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Vertrauen ist ein Zeichen von Mut

KurzgeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Anna Jung Tom Kepler
25.03.2013
31.03.2013
2
5.721
 
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25.03.2013 3.123
 
Hi zu meiner dritten Kurzgeschichte! Diese Geschichte handelt davon wie Anna Tom wieder vertraut, was Paul und Mister X machen usw. Ich hoffe ihr mögt die Geschichte. Viel Spaß beim lesen!
Eure Autorin :-)
PS: Zum Titel "Vertrauen ist ein Zeichen von Mut" eine kleine Erklärung. Jemanden zu vertrauen den man nicht so kennt, ist ein Zeichen von Mut, weil (jetzt auf diese Geschichte bezogen) Anna ihr Gedächtnis verloren hat und ihren Tom daher nicht mehr erkennt. Aber trotzdem vertraut sie ihm nach einer Weile wieder.
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"Sie ist weg!", hörte Tom Mister X sagen.
"Was?!? Wir müssen sie finden bevor dieserJunge sie findet!", sagte Paul.
Tom hatte genug gehört, also machte er sich auf um seine Anna zu suchen. Doch er hatte Angst.
"Was wenn sie mich nicht wieder erkennt?Was wenn sie mich wieder anschreit?", dachte Tom.
Aber er musste sie finden, er musste sie retten! Ziellos lief er in der Gegend rum. Plötzlich sah er eine Gestalt mit einem schwarzen Umhang.Sie drehte sich kurz um und lief dann weg.
"Das war Anna!', dachte Tom und lief der Gestalt hinterher.
Doch plötzlich war er in einer Sackgasse. Die Gestalt stand an der Wand und suchte verzweifelt einen Durchgang.
"Anna?", fragte Tom leise.
Die Gestalt drehte sich um. Es war wirklich Anna. Doch sie schaute ihn ängstlich an.
"Bitte, Anna, fang nicht an zu schreien. Ich will dir helfen.", sagte Tom vorsichtig.
"Warum nennst du mich Anna?", fragte sie.
"Weil du so heißt."
"Aber ich dachte ich heiße Amalia?"
"Nein, du heißt Anna. Vertrau mir.", sagte Tom und ging einen Schritt auf sie zu.
Doch er merkte das sie Angst hatte, deshalb blieb er stehen.
"Hat Paul dich geschickt?",fragte Anna ein wenig wütend.
"Nein! Ich habe nichts mit Paul zu tun!", sagte Tom und ging einen weiteren Schritt auf sie zu.
Er stand jetzt vor ihr und sie wich trotzdem keinen Schritt zurück.
"Woher kenne ich dich?", fragte sie nun etwas sanfter.
"Vielleicht weil ich mal in dein Zimmer kam,doch du hattest mich nicht erkannt und mich nur angeschrien.", erklärte Tom und lächelte dabei etwas.
Anna lächelte schüchtern zurück.
"Ja auch. Aber du kommst mir so bekannt vor.", sagte Anna.
"Vielleicht erkennst du mich wieder."
" Ich weiß es nicht... Aber was machst du überhaupt hier?"
"Ich habe dich gesucht, da ich heraus gefunden habe das du abgehauen bist."
"Warum?",fragteAnna.
" Ähm.. also: Anna, Paul betrügt dich nur! Ihr seit auch nicht  miteinander verwandt. "
" Woher willst du das wissen? Und warum sollte er sich als mein Verwandter ausgeben?"
"Weil du geheime Infos hast, die sie brauchen. Aber da du dein Gedächnis verloren hast, haben sie dich sozu sagen entführt um an dieInfos zukommen.", erklärte Tom.
"Also das heißt sie haben mich nur benutzt...",sagte Anna traurig.
"Ja. Aber ich möchte dir wirklich helfen,Anna!"
"Aber ich kenne dich doch gar nicht!", sagte Anna und schaute ihn verzweifelt an.
"Bitte Anna... Vertrau mir...", sagte Tom und nahm nun ihr Gesicht in seine Hände.
Plötzlich kamen sie sich immer näher. Sie küssten sich zärtlich. Als sie sich wieder lösten, schaute Anna ihn an.
"Ich weiß nicht warum, aber ich vertraue dir.", sagte Anna lächelnd.
