Mesopotamien........

von Hasimaus
GeschichteFantasy / P6
Pedro
09.05.2013
09.05.2013
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Die fünf Tore

Vor sehr langer Zeit herrschte in Mesopotamien ein großer König. ,,France der große“ nannten sie ihn immer. Er hatte acht Dörfer und wollte sich immer mehr und mehr verbreiten. Er wollte berühmt werden von allen bedient und bebettelt. Nett? Nein war er noch nie und wird er auch nie werden. Er hatte Sklaven. Die wurden gepeitscht, verprügelt und sehr viel mehr. Die durften sich nichts anmerken lassen wenn sie in fremde Dörfer gingen und Waren verkauften. Komplett mit Stoff bedeckt schwitzend machten sie sich auf den Weg in Kilometerweit entfernte Dörfer wo sie sich nie lange aufhielten. Als sie sich auf den Weg in das Dorf Milet machten entdeckten sie ein riesengroßes Tor. Sie versuchten stundenlang durch dieses Tor zu gehen, haben es aber nie geschafft. Sie wunderten sich und machten sich auf den Rückweg. Als sie alle vor dem König standen erzählen die ihm alles er sagte nur: Ach so was gibt’s doch gar nicht!“ und machte sich auf den Weg zu dem ,,großen Tor“. Er sah es zwar auch aber er kam durch und regte sich nur noch auf. Als er wieder in seinem Königreich war rief er alle Kaufsleute zusammen und sagte wütend ,,Ihr macht euch sofort auf den Weg nach Milet!“ Sklaven mussten ihn dienen, Kaufleute mussten Waren verkaufen, Bauer mussten die Äcker pflügen…. Sie machten sich auf den Weg zurück nach Milet, und wieder stand das Tor im Weg, doch diesmal erkannte einer von den Kaufleuten eine Römische Schrift übersetzt stand da :,,Sagt diesen Spruch auf und seht wie ihr in das Königreich Milet reinkommt, Milet ist uns so wichtig, kein andres Königreich ist schöner als Milet!“ Als sie dies aufsagten konnten sie tatsächlich durch dieses ca. 15m hohe Tor gehen und kamen in das wunderschöne Milet. Ihnen kam eine riesige Kutsche mit vier Pferden entgegen. Der Fahrer grüßte und fragte: ,,Seit ihr neu hier?“ Die Kaufleute sagten schadenfroh: ,,Ja, sind wir, wir kommen aus Mesopotamien und sollen unsere Waren verkaufen. Wissen sie zufälligerweise wo der Markt ist?“ Ja natürlich, gehen sie einfach die Straße geradeaus entlang und an der zweiten Kreuzung links abbiegen dann werden sie gleich ein paar Stände sehen.“ Danke, das ist sehr aufmerksam von ihnen antworteten die sieben Verkaufsleute und gingen wie ihnen gesagt wurde zum Markt. Als sie ankamen sahen sie sehr viele Verkaufsstände ca. zwanzig Stück, sie machten sich Sorgen ob sie überhaupt was verkauft kriegen. Als sie in der Mitte des Marktes waren hörten sie jemanden reden von einer alten Frau die zu einem älteren Mann sagte:,, In Shungu ist das zweite Tor aufgetaucht, wie aus dem nichts, die Bürger machen sich Sorgen wo das herkommt und haben sehr doll Angst davor was noch alles passieren kann.“ Nur mein Freund Fred hörte das und dachte da müssen wir hin vielleicht steht da auch wieder was auf Römisch. Tatsächlich als sie zwei Tage später in Shungu waren stand wieder auf der rechten Seite eine römische Schrift: ,,Sagt diesen Spruch auf und seht wie ihr in das Königreich Shungu reinkommt, Shungu ist uns so wichtig, kein andres Königreich ist schöner als Shungu!“ Und wieder kamen sie durch das Tor durch. Beim nächsten Königreich in Pfalla war kein Tor, aber dort hörten sie auch Gerede von einem alten Mann zu einer jungen Frau: ,,In Chodo ist ein Tor aufgetreten, urplötzlich, wie aus dem jenseits!“ Diesmal vergingen fünf Tage bis sie in Chodo Waren verkaufen konnten. Es stand wie bei den andern drei Königreichen an der rechten Seite eine römische Schrift, dort stand: ,,Sagt diesen Spruch auf und seht wie ihr in das Königreich Chodo reinkommt, Chodo ist uns so wichtig, kein andres Königreich ist schöner als Chodo!“ Sie kamen wieder rein und sahen wie wunderschön Chodo doch war, alle Bürger waren glücklich und hatten ein wunderschönes Heim im Gegenteil zu Mesopotamien. Sie wünschten sich hier zu leben, aber das konnten sie nicht und das wussten sie, leider. Und auch hier hörten sie wieder ein reden von Leuten sie sagten zueinander: ,,In Watch taucht ab und zu so ein merkwürdiges Tor auf!“ Auch das hörten wir und sagten zueinander: ,,Da müssen wir auch hin!“ In einen Königreich wo sie zwischendurch waren hörten sie, dass es fünf Tore gibt, Das in Watch wäre das fünfte. Als sie an dem nächsten Tag zu dem Königreich  Watch wollten sahen sie kein Königreich sondern, eine lange grüne Wiese. Sie dachten sie haben sich verlaufen, aber das stimmte nicht. Einer von den sieben sagte alle Sprüche auf der von Milet, Shungu, Chodo, Pfalla zwar auch obwohl dort keins war und das von Watch. Das Königreich Watch tauchte auf und es war riesengroß, wunderschön und es war ihrs. Sie nahmen sich von den Königreich Mesopotamien alle Sklaven, Bauern und Verkaufsleute auch die Händler waren dabei. Mesopotamien war am Abgrund aber Watch war der ,,Sonnenschein“ der Welt. Der ehemalige Großkönig France starb ein Jahr darauf, weil er das Leid nicht ertragen konnte wie all seine Bürger verschwanden. Nach seinem Tod gingen auch die restlichen Bürger fort nach Watch und machten sich dort ein Traumleben wie es sich jeder wünscht!!!