†▫Fɑɭɭɩɴ' ƭoɾ ɑ Vɑɱpɪɾe▫† ftKai&EXO

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P16
04.04.2013
04.04.2013
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Trailer zur FF: http://www.youtube.com/watch?v=CwSSriYMrms
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Titel der Story: †▫Fɑɭɭɩɴ' ƭoɾ ɑ Vɑɱpɪɾe▫† ftKai/Sehun&EXO
Chapter.1: *~Das Leben und ihre Individuen ~*
Chapter Song: http://www.youtube.com/watch?v=j9jQKQ-SfKM
Genres: Smut, Trauer, Sad, trost, Leben, Drama, Romanze, Fantasie
Hauptrollen: Yura(OC), Kai(EXO), Sehun(EXO), JiHye(OC) und alle anderen EXO Member~
Vampir Story mit Wölfen~


LiebesTagebuch,Gestern war die Beerdigung, ich konnte nicht weinen. Ich wollte es auch nicht, nicht dass sie mir nichts bedeutet hätten, aber sie waren nie Eltern für mich…Welch Ironie,ich rede eigentlich über meine leiblichen Eltern,die nie für mich da waren, mir nie geholfen haben, meist waren sie betrunken, Also ist es für mich jetzt nicht viel anders, wie immer habe ich keinen. Aber da ich nicht Volljährig bin, hat das Jugendamt entschieden was mit mir passiert: „Yura, ich finde es ist das beste wenn du zu deinem Onkel nach Korea ziehst.“. Korea, Gott? Auch wenn es mein Heimatland war, habe ich keine Ahnung von diesem Land. Wieder Ironie, ich komme von dort, aber habe keine Ahnung. Zurzeit, Tagebuch, komme ich mir sowieso immer so dumm vor, so verloren. Aber ich versuche niemanden an mich ranzulassen, ich will nicht wieder nur enttäuscht werden. Ich gehe zur Schule, mache meinen Abschluss, ziehe weg und lebe irgendwo im Wald, wenn nicht sogar in der Sahara, Hauptsache ich hab meine Ruhe. Deine Yura~
Jedes Lebewesen ist ein Individuum, jedes Lebewesen hat es verdient zu Leben und gerecht zu sterben. Vom kleinen Käfer bis zum Menschen oder dem großen Elefanten. Aber nicht Jedes Individuum hat ein tolles Leben, der eine, auch das Tier, lebt fröhlich und liebevoll, das andere, traurig und einsam. Es kommt nicht auf den Charakter an, nein. Charakter entsteht erst nach einigen Jahren und gehen von deinem Lebensablauf an, die traurigen verstellen sich meist nur fröhlich oder sind ruhig in einer Ecke, die fröhlichen könnten laut rum hüpfen und Lächeln jeden Idioten an. Und ich? Ich gehöre zu der dritten Art, die ich fast schon erfunden habe: »Das ruhige, depressive, ironische und meist launische etwas, das liebendgern seine Ruhe hat und seine Gefühle versteckt« Diese Beschreibung passt eigentlich sehr gut zu mir. „Träumst du wieder?“, Ich sah zu meinem Onkel Jason, der halb Amerikaner und halber Koreaner war und der leicht grinste. Seine schmalen Mandelförmigen Augen bekamen kleine Fältchen am Rand wenn er grinste, wie jetzt. Bei ihm würde ich jetzt hier in Seoul wohnen, er hatte mich vorhin vom Flughafen abgeholt. Mir tat mein Hintern vom, gefühlten 2 Tägigen, sitzen immer noch weh. Mein Onkel Jason meinte mich zukennen, und das anscheinend gut, aber er kannte nur das alte 5-Jährige Mädchen, solange hatte ich ihn nicht mehr gesehen. Jetzt war ich 18 Jahre alt und umso mehr hatte mein Onkel Angst, dass ich von irgendeinem Typen angemacht werde, er hatte allein schon den Typen vom Flug-Check so komisch angestarrt, der wirklich Angst gehabt hatte vor meinem Onkel, da Jason zwar nicht der größte war, aber für einen 38 Jährigen gut gebaut und die Knarre die er als Polizist immer mit tragen durfte, half wohl nicht weiter. Mich nervte sein verhalten jetzt schon ab und zu, er war mir zu… zu besorgt und aufgedreht. Ich mochte die Ruhe, und anscheinend bemerkte er dies, da er jetzt leise war. „Ich habe nichts zu träumen.“, murmelte ich, um seine Frage von vorhin zu beantworten und schloss meine Augen kurz. Er seufzte. „Von einem guten Freund der Sohn kommt später zu uns, Luhan.“, ich öffnete ein Auge leicht und sah meinen Onkel skeptisch an. „Dieser Name kommt mir bekannt vor.“, Jason nickte. „Sein Vater war gut mit deinem Vater befreundet, du und Luhan habt immer mit einander gespielt, wobei du ihm gern die“- ich hob die Hand. „Der Junge dem ich früher die Hosen gerne runter gezogen habe, oder?“, Jason nickte und lachte auf, ich bemerkte das immer wenn er lachte seine Schultern mit zitterten und er leicht sein Kinn anhob und die Augen arg zusammen kniff. „Wir sind da, weißt du noch wo dein Zimmer ist?“, ich nickte nur und ging ins Haus, suchte mir schnell mein Zimmer. Anscheinend hatte mein Onkel es renoviert, es war nicht mehr so kindlich, sondern edel und dunkel gehalten, wie ich es mochte. Ich legte meinen Koffer neben der Tür ab und meine Tasche ließ ich auf meinem Bett. Ich sah mir die alten Bilder von mir und meinen Eltern an, von mir und meinem Onkel und es waren auch einige Bilder mit einem süßen Mädchen mit hellbraunen Haaren und einem Blondem Jungen, er sah eher aus wie ein Chinese als ein Koreaner und lächelte breit auf den Bildern. Ich zuckte erschrocken zusammen als ein klopfen ertönte. „Herein.“, meinte ich und sah mir die Bilder weiterhin genau an. „Und erkennst du mich, Yura?