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Expendables und Familie

GeschichteAbenteuer, Familie / P16 / Gen
Barney "The Schizo" Ross Gunnar Jensen Hale Caesar Lee Christmas Toll Road Yin Yang
22.04.2013
05.10.2013
10
5.422
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22.04.2013 537
 
"Naja, wir kennen dich schon seit du etwa 2 warst.", meint Yin Yang und lächelt.
"Und das ist auch das letzte Mal, dass wir dich gesehen haben.", ergänzt Hale.
Jess ist total verwirrt und guckt zwischen den Männern hin und her und zu allem Übel wird Gunner auch wieder wach.
"Was zum Teufel ist passiert?", fragt er und scheint immer noch total benommen zu sein.
"Unsere kleine Jess hat dir eine mit der Bratpfanne übergehauen, und das scheinbar zurecht.", antwortet Yin, lächelt breit und guckt Jess stolz an.
"Klappe, Kungfuzwerg...", raunt Gunner und stützt sich auf dem Boden auf. Nach einigen Augenblicken steht Gunner schwankent vor Jess und guckt zu ihr runter.
"Damals als du etwa 2 warst hast du mich auch nicht grade freundlich begrüßt, ich habs Gefühl, du hast was gegen mich.", meint Gunner und bemerkt erst dann, dass Jess die Pfanne bedrohlich in ihrer Hand schwingt. Aus reiner Vorsicht geht er einen Schritt zurück und alle fangen an zu lachen.
"Liegt wohl an der Tatsache das du im ersten Moment auch nicht besonders Vertrauens erregent aussiehst.", erklärt Jess und Gunner guckt zu den Männern.
"Stimmt das?!" Und als Antwort auf Gunners verdutzte Frage nicken alle.
"Trotzdem kein Grund, dass du dich auf mein Hemd übergibst..."
"Tut mir leid, ich war noch klein.", lächelt sie und Gunner schüttelt verständnislos den Kopf.
"Wie kannst du sie nur so erzogen haben, Christmas?"
"Wenn ich die ganze Zeit unterwegs bin geht das schlecht, Layce hat sich um sie gekümmert." Lee stellt sich neben Jess und gibt ihr liebevoll einen Kuss auf die Stirn.
"Das erklärt so einiges...", murmelt Barney und Lee fährt herum.
"Wie ich schon sagte:  Schwarz ist noch zu bunt für dich." Barney lächelt nur trocken und Jess zieht fragend eine Augenbraue hoch. Als Lee und Barney nicht antworten, blickt sie zu den anderen, welche mit den Schultern zucken.
Immer noch sichtlich verwirrt holt sie dann Luft, lächelt freundlich und klatscht in die Hände.
"Und was bringt euch hier her?" Sie guckt alle einmal an, aber alle gucken zu Barney. Als ihr Blick bei ihm hängen bleibt, lächelt er wieder leicht, Lee lässt den Kopf hängen.
"Nun, liebe Jess...", fängt er an und schon zieht Jessie skeptisch eine Augenbraue hoch.
"Oha, was kommt jetzt?", lächelt sie ihn an und lehnt sich gegen die Küchenzeile.
"Bei unserem letzten Einsatz haben wir... Haben wir einen unserer Kameraden verloren, Billy. Ein netter Junge. Er..." Die Anderen werfen Barney einen Blick zu, der soetwas sagen soll wie:'Klappe halten, weiter reden und nicht ablenken!' Und dieser Blick funktioniert auch. Jess grinst und guckt wieder zu Barney.
"Also? Billy... Billy hieß er, richtig? Billy ist also-sagen wir mal- weg. Und jetzt? Was wollt ihr bei  mir? Soll ich euch Kuchen backen? Muffins? Kleine Cupcakes mit süßen Zuckerblümchen?" Barney wirft ihr einen ernsten Blick zu.
"Wir suchen noch ein Mitglied.", sagt er geradewegs hinaus.
"Bitte was?! Lee!" Verständnislos guckt sie ihren Vater an.
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