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50 Dinge, die mir meinen Tag verschönern

von Votis
Aufzählung/ListeHumor / P6 / Gen
26.03.2013
26.03.2013
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Standartmäßige Möbel und Einrichtungsgegenstände
Vier Sachen, die unabdingbar in meinem Zimmer sind.

1. Bett
Das Allround-Talent unter den Möbeln. Dient in erster Linie als Schlafplatz, ist aber auch als Sitzgelegenheit sehr zu empfehlen, vorausgesetzt man macht sich die Mühe, die 90cm Höhe zu erklimmen. Mysteriöser Weise besteht jedoch ein erhöhtes Risiko von Albträumen.

2. Schreibtisch
Arbeitsplatz, der mich manches mal schon geschafft hat. Ob bei den Erfolgsmomenten, endlich ein neues Kapitel fertig gestellt zu haben oder aber wenn scheinbar kein Ende in Sicht, für die nächste Klausur zu lernen: mein Schreibtisch ist immer für mich da. Bietet ebenso eine prima Ablagemöglichkeit für verschiedene Dekorationen und Krimskrams. Besteht aus Milchglas.

3. Drehstuhl
Relativ groß und lädt daher nicht nur zum einfachen Sitzen, sondern auch zum gemütlichen Rumlümmeln ein. Der cremefarbene Stoff mit bunten Kreisen ist ein absoluter Blickfang. Obwohl die Halbschalenform ergonomisch gesehen jedoch vielleicht nicht die beste ist.

4. Uhr
Hängt gut sichtbar an der Wand, hat eine kräftige, orange Farbe und eine quadratische Form mit runden Ecken. Das gleichmäßige Ticken hat eine irgendwie beruhigende Wirkung. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn die Batterie nachlässt.

Natürlich gehören in diese Gruppe auch noch Kleiderschrank, Nachtschränkchen und Co. Da ich in diesem Projekt allerdings noch paar meiner (hoffentlich) interessanteren Habseligkeiten präsentieren möchte, werde ich nicht weiter auf diese eingehen.


Weitere Möbel und Einrichtungsgegenstände
Sechs Dinge, welche zwar nicht mehr zwingend zur Grundausstattung gehören, für mich persönlich allerdings nicht fehlen dürfen.

5. Laptop
Vor diesem tollen Gerät sitze ich gerade und schreibe diese Zeilen. Ein Geschenk zu meinem 18. Geburtstag, welches ich aber bereits zwei Monate im Voraus erhalten habe. Gleichzeitig begann auch meine Karriere als Fanfiktionautorin.  

6. Fernseher
Erst knappe zwei Monate alt und in einem schlichten, weißen Design. Bestellt als Tagesangebot bei einem bekannten Teleshoppingsender. Empfängt jedoch weit mehr Kanäle als der Fernseher im Wohnzimmer, sehr zum Leidwesen von Papa.

7. Papierkorb
Müllschlucker für alles Mögliche, ausgenommen Bioabfall. Regelmäßiges Überquellen wird durch geschicktes Nachstopfen und Pressen vermieden. Gänge zur Mülltonne werden nur in absoluten Notfällen unternommen. So praktisch er auch sein mag, aus irgendeinem Grund geht regelmäßig der Deckel kaputt.

8. Stereo – Anlage
Als Musikjunkie für mich extrem wichtig und fast täglich in Betrieb. Der verstärkte Bass sorgt für eins A Soundgenuss. Allerdings halte ich es für fast schon ein kleines Wunder, dass sich bisher noch kein Nachbar über den meist hohen Lautstärkepegel beschwert hat.

9. Stiftebox
Runde Blechbüchse mit Marienkäfermuster. Ein kleines Werbegeschenk der Sparkasse. Obwohl bereits mindestens zwölf Jahre alt, sieht sie noch immer aus wie am ersten Tag. Aufbewahrungsmöglichkeit für Bleichstifte, Kugelschreiber, Eddings und Scheren.

