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Mein Dämonen Ich

KurzgeschichteAllgemein / P18 Slash
Yosuke Fuma
07.05.2013
07.05.2013
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„Ich kann nicht glauben, was mir da Heute Morgen passiert ist! Das kann doch gar nicht wirklich geschehen sein?“ Yosuke grübelte schon die ganze Zeit darüber nach, was da mit ihm geschehen ist, als er so unglaublich Wütend geworden ist. So sauer war er noch nie in seinem Leben gewesen.

Er hatte sich über seinen Vater geärgert, der sich mal wieder aus dem Staub machen wollte. Sie hatten sich beide so Kräftig gestritten, dass ihn auf einmal ein wilder Wind umschlossen hatte und sich neben ihn ein zweiter Yosuke gebildet hatte. Sein Vater hatte nicht schlecht gestaunt, als er das Dämonische >Ich< seines Sprösslings erblickte. Yosuke aber starrte ihn nur ungläubig an. „Wer … Was ist denn das?“ Yosuke Dämonisches ich drehte sich zu ihm um und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Sein Vater musste sich erst mal von dem Schock erholen, bevor er sich daran machen konnte, dass Dämonische ich wieder zu versiegeln. Doch das nutzte Yosuke nicht gerade viel, denn er hatte gerade eben seinen ersten Kuss verloren und zwar an einen Mann, der ihm zum verwechseln ähnlich sah. Ohne ein weiteres Wort viel der arme Yosuke in Ohnmacht.

Er erwachte erst wieder viel später, in seinem Zimmer. Sein Vater stand neben seinem Bett und schaute auf ihn runter. „Endlich bist du wieder aufgewacht mein Junge.“ Yosuke konnte noch immer nicht glauben und dachte daher, dass es nur ein böser Traum wahr, doch das sein Vater neben ihn stand, zeigte ihm, das es kein Traum wahr. „Ich glaube es wird nun Zeit, dir die Wahrheit zu sagen. Also … wo fang ich an. Wir beide stammen von Dämonen ab oder vielmehr ich stamme direkt von ihnen ab. Du allerdings bist nur zu Hälfte ein Dämon und das was du heute Morgen gesehen hast war dein dämonisches >Ich< Vento!“ Yosuke hätte am liebsten alles kurz und klein geschlagen, doch was hätte es ihm gebracht. „Du hattest es nie vor mir zu erzählen, oder!“ Sein Vater schüttelte nur den Kopf. „Nein, ich hatte gehofft deine dämonische Seite komplett versiegelt zu haben, doch da habe ich mich anscheinend getäuscht. Das was ich vorhin gesehen habe, lässt mich glauben, dass dein dämonisches Ich ein … wie soll ich sagen… ein Eigenleben entwickelt hat.“ Yosuke konnte es nicht glauben. Er soll zur Hälfte ein Dämon sein und diese Hälfte besitzt ein Eigenleben! „Aber nur keine Angst, dein anderes >Ich< scheint nur dann zu erscheinen, wenn du über alle Maßen sauer bist. Solange du also darauf achtest wird Vento nicht in Aktion treten. Mir macht eher sorgen, dass dich dein zweites >Ich< geküsst hat.“ Yosuke wurde an diese Erinnerung speiübel. Er hatte ihn nicht nur einfach geküsst, sondern ihm einem richtigen Zungenkuss gegeben.  „Und wie werd ich ihn wieder los?“ Sein Vater drückte sich ziemlich lange vor der Antwort, wollte sich am liebsten aus den Staub machen. „Vater ich will eine Antwort von dir!“ Er rieb sich mit der linken Hand, den Hinterkopf. „Er wird gar nicht mehr verschwinden, mein Junge. Du wirst also lernen müssen mit Vento leben zu müssen, aber wie gesagt, solange du immer die Ruhe selbst bist kommt er nicht zum Vorschein. Denn er reagiert nur auf deinen Hass.“ Das half Yosuke ja sehr viel. „Das heißt ich muss mit meinem notgeilen >Ich< klarkommen. Das hört sich wirklich super an.“

