Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Jagd der beiden Vampire

KurzgeschichteAllgemein / P18
Momoko Hanasaki Yosuke Fuma
07.05.2013
07.05.2013
1
983
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
07.05.2013 983
 
Eines Nachts, die Sterne verblassten im hellen Schein des Vollmondes, schwirrten zwei dunkle Schatten durch die Wälder. Jagten durch die Bäume ein wehrloses Geschöpf, das um sein Leben rannte. Den das vorauf die Jäger aus waren, war das süße Blut das durch die Adern des Opfers floss. Vorliebend junge, unschuldige Frauen oder Kinder. Wie heute Nacht! Die frau rannte um ihr Leben, weg von den zwei wilden, nach Blut dürsteten Vampiren, die ihr auf den Fersen waren. Doch egal wie schnell sie auch rannte sie kamen immer näher. Sie konnte schon das leise Gelächter von ihnen hören. Ihnen machte die Jagd unglaublich viel spaß, bevor sie ihr Opfer aussaugten. Die Jagd steigerte das Vergnügen um ein vielfaches, ließ es nicht zu eintönig werden.

Vor allem wenn es sich um ein so wunderschönes, attraktives Geschöpf handelte wie heute Nacht. Volle reife, feste Brüste eine schlanke Figur, schneeweiße Haut mit einer leichten Pirsichrötung an den richtigen stellen. Ihre pinken Haare wehten wild im Wind und streichten sanft über ihren Körper. Die zwei Vampire waren ihrem engelsgleichen Opfer nur wenige Schritte entfernt. Sie konnten es kaum erwarten sich an ihr zu laben, ihr köstliches Blut zu saugen, ihre wilden hemmungslosen Lustschreie zu hören, wenn sie sie gleichzeitig nahmen. Ja die Zwillingsvampire konnten es kaum noch erwarten, so gerne sie auch die Jagd genossen, wollten sie das Mädchen hier und jetzt. Als sie sie nun sahen, ihre Kleidung zerfetzt durch die wilde Jagd, kaum mehr was am Körper nur noch ein einziger stofffetzten. Ihre Brüste lagen fast frei, nur die zarten rosa farbenen knospen, waren bedeckt, doch nicht mehr lange, wenn es nach den beiden ging.

Ängstlich blickte sich die frau um, schaute nach rechts und links, hielt Ausschau nach ihren beiden Verfolgern. Wie hätte sie auch ahnen können, dass sie von den beiden beobachtet wurde. Wie die beiden sie lüstern betrachteten, sie mit den Augen schon vergewaltigten. Die beiden Vampire, deren braunen Haare leicht durch den Wind wehten. Der eine hatte die Haare kurz, der andere etwas länger, hochgesteckt. Kurz trennten sie sich, um ihr unschuldiges einzukreisen, sie nicht entkommen zu lassen. Das Mädchen atmete erleichterte auf wiegte sich in Sicherheit. Trügerisch, denn es war nicht so, von hinten wurde sie gepackt, festgehalten und nieder gedrückt. Ihre ängstlichen schreie wurden mit einem Kuss zum versiegen gebracht. Da kam auch schon der andere, begann sich an ihren Beinen hoch zu lecken. Seine Zunge wanderte zu ihrer Jungfräulichkeit hinauf, hielt kurz vorher an um an dem anderen Bein wieder hinunter zu lecken. Der Kuss des anderen Vampirs wurde immer intensiver. Er drang mit seiner Zunge in sie ein, lockte ihre an und begann dann mit ihrer einen erregenden tanz auszuführen. Die beiden ließen ihre Hände über ihren gesamten Körper wandern, heizten sie immer weiter auf. Ihre lustschreie, die ihr bei den wenigen Unterbrechungen der intensiven küsse entkamen, zeugten von der steigernden Begierde die in ihr erwachte.
Wie konnte man auch schon diesen beiden ungeheuer schönen, attraktiven, sinnlichen gestalten wieder stehen. Dem Mädchen stieg der betörende Duft der beiden zu Kopf, ließ sie nicht mehr klar denken, so gab sie sich den beiden hin. Die sie immer weiter erkundeten und sich an ihr erfreuten. Sie streichelten, neckten, quälten sie auf süßeste Art und Weise, ließen sie immer neuer schauer der Erregung fühlen und sie nach immer mehr verlangen. Sie wand sich unter ihnen, wollte und verlangte nach mehr, wovon sie nicht wusste, was es war. Bis der Vampir der ihr an ihrer Jungfräulichkeit am nächsten war, tief in sie eindrang. Den Schmerzensschrei wurde durch einen Kuss versiegelt. Während der eine Vampir sich in ihr bewegte, küsste und streichelte der andere sie, lenkte sie leicht ab, bis sie die immense Lust verspürte, die der andere ihr bescherte. Noch floss kein Tropfen Blut von dem wehrlosen Opfer, es war noch zu Früh. Erst sollte sich der süße Geschmack mit der Lust vermischen, so dass wenn sie sie bissen der Schmerz nicht mehr vorhanden sein würde. Schmerzen verminderten den persönlichen Geschmack, den die beiden Zwillingsvampire so sehr schätzten.

Immer tiefer, schneller und heftiger bewegte sich der eine Vampir in sein, mittlerweile vor Lust vergehenden Opfer, rein und raus. Dem Bruder wurde es zu langweilig, den beiden nur zuzuschauen. So hob er sie an, sodass sie nun auf dem Schoss des anderen saß und drang von hinten in sie ein. Das Mädchen fühlte nur kurz den Schmerz, dies wurde jedoch sehr schnell von der unbändigen Begierde und Geilheit verdrängt, die die beiden ihr schenkte. Beide so stark und mächtig in sich zu spüren, wie sie sich in ihr bewegten, heiß werden, nah aneinander, brachte sie völlig um den Verstand. Sie verlangte immer weiter nach mehr und die beiden Vampire erfüllten ihr diese bitte nur allzu gerne. Kurz bevor das Mädchen auf ihren immensen Höhepunkt kam, fletschten die beiden ihre scharfen reizzähne und schlugen sie ihr in die jeweils rechte Halsseite. Der biss der beiden verursachte ihr keine Schmerzen, sondern steigerte ihren Höhepunkt zu einer wahren Ekstase. Ihr warmes, wohlschmeckendes Blut floss über ihren zarten hals, zu ihren straffen brüsten hinunter zu ihrer Hüfte. Als die beiden ihren Hunger gestillt hatten und ihre Zähne aus dem schlanken hals nahmen, sackte das Mädchen bewusstlos in sich zusammen. Langsam zogen sie sich aus hier zurück, legten sie auf den kühlen Boden. So ein köstliches Blut hatten die beiden noch nie geschmeckt und da ihr wunderschönes Opfer noch lebte, beschlossen sie, dass es noch zu früh wäre um sie einfach nur zu Töten. Nein, lieber nahmen sie sie mit um sich noch ein wenig mehr mit ihr zu vergnügen. Wie lange wussten sie nicht, doch was war schon die Unendlichkeit im Vergleich zu diesem Augenblick den man noch so lange genießen wollte, wie es möglich war.

Sie wickelten sie in ihren Umhängen ein und nahmen sie mit zu ihrem wohlig warmen heim. Wo sie noch viele dieser sinnlich betörenden nächte, mit diesem begehrenswerten Geschöpf verbringen wollten!
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast