Wolf

von MCR Wolf
GeschichteFantasy, Übernatürlich / P12 Slash
Shibuya Yuri Wolfram von Bielefeld
03.04.2013
30.11.2013
3
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Kapitel 1

Zwei Wochen ist es jetzt her das der König entführt wurde und keiner im ganzen Königreich wusste wo er war. Sie hatte alles abgesucht und ihnen wurde auch bestätigt das er auch nicht auf der Erde ist. So langsam waren alle verzweifelt. Selbst der sonst so ruhige Conrad wurde immer nervöser. Doch das schlimmste an der ganzen Sache war das ein gewisser gutaussehender blonder Feuer Dämon ja die rede war hier von Prinz Wolfram von Bielefeld nervte. Der Verlobte des König ging allen und damit waren wirklich alle gemeint einfach nur noch auf die nerven. Sie konnten ja gut verstehen das er sich sorgen machte so wie das ganze Königreich doch er übertrieb es einfach nur. Sie hatte wirklich alles versucht um ihn ruhig zu stellen doch nichts hatte lange gehalten. Des weitern hatte sie keine einzige spur wo Yuri war. Sie waren so langsam der Verzweiflung nahe doch wollte das natürlich niemand zu geben.

Sie hatten sich gerade alle versammelt um zu bereden wie die suche nach Yuri weiter geht als die Tür plötzlich ganz leicht aufgeht. Eine kleine in schwarz gehüllte Person betrat den Raum. Niemand bemerkte die gestalt die nun vor der Tür im Raum stand. Nach ein paar Minuten machte sich die gestalt aufmerksam in dem sie leicht hustete. Alle erschreckten sich den wirklich niemand hatte damit gerechnet das plötzlich eine ihnen unbekannte Person im Raum steht. Sie alle musterten die merkwürdige gestallt. Sie trug einen großen schwarzen Mantel. Die Kapuze war tief ins Gesicht gezogen so das man ihr Gesicht nicht erkennen konnte. In der rechten Hand hielt sie einen großen Gehstock und die andere hing wie sie glaubten verdeckt von dem Mantel runter. Durch ihre leicht nach vorne gebeugte Position schätzten die anwesende das sie schon älter war.  Keiner der anwesende traute sich die Person anzusprechen und das lag nicht daran das sie so erschrocken waren schließlich hatte alle anwesenden schon viel schlimmeres gesehen. Das einzige was sie da von ab hielt war die dunkle Aura die von der Person aus kam.
Doch das mussten sie auch nicht das übernahm nämlich der Mann wie sei an der stimme feststellen konnte für sie. ,,Ich bin hier um euch eine Nachricht zu überbringen. Meine Herren haben mich dafür geschickt. Ich soll euch sagen wenn ihr euren geliebten König wieder haben wollt sollt ihr euch dafür als würdig erweißen Lord von Bielefeld.“, sagte der ältere Mann mit einer tiefen stimme. Alle starren den Mann mit geweiteten Augen an und konnten nichts sagen. Er weiß wo der König sich befindet, schießt es allen durch den Kopf.  ,,Wer seid ihr und woher wiest ihr wo der König ist?“, wollte nun Conrad wissen der als erstes seine stimme wieder gefunden hatte. ,,Wer ich bin ist nicht so wichtig un-...“, sagte der Mann doch er wurde durch Wolfram unterbrochen. ,,Ihr wiest wo sich Yuri aufhält?“. ,,Ja das weiß ich aber...“, und noch mal wurde der ältere Mann durch den blonden Dämon unterbrochen. ,,Sagt uns wo ist er oder muss ich euch erst grillen damit ihr es sagt also ich höre.“. ,,Euer Verhalten ist nicht sehr gut. Außerdem solltet ihr mich besser behandeln den...“, gerade wollte Wolfram ihn zum dritten mal unterbrechen doch dies ließ der Mann nicht zu. Er schnellte so schnell nach vorne wie es die anwesenden noch nie von einem Mann in so einem alter erwatet hätten. Er kam vor Wolfram zum stehen Packte ihn am Kragen und sprach einfach weiter als wäre nichts geschehen. ,,...ich entscheide ob ihr würdig seit oder auch nicht und bisher steht es nicht gut für euch also würde ich euch raten ein besseres verhalten an den Tag zu bringen. Auf jeden fall mir gegenüber.“, damit stellte er Wolfram wieder auf den Boden und ließ seinen Kragen los. Wolfram hielt sich mit der Hand seinen Hals. Er hatte eben nicht richtig Luft bekommen und hatte auch leichte abdrücke am Hals welche leicht schmerzten. Er wusste aber nicht was der Mann meinte mit dem würdig sein.
