Hot Boys, Hot Bodies, Hot Job

GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
19.03.2013
15.12.2014
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Hello~
Mir ist diese Idee eingefallen und mir fiel keine Band ein, die hier reinpassen würde, alle waren zu anständig XD deswegen habe ich mich für EXO entschieden :> ein problem, ich kenne Exo nicht so gut, also ich bin jetzt am Namen lernen, aber falls ich irgendetwas falsch schreibe über den Namen oder anderes dann verzeiht mir ja .__. ? es ist meine erste ff über exo :D
Ich denke es wird einige SMUT szenen geben, von romantisch zu wild halt XD POVs werden vielleicht mal geändert, vielleicht auch nicht, mal schauen ;D

Gut nun viel spass und über verbesserungsvorschläge, ideen, favos und reviews freue ich mich immer :>> <3


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Baekhyun POV


„Ah~“, keuchte Chen unter mir und ich spürte wie er sich verkrampfte.
„Tut mir Leid, aber sonst wird es nie besser,“ ich lächelte etwas schadenfreudig, während ich ihn weiterquälte. So wie es mir beigebracht wurde rammte ich meinen Ellenbogen in seinen Rücken und er beugte sich vor mir auf. Ich mochte es, wenn meine Kunde vor Schmerzen halb kaputt gingen. Immerhin mussten wir Massöre auch einmal unseren Spass haben, wenn wir den ganzen Tag nichts anderes tun konnten, als Menschen zu kneten.
Ich sass ganz locker auf seinem Hintern, das mit einem Tuch bedeckt war, sonst war er völlig entblösst. Auch ich trug nur eine einfache weisse Boxershorts. Schliesslich musste ich meine Kunden überall berühren können und mit meinen Wunderhänden die Stellen bearbeiten können, die schmerzten. Wer Menschenscheu war, der war hier am falschen Platz. Man kam den Menschen ziemlich nahe und gewann auch so manchen Blick in die intimen Bereiche. Nicht das mich diese Anblicke anziehen würden, aber ich meine ja nur. Jedenfalls muss man offen und konzentriert sein.
„So Chen die Stunde ist rum, ich muss leider aufhören dich zu quälen, auch wenn es mir sehr viel Spass macht,“ ich rieb mir das restliche Öl von den Fingern und kletterte von ihm runter. Gemütlich lief ich zum Tisch und holte seine Klamotten, die ich ihm danach vor die Füsse legte. Chen lag noch immer auf dem Bett und wollte sich nicht bewegen.
„Tut es so sehr weh?“, fragte ich verwundert und er richtete sich gebrechlich auf und ich hörte es knacksen.
„Ich hasse dich doch…,“ klagte er und stand auf, worauf ihm das Handtuch runterfiel.
„Sexy~“, raunte ich, während er sich die Boxershorts anzog.
„So was siehst du doch eh jeden Tag!“, maulte er und ich sah, wie er wieder einmal zu meiner Mutter mutierte.
„Nur am Abend kommen sie…,“ ich grinste und setzte mich wieder aufs Bett und beobachtete ihn beim Anziehen.
„Ich verstehe nur nicht, warum du so etwas mit dir machen lässt!“, ist das normal, dass sich beste Freunde immer solche Sorgen um einen machen?
„Du weisst, dass ich das Geld brauche…“, murmelte ich und verschloss mein Inneres, oder versuchte es zu verschliessen.
„Weiss dein Chef eigentlich davon, dass du mit seinen Kunden schläfst um mehr zu verdienen?“
„Nein…und ich bin sowieso nicht der einzige der das macht!“, verteidigte ich mich und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Ach Baekhyun…“, er machte sich oft Sorgen über meine geheimen „Geschäfte“ mit den Kunden. Es gab da ein paar Männer die ich zu Erst massierte und danach kam der Spass. Ich brauchte das Geld einfach dringend, sonst würde ich bald auf der Strasse landen.
„Chen mische dich da nicht rein, du wirst mich nicht davon abhalten können,“ er war fertig angezogen und seufzte laut.
„Ich weiss, aber versuchen darf man es doch! Also ich muss dann gehen, es ist ja auch schon wieder 20:00 Uhr und mein Fernseher wartet auf mich,“ er lächelte mich an und beugte sich zu mir runter, „bis Morgen Baekhyun,“ er gab mir einen kurzen Kuss, wuschelte durch meine Haare und verschwand danach aus demHäuschen. Es war bei uns normal, sich zur Begrüssung und zum Abschied ein Küsschen zu geben, wir waren ja wie Brüder.
Ich erhob mich ebenfalls und machte das Bett etwas ordentlicher, damit es einladender aussah für meinen nächsten Kunden, ein Neuankömmling. Wie er wohl aussah und was hatte er für Schmerzen? Immerhin musste ich mich vorbereiten und mir einige Techniken ihn zu massieren überlegen.


