Melanies Abenteuer im Düsseldorfer Adel

GeschichteRomanze / P12
Ansgar von Lahnstein Ludwig von Lahnstein Tanja von Anstetten
13.04.2013
04.10.2013
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13.04.2013 1.212
 
An einem etwas verregneten Tag kam ein junges schüchternes Mädchen Namens Melanie nach Düsseldorf. Den sie hatte sich von ihrem Freund getrennt und ihre Familie hatte sie nicht geliebt. Deswegen hoffte Melanie in Düsseldorf auf einen Neuanfang.
Melanie war 26 vom Körperbau schlank mit langen dunkelblonden Haaren. Hatte also einen schönen Körperbau mit einer schönen Oberweite doch ihre Kleidung war nicht wirklich sexy.
Mit ihrem Koffer kam Melanie verzweifelt im No Limits an und setzte sich an einen Tisch. „Guten Tag was darf es sein?“ fragte Josie freundlich. „Danke nichts ich suche nur Schutz vor dem Regen und eine Unterkunft“, antwortete Melanie der Kellnerin. „Fragen sie doch mal den Chef Tristan oder Olli ob die eine Idee haben“, schlug Josie vor. „Gerne wo finde ich diesen Tristan?“ fragte Melanie freundlich. „Komm mit ich bringe dich zu ihm, “ sprach Josie und nahm Melanie mit zu Tristan. Dort begrüßten Josie und Melanie Tristan und erzählten warum die Beiden zu ihm kamen. „So Sie suchen also eine Unterkunft ohne etwas zu zahlen?“ fragte Tristan Melanie. „Ja genau weil ich eben von zu Hause abgehauen bin und noch keinen Job habe Herr von Lahnstein, “ erklärte Melanie Tristan freundlich. „Dann werde ich eben bei meinem Vater anrufen, ob sie zu uns aufs Schloss können, “ sprach Tristan freundlich und telefonierte kurz. Melanie war sprachlos und wartete bis das Telefonat beendet war. Kurze Zeit später kam Tristan nach unten an den Tisch zu Melanie. „Gute Nachrichten Sie dürfen im Schloss in ein Gästezimmer ziehen“, berichtete Tristan Melanie. „Hey super ich danke Ihnen wie komme ich den zum Schloss?“ fragte Melanie. Da beschrieb Tristan ihr den Weg sehr genau und zeichnete den Weg auf. Melanie hörte gut zu und bedankte sich dann. „Bis später und danke Herr von Lahnstein, “ verabschiedete sich Melanie und machte sich auf den Weg zum Schloss. Nach etwa einer halben Stunde betrat Melanie den Schlosshof und kippte fast aus den Latschen. „Wow das Schloss ist ja gigantisch“, staunte Melanie als sie das Schloss betrachtete. So bekam Melanie nicht mit wie einer der Bewohner auf sie zukam. „Sind Sie das Mädchen von dem Tristan gesprochen hat?“ fragte dieser attraktive Herr. Melanie drehte sich um und erblickte einen hübschen Herrn im Anzug und mit Krawatte. „Ja genau er meinte ich könnte hier Unterkommen erst mal“, antwortete Melanie freundlich. „Na dann willkommen auf Königsbrunn ich bin Graf Ansgar von Lahnstein und ich soll mich um sie kümmern, “ erzählte Ansgar nett. „Freut mich Sie kennenzulernen Graf Lahnstein ich bin Melanie und freue mich auf ein schönes Zusammenleben, “ sprach Melanie und hatte ein Funkeln in ihren Augen. „Dann kommen Sie mit und ich zeige Ihnen dieses Schmuckstück von innen, “ erwähnte Ansgar und nahm Melanie mit ins Schloss. Als die Beiden in die Lobby des Schlosses waren war Melanie erst mal sprachlos. „Oh mein Gott das ist ja Wahnsinn“, stammelte Melanie vor sich her. „Tja das ist nur die Lobby warten sie mal bis Sie alles gesehen haben, “ sprach Ansgar stolz und rief erst mal nach dem Butler Justus. „Justus bringen sie bitte das Gepäck von dieser jungen Dame in ihr Zimmer, “ befahl Ansgar. „Sehr wohl Graf Ansgar, “ antwortete der Butler und erledigte sofort die Aufgabe. Anschließend zeigte Ansgar dem Mädchen die ganzen Räume. Zum Schluss zeigte Ansgar den Wohnraum mit der Bibliothek. Melanie verliebte sich immer mehr in Ansgar. „So ich hoffe ihnen hat die kleine Schlossführung gefallen“, sprach Ansgar freundlich. „Ja sehr vielen Dank Graf Lahnstein sie sind nett“, bedankte sich Melanie bei Ansgar. „Tatsächlich würden Sie das vor meinem