“, fragte mich eine unbekannte Stimme. Mit skeptischem Blick drehte ich mich um und sah einen Jungen mit silbernen Haaren an, er ähnelte dem Blonden auf den Bildern. „Luhan, oder? Der Junge dem ich früher immer die Hose runter gezogen habe.“, ich hob eine Augenbraue und er lachte nur, sein Lachen war hell und es könnte einen mit anstecken, wenn nicht ich hier stehen würde. „Genau.“, bestätigte er meinen Verdacht dass er dieser Luhan war. „Aberleider erinnere ich mich karg an dich, aber anscheinend waren wir gute Freunde, es sind hier so viele Bilder von uns.“, er nickte nur mit einem Lächeln. „Schade, ich dachte schon wir könnten über alte Zeiten reden.“, ich sah mir kurz ein Bild genauer an.„Reden ist nicht so mein Ding.“, er lachte wieder, aber als er bemerkte dass ich das wohl ernst meinte sah er mich nur erstaunt an. „Aber sag mal, gehst du auf die Schule auf dich ab morgen gehen werde?“, er schüttelte seinen Kopf. „Dafür bin ich zu alt, ich bin 23.“, meinte er. Erstaunt sah ich ihn an. Wenn ich es jetzt nicht besser wüsste hätte ich wetten können dass er 16, höchstens 18 ist. Aber 23? Als er meinen ungläubigen Blick bemerkte, legte sich ein belustigtes grinsen auf seine Lippen. „Jason hatgemeint ich soll die die Stadt zeigen…“, lenkte dann Luhan ab. Ich zuckte die Schultern. „In Ordnung, gehen wir.“, ich wollte schon so gehen, aber Luhan hielt mich fest. „Es wird bald dunkel, nimm eine Jacke mit.“, ich schnappte mir schnell meinen braunenPullover und ging mit Luhan raus und lief mit ihm zur Innenstadt, wo es leicht grau war, und leichter Nebel herrschte. „Gehen wir zur Bar?“, ich glaubte kaum, das Luhan ein Trinker war. Wir gingen in eine große Mall rein, wo viele Geschäfte waren, wir fuhren kurz mit den Rolltreppen eine Etage runter, wo es dunkler gehalten war und viele leicht bekleidete Frauen rum saßen, oder eher gesagt auf betrunkenen Männern Platz fanden. Ich und Luhan gingen gleich zur Bar und setzten uns auf die hohen Barhocker, Luhan bestellte uns zwei Tequilas. Ich bemerkte ein knurren hinter Luhan und sah über seine Schulter, wo eine Gruppe von Jungs in einer Sofaecke saßen, einige hatten Frauen im Arm, die schon leicht fertig aussahen. Luhan sah kurz nach hinten und seufzte genervt, anscheinend rechtzeitig kam sein Drink und er nahm genervt einen Schluck. Ich sah zu den Jungs, sie sahen alle wirklich gut aus. Selbst hier im dunklen schien ihre schöne helle Haut zu leuchten und ihre Augen wie Sterne zu glänzen. Einer stach mir besonders ins Auge. Er hatte dunkelbraune Haare, wobei er vorne seine Haare lockig hoch gegelt hatte, aber es sah so natürlich aus, seine Augen waren anders als ich sie kannte, Mandelförmig und Braun, nein, schwarz, sie schienen so unendlich tief. Seine Haut war gut gebräunt und sah rein aus, er hatte breite Schultern und einen gut gebauten Körper, das erkannte man an dem weinroten Hemd, das er eng anliegen hatte, es schien wie für ihn genäht, und seine schwarze Röhrenjeans zeigte das er lange Beine hatte. Ich bemerkte seinen Blick auf mir, aber er war nicht freundlich. Innerlich verwirrt, wieso er mich so böse ansah, wollte ich ihm schon die Zunge rausstrecken als Luhan mir seine Hand auf den Mund legte, er hatte wohl gemerkt was ich vorhatte. „Wer sind diese Typen, du scheinst sie nicht zu mögen, so wie sie dich?“, fragte ich gleich. Luhan seufzte. „Solche arroganten Player eben, ich mag solche Jungs nicht.“. Ich merkte das Luhan log, aber es war mir im Moment egal. „Aber provozier sie nicht, Yura.“, warnte er mich noch. Er rieb seine Beine aneinander. „ich geh mal schnell.“, nervös zeigte er auf die Toilette und sprang schnell auf. Seufzend drehte ich mich von den Typen weg und nippte an meinem Drink. Ich hatte ihn schnell ausgetrunken und bestellte mir noch einen. An dem ich etwas vorsichtiger nippte, da ich an meinen ersten Schultag nicht mit einem fetten Kater und einer noch schlechteren Laune als sonst auftauchen wollte. „Zwei Scotch.“, ich kniff eine Augen zusammen und sah neben mich, der Typ der mich vorhinso unfreundlich gemustert hatte, stand neben mir und bestellte sich was. Ich sah ihn mir genauer an, er sah Geheimnisvoll und erotisierend aus, und ich hatte bitte den wievielten Drink hier? Und wo war Luhan abgeblieben, ich saß hier schon bestimmt eine halbe Stunde. „Oppa, beeil dich!“, rief ihm ein Mädchen zu, obwohl sie mehr lallte. „Luhan, wo bleibst du?“, zischte ich leise, weil allein fand ich in dem Zustand nicht mehr zurück. Der Typ neben mir drehte sich süffisant grinsend zu mir. „Meinst du deineBegleitung von vorhin? Die mussten wir raus bitten.“, das bitten hatte er mit vollem Sarkasmus ausgesprochen. Ich stand auf. Wenn ich so vor ihm stand, bemerkte ich wie groß er eigentlich war. „Toll für dich, aber ihr hättet mir ruhig früher Bescheid sagenkönnen.“, murrte ich, da ich mir echt schon sorgen um Luhan gemacht hatte und dachte er wäre auf dem Klo eingepennt. Ich ging an ihm vorbei, wobei ich seinen verwunderten Blick nicht bemerkte und kam grad noch so Nachhause.