Dann küssten sie sich erneut. Plötzlich hörten sie Schritte.
"Schnell wir müssen hier weg.", sagte Tom.
Er nahm Annas Hand und zusammen liefen sie weg. Anna schaute immer wieder nach hinten um sicher zu gehen das niemand hinter ihnen war. Doch auf einmal blieb Tom ruckartig stehen. Anna hielt sich an Toms Arm fest, als sie sah wer vor ihnen stand.
"Paul?",fragte Anna ängstlich.
"Amalia! Da bist du ja! Ich habe dich überall gesucht! Was machst hier mit diesem Jungen?!", sagte Paul.
" Ich heiße nicht Amalia!"
"Was? Was redest du denn da?Du vertraust doch nicht diesem Penner oder?", sagte Paul und ging auf sie zu.
Anna schaute Tom an und lies dann seinen Arm los. Sie trat einen Schritt zurück.
"Amalia komm schon! Ich habe mich tagelang um dich gekümmert! Und dieser Typ hat dich nur belästigt! Und ich bin mir sicher er hat dich nur angelogen!", sagte Paul überzeugend.
"Das ist nicht war! Anna ich habe dich nicht angelogen. Paul ist hier die miese Schlange! Er lügt doch nur!", sagteTom.
"Ich...ich weiß nicht wem ich vertrauen soll!", sagte Anna und trat nochmal einen Schritt zurück.
"Vertrau mir!", sagte Paul.
Tom schaute sie nur flehend an. Dann ging Anna auf Tom zu.
"Schwörst du,das zu mich nicht angelogen hast.?"
"Ich schwöre auf mein Leben das ich dich nicht angelogen habe.", sagte Tom und nahm ihre Hand.
Dann küsste Anna ihn, vor den Augen von Paul. Doch dann zog Paul auf einmal Anna von Tom weg und küsste sie selber. Tom konnte seinen Augen nicht trauen. Wie konnte dieser Schleimbeutel seine Anna küssen? Er wollte gerade auf Paul zu gehen, da schubste Anna ihn (also Paul) zurück.
"Was fällt dir eigentlich ein?!?!",schrie Anna und verpasste ihm eine Ohrfeige.
Dann lief sie auf Tom zu.
"Los komm! Ich will hier weg!",sagte Anna zu Tom.
Und während Paul noch vor Schmerzen auf dem Boden lag, rannten Anna und Tom weg.
"Wie müssen ein Versteck für die Nacht finden!", sagte Tom.
Anna nickte.Dann liefen sie weiter.Nach einer Weile hatten sie eine dunkle Gasse gefunden.
"Denkst du hier wird er uns nicht finden?", fragte Anna.
"Keine Ahnung. Aber die Gasse ist ziemlich dunkel. Also würden sie uns auf jedenfall nicht sofort erkennen.", sagte Tom.
Er setzte sich hin und lehnte sich gegen die Wand. Anna tat das gleiche. Sie lehnte sich gegen Toms Schulter.Tom nahm ihre Hand.
"Du bist sicher müde.", sagte Tom.
"Ja. Aber ich kann so nicht schlafen.",sagte Anna.
"Ich hätte da eine Idee, aber ich weiß nicht ob du damit einverstanden bist."
"Was für eine Idee?"
"Naja... vielleicht ist es ja auf meinen Schoß bequemer?", sagte Tom schüchtern.
Anna lächelte.
"Das ist eine gute Idee.", sagte Anna und küsste ihn.
Tom nahm sie dann auf seinen Schoß und deckte sie mit ihrem Umgang zu. Er legte seine Arme um sie. Anna legte ihren Kopf auf seine Schulter.
"So besser?", fragte Tom und grinste sie an.
"Ja... Schläfst du auch ein bisschen?"
"Nein. Irgendjemand muss ja nach Paul und Mister X ausschau halten."
"Aber ich könnte dich ja abwechseln.", meinte Anna.
"Nein, das brauchst du nicht.", sagte Tom und küsste sie auf die Stirn.
"Aber...", setzte Anna an.
Aber Tom unterbrach sie:"Kein aber! Du schläfst jetzt ein bisschen und ich halte Wache."
Anna nickte und schloss dann ihre Augen. Tom blieb die ganze Zeit wach. Plötzlich hörte er Stimmen.
"Hast du sie gefunden?"
