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Take My Hand And Follow Me!

von Durhin
Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
19.05.2013
25.05.2013
4
8.581
 
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19.05.2013 2.709
 
Da bin ich wieder. Und weil die Jungs von Johnny Deathshadow auf den Geschmack gekommen sind, gibt es hier noch einmal eine gewünschte Story. Dieses Mal trifft Johnny Deathshadow auf Start A Revolution. Zur Info: Ich musste keine Recherche betreiben. Es wurde einfach eine Kamera laufen gelassen ;-)

Für alle Neulinge, die sich nicht so auskennen:
Johnny Deathshadow, das sind:
Vocals – Johnny Deathshadow
Bass – Don Daniel
Guitar – Eike Undead
Drums – Maik Painkiller
Von Start A Revolution ausgeliehen:
der Gitarrist – Malik
sowie in den Nebenrollen:
Sänger Pat
Gitarrist Kreutzi
und Bassist Jens

Ansonsten kommt noch zum Einsatz:
Ein Techniker namens Flo (fiktiver Charakter)
Besucht die Jungs doch einfach mal auf Facebook:
www.facebook.com/johnnydeathshadow?fref=ts
www.facebook.com/startarevolution666?fref=ts

Und nun: Viel Vergnügen!
*******************************

Johnny hatte sich darauf ganze 2 Monate gefreut. Endlich war es soweit: Sie waren mit „Start A Revolution“ unterwegs und bereits am ersten Tag wurde deutlich, dass es eine verrückte Zeit werden würde. Besonders freute er sich auf den heutigen Tag.
Wieso? Ganz einfach: Endlich mal wieder würden beide Bands in derselben Unterkunft schlafen. Und bereits vor Wochen hatten Johnny und Flo, weltbester Techniker überhaupt, ausgemacht, dass das für die beiden Musiker eine Nacht voller trauter Zweisamkeit werden würde. Fraglich war, ob sie überhaupt Schlaf kriegen würden, irgendwie bezweifelte es Johnny. Sein Dauergrinsen verriet schließlich schon nichts Gutes. Eikes einziger, trockener Kommentar dazu: „Ich hoffe, Flo hat genug Gleitgel mit.“ Johnny fand es immer wieder faszinierend, wie es sein Gitarrist schaffte, dabei keine Miene zu verziehen. „Viel wichtiger: Lasst das Inventar heile! Wir mussten 1000 Euro Kaution bezahlen, und die hätte ich schon gerne wieder“, war Daniels Meinung. „1000 Euro?! Sehen wir so böse aus?“ wollte Maik irritiert wissen. „Entweder eilt uns unser Ruf voraus oder aber es ist tatsächlich das Make-Up“, gluckste Johnny. „Oder hier haben schon mal diverse andere Bands übernachtet, die mit nächtlichem Matratzensport keine Probleme haben. Ist auch egal. Wie gesagt: Denk nur immer schön brav an das Geld.“