„Yura!“, ich war gerade am Haus angekommen und ich hörte Luhan. Er rannte auf mich zu. Ich blinzelte ihm entgegen, ich hatte anscheinend doch ein paar Drinks zu viel gehabt, normal hätte ich mich nie getraut den einen Typen so anzupampen. „Es tut mir so leid.“, er sah mich traurig an und dann sah er langsam zu Boden, ihm tat das wohl wirklich leid. Aber die Jungs haben ihn doch rausgeschmissen, wäre ich wie Luhan auch nur als Einziger Junge dort gewesen, wäre ich auch gegangen, da die Jungs gefährlich aussahen. „Schon in Ordnung, geh Heim.“, ich gähnte während dem Satz auf. Ich sollte nun wirklich auch schlafen gehen, da ich morgen Schule hatte. Luhan sah mit einem entschuldigenden Lächeln auf und verabschiedete sich von mir, wobei er aber erst ging, als ich im Haus verschwunden war. Ichsah meinen Onkel im Wohnzimmer sitzen, wo er auf dem Sessel eingeschlafen war. Ich zuckte die Schultern und ging rauf zu meinem Zimmer, bei jedem Schritt nach oben, knarzten die Treppen immer wieder etwas. Irgendwie war es angenehm und man merkte doch dass das nicht das jüngste Haus war und wie viele Erinnerungen hier drin steckten.
„Bis heute Mittag, du findest auch wirklich zurück?“, fragte Jason mich als er mich an der Schule raus ließ. Ich lächelte gequält. „Ja, keine Sorge. Bis heute Abend. Viel Spaßbei der Arbeit.“, ich stieg aus und sah auf dem Parkplatz immer noch viele Schüler rum laufen, als ich gerade ins Schulgebäude rein kam, rannte mir ein Mann entgegen. Er lächelte mich leicht an. Wieso lächelten so viele Menschen hier? Er war wirklich groß,das man sich wie ein richtiger Zwerg fühlte, seine Schultern waren verdammt breit und unter seinem schicken weisen Hemd und der ärmellösen Weste, fanden seine Muskeln wohl kein Ende mehr. Er war noch gebräunter als der Typ von gestern, aber es passte zu ihm. „Annyeong, ich bin Mr. Rain. Dein Klassenlehrer.“, stellte er sich vor, ich verbeugte mich. Das war wohl grad noch so das Einzige was ich wusste, dass man sich vor Jeden verbeugen musste. „Ich bin Lee Yura.“, er nickte und grinste nur wissend. „Ich zeige dir dann wohl am besten deine Klasse, und dann führe ich dich zu deinem Physikraum, da für dich die erste Stunde ausfällt, da ich dich rumführe.“, ich nickte nur und schon begann die Tour.
„Danke, Mr. Rain.“, ich verbeugte mich wieder leicht und schonverschwand er, davor hatte er mir einen Zettel für meinen Physiklehrer gereicht. Ich ging ins Klassenzimmer. Ich reichte dem Lehrer, der noch kurz raus musste den Zettel und er nickte nur. „Setzt dich wohin du willst.“, meinte er und ging raus. Ich setztemich in die vorletzte Reihe an den Platz außen. In Jeweils jeder Reihe konnten zwei Schüler sitzen. Ich nahm aus meiner Tasche ein Buch. *Nachtschatten*, bei dem Anfang kapierte ich nur, das es um Menschen und Wesen ging die sich im Kampf Zustand und wennsie rennen in jeweils verschiedene Tiere verwandeln können, und man muss mit dieser Kraft geboren werden. Und um Liebe eben. Zwischen einem Menschen Mädchen, die noch nicht kapierte das sie so ein Wesen war und ausversehen im Schlaf andere Tötete und um einen Jungen, der schon längst so einer war. Ich mochte das Buch, da man da auch viel über die Historie lernte. Ich bemerkte nicht, da ich zu vertieft im Lesen war, wie sich schon Jemand neben mich setzte. Ich legte mein Buch erst weg, als der Lehrer wiederreinkam. „Morgen Klasse, wie ihr seht haben wir eine neue Schülerin.“, er wies mir mit einem nicken an mich kurz vorzustellen. Ich seufzte innerlich. Ich hasste so was, das war mir innerlich immer so unangenehm. „Lee Yura, 17 Jahre und mehr braucht ihr nicht wirklich zu wissen.“, den Rest hatte ich leise gesagt, aber jeder verstand es und sah mich staunend an. Naja, nicht jeder muss laut über sich hier herum schreien. Der Lehrer war zufrieden und machte seinen Vortrag, ich kannte das Thema schon und anscheinend erwartete er nicht wirklich das man ihm zu hörte oder mitmachte, also schlug ich mein Buch wieder auf und las ruhig weiter darin. „Sollte man nicht beim Unterricht mitmachen?“, wurde ich arrogant gefragt, wobei auch Provokation in dessen Stimme war, der mich ansprach. Ich sah neben mich und bemerkte dass es der Junge von gestern war, er war auf meiner Schule? Dann auch noch in meiner Klasse? Na toll, ich könnte mir auf die Stirn schlagen, das ich nicht wirklich gut mit Alkohol konnte wusste er jetzt schon und das war mir peinlich. „Ich kenne das Thema schon.“, meinte ich nur und erhoffte mir jetzt meine Ruhe zu haben. Ja, die hatte ich dann auch, wobei mir seine Blicke unangenehm wurden. Er sah mich zwar nicht wie gestern so tödlich an, sondern einfachnur ernst und als ob er in mich hindurch sehen wollte. Es kam mir vor als ob er wissen wollte ob ich alle Organe hatte, die nötig waren. Ich verdrehte meine Augen, während ich las und schielte ebenfalls immer wieder zu ihm. Er war irgendwie interessant. Aber seine Geheimnisvolle Art nervte dann doch, gerade wenn ich mich an seine Arroganz von gestern erinnerte.
„Wollen wir zusammen essen?“, fragte mich HyoRin, eine Klassenkameradin, die mich angesprochen hatte. Sie war wirklich nett und ihre Art gefiel mir, nicht zu aufgedreht, aber doch Selbstbewusst. Ich nickte nur und versuchte im Laufen mein Buch zu lesen. HyoRin war dann auch ruhig geblieben und schielte manchmal ins Buch rein, weswegen ich es etwas schräg hielt. Als wir in der Cafeteria an einem Tischankamen, sahen wir uns kurz belustigt an, da wir den ganzen weg zusammen lesend gelaufen sind. Wir setzten uns und schon kommen 3 andere dazu. Ein Mädchen mit hellbraunem Haar, das im Licht hier Blond aufglänzte und die fast genauso klein war wie ich. Siewar dünn und zierlich und lächelte mich schüchtern an. Neben ihr saßen die zwei Jungs. Der Linke hatte dunkles Haselnussbraunes Haar, das an der Stirn leicht gelockt war und lächelte das Mädchen breit an, sein Lächeln war wirklich wunderschön und erst recht betonten es seine weisen Zähne es noch mehr, er hatte seine Augen leicht mir Kayal umrundet, was hier in Korea nicht wirklich ungewöhnlich war. Der rechte Junge lächelte schüchtern und sah ruhig auf sein Essen, das er auf den Tisch gestellt hatte, er hatte ebenfalls dunkelbraunes glattes Haar, das er so ähnlich im JB hatte nur doch etwas schöner und welliger, seine Augen waren schmal und ungeschminkt, er sah sehr dünn aus, er wirkte zerbrechlich. „Hallo, ich bin JiHye.“, das Mädchen reichte mir ihre Hand, die ich annahm und kurz schüttelte. Schon richteten sich die Blicke der Jungs auf mich. „Hey, ich bin Baekhyun und das ist Lay.“, stellte der mit dem schönen Lächeln sich und den Anderen vor, der kurz gezuckt lächelte und wieder auf sein Essen sah und langsam aß. Die Beiden anderen, neben ihm, schienen wie ein Paar. „Ich bin Yura.“, stellte ich mich knapp vor. Baekhyun und JiHye lächelten mir nickend zu. „Sie sind eigentlich in unserer Klasse, aber sie waren vorhin bei unserem Rektor aushelfen.“, ich zogeine Augenbraue hoch. „Weist du der Rektor ich Baeks Vater, deswegen helfen wir ihm oft.“, Ich nickte verstehend als JiHye mir das erklärte. „Seit ihr ein Paar?“, als ich die Frage an Baekhyun und JiHye stellte, zuckte Lay zusammen und legte seinen Löffelweg, war ihm der Appetit vergangen? Oder habe ich was Falsches gesagt? JiHye sah mich erstaunt an und dann Baekhyun, der nur kicherte und sie spielerisch mit seinem Ellenbogen anstieß. Aber dann schüttelte er den Kopf. „JiHye steht schon auf jemand ganz anderen.“, JiHye wurde rot und schlug Baekhyun auf den Hinterkopf. „Wer denn? Bei mir ist dein Geheimnis sicherer als bei ihm.“, grinste ich. Sie waren ein lustiges Trüppchen und JiHye war süß von ihrem verhalten her, früher war ich genauso. Sie musterte mich kurz ernst lächelte dann aber. „Oke, du scheinst vertrauenswürdiger als Baekhyun. Ich mag Sehun sehr.“, JiHye spielte schüchtern an ihren Fingern rum. Lay stand auf und ging. Erstaunt sahen wir ihm nach, aber dann wand JiHye sich wieder an mich, war dasnormal bei Lay? „Wer ist das?“, fragte ich. HyoRin stieß mich mit ihrer Schulter an und zeigte auf einen Tisch an dem Jungs saßen, wenn ich genauer hin sah, waren es die Jungs von gestern. „Da der Blonde ist Sehun, der so leicht zierlich für einen Jungen ist, er geht in unsere Klasse, schwänzt aber oft. Der ganz große mit den Orange blondem Haar ist Kris, er ist eine Klasse über uns, der schwarzhaarige mit der Braunen Haut und der Kayal trägt ist Tao, der neben ihm wo ebenfalls groß ist mit den Locken ist Chanyeol und der wo sich in Physik neben dich gesetzt hat ist Kai.“, ich sah mir Kai genauer an, keiner der 5 aß oder trank was. Sie saßen nur lässig da, ein paar redeten miteinander, die anderen, zum Beispiel Kai, saßen ruhig und cool da. Ich sah kurz zu diesem Sehun, der JiHye keines Blickes würdigte. Gestern Abend hatte er noch irgendeine billige Barbie im Arm gehabt und schaute nicht zu JiHye. JiHye war nett und wirklich Hübsch. Und besser als so eine Barbie. Mit einem unangenehmen Gefühl auf mir, sah ich wieder weg von Sehun und weiter rechts, da ich dort einen Blick gespürt hatte, Kai sah mich unverwandt an, genervt zog ich meinen Mundwinkel kurz hoch und blickte wieder zu JiHye, die seufzte. „Wieso sind sie immer nur zu 5?“, fragte ich. Baekhyun seufzte genervt und stand auf. „Ich geh, ich hab kein Bock immer nur über die Traummänner zu reden.“, bei Traummänner zog er mit den Fingern Gänsefüßchen und ging. JiHye sah traurig runter. „Ich weiß nicht, ich weiß nur dass die 5 zusammen leben in einer WG. Undsie lassen halt keinen an sich ran und sind nur unter sich, aber genau das macht sie so interessant.“, schwärmte sie am Ende wieder. HyoRin grinste mich an. „JiHye steht eben auf das Geheimnisvolle.“, dabei wackelte sie mit den Augenbrauen und JiHye schnappte empört Luft worauf ich und HyoRin lachen mussten, die zwei brachten mich wirklich zum Lachen. „Ich hol mir schnell was zu trinken.“, meinte HyoRin dann und ging. JiHye musterte mich auf einmal ernst. „Sag mal, du kommst mir bekannt vor und dein Name auch.“, ich kaute überlegend auf meiner Lippe rum, auch sie kam mir bekannt vor, war sie nicht das kleine süße Mädchen auf den Bildern mit mir? „Jung JiHye?“, fragte ich erstaunt. Sie nickte verblüfft. „Warte! Lee Yura?“, ich nickte ebenfalls, komischer weise erinnerte ich mich an sie, aber nicht an Luhan, sie war früher meine beste Freundin, deswegen kam mir ihre Art und alles an ihr so bekannt vor. Sie stand auf und setzte sich neben mich. Auf einmal umarmte sie mich fest. „Man hab ich dich vermisst, wie lang ist es her? 13 Jahre…“, staunte sie am Ende und ließ mich grinsend los. Ich lächelte. „Ja, ziemlich lange. Du und Luhan trefft euch bestimmt immer.“, meinte ich, JiHye stutzte und sah mich verwirrt an. „Luhan? Nein, mit dem habe ich eigentlich gar nichts mehr zu tun. Seit dem du weg bist war er abweisend und er wohnt jetzt auch eher in der Nähe vom Strand mit seinem Vater und anderen Jungs. Sie sind kaum hier.“, jetzt war ich verwirrt, mir schien es gestern so als ob Luhan oft hier wäre. „Ich habe ich gestern noch gesehen, aber an ihn erinnere ich mich kaum.“, sie nickte nur verstehend, mehr konnte sie nicht dazu machen oder sagen. HyoRin kam wieder und erklärte uns dass sie gehen musste, da sie nur in Physik bei uns war und ging in ihre Klasse. Anscheinend wurden in Physik die Beiden 10-ten zusammengesetzt, da wir vorhin ganz schön viele waren. „Wieso kuckt Kai dich den die ganze Zeit so an?“, flüsterte mir JiHye zu, die anfing Kai zu mustern, der immer noch zu uns, oder eher mir sah. „Frag mich etwas leichteres, ich kenne ich nicht einmal.“, sie nickte. „Schade das Sehun mich nicht bemerkt, so wie Kai dich.“, JiHye stand auf. „Wir sehen uns in der Klasse, setz dich nach ganz hinten nach außen, dann sitzt du neben mir. Ich muss kurz Lay suchen.“, erklärtesie mir, wobei ich aufstand und in die Klasse ging und mich dahin setzte wie JiHye es mir zugewiesen hat. Und tatsächlich als JiHye mit Lay und Baekhyun wieder kam, saß sie neben mir und neben ihr Lay und neben diesem Baekhyun. Mr. Rain kam rein, jetzt hatten wir ihn. Nach ihm kamen Kai, Tao und Sehun rein. Sie setzten sich an die Andere hintere Reihe neben uns und dachten gar nicht daran im Unterricht aufzupassen. Ich sah kurz zu Kai, der mich diesmal nicht ansah. Aber als JiHye mich an stupste, da sie mit mir reden wollte sah ich langsam weg von Kai, unbemerkt dass er dann wieder zu mir sah.
„Tschau!“, rief JiHye mir noch zu als ich aus der Schule lief und schon fest gehalten wurde. Verwirrt sah ich nach hinten, wo Luhan vor mir stand. Er lächelte mich schief an und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. „Ich dachte ich könnte dich abholen, wenn Jason das leider nicht kann.“, erklärte er und zog mich an meinem Arm zum Parkplatz, wo ich sah wie …die… Jungs an einem schicken und teuren Wagen standen, dass sichJungs in ihrem Alter und dann noch ohne Eltern so was leisten konnten? Luhan verzog das Gesicht und ließ mich los. „Die sind auf deiner Schule?“, fragte er, auf einmal war Luhan ganz anders. Wir standen vor Luhans Wagen, wo ich jetzt am liebsten rein springen würde, da Kai, Kris, Tao, Sehun und Chanyeol auf uns zu kamen und vor uns stehen blieben. Kris hob eine Augenbraue und musterte Luhan. „Was machst du Töle hier?“, fragte er angeekelt. Ich sah ihn sauer an, wieso redete er einfach so mit Luhan? Er kannte ihn doch gar nicht wirklich. Ich sah zu Kai, da ich seinen Blick auf mir spürte, Sehun sah Kai kurz streng, aber dieser bemerkte das gar nicht. Kai schielte kurz zu Luhan. „Genau, Hunde haben hier nichts zu suchen.“, zischte er Luhan zu. Die Jungs wurden mir immer unsympathischer. „Yah, rede nicht so mit Luhan!“, wies ich ihnen empört an. Kris grinste mich amüsiert an. „Ach, was willst du den dagegen machen, Kleines?“, er lächelte mich überlegen an, ich schluckte, ich wusste gegen die Jungs hatte ich bestimmt keine Chance, erst recht nicht gegen Kris der gut 2-3 Köpfe größer war. Luhan sah mich bittend an. „Steig einfach“- Luhan wurde unterbrochen, da mich Jemand rief. „Yura, ich hab dein Buch ausversehen eingepackt!“, rief JiHye und blieb neben mir stehen. Sie reichte mir mein Buch, das ich schnell in meine Tasche steckte. Sie lächelte mich an und bemerkte dann die Jungs, mit großen Augen sah sie Sehun an und dann schnell wieder runter auf den Boden. „Du hast unsere Frage nicht beantwortet, Kläffer.“, zischte Kris ungeduldig. „Ich hole nur eine Freundin ab.“, JiHye bemerkte Luhan und sah ihn erstaunt an. Kris sah zwischen mir und Luhan her. Dann grinste er als er JiHye bemerkte. Er ging auf sie zu und legte ihr einen Arm um. Er bügte sich leicht zu ihr runter, da sie schüchtern auf den Boden sah, und sah in ihr Gesicht. „Na und dich nimmt keiner mit?“, fragte er. Luhan knirschte mit den Zähnen. „Ist das JiHye?“, ich nickte. Luhan atmete tief ein und aus. „Lass sie in Ruhe.“, Luhan schien wütend, aber versuchte sich noch zu beherrschen. Kris sah ihn gespielt erstaunt an. „Wieso denn? Ihr lasst das süße Mädchen einfach hier oder Heim laufen, da kann ich sie doch mitnehmen…. zu mir.“, das letzte flüsterte er ihr verführerisch zu. JiHye sah erschrocken auf und sah mich an. Luhan presste seine Lippen zusammen. „Dann viel Spaß.“, meinte Luhan und zerrte mich ins Auto. Er selber stieg dann schnell ein und fuhr los, ich sah Kris wie er mit einem Grinsen uns hinter her sah und JiHye immer enger an sich drückte. Geschockt sah ich zu Luhan. „Was tust du da?!“, fragte ich ihn. „Du kannst sie doch nicht mit ihnen alleine lassen! Wieso bist du so zu JiHye?“, Luhan knirschte laut hörbar mit den Zähnen. „Sie hängt immer mit Baekhyun und Lay ab, mir reicht es das sie die Beiden schon kaputt macht, außerdem steht sie doch auf die Mondgesichter.“, ich sah ihn mit großen Augen an. „Das tut sie doch gar nicht? Die Beiden lachen in ihrer Anwesenheit immer und haben Spaß! Fahr zurück.“, murrte ich sauer. Luhan sah mich an. „Weist dudas Lay in sie verliebt ist, und ich glaube Baekhyun auch? Sie merkt das gar nicht, da sie so auf dieses Bleichgesicht fixiert ist.“, ich wurde lockerer. „Sie ist eben verliebt…, aber sind sie wirklich in sie verliebt? Und wieso hast du nichts mehr mit JiHye zu tun?“, er nickte eisern. „Ja, lange Geschichte, außer dem wohnt sie bei uns im Forest-Gebiet mit ihren Eltern, die fast jeden Tag bei uns sind. Ich sehe sie jeden Tag, was erzählt sie dir denn? Außerdem Keine Sorge die tuen ihr nichts, das hat er nurzum Spielen gemacht.“, ich atmete tief aus und glaubte Luhan. Der erste Tag und schon so viel Aufregung. Was jetzt bei JiHye ist? Und wieso sie mich Angelogen hat?