"Nein."
"Und was ist mit dem Jungen?"
"Der ist auch verschwunden.", sagte eine bekannte Stimme.
Tom beugte sich nach vorne und sah die beiden Personen. Es waren Paul und Mister X!
"Wir müssen sie finden! Das Mädchen hat die wichtigen Informationen immer noch!", sagte Paul.
"Denkst du das dieser Junge auch was damit zu tun haben könnte?", fragte Mister X.
"Keine Ahnung. Aber das werden wir noch herausfinden!", sagte Paul und schaute auf einmal in Toms Richtung.
Tom machte sich kleiner. Aber dann wandte Paul sich wieder zu Mister X.
"Los!", befahl er und dann verschwanden die beiden wieder. Tom atmete erleichtert aus. Dann schaute er auf Anna. Sie schlief friedlich auf Toms Schulter.
"Wie süß sie schläft.", dachte Tom und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.
Wie sehr er sie doch vermisst hatte! Und er würde sie auch nicht mehr so schnell los werden.

Nächster Morgen: Tom war die ganze Nacht wach gewesen und hatte ausschau nach Paul und Mister X gehalten. Doch bis auf das eine Mal waren sie nicht wieder gekommen. Er schaute auf seine Handyuhr. Es war 6.20 Uhr und die die ersten Sonnenstrahlen erreichten die Erde. Vorsichtig weckte er Anna.
"Anna, aufstehen.", flüsterte Tom.
"Hmm?", sagte Anna und öffnete langsam ihre Augen.
"Was ist los?",fragte sie müde.
"Wir müssen hier weg, weil es gleich hell wird. Und dann können sie uns leichter finden.", sagte Tom.
"Ok.", sagte Anna und stand auf.
Tom legte ihr ihren Mantel wieder um die Schultern. "Aber wo sollen wir hin?", fragte Anna und rieb sich die Augen.
"Keine Ahnung. Vielleicht können wir uns auf einem Bauernhof verstecken."
"Ich habe letzte Woche eine alte Bäuerin kennen gelernt. Vielleicht hilft sie uns ja."
"Gut.", sagte Tom und lächelde sie an.
Dann machten sie sich auf den Weg.
Nach einer Weile hatten sie einen Bauernhof erreicht.
"Bist du sicher das sie hier wohnt?",fragte Tom.
"Ja.", meinte Anna und ging an die Haustür des kleinen Bauernhauses.
Anna klopfte, und keine 20 sek. später öffnete eine ältere Frau die Tür.
"Amalia! Schön dich zu sehen! ", sagte die Frau und umarmte Anna.
Als sie Anna wieder los ließ, sagte sie: "Aber was machst du denn hier? Und weiß dieser Paul das du hier bist?"
"Ich bin abgehauen, weil ich erfahren habe das er mich nur angelogen hat und das ich gar nicht Amalia heiße. Und dieser Junge (sie zeigte auf Tom) kennt mich wirklich und hilft mir jetzt. Aber Paul ist immer noch auf der Suche nach mir, und deshalb wollten wir sie fragen ob wir uns bei ihnen verstecken dürfen.", erklärte Anna.
Die Frau sagte:"Gerne! Aber ich habe leider keinen Platz im Haus. Würde es euch etwas ausmachen auf dem Dachboden in der Scheune zu übernachten? Ich bringe euch selbst verständlich Decken, Kissen und etwas zu Essen und zu Trinken."
Anna und Tom nickten und bedankten sich.
"So aber jetzt könnt ihr erstmal reinkommen und euch aufwärmen und etwas trinken und essen.",sagte die Frau und führte sie in ihr Haus.
"Wie heißt du denn jetzt eigentlich richtig?", fragte die Bäuerin.
"Ich heiße Anna. Achso und das ist mein Freund Tom.", antwortet Anna.
Tom schaute Anna erstaunt an.
"Woher weiß sie den auf einmal meinen Namen?", fragte Tom sich.
Er beschloss sie später zu fragen.
Als die beiden sich gestärkt hatten, zeigte die Bäuerin ihnen ihren Schlafplatz. Dann ging sie ein paar Kissen und Bettdecken holen.
"Wen ihr sonst noch was braucht kommt einfach, ja?"
"Ja. Ähm ich hätte aber noch eine Bitte.", sagte Tom.
