Ghost Whisperer-das Ende Naht

GeschichteAllgemein / P12
09.04.2013
09.04.2013
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Ghost Whisperer-Das Ende naht
Der Anfang vom Ende
Mein Name ist Melinda Gordon,ich hatte noch nie ein normales Leben.Ich kann seit ich ein kleines Kind bin Geister sehen,also die Seelen der Toten.Die heutige Geschichte wird das Blatt allerdings zur Hälfte wenden denn an diesem Tag müssen Tausende von Schutzengeln auf mich aufgepasst haben.
Ich wohne in einer kleinen Stadt die etwas abseits in America liegt.Es war eigentlich ein Tag wie jeder andere ich fuhr mit dem Auto durch die Stadt und beobachtete die Leute die,die Sonne genossen und sich wärmten.Und ich dachte daran wie ich dies mit meinem Sohn und meinem Mann auch getan habe,beide sind vor drei Wochen bei einem schweren Verkehrsunfall um’s Leben gekommen.Ich habe so einen Schicksalsschlag noch nie erlebt und ich wusste nie wie ich damit umgehen sollte falls es passiert.Aber das es so schnell und so abrupt passiert ist war echt hart für mich.Ich habe beide als Geist nochmal gesehen aber die beiden hatten keine schlechten Taten vollbracht oder sich bei irgendwem was zu schulde kommen lassen deswegen sind sie sehr schnell ins Licht gegangen und haben mir gesagt das sie dort auf mich warten werden.Und die ersten sein werden die ich sehe wenn ich in das Licht gehe.Diese Worte von den beiden hätten mir fast das Herz raus gerissen .Aber in dem Moment als sie noch nicht in das Licht gegangen sind habe ich mich zusammen gerissen weil ich nicht wollte dass sie sehen wie sehr ich unter ihrem Verlust leide. Vor allem wollte ich aber nicht,dass mein Sohn das so mitbekommt wie sehr er mir fehlt.
Aber ein Unfall hätte auch mir fast das Leben genommen ich weis nicht wie aber irgendwie habe ich diesen Unfall überlebt und diese Geschichte werde ich euch jetzt erzählen..Wie es zu dem Unfall kam und wieso ich euch das jetzt noch erzählen kann.
Es war vor einer Woche ich fuhr wie jeden morgen mit meinem Auto durch die Stadt aber ich habe schon gemerkt als ich aus dem Haus gegangen bin das dies kein Morgen wie jeder andere ist.Es war nicht ganz so warm und sonnig wie sonst und es saßen nicht so viele Leute im Park die sich sonnten wie sonst.Aber ich hatte mir zuerst nicht viel dabei gedacht.Als ich um eine sehr scharfe Kurve fuhr schrak ich zusammen ein riesen großes Irgendwas stand da und rang ungefähr 20 Meter in die höhe,es sah aus wie ein riesiger Roboter mit Walzen als Füßen und scherenartigen Dingern an den Händen.Es gab nur noch diesen Roboter und mich in meinem Auto auf der Straße.Schnell stieg ich aus meinem Auto aus und lief so schnell ich konnte in das nächste Haus.ich weis nicht woher es so kam aber irgendwas gab mir das Gefühl das dieses riesen Ding mich in’s Visier genommen hat und mich töten will.Als ich mich zum Hausflur drehte sah ich wie verängsticht die Leute sich gegen die Wand drückten.Ich versuchte mit einigen von ihnen zu reden aber keiner konnte mir sagen was genau das mit diesem Roboter auf sich hat.Dann sah ich eine junge Frau auf der Treppe sitzen die sich zu mir rief und sie sagte mir etwas womit ich nie gerechnet hätte sie sagte:“Sind sie Melinda.“Ich nickte nur und lies sie weiter reden:“Also dieser Roboter da draußen konnte sprechen und hat die ganze Zeit ihren Namen gerufen.Am Ende hat er dann nur noch gesagt..Töten,Melinda!“
Ideen für das zweite Kapitel sind schon da aber es kann noch ein bisschen dauern. :‘)
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