Eisige Kälte in Lazy Town

KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P6
Freddie Faulig Sportacus Stephanie
25.04.2013
25.04.2013
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An einem kalten Wintertag als in Lazy Town langsam der Tag begann. War bei Magnus und Ines bereits das Licht an. Denn Magnus musste für zwei Tage nach Island um dort im Krankenhaus zu Arbeiten. Deswegen ging er zu Ines um ihr das zu sagen: „Ines tut mir Leid mein Schatz aber ich muss nach Island und deshalb bist du wieder ein paar Tage allein“. Ines hörte das und antwortete Magnus: „Ja ich weiß Magnus, aber das kenne ich ja schon also bis in zwei Tagen.“ Als es hell wurde brach Magnus auf und ließ Ines allein. Doch es war sehr kalt draußen und so konnten die Kinder nicht mal nach draußen. Nur Lisa war mit dicker Jacke an der frischen Luft und wollte zum Thermometer was am Rathaus hing um nach der Temperatur zu schauen. „Uhi frostige -4 Grad das ist ganz schön kalt“, dachte Lisa und blickte umher. Als Lisa zum Luftschiff schaute fing sie an zu lächeln und ging in Richtung Sportacus. „Ich hoffe Sporty hat es auch warm da oben“, dachte Lisa und rief nach ihm. Aber Lisa hörte nichts und dachte nach. „Komisch ist Sportacus überhaupt oben?“ dachte Lisa und wollte Sportacus einen Brief schicken. Schnell hatte Lisa ein paar Zeilen geschrieben und wollte gerade den Brief schicken als Stephanie sie sah. „Hey Lisa was hast du vor?“ wollte Stephanie wissen. Lisa antwortete ihrer Freundin dass sie Sporty einen Brief hoch schicken wollte da er nicht geantwortet hatte. „Das ist gut aber du solltest vorher das Rohr auftauen mit heißem Wasser sonst geht das schlecht, “ sprach Stephanie zu Lisa. Während dessen frühstückte Ines und wärmte sich an der Heizung. „Boah das ist kalt heute da bleibe ich im Haus“, flüsterte Ines mit sich und beobachte was draußen passierte. Ines sah dass Lisa endlich das Rohr aufgetaut hatte und einen Brief zu Sportacus schickt.
Im Luftschiff kam der Brief auch an und Sportacus las den Brief. „Hey Sporty, ich hoffe es geht dir gut. Ich wollte dich eigentlich zu einem warmen Apfelsaft einladen. Lisa.“ Aber plötzlich piepte der Kristall von Sportacus und daher ließ er den Brief fallen und machte sich auf den Weg. Das Problem hatte Ines den bei ihr war die Heizung ausgefallen und sie fror bitterlich. Aber Sportacus war schnell bei ihr und kümmerte sich um Ines. „Hi Ines was ist los bei dir?“ fragte Sportacus Ines nett. „Die Heizung ist ausgefallen und es ist sehr kalt bei mir und bis Magnus kommt dauert das etwas“, sprach Ines zitternd. „Komm mit bei mir ist es warm und wärmen tue ich dich auch, “ schlug Sportacus Ines vor. „Okay einverstanden, “ sprach Ines freundlich. So nahm Sportacus Ines in seine Obhut um ihr zu helfen. In der Zwischenzeit wartete Lisa mit warmen Getränken auf Sportacus und fing an sich Gedanken zu machen. Nach weiteren zehn Minuten warten packte Lisa die Getränke ein und wollte zu Sportacus. Deswegen ging sie zum Luftschiff um ihrem Sporty damit einen Gefallen zu tun. Doch als Lisa beim Luftschiff ankam sah sie auf der Standfläche Sportacus mit Ines im Arm. Was Lisa erst nicht begreifen konnte dann aber eine Wut in ihr aufstieg. „Ich habe es doch gewusst wenn Magnus nicht da ist dann macht sich Ines an meinen Freund ran“, sprach sie wütend und verzweifelt zu sich. Dann bekam Lisa so eine Wut dass sie wie von einer Tarantel gestochen in das Haus von Ines lief und dort sah Lisa die Perlenarmbänder. Leider hatte Lisa so eine Wut im Bauch dass sie nicht wusste was sie tat. Deshalb zerstörte Lisa aus Eifersucht die Perlenarmbänder indem Lisa sie zerschnitt. Nur durch Zufall kam Stephanie an dem Haus vorbei und sah was Lisa da machte. „Lisa hör auf du machst alles kaputt. Die schönen Armbänder von Ines, “ rief Stephanie doch Lisa reagierte nicht und machte weiter. Da Stephanie nicht weiter wusste wollte sie Sportacus zur Hilfe holen, doch das war nicht mehr nötig da Magnus um die Ecke kam. „Hey Stephanie was ist denn los?“ wollte Magnus wissen und Stephanie klärte ihn auf.