Der Plan war insgesamt ganz wunderbar. Die Umsetzung… na ja. Während des Konzerts hatte Malik, Gitarrist von Start A Revolution, so einige Rufe geerntet. Und die gingen alle in die Richtung „Ich will ein Kind von dir!“
Malik hatte jedoch für sich entschieden, dass er noch nicht bereit war, Vater zu werden und hatte sich deshalb stattdessen lieber ein Astra nach dem anderen gegönnt. Für gewöhnlich vertrug der Gute genug und man musste sich keine Sorgen um ihn machen. Heute allerdings ließ das letzte Bier seine Stimmung auf einmal umschwenken. Mit einem genuschelten „Kuscheln!“ hatte Flo den wesentlich Größeren auf einmal um seinen Hals hängen. „Bohr, Malik verflucht, schnapp dir ein Groupie. Du weißt, dass ich heut andere Pläne habe.“ Stimmt, nur sah Johnny diese Pläne gerade schwinden. Denn Malik hatte sich anscheinend in den Kopf gesetzt, bei der Kinderfrage lieber kein Risiko einzugehen und bevorzugte deshalb gerade männliche Gesellschaft. Hilfesuchend schaute sich Johnny darum nach seinen Bandkollegen um. Eike und Daniel waren jedoch schon vor gut einer halben Stunde mit einer jungen Blonden abgedampft und Maik hatte sich genauso klamm heimlich aus dem Staub gemacht.
Aber auch Maliks Kollegen Jens, Pat und Kreutzi waren nirgends mehr zu sehen. Johnny hätte heulen können. „So viel also zum Thema eine Nacht zu zweit.“
„Ach, das wird trotzdem was. Malik ist eh so fertig, den parken wir einfach auf dem Sofa… der kriegt doch nichts mehr mit.“
„Na super. Ich will beim Sex aber meine Ruhe. Für die flotten Dreier sind Eike und Daniel zuständig“, erwiderte Johnny schmollend. Das Schmollgesicht verging ihm, als da auf einmal eine Hand in seiner Hose war. „Seid wann so prüde?“ Schwupp waren alle Gedanken wie weggeblasen. „Mach weiter und ich zeig dir gleich, wie prüde ich bin.“ Flo konnte sich ein dreckiges Grinsen nicht mehr verkneifen. „Wir setzen Malik an die Bar, irgendwer wird sich schon um ihn kümmern.“
„Oh, du bist ja ein wunderbarer Freund. Wir können ihn wenigstens in sein Zimmer bringen“, fand Johnny, auch wenn er gerade eher Lust hatte, Flo mit sich Richtung Klo zu zerren. Aber Geduld war eine Tugend und wie hatte ihm seine Oma beigebracht? Vorfreude war die schönste Freude und wenn man wartet, wird es nur noch besser. Ob sie das wirklich so und in dem Zusammenhang gemeint hatte, bezweifelte Johnny zwar irgendwo, doch immerhin: Diese Weisheit ließ sich auf viele Lebenssituationen ummünzen.
„Wer ist hier der gute Freund, hu?! Malik alleine?! Der krepiert, weil er entweder meint, er müsse fliegen lernen oder weil er sich beim Kotzen auf den Rücken dreht.“ Flo bedachte seinen Kumpel mit einem nachdenklichen Blick. „Malik schießt ja wirklich selten so den Vogel ab, aber wenn, dann auch richtig. Also, du hast die Qual der Wahl: Entweder wir lassen Malik einfach hier und hoffen, dass sich wer um ihn kümmert, oder wir kriegen einen Zuschauer.“
Ab und zu hasste Johnny sich ja für sein gutes Herz: „Wir nehmen ihn mit“, nuschelte er grimmig. „Gut. Malik, mein Freund, aufstehen. Wir gehen schlafen.“ Und der kleine Flo, ein tasmanischer Teufel von satten 1,64m Größe, schaffte es tatsächlich seinen großen Freund mal eben so auf die Beine zu hieven. Der Gitarrist schwankte bedrohlich und grinste Johnny an – genau genommen schielte er ein klein wenig an dem Sänger vorbei, aber Johnny wusste ja, dass er gemeint war: „Ich mag dich, Johnny. Du bist so knuffig!“
„Und du bist blauer als das Meer. Morgen geb ich mir auch die Kante und lass mich umsorgen.“ Mit dem festen Vorsatz legte er Maliks anderen Arm um seine Schultern, um Flo ein bisschen zu helfen.
