Mystic Knights - A new Challenge

von Sev Snape
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
Angus - Mystischer Ritter der Erde Deirdre - Mystischer Ritter der Luft Garrett - Mystischer Ritter des Waldes Ivar - Mystischer Ritter des Wassers Königin Maeve Rohan - Mystischer Ritter des Feuers
17.04.2013
09.11.2015
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17.04.2013 620
 
Hi,
ich konnte es nicht lassen und habe eine neue FF angefangen :D
Die letzte FF zu diesem Fandom ging ja leider ziemlich schnell tot, aber ich versuche diese auch zu Ende zu führen ;)
Die Idee kam spontan und durch ein RPG
Vielleicht gefällt es ja dem ein, oder anderen :)
Zu den Update Zeiten sag ich mal nichts, kann unregelmäßig sein, je nachdem wie schnell ich schreibe ;)
Viel Spaß beim lesen ;)

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Prolog

Es währte nun seit einem Jahr Frieden in Kells. Alles was zerstört worden war, wurde wieder aufgebaut und in seinen Ursprungszustand zurück versetzt. Die fünf mystischen Ritter waren daran natürlich nicht unbeteiligt und daher ging es recht schnell. Temra stand nun ohne Herrscher da, aber darum kümmerten sie sich nicht wirklich. Sie waren froh, dass sie nun endlich in Frieden leben konnten, dennoch vernachlässigten die Ritter ihr Training nicht, um für Kämpfe vorbereitet zu sein, die hoffentlich nicht mehr kommen würden, nun wo Maeve verbannt worden war. Garrett war in sein Königreich zurückgekehrt, nachdem Kells wieder aufgebaut worden war und auch Ivar hatte sie eine Weile nach ihm verlassen, da er nun keinen Grund mehr sah, weiterhin in Kells zu bleiben. Dennoch hatte er dem Königreich ewige Treue geschworen und sollten Rohan, Angus und Deirdre ihn brauchen, würde er jederzeit zurückkehren, was sie ihrem Freund hoch anrechneten. Natürlich hofften sie, dass sie auf sein Angebot nicht eingehen mussten und er wieder in Ruhe leben konnte, genau wie sie in Kells. Auch Lugad, der Halbbruder von Rohan hatte Kells verlassen und machte sich nun auf die Suche nach seinem Vater und seiner Herkunft, die man ihm genommen hatte, durch das Training bei Nemaine, damit er keinerlei Emotionen mehr in sich hat. Natürlich war dies gescheitert, denn Maeve hatte nicht auf Nemaine gehört und so kam es, wie es kommen musste. Lugad hatte sich Kells angeschlossen und zusammen mit Rohan schließlich die dunkle Hexe bezwungen. Maeve wurden ihre Kräfte geraubt und daher war es ziemlich unwahrscheinlich, dass sie erneut für Ärger sorgen konnte, solange ihr keiner half und es wussten nur sehr wenige wo genau sie hin verbannt wurde, darunter natürlich die fünf Ritter und Cathbad, der Druide von Kells.

Doch da der Krieg nun schon ein Jahr vorbei war und immer noch Frieden herrschte, trainierten die drei in Kells verbliebenden Ritter immer seltener und vor allem Deirdre war nicht mehr oft dabei, da sie kämpfen generell nicht so mochte. Rohan und Angus dagegen trainierten noch immer und gingen auch öfter auf Patrouille, ohne das ihnen jedoch etwas auffälliges aufgefallen wäre.
Nach diesem Jahr übernahm Nemaine die Herrschaft von Temra und nun kehrte auch dort wieder Leben ein, so dass die Krieger und die Leute von Temra wieder einen Führer hatten, dem sie folgen konnten. Niemand aus Kells, oder Temra wusste, was Nemaine vor hatte mit ihrem neu erworbenen Reich, doch es kümmerte die Leute von Kells herzlich wenig, solange in ihrem eigenen Reich Frieden war, der hoffentlich noch lange anhalten würde, denn sie alle genossen das Leben nun, wie es war, ohne Angst haben zu müssen, das sie jede Sekunde angegriffen wurden, trotzdem vernachlässigten sie alle nicht ihre Aufgaben. Denn keiner von ihnen konnte ahnen, was Nemaine wirklich plante und vor allem, wen sie auf ihrer Seite hatte. Nicht mal Maeve wusste von der Geheimwaffe, die Nemaine keiner Menschenseele anvertraut hatte, doch schon bald würden die Leute in Kells darunter erzittern. Sie dachten doch schließlich, dass alles ruhig wäre und das sie für immer Frieden hatten, so wie es die alte Schriftrolle prophezeit hatte. Nun, wenn Cathbad wüsste, dass ein entscheidender Teil davon fehlte, so würde er sich nicht so sicher sein und würde die Leute in Kells nicht in einer Scheinwelt wahren, dass sie nun sicher waren.
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