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Bei Nebel und Nacht

von MaryV
GeschichteThriller / P12 / Gen
06.04.2013
13.05.2013
2
1.359
2
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3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
06.04.2013 375
 
Hi, dies ist meine erste Musicalff.  Ähnlichkeiten meiner Figuren mit bereits bestehenden Figuren aus Musicals oder realen Menschen sind durchaus beabsichtigt, die Handlungen und Verhaltensweisen der Figuren sind jedoch frei erfunden! Verwendete Songtexte gehören natürlich nicht mir (denn ich gehör nur mir ;-)) sondern den Schöpfern dieser großartigen Musicals. Außerdem soll meine Geschichte Gewalt oder ähnliche Dinge weder verherrlichen, noch sonst irgendwie gutheißen.  Auf Beschreibungen der Hauptcharaktere werde ich verzichten; ich denke diese erklären sich im Lauf der Geschichte selbst. Außerdem soll es ja spannend bleiben ;-) Ich würde mich sehr über konstruktive Kritik freuen und wünsche euch nun viel Spaß beim Lesen! :-)


Bei Nebel und Nacht

Prolog - Heut und in Ewigkeit

„Niemals war ich sichrer, niemals mehr bereit. Du allein sollst mein Engel sein, heut und in Ewigkeit.“
Die Textzeile ging ihm wieder und wieder durch den Kopf. Er saß wie fast jede Nacht in seinem Versteck. Beinahe zwei Monate beobachtete er sie nun schon. Und sie ahnte nichts von ihrem Glück, dass er ihr so nah war. Und doch war sie nicht greifbar für ihn. Wenn sie es auf normalem Weg nicht zulassen wollte, musste er eben anders dafür sorgen, dass sie endlich verstand, zu wem sie gehörte. Und er wusste, sie werden zusammen sein. Für immer. Heut und in Ewigkeit. Er sah, wie das Licht im Schlafzimmer eingeschaltet wurde. Und er sah sie am Fenster. Sie war so schön. Seit Monaten bewunderte er sie nun schon. Wie oft hatte sie ihn abblitzen lassen? Wut stieg in ihm auf. Er durfte nicht zulassen, dass dieser Typ sie noch länger besaß. Sie gehörte ihm, da war er sich sicher. Hier im Gebüsch nahe ihrer Wohnung fühlte er sich wohl. Er konnte sie beobachten, konnte sich ganz auf sie konzentrieren und niemand wusste es. Doch jedes Mal, wenn er ihn bei ihr sah, wurde er wütend. Er konnte sich kaum zügeln. Und auch jetzt sah er ihn wieder neben ihr am Fenster. Er nahm sie in den Arm und sie schmiegte sich an ihn. Es war kaum auszuhalten. Das durfte nicht sein. „Ich weiß, diese Frau gehört nur mir!“, flüsterte er. Seine Mina durfte nicht auf diesen Typen reinfallen. Also fasste er einen Entschluss. Heute Nacht musste es passieren. Niemals war er sichrer, niemals mehr bereit…
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