~GEDANKEN~

GedichtSchmerz/Trost / P12
20.05.2013
20.05.2013
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Voller Eifer auf der Suche nach neuen Abenteuern,begann ich die Sehnsucht meines Herzens anzufeuern.




Jung,studiert in Archäologie,war ich voller Tatendrang,wie vorher noch nie.
Eine verlorene Zivilisation wollte ich finden,ließ sich doch meine Neugierde damit verbinden.




Unsere Freundin hat mich auf die Idee gebracht,gemeinsam haben wir noch darüber gelacht.
Eine Crew wurde für die Expedition zusammen gestellt,du warst dabei,du wurdest bestellt.




Ich sprach:"Captain schlag ein zum Drachendreieck das Steuer!",vielen war es nicht geheuer.
Doch du warst der erste der hinter mir stand,wie ich,von dieser Aufgabe gebannt.




Durch deine Art hast du die anderen mit gezogen,jeder hat mir nach und nach dieses Unglück verzogen.
Auf einer Insel der Hölle sind wir gelandet,wir waren nicht die einzigen,die dort je sind gestrandet.




Verloren ging ich bei dieser Mission,der Captain neckte mich per Funk mit Hohn.
Doch du schon wieder immer da,lenkst mich voran"Guck hier,mach da!"




Mit deiner Stimme im Rücken,konnte ich immer weiter nach vorne rücken.
In Stillen stunden ohne alle konnte ich nachdenken,wurde mir bewusst,dass du wolltest mir was schenken.




Von Anfang an als ich verletzt war,du warst immer da.
Wolltest mich begleiten,dein Herz ließ sich nicht verleiten.




Zum scheinbaren Ende der Höllenqual,stand ich gar nicht vor der Wahl.
Dir zu helfen auf dem letzten Schritt war doch klar,dachte dieser Abschluss wäre wunderbar.




Wie Freunde könnten wir von Bort,zusammen an einen anderen Ort...
Doch die Blicke der Teufel holten mich ein,"Lässt du mich jetzt allein?"




Werkzeug drückst du mir in die Hand und meintest ich solle damit zurück an Land.
Ich gab mir zuvor Mühe dich zu befreien,konntest du doch nur unter Schmerzen schreien.




Mit den Worten:"Es tut mir leid!",ist es nicht getan,was ich dann begann...
Mit einem Kuss auf die Wange verabschiedete ich mich von dir,jetzt sitze ich alleine hier.




Gerettet hast du mich mit deinem Leben,etwas größeres kann ein Mensch nicht geben.
Beeindrucken wolltest du mich,erfuhr ich aus deinem Tagebuch zuvor,kam mir das jetzt nur so vor?




Wolltest du mir damit deine Liebe gestehen?Jetzt werden wir uns niemals wieder sehen!
Wieso tust du mir das an,deutest an,dass du mich liebst,hätte gereicht,wenn du mir dein Vertrauen und Schlüssel deines Herzens gibst.




Durch deine Liebe konnte ich entkommen und wieder neu erblühen,vergebens waren nicht die Mühen.
In meinem Herzen lebst du immer weiter,nur deshalb bin ich nicht nur traurig sondern auch mal heiter.




Anders wäre es uns lieber gewesen,doch man wird noch lange von dir lesen.








"Er ist der beste gewesen!"
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