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Ein Geschenk für die Ewigkeit

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
27.04.2013
27.04.2013
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27.04.2013 548
 
Es war spät in der Nacht als Liv sich ins Hotel schlich. Da die Sommerferien vorbei waren, durfte sie nicht erwischt werden. Sie ging hoch in den ersten Stock und lief gradewegs auf die Wand von Zimmer 13 zu. Nachdem sie die Münze die Münze eingeworfen hatte, fuhr das Zimmer hoch. Sie betrat den geheimen Keller und ging in die Zeitmaschiene. Sie legte den Hebel um und keine 5 Sekunden später fand sie sich im Jahre 1927 wieder. Sie machte sich auf in Richtung Lobby um Diederich zu besuchen, denn heute war ein besonderer Tag: Diederichs Geburtstag. Liv hatte sich schon seit Wochen darauf vorbereitet. Sie suchte ihn in  der Lobby und in der wunderschön geschmückten Bar, doch sie fand ihn nicht.  „ Frau von Burghard? Welch‘  angenehme Überraschung.“, sagte der Mann von der Rezeption. Liv drehte sich um. Sie sah ein Mädchen in ihrem Alter. Sie drehte ihren Kopf in Richtung Bar und fing an zu schreien. Liv schaute nun auch in diese Richtung. Sie sah Diederich. Er rannte dem Mädchen in die Arme und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, so wie er es bei ihr zum Abschied gemacht hatte. Für Liv brach in diesem Moment eine Welt zusammen. In ihren Augen bildeten sich Tränen. Als Diederich aufschaute und sie sah, wurde ihm bewusst, dass sie hier grade etwas komplett falsch versteht. Liv merkte seinen Blick und lief  Raus in Richtung Strand. „Liv warte!“ schrie Diederich und lief ihr hinter her. Irgendwann hatte er sie eingeholt. Er hielt sie fest. Der Mond schien hell sodass er ihr ohne Probleme in die Augen schauen konnte. „ Du hast das glaube grade etwas missverstanden.“ „Ist sie das? Ist das Leonore?“, fragte Liv weinend. „Nein Liv. Das ist Emilia, meine Schwester.“ Liv konnte nicht anders. Sie musste ihn einfach Küssen. „ Was machst du eigentlich hier?“, wollte er wissen. „ Dir alles alles liebe zum Geburtstag wünschen.“ Sie holte eine kleine Schachtel aus ihrer Tasche und gab sie ihm. Er öffnete sie und holte eine Kette mit einem L und einem D als Anhänger heraus. „ Wow. Die ist wunderschön Liv. Genau wie du.“, sagte er und gab ihr einen Kuss. Er nahm ihre Hand und sie gingen ein bisschen am Strand entlang. „Liv? Ich habe einen Entschluss gefasst. Ich komme mit dir in die Zukunft, aber nur unter einer Bedingung!“ „Und die währe?“
Diederich lachte sie an ….


…….. „Hiermit erkläre ich sie zu Mann und Frau. Sie dürfen die Braut jetzt küssen.“ Das lies Diederich sich nicht zweimal sagen. Die Leute standen auf und klatschten. Sie gingen aus der Kirche raus zur Kutsche. Diederich öffnete die Tür „ Darf ich bitten Frau von Burghard.“ Er zwinkerte ihr zu. Liv stieg mit seiner Hilfe ein. Sie fuhren zum Hotel und feierten noch ein bisschen. Gegen Abend verabschiedete sich Diederich von seiner Familie unter dem Vorwand, er ziehe zu Liv in eine sehr weit entfernte Stadt. Sie schlichen sich in Zimmer 13 und reisten in die Zukunft. „Du bist das Beste, das mir passierten konnte. Ich liebe dich über alles mein tollpatschiger Engel.“ „Ich dich auch mein tollpatschiger Surfer.“ In Zukunft waren sie zwar nicht verheiratet aber das konnte man ja noch ändern. Doppelt hält eh besser, doch waren beide überzeugt das ihre Liebe auch ohne Ehe für immer halten würde.
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