Die fünf Groupies, die ihre Chance gekommen sahen, schaute er böse an – es klappte trotz der Tatsache, dass er bereits wieder abgeschminkt war. So waren die schnell abgewimmelt und Flo und er konnten ihren Weg fortsetzen. Sie brauchten fünfzehn Minuten, bis zu ihrem Zimmer. Flo hatte ihnen extra das Zimmer mit dem großen 1,40m Bett sichergestellt. Aber zu dritt würde es hier wohl trotzdem eng werden. „Erst mal auf das Sofa mit ihm.“ Johnny blickte zweifelnd zu dem Möbelstück. „Flo, da passt du vielleicht drauf, aber kein großer Kerl wie Malik.“ „Sein Pech. Er hätte sich all das ersparen können, wenn er einfach weniger zugelangt hätte. Rache ist süß und er hat mich um eine geile Nacht gebracht, die schon vor einer Stunde hätte beginnen können. Also kann er froh sein, dass er überhaupt mit darf. Und das ist auch nur der Tatsache zu verdanken, dass er mein Freund ist.“
Flo hatte wirklich handfeste Argumente. Äußerst liebevoll schubste er seinen Bandkollegen auf das Sofa. Der war nur noch halb anwesend und kuschelte sich auf das viel zu kleine Sofa. „Siehst du? Malik ist zufrieden. Also, kommst du?!“
Na, wer konnte dieser Einladung schon widerstehen? Johnny jedenfalls nicht. Gut, er machte auch bloß einen Schritt auf das Bett zu, da fand er sich auch schon wieder auf dem Rücken liegend zwischen den Kissen wieder, während Flo freudig auf ihn herabblickte. Der folgende Kuss war nicht nur heiß, er war auch Atem beraubend. Gut, vielleicht ging Johnny auch einfach nur die Luft aus, weil Flo sein Becken bereits kräftig an ihm rieb.
„Ich muss aus dieser verfluchten Hose raus – die wird zu eng!“ keuchte Johnny und durfte sich über einen so hilfsbereiten Freund wie Flo freuen. Der machte sogar aus dem Ausziehen eine Show: Nachdem er ihn im Handumdrehen von seinem Shirt befreit hatte, wandte er sich voller Hingabe seinem Hals zu. Während er quälend langsam den Reißverschluss der störenden Hose öffnete, wanderten dann seine Lippen von Johnnys Hals über dessen Brust, wo sie einen kleinen Zwischenstopp bei seiner rechten Brustwarze einlegten, frech daran knabberten und dann weiter hinab wanderten.
Johnny wurde warm und kalt zugleich. Er konnte ein Aufstöhnen nicht mehr verkneifen. Wo zum Teufel hatte der Kleine das alles eigentlich gelernt? Nun, eigentlich auch egal, denn gerade gab es auch Wichtigeres zu tun. Zumindest versuchte er es. Denn als Johnny selbst die Initiative ergreifen wollte, packte sein Kollege bloß seine Hände und nagelte sie nahezu neben Johnny auf der Matratze fest. Flo grinste frech und küsste ihn knapp, ehe er ihn endgültig aus der Hose raus schälte. Immerhin in der Hinsicht konnte Johnny nun also aufatmen. Jetzt störte nur noch die Boxershorts – und die erwartete nur Minuten später ein ähnliches Ende.
Und dann kam Johnny in den Genuss, wie sich Flo langsam, aber sicher auszog. Der Kleine hatte aber auch einen geilen Körperbau. Das wurde nur noch von seiner Zungenfertigkeit getopt. Jetzt wusste er wieder, weshalb er die letzten Wochen so scharf auf diese Nacht gewesen war.
Johnny lag da, den Oberkörper durch das Abstützen auf seine Ellbogen angehoben, damit er auch ja keine Einzelheit verpasste. „Na, gefällt dir, was du siehst?“
„Och ja, kann sich sehen lassen“, grinste Johnny. Flo krabbelte wieder zu ihm auf das Bett, auf allen Vieren und mit einem Blick, der sagte: „Ich will dich – JETZT. Du bist so was von dran.“
Nur hatten sie mal wieder ihre Rechnung ohne Malik gemacht. RUMS. Nicht nur Johnny, auch Flo zuckte ordentlich zusammen. „Was ist denn jetzt kaputt?!“ setzte Johnny sich erschrocken auf. Flo, der die Lage viel schneller raffte, gluckste: „Malik!“ Der hatte sich im Schlaf umgedreht und war prompt vom Sofa gefallen. Das bedeutete allerdings nicht, dass er deswegen wach wurde. Er schnarchte munter weiter.