Der alte Mann stellte sich genau vor Wolfram so das sie auf einer Höhe waren. Nun fing er wieder an zu sprechen. ,,Also...“, fing er an. Er zog seine Kapuze runter so das man seine rot Glühende Augen sehen konnte. Wolfram erschreckte sich und wollte einen schritt zurück weichen doch hielt ihn die Hand von dem Mann davon ab. Sie hatte in an seiner Uniform auf Brust Höhe gepackt und machte keine anstallten ihn wieder los zu lassen. Durch das wissen das er nicht entkommen konnte musterte er sein gegenüber erst mal richtig. In seinem Gesicht hatte er dicke Falten so wurde auch ihre Vermutung das er älter war bestätigt. Außer seinen bedrohlich rote glühenden Augen, die Wolfram einen kalten Schauer über den Rücken jagte, sah der alte Mann ganz normal aus.
Conrad und Gwendal die genauso wie Gunther die ganze zeit geschwiegen hatten und alles nur beobachtet hatten rührten sich immer noch nicht. Und selbst wenn sie sich bewegt hätten, hätten sie eh nichts sagen oder tun können deswegen versuchten sie es auch gar nicht erst. Außerdem spürten sie das sie eh nichts machen könnten. Das war eine Sache die Wolfram selbst durch stehen musste und wenn es dann auch noch um ihren geliebten König ging hielten sie sich besonders raus. Sie wussten zwar nicht was gleich passieren würde doch waren sie auf so gut wie alles vorbereitet. Die drei hatten schon ihre eine Hand um die Griffe ihrer Schwerter gelegt und wenn es für Wolf zu gefährlich werden würde, würden sie angreifen. Was sie aber hoffentlich nicht mussten.
Der alte Mann nahm seine Hand von der Brust des Prinzen und schaute ihn ernst an. Dann sagte er mit einer sehr tiefen stimme. ,,Schaut mir tief in die Augen damit ich sehen kann ob ihr würdigt seit ob ihr die stärke habt es aus zu halten was ich euch zeige wenn ja dann seit ihr es oder auch nicht.“. Mit diesen Worten schaute er Wolfram tief in die blauen Augen.
Wolfram hatte es einen erneuten Schauer über seinen Rücken gejagt als der Mann ihm in die Augen geschaut hat. Was er da sah konnte er nicht beschreiben er wollte es nicht wahr haben. Doch schrecklicher weise wusste er, was er da sah war wahr. Er sah seine Vergangenheit da wo er Menschen geschlachtet oder Familien zerstört hatte. Ja so war der Lord von Bielefeld mal doch das war Jahre bevor er Yuri kennen gelernt hatte. Da machte er den gefürchteten Dämon alle ehre. Doch er hatte wie die meisten anderen Dämonen gelernt das es auch anders ging und er war froh darüber das er so nicht mehr war. Er wollte das nicht sehen er konnte das einfach nicht sehen. Er wollte das es aufhörte doch das tat es nicht. Er fing an zu schreien und zu wehen und dann auf einmal war es weg. Er schaute sich um und sah das er auf dem Boden vor dem in schwarz gehüllten Mann saß. Er sah zu seinen Brüder und zu Gunther deren Gesichts Ausdruck man nicht beschreiben konnte. Und er wusste auch warum. Er wusste das er nicht würdig war und so mit auch nicht erfuhr wo sein Verlobter ist. Es tut mir so leid Yuri, dachte sich Wolfram und sein blick wurde traurig. Er senkte seinen Kopf als ihn eine stimme aus seinen Gedanken in die reale Welt zurück holte. Der Feuer Dämon hob seinen Kopf und schaute den Mann vor ihn am aber er konnte ihm nicht in die Augen schauen. Er hatte zu viel angst das er wieder etwas aus seiner Vergangenheit sah.
Der Mann sah ihn mit einem immer noch ernsten blick an. ,,Er hebt euch Lord Wolfram von Bielefeld.“, der angesprochen befolgte die Anweisung. ,,Ihr seit nicht würdig da habt ihr recht doch wisst ich wieso ihr das nicht seid?“, Wolfram antwortet nicht er schüttelte nur den Kopf für mehr war er nicht mehr fähig. ,,Dann werd ich es euch sagen. Es ist nicht wegen eurer Vergangenheit nein Vergangenheit ist Vergangenheit und das soll es auch bleiben. Nein, es ist wegen der eurer art. Ich verstehe das ihr es euch nicht angucken könnt doch wie war es wohl für diese Menschen. Euer Verhalten ihnen gegenüber ist einfach das schreckliche schließlich habt ihr ihnen da angetan und nicht anders rum. Deswegen seit ihr in meinen Augen und in den meiner Herren nicht würdig mit so einem gutmütigen König zusammen zu sein.“, das waren die erschlagenden Worten des Mannes. ,,Aber nur wegen dem unwürdigen Verhalten des Lord von Bielefeld werden sie nicht einem ganzen Königreich gleich ihren geliebten König nehmen. Doch das werden meine Herren entscheiden.“, und mit diesen Worten verschwand der Mann und hinter lies nur geschockte wie traurige Dämonen.

Fortsetzung folgt...
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