20:30 Uhr und ich stand in der Empfangshalle, schliesslich musste ich ihn in mein Häuschen bringen. Jeder Mitarbeiter hier hatte sein eigenes Reich, die einzelnen Häuser waren auf dem ganzen Gelände verteilt, es glich wie einem japanischen Garten. Die Kunden sollten sich hier wohlfühlen und sich entspannen können. Zudem arbeiten hier nur Männer, da es für Frauen nicht zugelassen war.
„Baekhyun!“, schrie mein Chef und schnell drehte ich mich zu ihm um.
„Ja?“
„Dein Kunde wartet vor deiner Hütte und wird langsam ungeduldig!“, wütend stierte er mich an und etwas verwirrt lief ich bereits wieder aus dem Hauptgebäude. Seit wann warteten meine Kunden vor meiner Hütte? Und dann noch ein Neuer? Komisch… Ich schüttelte meinen Kopf und eilte die Steintreppen hoch, vorbei an etlichen verschiedenen Pflanzen.
Als ich an meinem Ziel ankam hob ich meinen Kopf, doch keiner stand vor meiner Tür. Sollte das ein schlechter Scherz sein?! Ich hatte gerade wirklich keine Nerven für so etwas, denn nach diesem Neuen würde mein „nächtlicher“ Kunde kommen und da brauchte ich meine Kraft! Genervt öffnete ich meine Haustür und was ich dort sah zog mir den Boden unter den Füssen weg. Irgendein fremder Typ zeigte mir seinen nackten Rücken, alleine ab dem war ich fasziniert. Wenn er von hinten schon zum Anbeissen aussah, wie dann von vorne?
„E-Ehm…bist du der Neue?“, fragte ich etwas scheu und kurzerhand drehte er sich zu mir. Wie ein Schlag ins Gesicht rüttelte mich seine Schönheit aus meinen Träumereien.
„Ja der bin ich! Kim Jongin, aber du kannst mich einfach Kai nennen,“ lächelnd schritt er auf mich zu und gab mir die Hand.
„Bae-Baekhyun…,“ stotterte ich und schüttelte meinen Kopf leicht.
„Hätte nicht gedacht, dass hier solche Schönheiten massieren.“
„Was hattest du denn erwartet? Schmierige, hässliche, alte Säcke?“, ich lachte über meine Bemerkung und etwas verlegen schaute er auf den Boden.
„Ja…aber egal!“, auch er fing an zu lachen und ich führte ihn zurück zum Bett. Er zog sich weiter aus, während ich ein frisches Handtuch holte. Als mein Blick wieder zu ihm fiel, war er gerade dabei seine Boxershorts auszuziehen. Schnell versteckte ich mich hinter dem Handtuch und lief so zu ihm, um es ihm hinzustrecken.
„Ist etwas?“, fragte er zweifelnd und bedeckte seine intime Stelle leicht.
„Eh nein…Leg dich einfach hin,“ Kai band sich das Tuch um die Hüfte und warf sich danach aufs Bett.
„Wo hast du denn Schmerzen?“, ich nahm auf seinem weichen Po Platz und leerte etwas Öl auf seinen Rücken.
„Nirgends, aber ich wollte das hier einfach einmal ausprobieren,“ so einen Kunden hatte ich jetzt noch nie…aber okay ich musste meinen Job machen.
Also fing ich an das Öl auf seiner Haut zu verteilen und strich danach von oben nach unten. Immer wieder und wieder, mal mit starkem Druck, mal mit leichtem Druck. Danach drückte ich mit meinen Handballen auf seinen Schulterblättern herum und danach tastete ich jeden einzelnen Wirbel mit meinem Ellenbogen ab.