.JiHye POV.Ich sah Kris eingeschüchtert an, er machte mir gerade Angst und so nah war ich noch keinem von ihnen. Auf einmal schnappte sich Jemand Kris seinen freien Arm. Kris und ich sahen verwundert hoch in Sehuns Gesicht. „Lass sie los, sie hat damit nichts zu tun.“, meinte er kalt. Kris zog eine Augenbraue hoch und kicherte. „Stehst du etwa auf die? Oder wieso beschützt du sie?“, fragte er provozierend. Tao legte Sehun, der schwer atmete, seine Hand beruhigend auf seine Schulter. „Nicht streiten Jungs, lass den Mist, Kris und lass sie.“, Chanyeol sah Kris streng an. Kris lächelte mich an und zog mich in eine Umarmung. „Wieso denn? Sie ist doch so süß und klein, sie sieht so unschuldig aus. Ich tu ihr nichts, obwohl heißt es nicht immer grade die süßen, kleinen, ruhigen und unschuldigen sind immer die Biester Wilden und verdammt guten im Bett?“, es war mehr eine fest Stellung zu der Kris hielt, als eine Frage. Sehun zischte. Ichwürde mich zu gern aus Kris Umarmung befreien, da er mir zu nah war und er auch so die Zone mit seinen Sprüchen überschritt, aber er war zu stark. „Vielleicht sollten wir das mal ausprobieren?“, hauchte Kris, drückte mich etwas von sich und kam mir mit seinem Gesicht näher. Ich fing an zu zittern, ich will doch nichts von ihm! „Aber nicht du sollst das Ausprobieren!“, Sehun zog mich an meinem Arm zu sich. „Yah! Sehun, lass sie los. Du stehst doch nicht wirklich auf sie? Gestern hattest du doch noch eine heiße Blondine mit langen Beinen im Arm und jetzt sie? Das ist doch gar nicht dein Typ.“, zischte Kris grinsend. Sehun knurrte. „Was mein Typ ist oder nicht, weist du ganz bestimmt nicht.“, meinte Sehun als er mich hinter her ziehend zu seinem teuren silbernen BMW ging und mich auf den Beifahrersitz platzierte, er stieg dann auf den Fahrersitz und fuhr schnell aus der Schule raus. Mit großen Augen sah ich ihn an, ich hatte etwas Angst vor all den Jungs bekommen. „Wo wohnst du?“, fragte Sehun und sah mich nicht an. „Forest-Gebiet.“, er knirschte mit den Zähnen. „Du kommst erst mal zu mir und rufst deine Freunde an sie sollen dich bei mir holen. Ich fahr da nicht hin.“, verwundert nickte ich, bekam aber wieder etwas Angst. „Wohnt Kris nicht bei dir? Also ihr wohnt doch alle zusammen?“, Sehun linste kurz zu mir. „Nein, wir alle wohnen alleine. Das ist nur ein Gerücht, da wir Freunde sind. Außerdem würde ich dir dann bestimmt nicht anbieten zu uns zu kommen.“, erklärte mir Sehun, jetzt wusste ich es besser. Aber wieso hat mich Sehun so von Kris weggerissen als ob es um mein Leben ging? Und wieso hat mich Luhan einfach so stehen lassen? Wieso ist Luhan plötzlich so komisch gewesen als ich gekommen bin? Überhaupt wieso redet er nie wirklich mit mir? Wir waren doch alsKinder immer die besten Freunde gewesen, wieso war er mir gegenüber so? „Du siehst nachdenklich aus…“, bemerkte Sehun. Machte er sich sorgen? Ich schüttelte meinen Kopf innerlich, wieso sollte er? Das war ja das erste Mal das wir wirklich mit einander redeten. Ich nickte nur. „Du bist komisch…“, hauchte Sehun. Erstaunt sah ich ihn an. „Wer ist hier komisch? Du bist doch immer der der nie redet oder mit anderen als seinen 4 Jungs abhängt.“, pampte ich ihn an und schlug daraufhin gleich meine Hände auf den Mund. „D…Das wollte ich nicht sa“- er unterbrach mich. „Schon in Ordnung, du hast ja Recht. Aber ich kann nichts aus dir herauslesen, du hast nur eine Fassade auf.“, erstaunt sah ich ihn an, woher wusste er das? Das sah doch sonst niemand. Und wie konnte erdas einfach so sagen, er klang fast schon uninteressiert, aber irgendwie war es das nicht. Wieso war seine Stimme immer so kühl? Mir brummte der Kopf langsam, ich hielt ihn mir leicht. Zu viele Fragen schwirrten in meinem Kopf heute. „Steig aus.“, meinteSehun und kurz verwirrt stieg ich aus und stand vor einem großen Wohnhaus. Ich und Sehun gingen rein und stiegen in den Fahrstuhl, wir fuhren bis zum 21 Stock hoch und dann gingen wir den Flur entlang und gingen in sein Apartment. Es war ordentlich, sehr modern und teuer. Ich traute mich gar nichts anzufassen, ich hatte die Befürchtung dann etwas kaputt zu machen. „Ruf an, da steht das Telefon.