Die Frau schaute ihn interessiert an.
"Es kann sein das Paul oder ein älterer Mann kommen und nach uns fragen. Könnten sie uns dann bitte nicht verraten?"
"Ja klar. Keine Sorge bei mir seid ihr sicher und ich vertraue diesem Paul sowieso nicht.", sagte die Bäuertin und lachte.
Dann ging sie. Tom und Anna machten aus dem herumliegende Stroh ein Bett und legten eine Bettdecke darüber.Sie setzten sich auf das selbst gemachte Bett.
"Kannst du mir etwas über mein Leben erzählen? Und wie wir uns kennengelernt haben?", fragte Anna.
"Klar.Hmmm, wo soll ich nur anfangen...", fragte Tom.
Anna lachte. Dann fing Tom über ihr und sein Leben zu erzählen. Er erzählte ihr auch über Zimmer 13 und ihren Unfall. Dies dauerte den ganzen Nachmittag. Anna hörte Tom immer aufmerksam zu.
"Also hab ich das richtig verstanden: Wir sind also gar nicht aus dem Jahr 1927 sondern aus dem Jahr 2013. Dort haben wir uns bei einem Fereinjob kennen und lieben gelernt. Und zusammen mit meiner besten Freundin Liv, die ich noch nicht kenne, versuchen wir dem Geheimnis um Zimmer 13 zu lüften.", fasste Anna zusammen.
"Ja."
"Und du lügst mich nicht an? Ganz sicher?"
"Ganz sicher.", sagte Tom.
Anna schaute ihn trotzdem skeptisch an.
"Dein Ernst?", fragte sie wieder.
"Mein voller Ernst! Anna ich würde dich niemals anlügen!",sagte Tom und nahm ihre Hand.
Anna seufzte.
"Na gut. Ich glaube dir diese völlig verrückte Geschichte.", sagte Anna und küsste ihn.
Am Abend brachte die Bäuerin ihnen etwas zu essen. Danach fragte Anna Tom weiter aus. Dies ging dann nich weitere zwei Stunden. Tom hatte sich schon hin gelegt, während Anna noch vor ihm sitzte. Als Anna merkte das Tom die Augen nicht mehr langen offen halten konnte, legte sie sich neben ihn. Anna legte sich unter Toms Decke und Tom legte einen Arm um sie. Aber während Tom schon die Augen zu hatte, schaute Anna ihn noch an.
"Tom?", fragte sie leise.
"Hmm?"
"Darf ich dich noch etwas fragen", fragte Anna schüchtern.
Nun öffnete Tom wieder seine Augen.
"Ja."
"Liebst du mich?"
"Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt.", sagte Tom sanft und zog sie noch ein Stück näher ran.
Dann küssten sie sich zärtlich.
"Ich lieb dich auch.", sagte Anna glücklich.
Tom lächelte.
"Gute Nacht.", sagte Anna bevor sie die Augen schloss.
"Gute Nacht.", sagte dann auch Tom und schloss auch die Augen.

Nächster Morgen: Als Anna wach wurde, ging gerade die Sonne auf. Sie spürte Toms Atem in ihrem Nacken und seinen Arm um ihre Taille. Es war gut zu wissen das er sich um sie kümmerte, ihr half ohne böse Absichten. Plötzlich räusperte er sich. Anna drehte sich langsam zu ihm um.
"Du bist ja schon wach.", sagte Tom leise.
"Ja. Schon seit ein paar Minuten. Aber ich dachte du schläfst noch.", sagte Anna und lächelte.
"Nein ich bin auch schon wach", sagte er ebenfalls lächelnt.
Dann machten sie einen Eskimokuss. (Nasen aneinander reiben) Zwischen durch küssten sie sich auch ein paar Mal.
"Wie geht es nun weiter?", fragte Anna auf einmal.
"Keine Ahnung. Wir müssen jetzt erst mal sehen das dein Gedächnis wieder kommt und dann können wir wieder in unsere Zeit reisen." "Warum erst dann?"
"Weil du weißt wo der Zeitregler für die Zeitmaschine ist. Und ohne den können wir nicht zurück reisen.",erklärte Tom.
"Ah."
Später frühstückten sie dann und machten sich ein wenig frisch.Am Nachmittag fragte Anna Tom schon wieder aus.