„Hab ich nicht gesagt: Ob Malik jetzt da ist oder Peng, das ist egal. Er hat soviel gekippt – hier könnte jetzt ein Jumbo-Jet landen, das würde er nicht mehr mitbekommen.“
„Sag mal, hast du dich schon öfter neben ihm durch die Kissen gewühlt, während er seinen Rausch ausschläft?“ Johnny grinste. Die Vorstellung, wie Flo das nicht zum ersten Mal machte und Malik vollkommen ahnungslos danebenlag, amüsierte ihn ungemein. „Na ja, sagen wir es mal so: Malik hat schon so das ein oder andere verpasst, ja.“ Flo rückte wieder näher und schenkte ihm einen dieser intensiven, durchdringenden Blicke, die einem die Gänsehaut über den Rücken jagen ließen – und es war gewiss kein unangenehmes Gefühl. Ein langer, leidenschaftlicher Kuss, der erst durch Flos Aufstöhnen unterbrochen wurde.
Johnny hatte beschlossen, dass es nun so langsam doch mal Zeit wurde, dass er ein wenig die Oberhand gewann, darum hatte er das beste Stück seines Freundes umschlossen und fing an, seine Hand auf und ab zu bewegen. Flo sah ihn aus lustverschleierten Augen an. Ein klasse Anblick. Aber eigentlich hätte sich Johnny denken können, dass Flo sich nicht so einfach das Ruder aus der Hand nehmen ließ: Er stieß sein Becken vor und traf Johnnys eigenes, standhaftes Problem. „Oh Gott!“ stöhnte er auf. „Flo reicht vollkommen, aber ich fühle mich von dir geehrt. Und jetzt sei ein braves Johnnylein und lass deinen Gott machen!“ Es fiel Johnny schwer, aber er gab das Zepter wieder Flo in die Hand. Eigentlich eher Mund…
Denn Flo tauchte ab, hauchte Johnny zunächst noch zwei zarte Küsse auf die Lenden und nahm dann die ihm da gebotene Erektion in den Mund, und das nicht gerade zimperlich. Johnny versuchte dieses Mal das Stöhnen erst gar nicht zu unterdrücken. Sein Kumpel musste seine Hüften festhalten, damit er nicht doch ausversehen vorstieß, denn Flo fing an, ordentlich zu saugen. Er schloss die Augen, nein, eigentlich kniff er sie sogar regelrecht zu und versuchte eine möglichst gute Position zu finden. Seine Finger krallten sich nun bereits ins Laken. Zwischenzeitlich fuhr Flo sogar mal mit seinen Zähnen leicht Johnnys Länge entlang. Aber er konnte sich nicht beschweren: Es war ein süßer Schmerz, der ihn nur noch wahnsinniger machte. Immer schneller und kräftiger wurden Flos Bewegungen, sodass Johnny dachte, gleich platzen zu müssen: Ihm wurde immer heißer und die Hitze staute sich zwischen seinen Beinen. Obwohl er versuchte, das Unvermeidliche noch etwas hinauszuzögern, war ihm klar, dass er es nur noch Sekunden aushalten würde.
Falsch gedacht. Denn auf einmal war der Mund weg. Johnny wusste nicht, wie ihm geschah, blinzelte verwirrt und fragte sich, was nun los war. Das Gefühl, dass ihn gerade durchflutete, konnte am ehesten noch mit einer Mischung aus Enttäuschung und absoluter Verzweiflung beschrieben werden. Seit wann war Flo eigentlich so ein Biest?!
Der blickte ihn jedoch nur mit schief gelegtem Kopf an und hielt eine Tube hoch. „Du willst…“ fragte Johnny noch etwas atemlos. „Du nicht?“ kam die kecke Antwort. Nun, wenn Johnny ehrlich war, oft hatte er sich noch nicht gebückt. Meistens ließ er andere sich bücken. Aber na ja. Flo war okay, hoffentlich. Mutig nickte er ihm also zu.
Er setzte sich auf und drehte sich um. Ungewohnt, mal selbst den nackten Hintern preis geben zu müssen. Er hörte, dass Flo mit der Tube rumhantierte. „Jetzt mach schon, bevor ich es mir andersüberlege!“ trieb er ihn darum an.
„Entspann dich.“
„Klar, wie oft hast du schon den Arsch hinhalten müssen?“
