Ein Diclonius Namens Michael

GeschichteMystery, Romanze / P18
04.04.2013
05.08.2014
22
22.839
 
Alle Kapitel
57 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
04.04.2013 765
 
Es war ein Fest in der Stadt und ich ging durch die Strassen und schaute mir die Läden an.
Es war wirklich viel los bis mich aufeinmal ein Typ von hinten anremmpelt
"hey man kanst du nicht aufpassen wo du rumläufst" ich drehte mich zu ihm
"was hast du gesagt"
"man alter verpiss dich" ich schaute ihn in die Augen und aufeinmal trennte sich sein Kopf vom Körper und viel zu Boden.
Erschrocken wachte ich auf, mein Herz raste und ich war gans nass vor Schweiss
"es war nur ein traum" ich schaute auf meine hände
"aber so gans unwahr ist es aber auch nicht".
Ich schaute auf die Uhr, es war 9 Uhr morgens und stand auf.
Mein Traum, er hatte viel mit der Realität zu tun den ich war anders, seit meinen 8ten Lebensjahr, seit dem habe ich eine schreckliche macht, naja das sag ich mir immer aber es sind zwei zusatz Arme die aus meinen Schultern kommen, man kann sie aber nicht sehen ich kan sie unsichbar machen so das man sie nicht sieht oder tranzparent so das man sie leicht sieht, und sie sind um einiges stärker und haben eine, für mich, undifinierbare Reichweite.
Ich ging zum Schrank und er öffnete sich und zog mich an.
Jeder den ich kannte wuste das ich so eine mächtige macht habe und deswegen haben alle angst vor mir, naja bis auf eine Person, meine Freundin.
Ich erzählte ihr alles doch sie lächelte nur und sagte "ich mag dich wirklich sehr, du bist lustig sogar so lustig das du dir sowas ausdenkst danke das du mich immer aufmunterst."
Sie war die einzigste Person die mir nicht glaubte obwoll ich ihr über Web Cam es versucht habe zu zeigen.
Ich ging in die Küche und öffnete den Kühlschrank und nebenbei machte ich mir Kaffee. Einige Vorteile hatte es schon zwei Arme mehr zu haben aber seit dem ich sie habe schone ich meine richtigen Arme mehr und sie wurden schwächer.
Etwas in Gedanken ging ich ins Wohnzimmer sass mich und machte den Fernsehn am Bildschirm an.
Der Bildschirm war vom Sessel gut fünf Meter enfernt also ratet mal wie ich das gemacht habe.
Als der Fernsehn aufleuchtete kam sofort etwas interessantes.
"nach einigen untersuchungen stellte sich herraus das der mörder nicht älter als zwanzig sei aber wie er die leute umbrachte war noch unklar."
Es waren Nachichten über ein Angriff auf ein Fest, und schonwieder bekamm ich Kopfschmerzen.
"na gefiel dir der anblick, der anblick von den blutenden, zerfleischten leichen"
"nein, nein sicher nicht"
"dooch du hast es genossen gibs zu"
"NEIN verschwinde"
"man du kanst dich nicht ewig darvor verstecken hahaha" ich schaute wieder zum Fernsehn.
Ja in der tat, einwenig hat es mir gefallen das zu sehen aber ich weis nicht warum, ich schaltete den Fernsehn wieder aus und ging zum Balkon und schaute in die ferne.
Ein Vogel flog an mir vorbei und ich schaute ihn nach bis er wieder kam und vor mir rumflog, ich lächelte den Vogel an doch dan wurde mein Gesichtsausdruck endsetzt den kaum drei sekunden nachdem ich gelächelt habe, durchtrennte irgendwas den Vogel und explodirte an seinen eigenen Blut.
Ein paar Schritte ging ich zurück und sass mich geschockt und schaute mir mein rechten transparenten Arm an.
Es klebte Blut drane und schaute wieder raus.
"ich wolte ihn nicht umbringen"
"ach das woltest du nicht"
"was du schonwieder"
"ja ich schonwieder und hat es dir nicht gefallen" ich schaute wieder auf den arm
"jaa für ein paar sekunden hast du es richtig geil gefunden gibs zu"
"mist es stimmt ich habe es für nicht mal einen gedankensprung geil gefunden"
"nein das war schrecklich"
"pff irgendwan must du es endlich begreifen das du es geil findest wen was vor deinen augen auf brutaller weise stirbt hahahahaha" ich hilt mir mit beiden Händen mein Gesicht und ich sah wieder wie der Vogel vor mir explodierte.
Ich bekamm Gänsehaut bei den Gedanken und ging langsam wieder reing.
Etwas schnurrte mich von links an und ich schaute rüber, es war unse kleine Katze die Sara hiess.
Ich nam sie vorsichtig lag mich aufs Sofa und legte sie auf mein Brustkorb und streichelte sie.
Sie war das einzigste Lebewesen was ich nicht sofort umbrachte.
Sie schnurrte leise und ich schaute zur Decke
"stimmt heute muss ich ja zu jasmin, endlich."
Review schreiben