10. Schachtel Zieh – Taschentücher
Was sollte nie fehlen und stets griffbereit sein? Ganz klar – ein Taschentuch! Immer zu finden auf dem Nachttisch neben dem Bett! Würfelähnliche Form, Farbe und Muster wechseln entsprechend dem Angebot in der Drogerie.


Sonstige Möbel und Einrichtungsgegenstände
Sechs weitere Möbel und Einrichtungsgegenstände, die zwar nicht unbedingt wichtig sind, doch mein Zimmer ganz einfach zu meinem Zimmer machen.

11. Auslegware
Graue Farbe und superweich. Allerdings war es gar nicht so einfach, das gute Stück zu ergattern. So handelt es sich um ein Reststück aus einem Teppich- und Gardinengeschäft, was es dadurch zu einem absoluten Glückstreffer werden ließ.

12. Gardine mit blauen Streifen
Aus demselben Teppich- und Gardinengeschäft wie 10. Auslegwaren. In einem anderen Laden wollte die Verkäuferin mir erzählen, es gäbe keine blauen Gardinen. Wie sich einige „Fachleute“ doch irren können. Die Befestigung allerdings ist zuweilen ein wenig zickig.

13. Laptoptisch
Das rote Zuhause meinen Laptops. Ein Schreibtisch ist zwar gut, eine Erweiterung ist noch besser. Dadurch ergibt sich mehr Arbeitsplatz, gepaart mit einem besseren Überblick. Original IKEA-Markenware. Das erste Möbelstück, welches ich ganz allein aufgebaut habe.  

14. Schreibtischlampe
Ebenfalls in rot und ebenfalls von IKEA. Musste angeschafft werden, nachdem Papa meine letzte Lampe zerstört hatte – wie auch immer er das hinbekommen hatte. Erst kürzlich habe ich festgestellt, dass meine beste Freundin dieselbe Lampe in silbern in ihrem Wohnzimmer stehen hat.

15. Klapphocker
Hach je, seit wie vielen Jahren zählen ich nun bereits auf dieses Möbelstück? DAS Multifunktionsgerät für jedes Zimmer. Sitzmöglichkeit für eine zweite Person. Öfter jedoch als Papierablage oder zum Füße-Hochlegen genutzt. Kann bei Bedarf aber auch schnell und unauffällig verschwinden.

16. Hitsche
Kleine, dunkelblaue Holzbank, die unter dem Schreibtisch steht. Geschätzt 14 Jahre alt und dementsprechend abgenutzt. Ursprünglich von meinen Eltern gekauft, weil ich früher zu klein war, als dass meine Füße zum Boden gereicht hätten, wenn ich auf meinem Schreibtischstuhl gesessen habe. Vom darauf stehen ist abzuraten, da sehr wacklig.


Dekorationen und Krimskrams
Jetzt kommen wir zu den ersten wichtigen, persönlichen Sachen.

17. Mangas
Meine wohl größte Passion. Bei meiner Sammlung verliere ich immer öfter den Überblick. Und leider wird der Platz trotz einigem Hin- und Herräumens dafür allmählich knapp. Mein absoluter Favorit ist unangefochten „Dragonball“ von Akira Toriyama.

18. Jede Menge CDs
Ja, ich gehöre zu den Menschen, die sich CDs im Laden kaufen und stehe dazu! Gelegentlich verirrt sich auch eine CD von meinem Papa in mein Regal und es dauert mindestens ein halbes Jahr, bis er das merkt.

19. Jede Menge DVDs
Ja, auch DVDs kaufe ich im Laden. Neben Klassikern wie „Vom Winde verweht“ und „Rendezvous mit Joe Black“ sammeln sich in meinem CD- und DVD-Regal auch jede Menge Sci-Fi –Filme und Komödien an.

20. South Park – Poster
Was viele nicht von mir erwarten würden: tatsächlich ist South Park meine zweitliebste Fernsehserie (unter der Voraussetzung, dass man Animes nicht mittzählt). Das Poster macht sich in einem schlichten weißem Rahmen perfekt über meinem Bett.

