Bitte tu das nicht

GeschichteAllgemein / P12
Ichigo Momomiya / Mew Ichigo Kisshu Ikisatashi
12.05.2013
12.05.2013
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Regen prasselte gegen die Fensterscheibe. Sie kauerte auf ihrem Bett. Sie vermisste ihn. Ihr ist es 1 Monat nach seinem Verschwinden aufgefallen. Ihre Liebe gilt dem Alien, der ihr das Herz gestohlen hatte.
Draußen zuckten Blitze am Himmel. Bei jedem grollen ob laut oder leise, zuckte sie zusammen. Die ganze Zeit rannen stumme Tränen ihre Wange herab. Einige rote Strähnen klebten an ihrem Tränenverwischten Gesicht. Die Rothaarige hatte Angst vor Gewitter und so erinnerte sie sich Ichigo an die Tage als er noch da war, egal ob gut oder schlecht. Leise wimmerte Ichigo seinen Namen.
Langsam setzte sie sich auf. Alles beten und hoffen brachte jedoch nichts, da war sie sich in dem einen Jahr ohne ihn klar geworden. Ichigo´s Gedanken schweiften den Tag zurück, als sie gegen Deep Blue gekämpft hatten. An diesem Tag hatte er bewiesen, dass er für sie sterben würde, denn er liebte sie. Doch liebt er sie immer noch? Bestimmt nicht, denn so wie sie ihn immer behandelt hatte… Verzweifelt schluchzend stand sie vom Bett auf und schlürfte im Dunkeln zur Tür. Das einzigste was der Rothaarigen Licht spendete, waren die Blitze, die über den Himmel zuckten.
Vorsichtig öffnete sie die Zimmertür. Ichigo war ganz allein zu Haus, trotzdem tapste sie ganz leise den Flur entlang. Langsam ging die Rothaarige in die Küche. Dort kramte sie solange in einer Schublade herum, bis Ichigo gefunden hatte was sie suchte. Ein Messer. Mit der Klinge begab sie sich zurück in ihr Zimmer und setzte sich dort an den Schreibtisch. Das Messer legte sie auf die Tischplatte und mit Blatt und Stift schrieb sie ihren Abschiedsbrief. Es war nicht viel was sie schrieb, aber was auf dem Blatt erschien spiegelte ihre Trauer und Verzweiflung wieder.
Den fertigen Brief  steckte sie in einen Umschlag. Mit Klinge und Umschlag setzte sie sich auf den Boden und weinte bittere Tränen.
Kurzer zweifel überkam Ichigo, doch diesen schluckte sie runter. Sie holte noch einmal tief Luft, dann stach sie zu. Ein tiefer Schnitt zierte nun ihren linken Oberarm. Blut quoll aus der Wunde und beschmutzte ihr weißes Sommerkleid und den Teppichboden. Ein erstickter Schrei hallte durch das Haus. Ihr Tränenverschmiertes Gesicht  vermischte sich mit schmerz. Den Schmerz des Alleinseins, denn nach seinem verschwinden hatte sie sich immer weiter zurück gezogen, hatte sich immer weiter in ein schwarzes Loch fallen lassen.
Die Rothaarige zog das Messer aus der Wunde und immer mehr Blut quoll heraus. Träne um Träne bahnte sich über ihre Wangen. Wieder kamen die Erinnerungen hoch und Wut überkam sie. Die Wut auf eine ganz bestimmte Person – auf sich selbst. Und mit dieser Wut stach sie mehrmals in die eh schon Tiefe Wunde.
Langsam wurde ihr schwarz vor Augen. Ichigos schwacher Körper kippte zur Seite. Dabei lies sie das Messer fallen. Der Blutverlust war schon zu groß. So lag sie da, über und über mit ihrem Blut beschmiert.
So schloss sie die Augen. Doch bevor ihre Welt verstummte, das letzte grollen der Donner erlosch, hörte sie eine Stimme die wütend und verzweifelt: „Spinnst du?!?“, schrie.





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für alle die das als ende gelten lassen wollen können hier aufhören
alle die wollen das ichigo überlebt und kisshu kommt bitte weiterlesen
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Ein Schrei: „Spinnst du?!?“, hallte in ihrem Kopf. Ruckartig setzte sie sich auf. „Wo..?“ fragte sich Ichigo verwirrt. Sie müsste doch tot sein. Also warum befand sie sich in einem kleinen Zimmer mit Schreibtisch mit Stuhl einen Schrank und einem Bett in dem sie lag. Genauso komisch war das sich kein Fenster im Zimmer befand. Stattdessen brannte eine Kerze auf dem Schreibtisch. Also dieser Ort war doch bestimmt nicht der Himmel – oder?
Ichigo fasste sich an den linken Oberarm. Dort war ein dicker Verband.
Langsam lies sich Ichigo zurück in die Kissen sinken. Die ganze Zeit fragte sie sich, warum sie nicht Tod sei.
Leise klopfte es an der Tür, doch die Rothaarige machte keine Anstalt sich zu bewegen oder etwas zu sagen. Sie schaute stumm an die Decke.
Vorsichtig öffnete sich die Tür. „Ichigo?“, fragte der Jemand an der Tür. Angesprochene drehte den Kopf zur Tür. Ihr stockte kurz der Atem als sie sah wer da stand. „Kisshu“, flüsterte Ichigo seinen Namen.
Der Grünhaarige ging auf die Rothaarige zu und setzte sich auf die Bettkante. Tränen sammelten sich in Ichigos Augenwinkeln und rannen dann ihre Wangen hinab. Diese Tränen kamen aber nicht weit, da Kisshu sie schnell wegwischte. „Bitte mach das nie wieder. Ich hatte solch eine Angst um dich“, bat er. Ichigo nickte und Kisshu nahm sie in den Arm.


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ich hoffe ihr nehm mir hier nix übel den diese ff wie eig. all meine ff´s wurden in der schule(unterricht) verfast
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