„Machst du das gerne?“, fragte er und ich war verwirrt. Normalerweise sprach man nie, während einer Massage.
„Ehm…ja warum nicht?“
„Ich weiss nicht, an fremden Typen rumzufummeln?“, er klang etwas angewidert.
„Die meisten sind aber ganz heiss~,“ raunte ich in sein Ohr und grinste danach.
„Heisst das du stehst auf Männer?“
„Sicher~“, ich streichelte seine Seiten um ihn etwas zu provozieren.
„Na dann hast du das schlau gemacht!“, lachte er und seufzte.
„Was ist, macht dir etwas weh?“
„Nein…ist egal…kannst du das echt so offen zugeben?“
„Warum sollte ich das nicht können?“, wunderte ich mich über seine Frage.
„Weil wir hier in Korea sind und das ja ein Tabuthema ist.“
„Das ist mir so was von egal! Dann bist du also einer, der es nicht zugeben kann?“, er antwortete mir nicht, sondern blieb stumm.
„Tut mir leid, ich wollte nicht so unhöflich sein…,“ nuschelte ich, doch auf einmal drehte er sich um und warf mich halb vom Bett. Jedoch wurde ich von ihm wieder hochgezogen. Nun setzte er sich auf und knetete seine Finger. Was war denn auf einmal los? Besorgt rutschte ich etwas näher an ihn und legte eine Hand auf seine Schulter.
„Was ist los?“
„Ich…es ist okay…wegen deiner Frage. Nein ich kann es nicht, ich schäme mich einfach etwas dafür…,“ flüsterte er und ich weiss wie er sich fühlte.
„Du musst dich einfach selbst so akzeptieren können, dann geht das.“
„Aber das kann ich nicht…“, ich nahm seinen Kopf in meine Hände und drehte ihn in meine Richtung. Er sah er wie ein typischer Bad Boy aus, doch im Inneren ist er ein schüchterner Welpe.
„Kai du kannst das, aber du musst es selbst wollen. Pfeif auf die Meinung der anderen und auf die Bemerkung „Schwuchtel“!“
„Hattest du schon einmal einen richtigen Freund?“, wechselte er das Thema und ich schüttelte den Kopf.
„Aber ich weiss wie es ist…mit einem Mann,“ erstaunt stierte er mich an.
„Woher?“
„Egal…wollen wir jetzt weitermachen?“, ich durfte nicht zu viel Kraft verlieren, denn sie musste noch für den anderen reichen…
„Nein, ich gehe jetzt lieber…tut mir leid, aber ich zahle dir natürlich den vollen Betrag,“ er stand auf und zog sich hastig an.
„War es immerhin schön?“, fragte ich noch und da drehte er sich noch einmal um. Er kam mir näher, immer näher, bis er vor meinem Gesicht war. Mit grossen Augen sah ich zu wie er mir einen Kuss auf die Wange gab und mir durch die Haare wuschelte. Mit aufgerissenen Augen sass ich dort und konnte mich nicht mehr bewegen.
„Jetzt noch mehr als zuvor,“ grinste er, „vielleicht komme ich morgen nochmal…bye!“, verabschiedete er sich und verschwand aus meinem Häuschen.
„Bye…Kai…,“ bei seinem Namen wurde mir wärmer und ich spürte förmlich wie ich mit neuer Kraft geladen wurde. Die würde ich jetzt mehr als jeder anderer brauchen, denn jetzt kam mein letzter Kunde. Mein Kunde der ganz andere Sachen von mir verlangte, als andere,…Sex.
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