Onkel und einer Familie sagen“, sprach Ansgar verlegen. Als plötzlich ein Geräusch zu hören war. „Ups das bin ich mein Magen knurrt“, entschuldigte sich Melanie. „Das hört sich ganz danach an als ob Sie noch nichts gegessen haben“, sprach Ansgar neckisch. „Nein seit heute Morgen nicht mehr, “ gestand Melanie bedrückt. „Es gibt sowieso gleich Mittag und ich werde persönlich dafür Sorgen das Sie mit uns am Tisch sitzen, “ sprach Ansgar überschwinglich. „Na dann werde ich mir erst mal mein Zimmer ansehen und meinen Koffer auspacken, “ erwähnte Melanie Ansgar gegenüber. „Alles klar bis gleich und fühlen sie sich wie zu Hause, “ grinste Ansgar noch bevor Melanie ihr Zimmer gezeigt bekam. Im Zimmer angekommen ließ sich Melanie erst mal aufs Bett fallen, bevor sie ihre Sachen auspackte.
Es verging etwas Zeit und um 12:00 Uhr klopfe es an Melanies Tür. „Hallo Fräulein Melanie Sie möchten bitte zu den Herrschaften zum Essen kommen“, sprach Justus von draußen. „Okay ich komme danke“, sprach Melanie und ging runter in den Speisesaal. Dort traf Melanie auf die anderen Schlossbewohner. „Guten Tag Familie Lahnstein“, grüßte Melanie die Familie. „Herzlich Willkommen setzten Sie sich mein Neffe hat drauf bestanden das Sie mit Essen. Ich bin Ludwig der Schlossherr hier und dann gibt es noch meine Frau Elisabeth, meine Söhne Hagen, Tristan und Sebastian und meine Töchter Helena und Rebecca, “ stellte sich Ludwig vor. „Es freut mich Sie alle kennenzulernen,“ lächelte Melanie und nahm Platz.
Nun wurde gegessen und allen schmeckte es vorzüglich. Melanie genoss das edle Essen des Schlosses. „Schmeckt es Ihnen denn?“ fragte Ludwig Melanie freundlich. „So gut habe ich noch nie gegessen vielen Dank“, sprach Melanie und schaute immer zu Ansgar, der ihr schräg gegenüber neben Sebastian saß. „Hat Ansgar sie gut behandelt?“ fragte Sebastian Melanie. „Ja er war sehr freundlich zu mir und hat mir hier alles gezeigt. Das war sehr nett von ihm, “ erzählte Melanie und schaute Ansgar dabei an. Der schaute zufrieden und schmunzelte etwas. „Passen Sie auf Ansgar hat keinen guten Ruf in der Familie, weil er oft Intrigen gegen uns plant“, ermahnte Helena. „Selbst wenn es so wäre ich glaube im Inneren ist Ansgar weich, “ sprach Melanie bestimmend. „Endlich mag mich eine Dame so wie ich bin, “ dachte Ansgar und ihm war klar das Melanie etwas Besonderes war. Nach dem Essen wollte Melanie sich ausruhen und ging in ihr Zimmer als Ansgar ihr nachkam. „Hey warte mal kurz ich wollte mich bedanken dass du äh Sie mich verteidigen. Das macht nicht jeder hier, “ bedankte sich Ansgar. „Ach kein Problem ich weiß wie das ist wen jemand nicht geliebt wird und ich finde sie sympathisch,“ sprach Melanie freundlich. Ansgar war gerührt von dem was Melanie sagte. „Ich wollte mich etwas ausruhen wenn Sie nichts dagegen haben“, erwähnte Melanie freundlich und machte ihre Tür auf. „Dann wünsche ich Ihnen einen erholsamen Schlaf“, gab Ansgar von sich. „Bis später Graf Ansgar“, sprach Melanie und ging in ihr Zimmer. „Oh Ansgar wenn du wüsstest dass ich mich verliebt habe“, dachte Melanie bevor sie etwas schlief. Nach zwei Stunden als es halb drei war kam Melanie wieder aus ihrem Zimmer und ging nach unten. Aber Melanie war nicht bei der Sache als Sie in den Wohnraum ging. „Na haben Sie gut geschlafen?“ fragte Ludwig der ebenfalls dort war. „Ja danke sehr gut“, antworte Melanie Ludwig. „Ansgar ist in der Firma wenn Sie ihn suchen“, gab Ludwig von sich. Doch Melanie hörte ihm nicht zu den sie dachte an Ansgar. Auf einmal kam Tanja in den Wohnraum und wollte etwas mit Ludwig besprechen. Die war Melanie unsympathisch deswegen wollte Melanie ein bisschen nach draußen. „Jetzt brauche ich nur noch einen Job“, dachte Melanie als sie Richtung Stand ging.

Wie es weiter geht und ob Melanie sich  Ansgar gefühlsmäßig nährt. Abwarten.    Melanie bin ich