Von da an hieß es für Yosuke immer, jedem Streit aus dem Weg zu gehen. Doch wie sollte das gehen, wenn jeder Mensch in seiner Umgebung, es anscheinend darauf anlegte sich mit ihm zu Zoffen. Vor allem ein pink haariges, vorlautes Mädchen, in das man sich auch noch Verliebt hatte! Irgendwann wurde es für Yosuke zur täglichen Aufgabe sich mit ihr zu streiten und sie regelmäßig auf die Palme zu bringen. *Wie soll ich es mir verkneifen, wenn Pfirsichtörtchen, dabei so unglaublich Süß aussieht!* Nach jedem Streit, mit seiner liebsten, konnte er die Stimme seines zweiten >Ichs< hören. „Komm schon, lass deinen Zorn freien Lauf!“ Das konnte er wirklich vergessen. Wer wüsste schon, was er alles anstellt, wenn Yosuke sich seinem Hass hingeben würde. Im schlimmsten Fall würde er etwas Momoko antun! Yosuke konnte nicht anders und malte sich das in seinen Gedanken aus. *In seinem Zerstörungswut konnte er ihr schreckliche Verwundungen zufügen oder sie Töten.* Doch dann kam Yosuke noch ein anderer Gedanke. *Was wäre, wenn Vento es auch auf Momoko abgesehen hat und sich an sie ranmachen würde.* Bei dieser Fantasie schüttelte es ihn. Das würde er auf keinen Fall zulassen. Nie würde er sein Pfirsichtörtchen dieser Gefahr aussetzen. Es war ja schon schlimm genug, dass er einmal so Wütend geworden war, das Vento erschienen war und sich gleich über ihn hergemacht hatte. Nur mit knapper Mühe, konnte er sich davor bewahren von seinem Dämonen >Ich< vergewaltig zu werden. Nur gut das ihm sein Vater gezeigt hatte, wie er ihn wieder in sein inneres sperren konnte. Doch das war gar nicht mal so einfach gewesen! Vento hatte sich ziemlich gesträubt und er konnte fühlen, dass er ziemlich wütend auf ihn war. Der enorme Zorn, hatten auch für einige Zeit Yosuke´s Gefühle beeinflusst. Er war für jedermann nicht gerade einfach gewesen, doch als sich Vento wieder beruhigt hatte, ging es auch ihm besser. Sein Leben vereinfachte sich wieder und es konnte normal weiter gehen.

