Das etwas andere Mädchen

GeschichteAllgemein / P12
23.03.2013
27.05.2013
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23.03.2013 626
 
Hi, schön das ihr zu meiner FF gefunden habt^^.
Ich endschuldige mich jetzt schon mal im Voraus für Rechtschreib- und grammatische Fehler.
Wünsche euch aber trotzdem viel Spaß und würde mich über ein paar Kommentaren freuen
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Etwas in Pani laufe ich die Straße entlang. Hinter mir höre ich Schritte die immer schneller näher kamen. Hastig blicke ich über meine Schulter zurück, konnte aber nichts erkennen, weil mir meine langen Haare ins Gesicht geweht wurden und es dunkel war. Als ich wieder nach vorne blicke, stand dort jemand und ich rannte mitten in ihn rein.

Ich hockte in einer kleinen engen Nische und hoffte das mich dieser Typ nicht fanden in den ich vorher reingerannt war.
Nach einiger Zeit als keiner zu kommen schien stellte ich mich aus der Nische.
Plötzlich packte mich jemand an der Schulter, ich wollte aufschreien, aber da lag schon seine Hand auf meinem Mund. Da erkennte ich ihn, an seinem vertrauten Duft, seine Berührung  einfach an allem.
Ich drehte mich zu ihm um und schaute ihm in seine tiefen blauen Augen und verlor  mich in ihnen.

„Wie oft muss ich dir das denn noch sagen, geh nicht allein raus, dazu bring dich doch nicht noch mehr in Gefahr. Du bist von unglaublichen wehrt für uns.“  wiederholte Robbie, seine wilden Orangefarben Augen Leuten leicht rot.
„Ja ich weiß, aber…“ fing ich an mich zu verteidigen.
„Nichts, „aber“, du sollst nicht ohne Begleitung aus dem Haus.“ fuhr er mich an.
„okay …“ gab ich kleinlaut nach.

Mit einem Buch in der Hand lag ich auf meinem Bett.  Ich war so ins buch vertieft das ich nicht mit bekam wie der süße junge mit den Abgrund schönen blauen Augen in mein Zimmer geschneit kam.
Erst als er seinen Kopf auf meinem Bauch bettet merkte ich ihn.
„hi“ begrüßte ich ihn. Das zugeklappte Buch leg ich auf meinen Nachtischen ab.
„Hi, süße. Du machst echt nichts außer ärger.“ neckte er mich.
„Hey“ spielerisch beleidigte boxte ich ihn gegen die Schulter.
„Au“ sagte er lachend und fing an mich zu kitzeln.
Ich versuchte mich irgendwie zu befreien aber er wollte mich einfach nicht gehen lassen.

Außer Atem lag ich auf meinem Bett, völlig durch wuschelt.
„Das war nicht nett.“ mein ich zu ihm.
„Das mit dem Box aber auch nicht.“ augmentierte er mir.
Nach einiger Zeit schweigen meinte ich zu ihm.
„Ich werde gehen.“
Er schaute mich völlig verwirrt an. „Wie gehen?“
„Ja ich hau ab.“
„Das kannst du nicht, ich bin doch noch hier, oder bin ich dir nicht mehr wichtig?“
„Du bist mir wichtiger als alles andere auf der Welt, aber den andern schein bar nicht.“ sagte ich etwas traurig.
„Doch das bist du, sehr sogar.“ meinte er etwas aufgebraucht.
„NA klar sie sehen mich doch nur als irgendein Objekt an das sie heilt. Sie sehen mich gar nicht als Vampir nur wegen meinen  Gaben.“ den Tränen nah starrte ich ihn an.
Er blieb stumm denn er wusste wie Recht sie hatte.
„Ich bitte dich wenn du nicht mitkommen will’s sag  den andern nicht wo hin ich bin.“ flehte ich ihn an.
„mm … ich komm mit.“ beschloss er nach dem etwas Zeit verstrichen war.
„Yey, echt jetzt?!“ fragte ich begeistert
Phil nickte nur.
Ich fiel ihm dankend um den Hals.

Es wehte ein kühler erfrischender Wind.
„So wo hast du gedacht hin zu laufen?“ fragt mich Phil.
„Ich habe so was von keine Ahnung.“ gestand ich ihm.
Endgeistert schaute er mich an, ich dagegen grinste ihn einfach nur breit an.
Eine meiner roten Strähnen wurde mir ins Gesicht gewehte, die ich aber sofort wieder hinters Ohr streiche.
Da sah ich sie, Kylie Galen.

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Danke fürs lesen, vielleicht lesen wir uns ja beim nächsten Kapitel.

*Kuchen dalassen*

GLG Schatten-Wolf^^
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