zeit das wir gehen.“ „Warte bitte noch eine Augenblick.“ sagte Ggio und verschwand zu den andern Wolf als er wider kam fragte er „Dürfen Jake und ich euch begleiten?“ Kari sah ihn an. „Warum nicht. Wenn ihr es vertragt von einer Fähe befehle entgegen zunehmen.“  „Werden wir schon hinbekommen.“ grinste Ggio. Jake kam zu ihnen und fragte „Wo lang?“ Kari schnupperte und sagte dann „Richtung norden.“ Sie ging los. Yuki ging sofort neben ihr und die andern beiden folgten ihr.

Gegend Abend  begegneten sie einen anderen Wolf. Dieser Griff Jake an und er wahrte sich. Ein Kampf entfacht zwischen den beiden. Kar schaute zu Ggio „Was ist den jetzt los?“ „Ich weiß es auch nicht. Ich kenn ihn nicht.“ Plötzlich schrei einer der beiden auf. Mann konnte aber nicht ausmachen wer von dem beide es war. Dann sah man das der andere Wolf aufen Boden lag und Jake einfach weiter ging. Kari stellt sich ihm in den Weg „Was sollte das?“ „Das geht dich einen scheißdreck an.“ Sie knurrte „Du sagst sofort was das sollte?“ „Hab ich doch schon das geht dich nichts an. Ich verschwinde.“ Er verschwand. Kari schaute in verwirrt hinter her. //Was ist denn jetzt los?//Ggio merkt das sie verwirrt ist und meint „Nichts da bei denken er ist immer so.“ „Ok und danke“, sagte sie leise. Sie gingen weiter bis sie an einen Wald kamen. „Hier bleibe wir für heute Nacht“, stellte Kari nach dem sie sich umgesehen hat fest. Yuki ließ sich auf den Boden fallen und schlief sofort ein. Kari fing an zu kichern „wie macht sie das nur?“ „Wieso macht sie das wohl mal öfters, oder wie so ich das verstehen?“ „Ja genau so ist es.“ „Dann würde ich sagen entweder da war wer ganz doll müde oder kann schnell einschlafen.“ Er beobachtet Kari und sie beobachtet ihn. Da fing sie an zu schnuppern. „Riechst du das auch?“ „Meinst du das Rehe?“, fragte er noch mal zur Sicherheit.  „Ja das meine ich. Wollen wir jagen?“ „Ja warum nicht.“ Die beiden würden zu Wölfen und suchten das Reh. Als sie es fanden scheuchte  Ggio es auf und Kari fing es. Nach dem sie es getötet hat fingen sie an zu fressen. „Du kannst gut jagen“, meinte Kari. „Danke“ er wurde rot. Das Reh war auf so ginge die beiden dann auch schlaffen. Sie legten sich zu Yuki. Und schliefen ein.

Am nächsten morgen wachte Kari als erstes auf und erschrak sich als sie Ggio neben sich sah. Davon wurde er wach und schaut sie an „Was ist los Kari“ „Nichts ich habe mich nur vor die erschrocken“ sie lächelte entschuldigend. Da würde Yuki wach und schaute die beiden an. Sie steckte sich. Plötzlich ging er zu Kari und fing an Kari Ohren zu abzulecken. Kari starrt ihn an//Was soll das?//  Doch dann schloss sie die Augen und geniest es. Yuki schaute die bei an. Nach einer weile hört er auf „Gehen wir weiter?“, fragt er vorsichtig. „Ja wir gehen weiter.“ So machten sich die drei auf den Weg.

Sie gingen immer an einen Fluss entlang Richtung  Norden. Zwischen durch machten sie einmal Pause und fraßen was. Gegend Abend kamen sie in eine Stadt und gingen in diese Stadt. Nach einer Zeit kam ihnen ein Junge entgegen, als er Kari sah bleib er stehen und ging zu ihnen „Na sieh mal an wenn es denn noch gibt.“ Kari knurrte ihn an „Kouji halt den Mund und lass uns in ruhe.“  „Was fallt die ein so mit mir zu reden. Du kleine Schlampe.“  Kari würde wüten.  „Du hast mir gar nichts zu sagen. Ich stehe schon lange nicht mehr unter dir. Lass mich einfach ihn ruhe.“ Kouji knurrt „Halt die klappen“  es schlug sie, dass sie zu Boden fallt. „Kari“ riefen die beiden andern. Ggio stellt sich vor Kari. „Las sie in ruhe oder du bekommst arger mit mir.“ „Oh wie ich sehe hast du eine Trottel mehr der an dieses dumme Paradies glaubt.“ Er verschwand einfach so. Ggio dreht sich um und ging zu Kari. Diese lag auf den Boden und zittert am ganzen Körper. „Kari ganz ruhig. Er ist weg.“ Er legt ihr eine Hand auf die Schulter. Kari zuckt zusammen und sprang auf. „Lass mich“ Sie rannte weg.