Doch wie das leben nun mal so spielte, sollte es nicht lange friedlich bleiben. Sein Pfirsichtörtchen hatte ihn mit einer anderen reden sehen und so wie sich diese Schnepfe an ihn angeschmiegt hatte, natürlich eine Eifersucht-Attacke bekommen. Bei dem Versuch, ihr alles zu erklären und sich wieder mit ihr zu versöhnen, ging alles schief was nur schiefgehen kann. Die beiden Zoffen sich so stark, dass Momoko ihm eine schmierte und dann beleidigt abgezogen ist. Zwar hatte Yosuke die Tränen ihn ihren blauen Augen gesehen, doch die enorme Wut über ihr Misstrauen waren so stark, dass er nach Hause musste. Er konnte sich einfach nicht beruhigen uns so geschah was geschehen musste! Vento erschien direkt vor ihm und drückte Yosuke an die Wand. „Hat dich dein kleines Mädel so Wütend gemacht, dass du mich nicht mehr unterdrücken konntest. So ein unartiges Weib. Dafür müsste man sie bestrafen!“ Yosuke schubste Vento von sich weg. „Du krümmst ihr kein Haar, hast du mich verstanden!“ Vento musste sich das Lachen verkneifen, ein finsteres Lachen. „Bedeutet dir diese Frau so viel, obwohl sie dir so wenig vertraut und noch nicht mal dein Geheimnis kennt!“ Yosuke schaute sein Dämonen >Ich< voller Wut an. „Ja dieser Blick gefällt mir viel besser an dir, besser als dieser verliebte Blick den du diesem Weib schenkst!“ Yosuke´s Hass wurde immer stärker und das gefiel Vento unglaublich gut. Vento wollte sein normales >Ich< aus der Fassung bringen, um ihn dann zu beherrschen und vielleicht sogar seinen Platz einzunehmen. Vento brachte ihn mit einem Windstoß zu Boden und drückte ihn mit seinen eigenen Körper nieder. „Was soll denn das jetzt werden. Geh gefälligst von mir runter, du notgeiler Bock.“ Wieder ertönte Vento´s dunkles Lachen. Es machte ihm tierisch viel spaß, sein normales >Ich< zu quälen. „Ich soll ein notgeiler Bock sein? Anscheinend hast du wohl vergessen, dass wir im Grunde ein und dieselbe Person sind und damit alles was wir erleben stärker fühlen. Vor allem wenn wir es gleichzeitig erleben, soll ich es dir mal zeigen!“ Vento´s Hand wanderte unter die Klamotten von Yosuke und er fing sofort an sich an ihm zu vergreifen. Vento spielte an Yosuke´s Nippeln, das war ihm zu viel. Er versuchte ihn von sich runter zu bekommen, doch Vento drückte ihn mit seinen Wind zu Boden, ein kalter, eisiger Wind. „Soooo …. diesmal lass ich mich nicht wieder von dir wegsperren. Wir beide werden unseren Spaß miteinander haben und wer weiß, vielleicht vergisst du ja dann auch dieses Weibsstück.“ Der Blick, den Vento Yosuke schenkte, verhieß nichts Gutes für ihn, doch er konnte sich kaum noch wehren. Vento wurde immer fordernder, eroberte Stück für Stück mehr von Yosuke´s Körper. Er zog ihm sein T-Shirt aus und wollte sich gerade an seiner Hose vergreifen, doch Yosuke trat mit seinem Fuß nach ihm. Vento wurde von dem tritt nach hinten geschleudert, doch drückte er Yosuke immer noch mit seinem Wind nieder. „Das war ja wohl nichts, aber eins muss ich dir lassen. Du hast einen sehr starken Willen.“ Mit einem Ruck zog er Yosuke die Hose und Boxershorts runter. Nun war er ihm, splitternackt, ausgeliefert.

Vento gefiel, was er zu sehen bekam und er konnte es sich nicht beherrschen. Er fing an ihn an seinem, noch schlaffen Schwanz, zu streicheln. „Mmmh, lass das du perverser!“ Vento aber machte weiter, schließlich spürte er selber, dass es Yosuke unglaublich gut gefiel. Er streichelte ihn immer intensiver, mit seiner Zunge fuhr er über die mittlerweile steifen Nippel und auch weiter unten regte sich etwas. Yosuke hatte seinen Körper nicht mehr unter Kontrolle, als hätte er seinen eigenen Willen. „Dir scheint es doch sehr gut zu gefallen, das spüre ich genauso sehr wie du! Hör auf dich selber zu belügen und lass dich einfach gehen. Den Rest erledige ich dann schon für uns beide.“ Vento wandte sich nun Yosuke halb steifen Schwanz zu. Seine Zunge wanderte genüsslich über Yosuke´s Schwanz, der nun vollkommen steif war. *Ich will das gar nicht und trotzdem fühlt es sich so unglaublich gut an!* Yosuke wusste nicht ob er sich wirklich darauf einlassen sollte, doch sein Körper wusste es genau. Er wollte das Vento weiter machte, egal was er mit ihm anstellen würde. Yosuke fiel es mittlerweile nun extrem schwer, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen, oder seine unglaubliche Begierde zu unterdrücken. *Genau, gib dich mir einfach hin und vergiss diesen Liebes-Engel, der dich schwach werden lässt!* Vento holte seinen steifen Schwanz ebenfalls heraus und drückte ihn an Yosuke´s Arsch, den er ihm unbewusst hinhielt. Als sich Yosuke dessen bewusst wurde, regte sich ihn ihm wieder die Vernunft, doch nur für kurze Zeit, denn schon war Vento in ihm. Er fühlte ihn so unglaublich heftig, dass er den kurzen schmerz gar nicht wahr nahm, sondern nur die Hitze die von Vento aus ging. Noch fing Vento nicht an sich zu bewegen und doch wäre Yosuke schon das erste Mal beinahe gekommen, so heftig fühlte er ihn in sich. „Ha … Mmmh. Fühlst du wie gut es sich anfühlt, für uns beide … ha.“ Vento blickte Yosuke direkt in die Augen und die Lust die er darin sah, war unbeschreiblich Stark! Es war für Vento eine enorme Genugtuung, sein Menschliches >Ich< so zu sehen, wie er unter ihm lag, mit seinen Augen und seinem Körper geradezu danach bettelte, dass er es ihm besorgen sollte. Doch er wollte es direkt aus seinem Mund hören, eher würde er nicht anfangen.

