Dreamteam

von VampDolly
GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Eiri Yuki Hiroshi Nakano K Ryuichi Sakuma Shuichi Shindo
10.05.2013
22.05.2013
2
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Hoi :3
Das hier ist eine Spontane Idee und ich möchte hier in den Kapiteln Yukis Lebensgeschichte nochmal mehr und mehr vertiefen..!
Ich hoffe ich bekomme ein paar Leser!

Ariagto fürs Leesen <3

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Schweiß gebadet wachte er auf. Vergrub seine Fingernägel in seinen Haare und kniff die Augen fest zusammen. Wieder einmal hatte er diesen Traum. Blut klebte an seinen Finger und es tropfte auf sein weißes Hemd. Vor ihm eine Leiche, in seinen Händen eine Pistole.
Sein bester Freund, nein sein einziger Freund, lag Blut überströmt vor ihm und Yuki konnte sich an jede Einzelheit erinnern und das obwohl es Jahre her war. Das obwohl er ein kleines Kind war als er ‚Yuki‘ getötet hatte.
Yuki seufzte und stand auf. Neben ihm schlief der kleine rosa-haarige Shuichi, tief und fest. Er musste schmunzeln als er dies sah und seufzte dann wieder. // Wenn er wüsste was damals geschehen war, würde er mich dann hassen oder genauso lieben wie jetzt auch?//
Die Zweifel waren ihm ins Gesicht geschrieben, an seiner Mimik konnte man Schmerz und Angst in einem ablesen.
Wieder ein seufzen und er schluckte schwer bevor er ins Bad verschwand. Eine Dusche würde nun wohl das Beste sein. Er wollte einfach nur einen klaren Kopf bekommen und streifte sich seine Kleidung ab, legte sie dann über einen kleinen weißen Hocker und kletterte in die Dusche. Langsam schaltete er das Wasser ein und ein paar Eiskalte Wasserspritzer verschafften ihm eine nervige Gänsehaut, aber nach einer Weile wurde es wärmer und wo konnte er sich endlich ganz unter den nun angenehmen Wasserstrahl stellen. Mit geschlossenen Augen ließ er dass Wasser über sein Gesicht und seinen Körper laufen und schruppte sich dann nach einer Weile sauber.
Nun krabbelte er wieder aus der Dusche und trocknete sich schnell ab. „Brrrr, kalt..“, knurrte er vor sich hin und streckte sich lange. Schließlich zog er sich Hemd und Hose an. Jetzt hatte er endlich Zeit sich ein bisschen dem Schreiben zu widmen, dies konnte er ja nicht wenn der kleine Shuichi wie ein wild gewordener Affe um ihn herum wuselte und ihm die Ohren zu textete. Grinsend über diesen Gedanken verschwand er dann in sein Arbeitszimmer und setzte sich an seinen Laptop.
„So, los geht’s..!“, sagte er motiviert und überlegte dann wie sein neues Buch den heißen sollte und um was es gehen sollte, aber auch nach knapp einer Stunde überlegen kam ihm einfach nichts in den Kopf. Nein, er konnte nur  an Shuichi denken und daran ob er ihn hassen würde wenn er wüsste dass sein Seme damals jemanden getötet hat. Knurrend schob er den Laptop weg und sah dann ein Blattpapier neben sich liegen. „Ach ja, der  Songtext.“, aber nicht mal dafür fand er nun Gedanken, er hatte Angst, dass erste Mal in seinem Leben hatte er wirklich große Angst
Angst davor alleine zu sein, diese kleine Nervensäge doch zu verlieren und ihn nicht mehr durch seine Wohnung springen zu sehen. Ja, er wusste das er Shuichi vermissen würde wenn er nicht da ist aber auf der anderen Seite raubte er ihm auch den letzten Nerv.  Sein Uke konnte sowas von nervig sein und er wusste echt nicht ob er es Jahrelang mit ihm aushalten konnte, auch wenn er dass er wollte. Denn er liebte ihn ja wirklich! Aber dank Shuichi erinnerte er sich an die Schmerzhafte Vergangenheit,, am liebsten würde er einfach abhauen und nie wieder kommen. Würde dass denn etwas ändern ? Wahrscheinlich nicht! Denn er konnte sich gut vorstellen dass Shuichi ihn sogar bis zum Ende der Welt und vor allem bis zum Ende seines Lebens suchen würde.
Im Schlafzimmer ein Krachen, ein rumpeln und ein ‚YUKIIIIIIIIIII‘! – war das Zeichen das sein Uke wohl aufgewacht war und ihn suchte.
„Yukiii! Wo bist du hin? Es kann doch nicht sein dass du weg bist! YUKIIIIII!!“
Der blonde musste schmunzeln und lies sich wieder auf seinen Stuhl sinken. „Oh man…“, murmelte er nur und streckte sich wieder. Wie konnte Shuichi nur mit gutem Gewissen so einen Terror machen. Schrecklich.
Shui war unmöglich aber er liebte ihn ja trotzdem.
„Ich bin hier, Shuichi…“, rief er so laut dass der rosa-haarige es auf jedenfall hören würde.
Schon hörte man wieder ein rumpeln und Shuichi blickte unauffällig in Yukis Arbeitszimmer.
„Yukiiii? Bist du hier drin? AH! DA BIST DU JA!!!“
„Ich habe dich überall gesucht und ich dachte, du wärst weg und ich habe mir solche Sorgen gemacht…“
„Du weißt doch dass du mich wecken sollst und nicht einfach weg gehen! Ich mache mir doch Sorgen um dich…“
Pausenlos redete der kleinere auf Yuki ein und stoppte dann kurz. Er musste den blonden genau und legte dann den Kopf verwirrt zur Seite.
„Yuki…? YUKI?! HÖRST DU MIR ÜBERHAUPT ZU???????“, fragte er kleinlaut und setzte sich im Schneidersitz vor Yuki auf den Boden.
„Ja, ich höre dir zu….“
„Aber.. du lässt mich ja nicht zu Wort kommen! Ich bin doch nur ins Nebenzimmer gegangen! Also Beruhige dich und Nerv nicht so!  Gestern Nacht warst du so süß… und jetzt….“
Er stoppte kurz und schüttelte dann den Gedanken ab.
„Lass uns nun frühstücken Shuichi-chan!“