"Und was und meine Hobbies?"
"Du fotografierst sehr gerne und hast auch eine eigene Kamera und machst gerne was mit Liv."
"Habe ich irgendwelche große Träume?"
"Ja. Du willst eine große Weltreise machen."
"Echt?", sagte Anna begeistert.
"Ja.", sagte Tom lächelnd.
"Und...?", sagte Anna aber Tom unterbrach sie.
"Warte, hörst du das auch?", sagte Tom.
Anna schüttelte den Kopf. Tom ging an die Treppe und schaute nach unten. Er sah Schatten. "
Nein hier ist niemand! Ich esse eben gerne in der Scheune weil es dort schön kühl ist!", sagte die Bauerin.
"Ach ja? Deshalb haben sie auch so viel Brote, oder was? Hören sie Fräulein, wir glauben ihnen nicht! Und wir gehen jetzt in diese Scheune und werden sie gründlich durchsuchen.", sagte die andere Stimme.
Dann gingen zwei Gestalten in die Scheune. Tom beugte sich weiter nach vorne um zu sehen wer das ist. Als er sah wer in die Scheune gegangen war wäre er fast runter gefallen. Es waren Paul und Mister X! Schnell stand Tom auf und lief zu Anna.
"Wer ist da?", fragte Anna.
"Pssst! Paul und Mister X sind hier!", sagte Tom.
Dann zog er sie hinter einen Strohballen.
"Schnell da hin!", sagte Tom und zog Anna mit in eine Ecke.
Tom legte ein Arm um Annas Taille. Sie "krallte" sich an seine Arm. Dann hielten die beide den Atem an, weil sie hörten das jemand die Treppen hoch kam.
Paul und Mister X schauten sich auf dem Dachboden um.
"Warum sind hier Bettdecken und Kissen?", fragte Paul.
"Manchmal schlafe ich hier oben...", erklärte die Frau.
Dann hörte Tom das Mister X immer näher kam. Nun stand er mit dem Rücken zu ihnen!
"Kommen sie Mister X! Hier ist niemand ausser dieser verrückten alten Dame.", sagte Paul.
Mister X ging dann wieder zu Paul. Sie verließen die Scheune.
"Warum gehen wir schon? Sie hatte bestimmt irgendwas zu verbergen! Und die Kinder sind auch bestimmt hier", fragte Mister X Paul.
"Ich weiß."
"Und warum gehen wir dann?"
"Weil ich einen Plan habe...", sagte Paul. Dann gingen die beiden.

"Tom? Anna? Sie sind weg!", sagte die Frau.
Tom und Anna kamen aus ihrem Versteck raus.
"Da seid ihr ja! Ich bin froh das es euch gut geht.", sagte die Frau.
Tom und Anna nickten.
"Hat Paul noch irgendwas gesagt?", fragte Tom.
"Nein hat er nicht."

Abend:Anna und Tom hatten schon gegessen und lagen nun in ihrem selbst gemachten Bett.
"Glaubst du das sie wieder kommen?", fragte Anna.
"Wer?"
"Na Paul und dieser Mister X."
"Ich glaube nicht. Und jetzt lass uns schlafen, ich bin nähmlich müde", meinte Tom.
Anna nickte und küsste ihn. Dann schliefen sie.

Als Anna am nächsten Mogen wach wurde war irgendetwas anderes. Tom war bei ihr, sie spürte seinen Arm um ihre Taille. Doch es war nicht mehr so vertraut.
"Tom?' ,fragte sie leise.
Doch sie bekam keine Antwort. Also drehte sie sich um und erschrak!
"Guten Morgen, Engel.", sagte die kalte Stimme von Paul.
Anna setzte sich schnell auf.
"Was machst du hier? Wo ist Tom? Tom!", rief sie.
"Keine Sorge. Tom ist in den besten Händen von Mister X", sagte Paul.
Dann sah Anna das Mister X hinter einem Strohballen rauskam. Mit Tom! Mister X hatte ihm die Arme gefesselt und den Mund zu gebunden!
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Tadaaa! Und hat es euch gefallen? Wenn ja (oder auch nein) dann hinterlast mir ein Review! Und wenn ihr wollt das die Geschichte weiter geht dann schreibt es mir!;)
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