21. Schreibtischunterlage
Essentiell wichtig, um den Milchglasschreibtisch vor zu vielen Kratzern zu schützen. Zudem komfortable und viel genutzte Arbeitsunterlage. Das Pokemondesign zeigt Palkia und Dialga. Ein kleiner Merchandise zur vierten Generation. Überstand kürzlich erst eine Dusche Orangensaft. Seit diesem Tag habe ich dennoch kein Glas O-Saft mehr angerührt.

22. Giratina – Figur
Wo wir gerade beim Stichwort Pokemon sind: auf meinem Schreibtisch steht die limitierte Giratina-Figur, welche man nur im Vorbestellungspack zur Platin-Edition erhalten konnte. Das Spiel selbst war zwar leider nur Durchschnitt, doch die Figur bewahre ich noch immer auf.

23. Zwei Bakugan – Puzzlebälle
Kleine Puzzlebälle, nebenbei bemerkt. Obwohl nur die erste Staffel der Serie wirklich gut war, bin ich trotzdem ein großer Bakugan-Fan. Die Motive sind meine Lieblingscharaktere Preyas und Shun. Aber ich hasse jedes mal aufs Neue das letzte Teil bei Puzzlebällen.

24. Nohohon
Diese japanischen Wackelkopffiguren finde ich einfach großartig, auch wenn ich leider nur eines besitze. Das rosafarbene Nohohon für Liebe, obgleich ich im Grunde nichts von den positiven Schwingungen spüre, die eigentlich davon ausgehen sollen.

25. Schlummerlicht
Nein, ich brauche das nicht zum Einschlafen! Aber als ich das putzige kleine Teil mit eingebautem Farbwechsler bei IKEA sah, musste ich es einfach kaufen (oder besser gesagt, habe ich Papa gefragt, ob er es mir kauft, da ich kein Geld dabei hatte). Abends im dunklen Zimmer kommt es besonders gut zur Geltung, wird vor dem Schlafengehen jedoch ausgeschaltet.

26. Darth Vader – Taschenlampe
Schlüsselanhänger von Lego Star Wars, welcher oben auf dem CD-Regal thront. Drückt man den Schalter auf Lord Vaders Bauch, leuchten die blendend hellen LDS in den Fußflächen. Allerdings frage ich mich, weshalb der Hersteller weiße LDS und keine roten eingebaut hat. Spüre die dunkle Seite der Macht!

27. Yoshi – Plüschpuppe
Was hatte ich vor ein paar Jahre zu meinem 18. Geburtstag von meinen lieben Eltern geschenkt bekommen? Unter anderem eine relativ große Yoshi-Plüschpuppe. Der Original-Yoshi in grün nebenbei bemerkt. Einfach total süß!

28. Kaktus
Kakteen … wunderbare Pflanzen! Normalerweise habe ich ein Talent dafür, jede – aber wirklich – jede Pflanze zu vernichten. Aber mein Kaktus, welcher wunderschön zartrosa blüht, hat wie durch ein Wunder bis zum heutigen Tag überlebt.

29. Deko – Kerze
In verschiedenen Rosatönen. Wechselt regelmäßig den Standort, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um einen neuen Dekoartikel handelt. Wird im Winter jedoch von einem pinken Weihnachtsmann und im Herbst von zwei blechernen Vögeln in Braun- und Grüntönen abgelöst.

30. Shaun das Schaf – Kalender
Auch wenn „Shaun das Schaf“ eigentlich eine Kindersendung ist, mag ich sie trotzdem sehr. Sie Serie hat einfach ihren ganz eigenen Humor und ist wunderbar gemacht, weshalb ich sie mir auch als Kalendermotiv für 2013 gewählt habe. Hängt an der Tür.


Erinnerungsstücke
Drei mehr oder weniger kleine Dinge, die mich an verschiedene Ereignisse und Phasen aus meinem Leben erinnern.