„Hm, oft genug um zu wissen, dass es scheiße weh tut, wenn man sich verspannt.“ Der Kleinere strich ihm beruhigend über die Seite.
„Bereit?“
„Wenn ich jetzt nein sage…“
„...geh ich mir selbst einen runter holen und lass dich links liegen“, beendete Flo seinen Satz.
„Das habe ich befürchtet. Na gut: Bereit.“ Johnny hasste das Gefühl: Obwohl Flo es langsam und vorsichtig anging und ihn erst einmal mittels Finger weitete, erschauderte er im Sekundentakt. Wie immer tat es erst einmal tierisch weh und der einzige Grund, warum er Flo nicht zum Teufel jagte, war der, dass er genau wusste, dass es nach dem Schmerz dafür umso besser werden würde.
Zwei Finger und Johnny wollte kurz zurückziehen, doch Flo hielt ihn fest, küsste seinen Hals. „Bleib locker.“ Er versuchte es. Drei Finger. Er merkte, wie langsam der Schmerz nachließ und stattdessen aus Vorsicht, Vorstoß wurde. Denn Johnny begann, sich den Bewegungen anzupassen, was wiederum Flo signalisierte: Er war soweit. Er zog seine Finger zurück und brachte sich in Stellung.
Beide stöhnten auf, als sich Flo langsam in Johnny hineinschob. „Fuck bist du eng!“
„Ist das ein Kompliment?“ gab Johnny keuchend zurück. Flo biss leicht in seinen Nacken. „Vergiss nicht, du bist grad in einer ungünstigen Position um mich zu ärgern!“
Mit einem letzten Ruck schob er sich ganz in seinen Freund. Johnny sah kurz Sterne. Er bog seinen Rücken durch und hoffte inständig, dass Flo dieses Mal nicht kurz vorm Höhepunkt wieder abbrechen würde.
Der zog sich kurz zurück, nur um dann wieder hinein zu stoßen. Der Schmerz war längst Lust gewichen, weshalb sich Johnny ihm gierig entgegen reckte. Flos lautes Stöhnen machte es auch nicht besser. Waren seine Stöße zunächst noch zurückhaltend und vorsichtig, konnte er sich bald kaum noch beherrschen. Und trotz allem vergas er seinen Freund nicht: Er löste seine rechte Hand von Johnnys Hüfte und langte nach vorne, wo er Johnnys Penis im Takt seiner Stöße massierte.
Grund genug für Johnny, erneut Sterne zu sehen. „Oh Flo, ja!“ Er wusste nicht mehr, was er machen sollte: Er wand sich, stöhnte und betete stumm, dass es ihn endlich erlösend überrollen würde. Und tatsächlich, endlich explodierte dieses himmlische Feuerwerk der Gefühle in ihm. Die Sauerei auf dem Laken nahm er nicht wahr. Und weil sich seine Muskeln anspannten, war Flo nur Momente später dran. Berauscht von der Ekstase ihres Höhepunktes, lehnte Flo sich einfach nur schwer atmend auf ihn, während Johnny die hockende Haltung aufgab und sich zur Seite fallen ließ. Flo fiel dabei mit ihm. „Scheiße war das gut“, befand Johnny. Flo schenkte ihm noch einen heißen Kuss. „Was hast du denn gedacht?!“ grinste er, ehe er auf den Tisch langte und eine Zigarettenschachtel angelte. „Seit wann rauchst du?!“ war Johnny kurz verwirrt. „Seit ich guten Sex hab.“
Klare Antwort. Der Aachener sah zu Malik und grinste: „Was hab ich gesagt?! Der pennt wie ein Baby wenn er blau ist.“
„Jupp und der wird morgen tierische Schmerzen haben – nur nicht wissen, wovon…!“
Johnny grinste, dann musste er sogar lachen. Schließlich japste er nach Luft und meinte: „Legen wir ihn nackt zu uns ins Bett, schön in die Mitte, mal gucken, wie er morgen reagiert.“ „Uh, der Plan könnte von mir sein.“

Nun, wie Malik wach wurde, wie er reagierte und was für Gedanken er sich dann machte, das war eine andere Geschichte. Ebenso wie die Nacht, die Eike und Daniel mit der Blondine erlebten…

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Darf es eine Fortsetzung sein? Wenn ja, hätte ich gerne Feedback. Kleine Anmerkung: Es muss sich nicht angemeldet werden, um mir ein Review da lassen zu können ;-)

Eure Durhin
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