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Alice im Neuen Wunderland

GeschichteHumor, Parodie / P6 / Gen
Alice
03.05.2013
05.05.2013
3
3.400
 
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03.05.2013 892
 
„Alice! Hilfst du mir den Dachboden aufzuräumen?"
„Muss das sein?"
„Ja muss es!"
Genervt trottete Alice die Stufen zum Dachboden hoch. „Warum muss ich dir helfen. Kann mein geliebtes Schwesterlein das nicht machen?"
Ihr Mutter steckte den Kopf aus der Dachbodenluke. „nein kann sie nicht. Jetzt nimm die Kopfhörer aus den Ohren und Hilf mir."
Alice nahm die Kopfhörer aus den Ohren und steckte sie in ihre Tasche. Dann kletterte sie die Stufen zum Dachboden hoch.
„Mein Gott das ist ja ein Kaoss.... Und das willst du aufräumen?" Fragte sie erschrocken darüber wie viel Müll ihre Familie im Laufe der Jahrhunderte angesammelt hatte. „Da is noch Kram auf dem Mittelalter drunter. Gibs zu das is die Strafe dafür das ich letztens betrunken nachhause gekommen bin!?"
Ihre Mutter hatte ein lächeln aufgesetzt das mit ganz viel Ironie sagte. Was denkst du von mir. Den genau das war es. Alice war vollkommen zu von ihrem Besten freund nachhause gebracht worden. Den Kater den sie dadurch hatte war noch am morgen des Nächsten Tages da. Kurz vorm Komma saufen hatte ihr Vater geschimpft. Alice fand das übertrieben...auch wen es nicht übertrieben war. Soviel hatte die grade mal 17 Jährige noch nie getrunken.
Sie sah aus wie jede Alice die es in ihrer Familie gab. Und davon gab es ne menge. Sie war Alice die 21. Ihre langen blonden Haare waren zu einem Zopf geflochten der auf ihre Blaues Kleid vielen. Das Kleid war nur etwas kürzer als das ihrer Mutter oder ihre Großmutter... und deren Großmutter und so weiter. Der Name Alice war in dieser Familie ein Fluch. Oder ein Segen. Jede Alice hate ein Vermögen gemacht. Selbst ihre Mutter. Wen Alice die 21 das nicht Schafte wäre sie ein Schandfleck in der Familie.
Alice seufzte. Sie zog sich ein paar Arbeitshandschuhe an. „Die sind Grotten hässlich!"
Ihre Mutter schaute sie an. Ihre langen blonden Haare waren zu einem Ordentlichen Dutt gebunden. Sie fing an zu lächeln. Ihr typisches lächeln. „Du kannst sie auch da liegen lasen und dir die Nägel ruinieren."
Damit hatte sie Alice. Ihre Nägel Ruinieren? Nie im leben. Nicht die 200 Euro Maniküre. Alice seufzte und machte sich daran ihre Mutter zu helfen
Völlig verschwitzt stellte Alice die letzte Kiste vor ihre Mutter ab. „so die noch dann ist Schluss für heute." lächelt pattete ihre Mutter ihr auf den Kopf.
 
„Für Heute?!?!?! Du willst mit mir Weitermachen?" Fragte Alice mehr als entsetze klingen.
Ihre Mutter lachte. Sehr laut! „Nein. Ich glaube das war strafe genug." Lächelt öffnetet sie die Kiste. Alice interessierte nicht was in der Kiste war.
„Oh schau mal das ist eine Kiste von der ersten Alice." Ihre Mutter klang wirklich überrascht.
Nun war Alice die 21 doch interessiert. Neugierig luckte sie in die Kiste.
Alte Bücher ,ein altmodisches blaues Kleid, ihr schmuck und das einzig interessante ihr Tagebuch. Naja Tagebuch stimmt nicht. Ihr Traumbuch.
Alice nahm es auf. Ihre Mutter lächelte. „Alice im Wunderland. Das ist eine Geschichte die sie mal geträumt hat. Zur damaligen zeit hätte man sie für verrückt erklärt hätte sie sie jemanden gezeigt."
Alice drehte das alte Buch zwischen ihren fingern und klappte es auf. Es war schrecklich alt. Aber sehr gut erhalten.
„Willst du es haben? Es gehört dir" Warmherzig lächelte ihre Mutter ihr zu.
Alice strahlte. „Danke Mum."
„Los verschwinde bevor ich es mir anders überlege."
Alice die 21 sprang auf und Verlies den Dachboden. Endlich aus dem Verstaubten Haufen Müll raus. Dachte sie auf den weg in ihr zimmer. Sie lies das Buch auf ihren Schreibtisch fallen und Setzte sich ihre Kopfhörer auf. Sie schmiss ihren PC an und drehte die Musik grade so laut das sie ihr nicht das Trommelfell zum Platzen brachte. Keine 3 Minuten nach dem sie den Dachboden verlasen hatte war sie mit ihren Freundinnen im Internet.
„Alice?!" Ihre Mutter schriet die Stufen zu ihrem Zimmer rauf.
„Alice?" Sie klopfte an der Tür.
Alice die 21 saß immer noch vorm PC und hörte durch die laute Musik nicht ein Wort.
Alice die 20 seufzte und öffnete einfach die Tür. Sie nahm ihrer Tochter die Kopfhörer ab. „Alice, dein Vater hat das essen gemacht!"
Alice schreckte zusammen. „Sorry Mum. Ich komme" Schnell tippte sie auf die Tastatur und schickte ihren Freundinnen ne Nachricht das sie Essen ist. Sie sprang auf und folgte ihrer Mutter runter in die Küche.
Wie immer stand ihre Dad mit seiner Schürze vorm Herd. „Dad musst du die immer tragen? Wie wärs mit normalen Klamotten beim Kochen?"
Ihr Vater schob ihr von der Pfanne was zu essne auf den Teller. „Ja, ich muss die tragen!"
Alice verdrehte die Augen und fing an zu essen. Sie hatte einen unglaublichen Hunger. Zwischen Frühstück und Abendessen kann ne verdammt groß Zeitspanne sein. Kaum hatte sie aufgegessen drückte sie ihrem Vater und ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange und Räumte ihr Geschirr weg. „Bin oben" waren die Worte mit denen sie sich wider in ihr Zimmer verzog. Den Rest des Abends Hörte sie wider Musik und schrieb mit ihren Freundinnen. Die Geschichte von der Ersten Alice lag immer noch auf ihrem Schreibtisch.
So gegen Mitternacht schmiss sie sich in ihr Bett und schlief mit den Gedanken bei ihren Schwarm ein.
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