Würdest du helfen?

von Jojo01
GeschichteAllgemein / P16
07.04.2013
18.02.2014
13
16.829
 
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07.04.2013 775
 
Ja das ist meine erste Story. Ich hoffe es gefällt euch. Viel Spass. :D

Eine junge Frau ende 20 sitzt zu einer späten Stunde vor einem Cafe mit einer Tasse Tee in der Hand. Müde beobachtet sie das rege treiben auf den Strassen und fragt sich wie die Leute nur so wach sein können. Sie ist Autorin für ein Buch, allerdings weiß sie noch nicht einmal einen passenden Namen für ihr neues Werk. Sanft schnaubt sie die Luft aus ihrer Lunge und tippt mit ihren Stift auf dem kleinen Tisch herum. Sie fährt sich nachdenklich durch das kurze braune Haar was an ihren Schultern schon endet und denkt angestrengt nach. Sie will eine traurige, emotionsreiche Geschichte schreiben. Ein Geschichte die etas in der Welt verändern soll. Sie weiß nur noch nicht wie. Ihr träger Blick geht wieder zu der Strasse wo immer noch viele Leute lachend entlang gehen. Bis auf eine Person. Ein junges Mädchen ca. 10 Jahre. Sie steht nur da. Ihre kurzen strubbligen pinken Haare stechen nur knapp unter einer Mütze hervor. Ihre Kleidung ist zu groß für sie dazu noch dreckig und feucht. Einpaar Tränen rinnen an den kalten blassen Wangen hinunter. Die blicke der beiden treffen sich. Das Mädchen hat genau wie ihr Haar rosa Augen, die Frau beobachtet mit ihren grünen Augen das kleine Ding. Plötzlich zuckt das Mädchen vor Angst. Wieso nur? Wie sie so plötzlich aufgetaucht war verschwindet sie wieder. Die Frau  schreibt weiter. <Eine Geschichte von Emily Todd.> Weiter kommt die braunhaarige mit dem Namen Emily nicht denn das kleine Kind geht ihr nicht aus dem Kopf. Sie denkt nur:,,Braucht sie vielleicht Hilfe?"
Eine Stimme in ihr schreit:,,Lass es!!" Aber ihre Beine beginnen schon zu rennen. Sie drängelt sich an den Leuten vorbei. ,,Kleine?!" wispert sie in Dunkelheit. ,,Wo bist du, antworte doch!" Emily schleicht durch die Gasse. Alles ist dunkel, dreckig und eklig. Angst breitet sich in den Körper von Emily rasant aus. Plötzlich zischt ein lauter Knall durch die Luft.,,Sie wird doch nicht Probleme haben?" denkt sich die junge Autorin. Ihre Augen gleiten über den Bodern in der Hoffnung etwas zum verteidigen so finden. Jetzt ist sie sich sicher der Kleinen zur helfen. Egal wie sie zittert, sie zieht das durch. Sie schleicht langsam eine Ecke. Im gehen nimmt sie ein kaputtes Rohr in die Hand. Womit man gut jemanden erschlagen kann, wenn es sein muss. Langsam geht sie um die Ecke und zieht die Luft ein. Das was sie sieht macht ihr Angst. Die kleine steht da, emotionslos und ohne Bewegung. Ein Mann groß muskulös steht vor ihr. Das Geräusch von vorhin kam von einer Pistole in seiner Hand. Aus ihr kommt immer noch Rauch.,,Beweg dich nicht lass alle Arme da wo sie sind und ich bringe dich zurück. Und alle machen weiter als ob nichts gewesen wäre. Verstanden, Monster?" Emily wollte eingreifen aber kam dazu nicht, denn die Kleine ergreift das Wort.,,Ihr versteht es zwar nicht Aber ich wünsche mir nur"sie schaut dem Mann tief in die verengten kalten Augen,,Und das ist leben!! ich bin kein Monster ich will nur frei sein. Lass mich gehen und ich werde nichts tun!" Der Mann lächelt nur und argumentiert dagegen:,,Du bist eine Gefahr, Gefahren werden entschärft, wenn dies nicht klappt werden sie weggesperrt und wenn sie unnütz sind weggeworfen. Der einzigste unterschied zwischen sachlichen und lebenden Gefahren ist, das die lebenden öfters abhauen verstanden?",,Dann tut es mir Leid" zischt die jüngste in dieser Gasse den einzigsten Mann an. Der Arm mit der Waffe in der Hand löst sich. Erst reißt die Haut auf, dann reißen die Muskeln probieren zu schießen ist jetzt schon unmöglich, die Knochen knacken als sie wie Butter geteilt werden un das letzte Stück hängt herunter. Der Mann schreit auf. Der Schmerz ist unaushaltbar. Tränen rinnen aus seinen Augen und das Herz schlägt so schnell wie nie. Das Blut rinnt schnell aus der Wunde, wo einmal ein Arm war. Emily starrt  die ganze Zeit verängstigt den am Boden vor Schmerzen windenden Mann an. Der nichts deutliches mehr sagen kann bis auf:,,Monster,du Monster, du Schlampe, Missgeburt" Dazwischen faselt er immer noch was bis er verstimmt. ,,Kleine komm her, i ich hel helfe ihm" stottert Emily hervor. ,,Nein lassen sie den Kerl was anderes hat er nicht verdient!!" Sagt die Kleine erschrocken mit Tränen in den Augen bevor sie zusammen klappt.

Ja das war das erste Kapitel. Wenn es jemanden gefällt werde ich gerne weiter schreiben. Also bis hoffentlich bald. Lasst bitte ein Review da.
Lg Jojo01
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