Lonely like a Bird

GeschichteRomanze, Übernatürlich / P16
Hei Mao Pai Yin
18.05.2013
21.06.2013
4
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Level 1 ~ Schillernd blaue Augen und Gras grün Glizerne Augen

Ich bin Yumiko. Es gibt nicht viel zu erzählen. Nur das ein Contractor bin. Ich habe eigentlich keine eigenen Gefühle. Ich tue das was mir gefällt.
Ohne einen Grund laufe ich nun durch die dunkelen Straßen von Tokio. Alle Menschen laufen aneinander vorbei. Ich hasse es . Sie laufen einanderen vorbei. Wenn sie nur wüssten was viele Von uns Contractors durchmachen mussten. Und ich will garnicht erst von den leidenen Dolls reden. Für all diese Menschen die lachend mit ihren Familien durch die Straßen rennen exestieren wir noch nicht mal. Sie merken es nicht. "Aua." brummte ein kleines Kind was grade Wegs in mein Bein lief und sich dabei auf den aller wertesten legte. Ich schaute das kleine Mädchen an. Danach hielt ich ich meine Hand hin. "Willst du ewig da liegen bleiben?" knurrte ich . Sie griff meine Hand und grinste. "Danke... Hübsche Frau." funkelte sie mich an. Nun sprang sie in die Arme ihrer Mutter. Da gingen sie. Wahrscheinlich auf den Weg zu ihren anderen Familien Mitglieder . Ihre Vater ihrer Oma und vielleicht sogar einem großen oder einem kleinen Bruder. Das machte mich irgendwie traurige. "Warum habe ich eigentlich nicht so eine tolle Familie?" fragte ich mich oft. Dabei wehte der Wind durch mein blondes Haar. " BK-202 ist aktiv." hörte ich zwei Polizisten sagen. Ich überlegte kurz :" BK-201 ist doch der Black Reaper oder?" ich schloss meine Augen für drei Sekunden. "Es ist nur ein paar Straßen weiter von hier." fauchte mir eine Katze entgegen. Sie sprang auf meine Schulter und setzte sich entspannt hin. Wärend ich mit eine Kape überzog, so das man mein Gesicht nicht sehen konnte. Ich rannte den Weg den Another mir durch ihren Observer Spirit (Wind) zuhauchte. Da war ich schon angekommen. Ich schaute gerade Wegs an einem großen Gebäude hoch. Es sollte wahrscheinlich ein Hochhaus werden . Das hießt soviel wie, das es eine Baustelle war. An ein paar Stellen stand das Wort "Danger" oder "Plakate hängen verboten." Mein Blick wanderte auf das noch nicht verfoll stänigte Dach. Dort sah ich einen
Aufregenden Kampf. Auf der rechten Seite stand ein Mann mit einem Samurai gewandt und einem dazupassenden Schwert. Und auf der linken Seite stand der "Black Reaper". Das wusste ich genau. Allein seinem Aussehen nach erkannte ich es. Sein Schwarzer Mantel und seine angsteinflôßende Maske. Aber wirklich sichtbar war es erst an seiner Elektro Fähigkeit. Hisanna erzählte mit schon mal von ihm. Kein Payment. Genau so wie ich.
Ich zog mir die Kaputze weit über den Kopf. So das man nur noch meine hell grün glittzerne Augen und die Spitze meiner Haare erkennen konnte. Der Rest war von dem Schatten der Kaputze kaum noch zu sehen. Rikada war die unstanbilen Treppen schon am hoch sprinten. Dann kam ich dahergeflizt. Keuchend lief ich die letzten fünf Treppen hoch. Einmal holte ich tief Luft. Keiner Bermerkte uns. Zuerst versuchte ich irgendwie herauszu finden wer hier überhaupt der liebe war. Doch alleine wie die beiden beiden Komunziert haben. Und ich spürte durch irgend einen Grund das ich BK-201 helfen sollte. Und ich denke nicht lange sondern handele lieber.
Anscheinend ist Bk-201 hinter diesem kleinen Stein her. Das ist der perfekte Job für mich. Ich schnipste einmal. Als plötzlich hinter diesen Samurai ein schwarzes Loch entstand. Das Loch zog alles an was in der Nähe war. Damit auch den Stein und seinem Arm. Der man fing jämmerlich an zu kreischen. "Ohne Arm ist ein Samurai nutzlos." lachte ich. Ich schnipste ein zweites mal und das Schwarze Loch zog auch den Rest seines Körpers ein. "Und damit fiel der nächste Stern... Wie schnell sie doch verwinden..."
Murte ich herum. Dabei verlor ich woll die Aufmerksamkeit. Um meinen Hals wikelte sich ein Drahtseil. "wenn du mich jetzt tötest bekommst du den Stein nicht." zischte ich und versuchte dabei etwas Luft zu bekommen. BK-201 starrte mich an und dabei lies er ein kleines "TZe" ab. "Ich gebe dir den Stein, wenn du mir zeigst welches Gesicht unter der Maske liegt." Bot ich an. Sofort nahm er einer seiner Hände die ,übrigens mit schwarzen Handschuhen überdeckt waren. Langsam und spannend zog er die Maske aus. Ich konnte zuerst garnicht fassen was ich dort sah.
Ein Junge der ungefähr genau so alt war wie ich. "Jetzt gib mir den..." weiter jedoch kam er nicht. "Hânde hoch und umdrehen" brüllte eine Frau. Ich erschruck. Nun musste ich schnell
Flüchten. Natürlich setzte BK-201 seine Maske auf . Diese Situation war vollkommen ausichtslos. Als mich wieder ein Windrausch überkam:"Spring einfach...." ich packte den Jungen an die Hand und zog ihn mit. "Moment mal du willst doch nicht springen" murmelte er. Doch noch bevor er den Satz zuende bringen konnte waren wir ihm freien Fall. Kanap am Boden bremste uns dann wieder ein Windstoß ab. Darauf hin liefen wir an ein sicheres Plätz. "Hast du den Stein? Hei." fragte plötzlich ein Stimme. Ängstlich schaute ich mich um, umso erleichterter war ich als ich sah das eine schwarze Katze hinter der Mülltonne hervor schlich. Kaum hatte das Kätzchen diesen Satz ausgesprochen wante Hei sich zu mir. Fordernd guckte er mir in die Grünen Augen. Mich überzog ein kalter Schauer . Wie als würde man in die Augen eines Tigers blicken. Ein letztes mal Schnippste ich. Dabei zuckte er etwas zusammen. Vor ihn auf den Boden fiel der kleine im Licht schillernd Stein. "Wer bist du?!?"
Fragte er mich nun. Während er den Stein aufhob verschwand ich jedoch im Schatten der dunkelen Nacht. Diese wunder schönen blauen Augen die ich anblickte überwältigten mich einfach. Sie waren noch schöner als meine. Wenn ich ihn ansah dachte ich am den verschwunden blauen Sternenhimmel.
End
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