31. Kamel – Schneekugel
Ein Souvenir aus meinem Ägyptenurlaub 2009. Daher befindet sich im Inneren auch ein Kamel. Die sonst typischen „Schneeflocken“ wurde durch Glitzer ersetzt. Obwohl ich Schneekugeln ansonsten für einen ziemlichen Tand halte, diese mag ich trotzdem.

32. Kiste mit alten Zeitschriften
Erinnert sich noch jemand an die Zeitschrift „Yukiko“? Ein Anime-Magazin speziell für Mädchen, welches zum ersten mal 2004 erschien, wenn ich mich noch richtig daran erinnere. Auch wenn der Inhalt aus heutiger Sicht eher uninteressant und die Extras Mist waren, habe ich doch jede Ausgabe von Anfang an gekauft, bis das Magazin nach ein paar Jahren leider aufgrund des Rückgangs des Animeprogramms im deutschen Fernsehen eingestellt wurde. All diese Exemplare bewahre ich heute noch in einer in einer Pokemon-Pappkiste im Diamant&Pearl-Design auf meinem Kleiderschrank auf.

33. Smoochie Pooch
Diesen merkwürdigen Namen hat der Stoffhund, welcher bei meiner Einschulung im Jahre 2000 auf meiner Zuckertüte war, obwohl meine Eltern ganz genau wussten, dass ich Hunde nicht sonderlich mag. Aber was soll´s, heute bewacht Smoochie Pooch eben meine Zeitschriftenkiste.


Nervennahrung
Kleine Knabbereien machen das Leben schöner und geben neue Energie.

34. Packung Russisch Brot
Ungelogen: ich könnte töten für dieses Zeug! Was für andere Schokolade ist, ist für mich Russisch Brot. Leider ist in den Packungen nicht besonders viel drin, sodass deren Lebensdauer zwei Tage in der Regel nicht übersteigt.

35. Eine Flasche Coca Cola Zero
Eines meiner Lieblingsgetränke. Aus irgendeinem Grund bekomme ich ständig die Frage gestellt, weshalb es denn Zero ist anstatt der normalen Cola. Das liegt nicht an dem Zucker, verdammt - es schmeckt mir einfach besser.

36. Schachtel Pfefferminzbonbons
Werbegeschenk von Eterna (Modelabel). Auch wenn ich Pfefferminz eigentlich nicht sonderlich mag. Aber wie geht das Sprichwort? Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul. Und so übel schmecken diese gar nicht. Etwas milder und nicht ganz so aufdringlich.


Freizeitgestaltung
Fünf wesentliche Sachen, mit denen ich gerne meine Freizeit verbringe.

37. 3DS
Diese Spielekonsole in AquaBlue ist mein zweites Zuhause. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, weshalb viele den 3DS so schlecht finden. Kaufe ich gerade keine Mangas, dann kaufe ich Videospiele. Der Verkäufer wollte mich zwar über den Tisch ziehen und mir den im Werbeprospekt ausgeschrieben billigeren Preis nicht gewähren, aber der Schuss ging für den Besten ordentlich nach hinten los.

38. Zwei Puzzles
Puzzeln ist eines meiner Hobbys, seit ich denken kann. Derzeit habe ich aber leider nur noch zwei Stück, die ich aber jederzeit immer wieder gern löse und dabei versuche, meine eigene Bestzeit zu schlagen. Nur das hinterher wieder Auseinandermachen nervt. Das erste Motiv gehört zu dem Anime „Dragonball Z“, das zweite stammt aus „Star Wars – The Clone Wars“.

39. Star Wars – Buch
Bleibe ich doch gleich beim Stichwort „Star Wars“. Derzeit lese ich die Romane zu den Episoden eins bis sechs und bin gerade bei „Die Rache der Sith“ angekommen, meinem Lieblingsteil auch bei den Filmen. Ich bewundere Matthew Stover, den Autor des dritten Teils, sehr für seinen grandiosen Schreibstil.

