Gravitation ...never ends

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16
Eiri Yuki Shuichi Shindo
25.04.2013
13.09.2013
11
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Verdiene damit kein Geld und die Chracktere sowie Manga/Anime und was dazu noch alles gehört, gehören mir auch nicht ! Ansonsten bla bla bla...viel Spass




Yuki geht nach dem Besuch auf dem Friedhof zurück nach NewYork. Tohma richtet dies, nachdem ihn Eiri darum bittet, Shuichi aus.Der
fällt in ein tiefes Loch, lässt sich aber nichts anmerken, ganz im Gegenteil, Bad Luck istauf Hochform. Wäre bloß nicht das kleine Problem das der Frontsänger, sich mit allen erdenklichem Zeug puscht. Hiro will sich verloben und hat daher kein Auge auf das
ganze und Ryu verliert die Lust mit Bad Luck
zu konkurieren. Als auch noch Taki wieder auf der Bildfläche erscheint, droht alles
einzubrechen und Shuichi muss sich nun
entscheiden ! Romantik, Erotik, viel Humor, Abenteuer sowie eine Geschichte über Liebe !
Happy End und regelmässige Updates






Gravitation never ends

Prolog
Yuki Eiri hatte sich nach dem Besuch auf dem Friedhof, nach New York gemacht, Tohma hatte die Ehre bekommen es Shuichi zu überbringen. Mit den Worten „Ich gehe jetzt nach Hause“ verabschiedete er sich von Tohma, den er auf dem Friedhof stehen lies. Wie sonnst auch, hatte er nicht viel zum Thema „Shuichi“ beigetragen. Der Junge war besser dran ohne ihn, so wie Tohma befürchtet hatte, war die Nervensäge viel zu abhängig geworden von Yukis Launen. Darunter litt am meisten Bad Luck. Die Tiefen und Höhen brachten keine guten Verkaufszahlen, sodass Nittel Grapser es nicht schwer hatte die Nummer eins zu bleiben. Tohma war froh als er nun sah das Eiri vernünftig wurde und den Jungen gehen lies, bzw. er hatte ja nie an ihm gehangen sondern es war ja immer anders rum. Yuki würde seine Romane auch in Amerika schreiben können, dort verkauften sie sich genauso gut, Abstand nehmen von allem und endlich zu Ruhe kommen. Shuichi würde es , nach dem er es erfahren würde einem nicht leicht machen, aber Tohma nahm sich vor mit ihm gnädig zu sein. Yuki Eiri hatte aber niemandem erzählt was ihn zu dieser Entscheidungen getrieben hatte und das beunruhigte Tohma, hoffend das Yuki es sich nach zwei Monaten nicht anders überlegen würde und wieder auf der Matte stehen würde. Das würde Shuichi nur wieder Hoffnung bringen und Yuki könnte weich werden. Also beschloss Tohma an diesem Tag, Shuichis Hoffnung mit der skrupellosen Wahrheit zu zerstören. Die Wahrheit, das K damals Yuki überredet hatte mit ihm auf das Date zu gehen. Das dieser das nie und nimmer getan hätte aus Liebe, das Yuki noch nie Treu sein konnte. Einen Zweifel sähen und der Rest würde von ganz alleine kommen, den nichts war gefährlicher als Misstrauen. Wie Dominosteine würde Shuichis kleine heile Welt zerfallen und am ende die Tatsache das er Yuki krank machte. Das müsste erst einmal reichen, lächelnd verließ Tohma der vor sich hin gestarrt hatte den Friedhof, lächelnd, grinsend.

In der zwischen Zeit bei Yuki Eiri

Dieser war auf direktem Weg zum Flughafen, seine Wohnung war innerhalb eines Anrufs gekündigt und sein Auto würde man ihm ins Lager stellen. Die Möbel würden in der Miete bleiben und seine persönlichen Sachen ihm zugeschickt auf direktem Wege. Per Handyinternet buchte er einen Flug nach New York. Zu seinem großen Glück, startete die nächste Maschine in einer guten Stunde umso  länger er hier blieb umso größer wurde die Gefahr sich um zu entscheiden und auf schnellsten Weg zurück zum Baka zu fahren. Der Taxifahrer hatte das Radio an und es lief ein Song von Bad Luck:“ Machen sie diesen Schund aus!“ Mit einem tödlichen Blick sah er über seine Sonnenbrille zum Fahrer der ihn im Rückspiegel anstarrte. Dieser folgte sogleich der Aufforderung:“ Sir haben sie was gegen die Gruppe, die spielen doch eigentlich ganz gut?!“ Yuki starrte aus dem Fenster als er eisig entgegnete:“ Ich bezahle sie nicht fürs Quatschen sonder Fahren, also fahren sie!“ Der Taxifahrer zuckte merklich bei jedem Wort zusammen, tat aber für was man ihn bezahlte. Schnell kamen sie am Flughafen an, sehr zur Freude des Fahrers, der so schnell wie möglich seinen Gast los werden wollte. (Bestimmt ein Mafioso!) dachte er grausig, Yuki derweil bezahlte und stieg aus. Als er ins Flughafen Gebäude trat sah ihm der Taxifahrer komisch hinterher. Dies ignorierend ging er zum Schalter:“ Ich habe einen Flug gebucht auf den Name Yuki Eiri!“ Die Frau sah ihn jetzt an und fing an zu strahlen. Mann hatte ihn also erkannt, dachte er bitter :“Direktflug!“ Gab er noch hinzu das die Frau ihn anstrahlte und wohl vergessen hatte zu was sie eigentlich hier war:“ Natürlich Mr. Eiri!“ Schleimte sie ihn an, überreichte das Ticket, welches ihr regelrecht aus der Hand gerissen wurde und nahm das Geld entgegen. Yuki stolzierte zum CHECK-INN da seine Maschine schon stand und begab sich hinein. Als er dann endlich saß, sie hatten noch über 20 Minuten Zeit, verfiel er wieder seinen Gedanken, die sich um niemand anderes als um ein nerviges Balg drehten. (Wie es ihm wohl geht?) Wie er Tohma kannte war dieser gerade dabei es dem Pinkhaarigem zu übermitteln. Er sah es schon im Geiste: Tohma überlegend grinsend, siegreich, da er es geschafft hatte seins durch zu setzten und auf der anderen Seite ein heulender zu Boden gehender nerviger Zwerg. Er seufzte genervt auf als eine Stewardess ihn wohl erkannt hatte und ihm jetzt zweideutige Blicke zu warf. Es war wohl an der Zeit von vorne an zu fangen, damit grinste er ihr zu und winkte sie zu sich, das schmerzende ihm fast zuschnürende Gefühl ignorierend.
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