“, wies mir Sehun an und verschwand in seinem Flur. Ich ging zum Telefon, das schwarz war und auf einem weisen schicken Holzschränkchen stand. Ich wählte die Nummer von Baekhyuns und Lays Wohnung. Keiner ging ran. Ich versuchte es bei Jedem einzeln, aber keiner ging ran. Ich seufzte, meine Eltern waren sowieso nie Zuhause sondern bei Luhan oder jetzt müssten sie auf Geschäftsreise sein. Also konnte mich keiner holen und Sehun durfte nicht zu unserem Gebiet fahren, ich kapierte nie wieso die 5 das nicht durften, aber Luhan und auch Baekhyun und Lay waren da sehr empfindlich wenn es darum ging. Sehun kam nur in einer Jogginghose, oben ohne und mit einem Handtuch um seine Schultern wieder, anscheinend war er Duschen und hatte erwartet das ich jetzt schon weg sein würde, aber da hatte ich ein Problem. „Du bist ja immer noch hier.“, bemerkte er und trat neben mich und sah aufdas Telefon. „Hast du es versucht?“, fragte er und nahm mir das Telefon ab, stellte es auf seinen Platz. „Ja, aber keiner geht ran. Und so komme ich nicht Heim.“, murmelte ich verzweifelt. Plötzlich bemerkte ich wie Sehun den Reisverschluss meiner Jacke auf zog und sie mir runter zog. Mit roten Wangen sah ich ihm zu, wie er meine Jacke weg legte. „Dann schläfst du ausnahmsweise hier.“, meinte er nur noch und kniete sich vor seinen Fernseher und schaltete ihn ein. Ich schluckte und betrachtete seinen wohlgeformten Oberkörper. Er war zwar dünn, aber einen kleinen Sixer hatte er schon, es passte perfekt zu ihm und seine Haut schien ungewöhnlich perfekt und rein, wie bei den Anderen 4. Sehun setzte sich, nachdem er einen gescheiten Sender gefunden hatte, auf das Sofa und wies mit einem gelangweilten nicken neben sich, wo ich mich hin platzierte. „Du solltest Kris aus dem Weg gehen, er wird keine Ruhe geben bis er sonst was mit dir gemacht hat. Ich weiß er ist ein komischer Typ, aber wenn man ihn eigentlich besser kennt ist er nett, aber er findet dich süß. Aber wenn es vorkommt dass er dir zu nahe kommt, ruf mich.“, erklärte er mir ernst und sah sich Scrubs gelangweilt an. Ich sah mir JD und Turk an, wie sie mit einander umgingen. „Ich und Yura waren früher genauso, bis sie weg gezogen ist… nur war noch Luhan der Dritte.“, flüsterte ich mir traurig zu. Sehun sah mich nachdenklich an. „Ihr wart wohl beste Freunde.“, - „Ja, ich und Yura sind es jetzt immer noch, nur Luhan redet seid sie weg gezogen ist nicht mehr mit mir. Ich weiß nicht was ich ihm getan habe….“, überlegte ich und schluchzte kurz auf. Sehun sah überlegend was er tun sollte hin und her und schnappte sich seinen IPod, einen Kopfhörer machte er sich rechts und mir den anderen Links ins Ohr, dann machteer ein schönes Klavier Lied an. Ich schloss während dem zu hören meine Augen und schlief langsam ein…
Nachts wachte ich auf, ich merkte dass ich an einer Schulter anlehnte. Verwirrt schielte ich nach rechts hoch und erkannte Sehun der immer noch Fern sah.Ich erinnerte mich wieder an Gestern und bemerkte nicht dass ich immer noch zu Sehun sah. Dieser sah zu mir runter und sah so aus als ob er schlauer aus mir werden wollte. „Ich werde nicht schlau aus dir…“, murmelte er beantwortet, kurz erschrocken sah ich weg. Konnte er Gedankenlesen oder ich unbewusst seine? Ich sah wieder zu ihm. „Wieso schaust du mich so an?“, fragte er. „Naja, wieso bist du nicht einfach schlafen gegangen und hast mich hier normal hingelegt?“, fragte ich ihn neugierig. Er presste seine Lippen aufeinander. „Ich wollte dich nicht aufwecken, ich bin in solchen Sachen nicht der feinfühligste.“, erklärte er mir und ich sah auf seine nackte Brust. Omo, er trug ja immer noch kein Shirt. Ich setzte mich auf. „Zieh dir lieber ein Shirt an, bevor du dich erkältest, wegen mir konntest du das ja nicht tun.“, hetzte ich ihn. Verwirrt sah er mich an, jetzt war auch ich verwirrt, wieso sah er mich so an? „Was ist?“, fragte ich. „Du machst dir Sorgen um mich? Jedes Mädchen auf unserer Schule wäre frohan deiner Stelle zu sein und hätte schon längst so einiges versucht, das es nicht nur bei Oberkörperfrei bleibt.“, ich wurde rot. „Ich bin eben nicht so.“, - „Du willst sagen du bist Jungfrau?“, er fragte es nicht, er hat es jetzt festgestellt und grinste.„W…was? Nein.“, - „Das muss dir nicht peinlich sein. Ich finde das gut von dir. Ein unbenutztes Taschentuch ist besser als eins voller Schleim oder nicht?“, fragend sah er mich an und ichwurde nur rot. So ein Idiot, wie kann er damit einfach umgehen und über sowas reden?
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