Während Stephanie und Magnus überlegten wie sie Lisa helfen könnten, war Lisas Wut inzwischen in Traurigkeit. Daher sank sie auf den Boden und weinte bitterlich, weil Lisa dachte das Sportacus jetzt Ines liebte und nicht sie. Sportacus war noch immer dabei Ines warm zu halten als Stephanie zu ihm kam. „Sportacus du solltest dich um Lisa kümmern denn sie ist im Moment völlig von der Rolle“, sprach Stephanie besorgt zu Sportacus. „Okay Stephanie ich komme, aber Ines müsste warmgehalten werden da ihre Heizung nicht läuft, “ erklärte Sportacus seiner Freundin. Der Held erfuhr dass Pixel im Haus war und die Heizung repariert hat und dass Magnus auch da ist. Magnus holte Ines und so konnte sich Sportacus um Lisa kümmern. Keiner wusste warum Lisa so von der Rolle war deshalb wollte Sportacus erst mal mit ihr reden. „Lisa hey was ist los warum ist hier ein Chaos?“ fragte Sportacus als er ins Haus kam und Lisa im Schlafzimmer von Ines fand. „Es ist alles okay nur dass ich dich mit Ines gesehen habe als ich dir warme Getränke bringen wollte und da ich so wütend war habe ich erst später gesehen was ich gemacht habe. Ich wollte die Armbänder nicht kaputt machen aber ich war so verletzt, “ erklärte Lisa dem Helden mit trauriger Stimme. Da fiel dem Helden der Brief wieder ein und versuchte Lisa alles zu erklären. Da erfuhr Lisa von Sportacus was mit Ines wirklich los war und das der Brief vergessen wurde da der Kristall piepte. Lisa hörte ihrem Freund zu und verstand dass sie einen Fehler gemacht hatte. Deshalb wollte Lisa sich noch bei Ines entschuldigen und alles gestehen. „Ist okay Lisa ich hätte wahrscheinlich auch so reagiert an deiner Stelle, “ sprach Ines verständnisvoll. Als alles soweit geklärt war wollte Lisa in ihr Haus um sich aufzuwärmen. „Bis dann Leute ich bin in meinem Haus wer mitkommen möchte kann es gerne. Es gibt warmen Apfelsaft und dazu Obst und Kuchen, “ verabschiedete Lisa sich und ging. „Lisa warte ich komme mit oder steht die Einladung nicht mehr?“ fragte Sportacus lieb. „Doch die gilt noch Sporty wenn du magst“, antwortete Lisa und zwinkerte Sportacus zu. Also begleitete Sportacus Lisa ins Haus und lies es sich schmecken. „Tut mir Leid Sporty das ich dir gegenüber so misstrauisch bin, keine Ahnung woher das kommt“, versuchte Lisa zu erklären. „Das ist nicht schlimm und ich bin dieses Mal nicht ganz unschuldig“, tröstete Sportacus Lisa.
Nachdem Snack machten es sich Lisa und Sportacus noch ein bisschen gemütlich. Schließlich küssten sich die Beiden und waren glücklich. Dann als es Abend wurde und Sportacus ins Bett musste, bot Lisa ihm an bei ihr zu bleiben, denn sie wusste das es im Luftschiff nicht warm ist. „…dann können wir uns gegenseitig Wärmen, “ lachte Lisa zufrieden. „Okay Lisa einverstanden ich bleibe heute Nacht bei dir, “ sprach Sporty und umarmte Lisa. Schnell machte Lisa sich Bett fertig mit Zähne putzen, duschen und mit Nachtzeug anziehen. Sportacus zog sich nur seine Schuhe aus, denn bei Lisa durfte er nicht mit Schuhen ins Bett. Zum Schluss legten sich die Beiden ins Bett kuschelten noch zusammen und schliefen schließlich ein.

ENDE