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Der bevorstehende Krieg der Power User!

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Hiyori Kouji Rui Hachiouji Yukihina
22.05.2013
24.10.2014
5
8.355
 
Alle Kapitel
10 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
22.05.2013 875
 
Hallo erstmal;) Diese Geschichte wird nur ab und zu weitergeschrieben, weshalb es manchmal dauern kann bis ein nächstes Kapitel erscheint. Das 1. Kapitel ist schon in Arbeit , wird aber noch etwas dauern:) Vielen Dank nochmal an meine Beta-Leserin HerDestiny! ;D Falls noch irgendjemand Fehler findet oder Verbesserungen hat, bitte melden;)
Ich hoffe hier werdet die noch folgende Story mögen und auch über Reviews würde ich mich herzlich freuen ;)
Mfg Bakuragirlinlove

Prolog:
Heute war mein 18. Geburtstag!
Es war jetzt schon sieben Jahre her, dass mein Vater mich nach Japan geschickt hat. Ich verstand nicht, warum er es getan hatte. Aber als Elfjährige kam man eben nicht gegen seinen Vater an. Ich ließ es einfach geschehen ohne zu wissen, wozu es gut war. Nach einiger Zeit, begann es mir egal zu werden. Ich vergaß ihn, sein Aussehen und auch seine Stimme. Am Ende blieb mir gar nichts mehr von ihm. Nicht, dass ich es schlimm fand.
Seit meine Mutter, die damalige Prinzessin von Spanien, vor elf Jahren gestorben war, hatte ich nur noch mit meinem Vater und den ganzem Personal allein in dem riesigen Schloss meiner Großeltern gelebt. Meine Großeltern waren jetzt ebenfalls tot. Sie beide starben kurz nach dem Tod meiner Mutter. Es musste wirklich schrecklich sein, wenn das eigene Kind noch vor einem selbst stirbt. Mein Vater sagte mir damals, sie seien an gebrochenem Herzen gestorben. Es wäre zu viel für sie gewesen und dass sie es einfach nicht verkraftet hätten. Als ich alt genug war, um das ganze zu verstehen, begann ich mich etwas zu fragen. Warum musste meine Mutter sterben? Sie war der einzige Mensch, der für mich da gewesen war! Sie hielte mich nicht für ein Monster, nur weil ich Eis manipulieren und absolut jeden nach meiner Pfeife tanzen lassen konnte. Sie sagte mir, ich sei etwas Besonderes und müsste mich wegen diesen Fähigkeiten nicht zu schämen brauchen. Damit war sie jedoch die Einzige. Warum musste sie also sterben und mich verlassen? Lag es an dem Fahrer, der mit seinem Auto meine Mutter erwischte oder war es einfach nur von Gott so gewollt. Wenn es Schicksal war, dann verstand ich es nicht. Meine Mutter war die freundlichste Person, die ich gekannt hatte. Sie hatte nie was Schlechtes getan, gab sich immer größte Mühe, dass es anderen Leuten genauso gut ging wie uns und hatte für jeden immer ein Lächeln übrig gehabt. Ich begann ihrem Beispiel zu Folgen und kümmerte mich nachdem ich fünfzehn Jahre alt geworden war ebenfalls um arme Menschen, die in meiner Umgebung lebten. Ich gab mein Bestes jedem ein Lächeln zu schenken so wie sie es getan hatte und versteckte den Schmerz, den ihr Tod mir noch heute bereitete, hinter einer Maske. Es war leichter für mich jedem zu sagen, ich sei in Ordnung, als wenn ich erzählte, wie es mir wirklich ging. Wenn es niemanden mehr gab, der für sie da war, der sie aufmunterte, würden sie nur verzweifeln und ihren Glauben verlieren. Dies durfte nicht passieren! Ich konnte nicht zulassen, dass all das, was meine Mutter in ihrem Leben versucht hatte aufzubauen zerbrach. Zum Glück kam ich gut damit klar Freunde zu finden, denn ich war immer nett zu jedem , verbarg meine Fähigkeiten und versuchte ein normaler Teenager zu sein. Okay, um genau zu sein waren es zwei beste Freunde, Kyara und Dean. Die anderen konnte ich nicht wirklich so nennen, da sie mein wahres Ich kaum kannten! Aber es war mir egal! Ich war mit meinem Leben zufrieden, solange ich nicht wieder zu meinen Vater musste!
Zuerst glaubte ich wirklich, er wäre genauso verletzt und zerstört gewesen, wie ich wegen dem Tod meiner Mutter! Aber so war es nicht. Erst später begriff ich, dass er meine Mutter nie geliebt hatte, sondern sie nur geheiratet hatte um irgendwann mal darauf hoffen zu können, König zu werden. Ich fragte mich, wie ich das all die Jahre nur übersehen konnte. Wahrscheinlich war ich zu naiv gewesen, im Glauben daran die Welt sei perfekt und jeder Mensch hätte nur gute Seiten. Ich übersah, dass auch, wenn Menschen geboren wurden, ebenso viele Menschen starben, und dies nicht nur durch Krankheiten und Altersschwäche. Du bemerkst es erst, wenn du beginnst die Welt zu verstehen. Zuerst lebt man in einer bunten Welt, denkt nichts könnte einem diese wegnehmen und schon am nächsten Tag sieht man, dass man falsch lag. Du wirst dir über diesen Fehler bewusst und siehst die Welt von nun an mit ganz anderen Augen. Du erkennst die Schattenseiten dieser Welt, die Seiten von Menschen, die andere töten, hintergehen oder ausnutzen. So wie mein Vater meine Mutter.
Er hatte sie und ihre Gefühle nur schamlos ausgenutzt. Das war der Grund, warum ich begann ihn zu hassen. Er war vielleicht nicht für ihren Tod verantwortlich, aber er hatte auch dazu beigetragen, meine schöne und perfekte Welt zu zerstören.
Ihr denkt jetzt bestimmt ich sei egoistisch und denke nur an mich selbst, würde unser Volk im Stich lassen. Aber glaubt mir! Ich würde dieses Volk nie im Stich lassen! Irgendwann würde ich wieder zurück nach Spanien kommen und das Amt meiner Mutter als Prinzessin aufnehmen. Aber davor lerne ich erstmal die Welt kennen. Wer weiß, vielleicht finde ich noch mehr Freunde und kann irgendwann den Hass gegenüber meinem Vater vergessen!
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