The old Rules to doing since and kill Humans

GeschichteAbenteuer, Humor / P12
Negi Springfield
25.03.2013
25.03.2013
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Karugo (Der junge Wissenschaftler):
RUMMS!!!!!!!!!! KREISCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! BRÜLL!!!!!!!!!!!!!!!!!! SCHMATZ!!!!!!!!!!!!
"Hä?" Laute Geräusche weckten mich aus meinem Schlaf. Was hat Maximus (Ghouldämon) da unten im Park schon wieder angestellt, man? Es war 23:07. 23:07!!!!!! Und mein Ruheschlaf, hat erst vor ein paar Minuten begonnen, Mensch. "Wenn der soetwas nochmal vor unserer Unitür macht, bring ich den Kerl nochmal um", dachte ich mir und ging auf meinen Hydrauligbeinen runter zum Park, um nachzusehen, was los war.
Natürlich fand ich im Park überall verteilt Blutspuren, die auf ein gemetzel hindeuteten. Unter einem Baum, sahs der Störenfried und kaute wie ein gieriges Tier an der halb zerfetzen Leiche einer Oberschülerin.
"Musste das sein?", fragte ich ihn: "Wir sind gerade mal ein paar Tage aus dieser Irrenanstald von Welt weg und du musst wieder essen?"
"Jub2, antwortete er mit vollen Backen und kauent: "Lieber lass ich meine Beute ungenissbar machen, als das ich sie Dorunio (Primantvampire) oder Evangeline zu überlassen."
Er frass nun gieriger und schmatze dabei so laut, dass ich mir dachte, das die anderen Schüler aus der Gegend hier aufwachen könnten. Er biss ihren linken Arm ab und röchelte diesen seinen Schlund hinunter. Ich frage mich bis heute, warum es nicht aus seinem Kiefer runterrutscht, da er eigentlich ein muskelloses Skelet ist.
"Ich würde lieber von ihr ablassen wenn ich du wäre", erntönte es aus dem Nichts und ein Eiszauber hüllte Maximus in wenigen Millesekunden ein.
Maximus kreischt wie ein Tier auf, befreite sich aus dem Eisgefängnis und feuerte eine Kugel aus dunkler Magie in die Nacht. Er traf damit, eine bestimmte Person, die ich zuvor garnicht wahgenommen habe, Evangeline Athanasia Katherine McDowell.
Evangeline seuftztete entnerft und ergenzte dazu: "Das wie vielte mal ist das jetzt schon?"
"Scheiss doch auf die Anzahl, Bitch", antwortete Maximus mit einem hysterischem Grinsen, was mir ebenfalls kommisch vorkamm.
Bevor ich aber wieder zu einem drohmittel seitens Evangeline werde, was schon soooo oft der Fall war, ging ich lieber wieder mit meinen Hydrauligbeinen auf mein Zimmer und versuch mich dort auszuruhen, wärend der Krach von zerspilternem Eis, aufgesagten Zauberformeln und schier entlossem hysterischem Gekreische in die Nahct halten.

Negi Springfield:
"Man, ich habe gut geschlafen", sagte ich zu mir selbst, als ich aus meinem Schlaf aufwachte. Ich schlief neben Asuna. Es wurde bei mir schon langsam zur Gewohnheit und sie kuschelte sich auch noch an mich.
Ich roch Tee und gebratenen Speck von der Küche her. "Ah,Konoka hat wieder Frühstück gekocht. Hach, wie ich die Zeiten vermisst habe."
Ich begab mich also in die Küche und wurde dort von Konoka mit einer dicken Umarmung empfangen:"NEEEEGGGGGGGIIIIIIIIIIIIII!!!!!!!!! GUTEN MORGEN!!!^^"
"Guten Morgen, Konoka", antwortete ich: "Übrigens, könntest du mich bitte wieder loslassen?" Darauf lass sie mich auch gehen und ich nahm in aller Ruhe mein Frühstück zu mir. Der Speck schmeckte wie immer.......mhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh.
Kurz darauf macht ich mich auf den Weg zur Schule. Da wir eine kleine Pause als Erholungsmassnahme nach unserer langen Zeit in der magischen Welt vereinbart haben, hinkten wir mit dem aktuellem Lernstoff etwas hinterher undich musste noch schnell meine Unterlagen fertig kontrollieren und überabeitete.
Dennoch ging ich durch den Park und..nun ja. Die Bäume und der Weg waren voller Blut. Das Blut war trocken, als ich es mit meinem Finger inzpizierte.
Von einem Baum her, hörte ich schwaches Lachen. Ich ging dort neugierig hin und wurde mit einem Faustschlag ins Gesicht begrüsst. "NA, NEGI?!?!?!!?!?! AUF FLIRTTOURNEE BEI DEN MÄDELS,NE? AHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!!!!!!!" Maximus unser Hausmeister.
"Maximus", ermante ich ihn, als ich gegen eine Baumkrone krachte: "Das muss aufhören. Wir können deine Aktivitäten nicht länger als Unfälle abstem.."
"Leg mich, Ladykiller", antwortete Maximus platt und rasste, oder eher teleportierte sich, zu seinem Schupen um sich seinen Umhang und seinen Strohhut anzuziehen, damit er nicht von den anderen Schülern erkannt wird.
Tja, willkommen auf Mahora, meine Leute. Ein 10 jähriger Lehrer, desen halbe Klasse in ihn verknallt ist, Dämonen und Vampire die Schülerinen angreifen und Urvampire, die auf Glockentürmen leben und Snes zocken. Ich frag mich ob der Rest des Tages auch so verrückt ablaufen wird. Ich werde es ja schon bald sehen.