Yosuke wusste nicht wieso er sich nicht bewegte, schließlich schien es auch für ihn eine extrem, endlose süße, Qual zu sein. Yosuke der es nicht mehr aushielt, versuchte sein Becken zu bewegen, doch das verhinderte Vento mit seinem dämonischen Wind. „Nein so nicht! Wenn einer die Führung übernimmt, dann bin ich das und ich will es vorher von dir hören, wie sehr du mich willst. Ich will dich richtig darum betteln hören, dass ich es dir besorgen soll!“ Zwar gefiel Yosuke dieser Gedanke überhaupt nicht ihn darum anzubetteln, doch sehr lange hielt er es auch nicht mehr aus, ihn so tief in sich zu spüren. „Verdammt mach schon! Los beweg dich!“ Vento musste grinsen. „Das nenne ich nicht betteln, sondern eher befehlen. Also versuch es ruhig nochmal, eine Chance gebe ich dir noch!“ Doch dazu wollte sich Yosuke nicht erniedrigen lassen, dennoch war sein eigener Wille schon sehr geschwächt. Lange hielt er es nicht mehr aus. „Bitte …. Machs mir.“ Allein bei diesen drei kurzen Worten, schoss Yosuke das Blut nur ins Gesicht, so peinlich war es ihm.

„Endlich hatte er seinen Stolz weggeworfen.“ Vento fing an sich in ihm zu bewegen, immer schneller und schneller. Das, was die beiden zusammen Fühlten, war unbeschreiblich. Jeder spürte die Erregung des anderen, was die eigene nochmals verstärkte und so spielte sich es immer weite hoch, bis beide mit einem mächtigen Orgasmus, zum ersten Mal kamen. Da beide noch lange nicht genug hatten, begannen sie auch gleich die zweite Runde, die noch heftiger und wilder war, wie die erste. Vento drehte Yosuke auf den Bauch, nahm ihn nun von hinten, drang noch tiefer in ihn ein. „Uuugggh … ja mehr. Ich will … mehr …. Ha jaaaaaaaa.“ Vento kam, dieser flehenden Bitte, von Yosuke nur allzu gerne nach. Er steigerte das Tempo nochmals, bis beide zum zweiten Mal kamen. Völlig erschöpft brach Yosuke zusammen und viel in einen tiefen Schlaf. Er erwachte erst am nächsten Morgen, von Vento war keine Spur zu sehen. Als er versuchte sich aufzurichten, tat ihm der ganze Rücken weh, allen voran sein Arsch. „Hoffentlich bleibt er für längere Zeit weg, denn allzu oft halt ich das nicht aus.“ Vor allem durfte das nie sein Pfirsichtörtchen erfahren. Mit gequälter Miene setzte er sich auf. Das was er nun brauchte war eine Heiße Dusche!
 
 
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