Yuki und Ggio sahen ihr nach. „Yuki was ist hier los?“fragte er sie. Sie seufzt und fing an zu erklären „Also das war Kouji. Kari hat früher zu seinen Rudel gehört. Sie konnten sich damals schon nicht leiden immer wieder haben sie sich geschrittenen. Es ist immer so ausgegangen oder noch schlimmer. Kari hatte immer ihren eigenen Kopf. Dann hat sie mich gefunden und hat mich mit genommen. Darüber war Kouji nicht so erfreut. Und dann hat er….“, sie brach ab. Aber Ggio hatte verstanden. „Ich verstehe schon. Und dann seit ihr beiden abgehauen, stimmst?“  „Ja. Aber nicht sofort.“ „Danke Yuki. Jetzt versteh ich sie besser. Aber wir müssen sie trotzdem suchen.“,  meine er. „Ja. Ich kann mir auch schon denken wo sie ist. Entweder ist sie im Wald oder sie ist im Park. Ich gehe im Park suchen und du im Wald einverstanden?“, Fragte sie. „Ja einverstanden. Dann in einer Stunde wieder hier.“

Die beiden liefen los. Ggio ging in den Wald und hatte Glück. Nach 10 Minuten fand er sie. Kari bemerkte nicht das er zu ihr kam. Drum erschrak sie als er sie ansprach. „Kari“ Sie drehte sich um und schaut ihn an. „Was willst du?“  „Yuki hat mir alles erzählt“ er nahm sie in den Arm. Kari wüsste nicht was los ist. Sie fühlt sich sicher und aufgehoben. Dadurch fing sie an zu weinen. Ggio wüsste nicht was los ist. Drum hielt er sie einfach nur fest und mehr braucht sie auch nicht. Nach einer weile hat sie sich wieder beruht. „Keine sorgen Kari. Sowas werde ich nie machen. Dafür hab ich dich viel zu gehren“ warnet er das sagte würde er rot. „Danke. Danke für alles.“ Sie hielt sich an ihn fest. „Ggio ich…“ mehr bekam sie nicht heraus. „Ja Kari. Was ist denn?“ Sie stellt sich auf Zehnspitzen und küsst ihn.  Ggio erwidert den küss. Nach dem sie sich von einander löste meinte er „Kari ich liebe dich.“ „Ich dich doch auch“ Er nahm ihre Hand „Las uns zurück gehen.“  „Ja“ Sie ginge zurück.

Von weiten sahen sie Yuki schon. Kari knurrte. „Was hast du, Kari?“ Da sah er es auch. Yuki war nicht alleine. Als sie naher kamen erkannten sie Jake. „Jake was willst du?“ fragt Kari. „Es tut mir leid, was ich gestern gemacht habe und ich wollte dich fragen ob ich wieder mit euch ziehen darf?“  Kari überlegte „Ich weiß nicht“ „Ah Kari komm schon“ er schaut sie freundlich an. „Na gut aber du benimmst dich.“ „Ja werde ich“ „Kari“ meldet sich jetzt Yuki „Ich habe hunger.“ „Ich auch, Yuki“ sie schaut sich um und ging dann in ein Geschäft. Die drei sahen ihr hinter her. Da kam sie wieder und meint „Kommt wir bleiben heute Nacht hier.“ „OK“ die drei gingen Kari nach die wieder reingegangen ist. Sie ging hoch.

Dort fanden sie eine Frau vor die in der Küche stand. Sie machte essen und sagt „Setz euch doch bitte.“ Die drei waren verwirrt, drum machten sie es wie Kari die sich bedankt hatte und dann sich gesetzt hat. Die Frau tische auf und meint „Esst“. Sie fingen an zu essen. Nach dem essen meine die Frau „Ja dann  erzähl Kindchen.“ Kari antwortet ihr „Was soll ich schon erzählen. Wie du siehst sind Yuki und ich nicht mehr alleine.“ Yuki müsste gähnen. „Wenn du willst kannst du auf den Sofa schlafen oder so.“  Yuki schaut zu Kari und diese nickt. „Danke“ Sie stand auf und ging zum Sofa. Als sie lag war sie auch schon am schlafen. „Eine von euch kann das Bett haben.“ sagt die Frau. „das kann einer von euch haben. Ich schlafe draußen“ sagte Kari und ging raus. Ggio schaute ihr hinter und sagt „Ich komme mit“ und ging hinter her. Die Frau lachte und sah Jake an „Du bekommst also jetzt das Bett.“ Sie zeigt es ihn. Er ging auch schlafen.                                                  

Als Ggio draußen war, war Kari verschwunden. „Hey ich bin hier oben“ kam es plötzlich aus einen Baum. Er sprang hoch und fand sie. Sie lag in einem Baumhaus. Er legt sich zu ihr „Sag mal wer ist die Frau?“ „Das ist Jukumy. Sie hat mich bis ich 13 war aufgezogen. Dann ist nämlich raus gekommen das ich ein Wolf bin und musste in das Rudel von Kouji. Sie ist sowas wie meine Mutter.“ „Verstehe“ Sie kuscheln sich an ihn und schlaft ein. Er legt eine Arm um sie und schlafft auch ein.

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So das wars fürs erste. Hoffe es gefallt es euch.

LG takouj