Ein neues Leben

GeschichteDrama, Mystery / P16
Beth Turner Josef Kostan Mick St. John
02.04.2013
06.09.2013
15
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Leise reinschleichen. Licht anknipsen.
*räusper*
Erst mal ein lieb gemeintes Hallöchen an alle die sich dazu entschieden haben bei meiner Moonlight FF vorbeizuschauen.
Dies ist meine erste FF also bin ich offen für Vorschläge was man verbessern könnte.
An dieser Geschichte schreibe ich schon eine Weile also gibt es schon mehrere Kapitel, die aber erst nach und nach erscheinen werden. In welchen Abständen dies sein wird weiß ich noch nicht. Darüber werde ich wohl noch nachdenken müssen. *grins*
Ich hoffe natürlich sehr das sie euch allen gefällt und das ihr mir alle ab und an einen lieb gemeinten Review dalasst.
Aber genug der Worte.
Viel Spaß beim Lesen!
Eure little-moonlight97




Kapitel 1

Das Leben jedes Menschen ist etwas besonderes. Es kann wunderschön oder auch furchtbar sein. Wie es läuft beeinflusst jeder durch seine Handlungen.
Wenn dann doch einmal was schief läuft, sollte man nicht aufgeben und weiterkämpfen.
  Einfach nach vorne schauen und weitermachen.
Das dachte ich bis jetzt zumindest und habe es auch immer getan. Wie ein Steh-Auf-Männchen. Aber wenn man sich in einer Situation  wie meiner befindet, ist es wohl kein Wunder, dass ich am liebsten aufgeben würde. Einfach nur sterben.
Weit entfernt von meiner großen Liebe und an einen Labortisch gefesselt, in der Hoffnung, dass der Tod endlich kommen möge. Aber das tat er nicht. Anscheinend wollte er mir diesen Gefallen nicht tun. Also liege ich hier und warte darauf, dass meine Folterknechte kamen und mich weiter quälten.
Immer in der Hoffnung endlich sterben zu dürfen. Aber immer im Hinterkopf behaltend, dass ich jemanden durch meinen Tod das Herz brechen würde. Dies war der Grund dafür, dass ich versuchte weiterzukämpfen, nicht aufzugeben. Denn der kleine, sehr kleine Hoffnungsschimmer, sie endlich wiederzusehen, sie endlich wieder in die Arme schließen zu können, wollte nicht versiegen.
Mit dem Bild meiner Liebsten vor den Augen, schloss ich diese, den Schritten lauschend die sich dem Raum näherten, in dem ich eingeschlossen war. Die Tür öffnete sich und Schritte näherten sich mir.
Stille.
Dann fürchterliche Schmerzen die mich aufschreien ließen.
Ein letzter Gedanke schlich sich noch in meinen Kopf.
Wann werde ich sie wiedersehen?
Meine Beth.
Dann nur noch pechschwarze Finsternis.
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