40. Sudoku – Block
Wer kennt dieses Logikrätsel nicht? An manchen Tagen löse ich gleich vier bis acht nacheinander, dann wieder lange Zeit gar keine. Das verstehe einer. Leider ist der Block bald vollständig ausgefüllt, sodass ich mir bei Gelegenheit einen neuen kaufen sollte.

41. Notizbuch für Fanfictions
Oder mittlerweile sogar zwei, besser gesagt. Spontane Ideen für meine Storys werden dort vorsichtshalber festgehalten, damit ich sie nicht wieder vergesse. Auf diese Weise entstehen Sammlungen von fertigen Textpassagen, kleinen Randbemerkungen, groben Storylines und allem Möglichen, was mir in diesem Bereich noch einfällt.


Sonstiges
Verschiedene weitere Gegenstände, welche sich nicht in die übrigen Kategorien haben einteilen lassen.

42. Ordner mit Uni-Material
Ordnung ist das halbe Leben – oder bei mir fast das ganze. Zumindest würde ich mich als eine kleine Ordnungsfanatikerin bezeichnen. So entstanden diverse schwarze Ringordner, in denen ich meine Skripte, Notizen und Übungen aufbewahre. Ordentlich nach Semester und Fach sortiert.

43. Fernbedienungen
Eine in schwarz für die Stereo-Anlage, die andere in weiß für den Fernseher. Jeden Tag aufs Neue erweisen sie sich als überaus praktische Gerätschaften – sofern die Batterien ihren Geist nicht aufgegeben haben.

44. Mindestens drei USB-Sticks
Erneut Werbegeschenke durch meine Kontakte zur Modebranche. Im Moment zähle ich drei an der Zahl. Aber wer weiss? Vielleicht haben sich ja auch noch irgendwo Nummer 4 und 5 versteckt. Wenn diese sich weiterhin derartig schnell vermehren, weiss ich bald nicht mehr, was ich auf welchem gespeichert habe.

45. Alter Computer
Ein alter Rechner noch mit Windows XP, dessen Gehäuse mit den Jahren leicht vergilbt ist. Demnächst muss ich noch ein paar Daten auf den neuen Computer verschieben, danach wird er wohl oder übel entsorgt.

46. Notizzettel
Quadratisches blaues Papier, das mir dabei hilft, mich an alles Mögliche zu erinnern. Allerdings vermehren sich diese Zettel noch viel schneller als USB-Sticks. Derzeit darf ich nicht vergessen, mich für den Englischtest an der Uni einzuschreiben.

47. Ein Blatt Zeitung
Eine Seite mit Konzerttickest, um genau zu sein. Wird regelmäßig zu Gemüte gezogen, um zu schauen, welche Künstler sich demnächst mal in die Region verirren. Mit einem grünen Klebezettel ist das Bushido -Konzert in Leipzig markiert.

48. Fotos von Oma
Da diese im Mai 70 Jahre alt wird, gestalten meine Mama und ich derzeit ein Fotobuch als Geschenk. Dafür sammeln wir jede Menge Fotos von unseren Verwandten, welche auf meiner Kommode zwischengeparkt sind.

49. Edelstein – Sammlung
Ich bin ein Fan! Edelsteine sind wunderschön und daher sammle ich seit Jahren begeistert Steine aus aller Welt und in allen erdenklichen Farben. Im Moment sind dabei drei größere sowie zwei kleinere Kisten zusammengekommen. Tendenz: steigend!

50. Digitalwecker
Steht auf meinem Nachtisch und habe ich vor einigen Jahre kostenlos bekommen. Hat ein sehr schönes Design mit transparentem Display, allerdings leider auch die Angewohnheit manchmal einfach los zu piepen, obwohl die Weckzeit noch gar nicht erreicht ist. Werde mir deshalb vermutlich bald einen neuen kaufen. Extrem nerviger Weckton.
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