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Wie es mit Tom und Anna weitergehen könnte

GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Anna Jung Tom Kepler
29.04.2013
04.06.2013
6
3.162
 
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29.04.2013 531
 
Ich merkte wie mein Gesicht langsam rot wurde, weil Anna mich in aller Öffentlichkeit mich geküsst hatte, doch ich war froh sie endlich wieder bei mir zu haben. Die End-of-Summer Party war echt cool. Ich wünschte mir, das der Sommer nie enden würde, denn morgen kam die Zeit wo ich mich, nachdem ich Anna erst seit einem Tag wieder hatte, von ihr verabschieden musste. Er tanzte mit Anna die ganze Nacht lang, bis er erschöpft und für diesen Sommer zum letzten mal in das Bett für Ferienjobber fiel.

Pünktlich um 7 Uhr, wachte ich auf. Ich hatte einen wundervollen Traum von Anna gehabt, weshalb ich noch viel trauriger war, dass wir uns bald trennen mussten. Da es das vorerst letzte gemeinsame Frühstück der Ferienjobber war, deckte Lenny den Tisch besonders schön. Nachdem wir gefrühstückt hatten, gingen wir alle in unsere Zimmer um zu packen. Denn in drei Stunden würden unsere Eltern uns abholen.
Bald waren alle mit dem packen fertig und die drei stunden waren schon fast vorbei.

Ich klopfte an der Tür zum Mädchenzimmer und gleich darauf machte Anna mir die Türe auf. "Hey und bist du schon fertig?", fragte ich sie und sie antwortete mir mit ja. Wir wollten unsere letzte gemeinsame Zeit vor den nächsten Ferien noch zusammen verbringen und so, gingen ich und Anna, händchenhalten am Strand spazieren. " Weißt du, ich werde dich ganz schön vermissen", sagte Anna traurig. " Ich dich auch" antwortete ich genauso traurig. Ich sah lange aufs Meer hinaus und dachte an all die wundervollen Momente, die ich mit Anna hatte. Wie wir Zimmer 13 entdeckt haben, ich ihr meine Liebe gestehen wollte und als erklärung Zitteraale verwendet habe, wie wir uns zum 1. Mal geküsst haben, all dass würde mir fehlen. Anna würde mir fehlen. Plötzlich küsste mich Anna sanft und wir umarmten uns eine gefühlte Ewigkeit, bis es Zeit war zum Hotel zurückzukehren.

Sofort stürmten zwei Mütter auf uns zu, als wir in die Lobby eintraten. "Tom", rief meine Mutter und umarmte mich so stark das ich fast keine Luft mehr bekam. Bei Anna war es nicht viel anders. Langsam aber sicher war die Zeit gekommen an der ich mich von Anna verabschieden musste. Ich ging auf sie zu und wollte ihr sagen wie sehr ich sie vermissen würde und das wir jeden Tag schreiben und telefonieren würden, doch sagen konnte ich nichts. Ich nahm einfach nur ihre Hand und küsste sie zuerst auf ihre Stirn, dann auf ihre süße Stubsnase und zum Schluss bekam sie einen sanften, langen Kuss auf ihre weichen Lippen. Alle waren anwesend, sogar Jack und sie sahen uns zu wie wir uns trennen mussten. "Ich werde dich jeden Tag mindestens einmal anrufen oder dir schreiben.", flüsterte ich ihr noch ins Ohr, küsste sie auf die Wange und stieg dann zu meiner Mutter ins Auto. Anna hatte bei alldem nichts gesagt, ich denke dass sie einfach zu traurig war um zu sprechen genauso wie es bei mir vorher gewesen war. Ich winkte ihr noch bis ich sie nicht mehr sehen konnte und schaute danach traurig aus dem Fenster.  
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