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♥ Ich ein Vorstadtkrokodil ♥ die Liebe hört niemals auf ♥

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Frank Hannes Jorgo Kai Maria Olli
08.03.2013
28.12.2013
14
13.649
 
Alle Kapitel
47 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
08.03.2013 1.232
 
So hier ist gleich das erste Kapitel wie versprochen. Ich hoffe natürlich das es nicht alt zulange dauert bis ich ein neues Hochlade aber ich kann nichts versprechen. Also Hier das Erste Kapitel das auch schon recht lang ist, finde ich.
GLG Starfilmcom


Prolog:

Ich schloss die Tür mit einer Hand auf da Olli meine andere hielt als ich sie offen hatte rief ich: „Bin da und bin in meinem Zimmer!“ Ich wollte gerade die Treppe hoch gehen als sich jemand räusperte und ich kannte dieses Räuspern nur zu gut…..

Kapitel 1. Übernachtungen :-)
Ich zog Olli mit ins Wohnzimmer und konnte nicht fassen wen ich da sah, mein Bruder der auf der Couch saß, meine Mutter am Tisch und meine OMA, ebenfalls am Tisch, von der das Räuspern kam. Ich ließ schnell Olivers Hand los und stotterte: „Oma was machst du hier?“ „Ich hatte mir gedacht da ihr euch schon so lange nicht mehr bei mir gemeldet habt ODER bei mir wart komm ich mal zu Besuch aber anscheinend wollt ihr ja nicht dass ich hier bin!“ Meine Mutter warf ein: „Oma zieht hier her und da ihre Wohnung noch nicht fertig renoviert ist wird sie im Gästezimmer übernachten!“  Ich starrte meine Mutter an genau neben dem Gästezimmer ist mein Zimmer das heißt das Olli hier nicht übernachten kann! Ich sah kurz zu Olli der mich ebenfalls ansah dann setzte ich meinen Hundeblick auf, und fragte meine Mutter: „Mama darf Olli hier übernachten, bitte bitte bitte?!“
Meine Mum überlegte kurz und meinte dann: „Na schön aber das ist nur eine Ausnahme, ok?“
Ich nickte da sah ich denn endsetzten blick von meiner Oma. Schnell griff ich nach Olivers Hand und wir verschwanden in mein Zimmer. Oben angekommen öffnete ich die Tür und Olli setzte sich auf mein Bett und fragte: „Was ist so schlimm an deiner Oma?“ Ich starrte ihn entsetzt an und erklärte ihm: „Sie tut immer so als hätte meine Mutter keine Ahnung vom Leben und sie meckert rum wenn man sie, wie eben, nicht begrüßt, ach ja und außerdem denkt sie das ich zu Jung dafür bin das ein Junge bei mir übernachtet, geschweige denn das ich einen Freund habe.“ Oliver musste sich ein Lachen verkneifen und ich meinte: „Das ist nicht witzig Oliver!“ Er musste jetzt erst recht los lachen. Also ging ich auf ihn zu setzte mich auf sein Schoß und fing an ihn durch zu kitzeln weswegen er noch mehr lachen musste, bloß leider rechte er sich und drehte und so das ich unter ihm lag, ich flehte lachend: „Olli….bitte!“ Doch er hörte nicht auf aber da passte er einmal nicht auf und so konnte ich aufspringen. Ich rannte zur Tür, öffnete diese,  und rannte nach unten in die Küche wo meine Familie noch saß und Olli kam mir hinterher. Ich rannte zu Hannes und wollte mich hinter diesen verstecken doch leider war ich nicht schnell genug denn Olli schlang seine Arme um meine Taille und hob mich hoch trug mich zur Couch legte mich dort hin und fing wieder an mich zu kitzeln. Ich flehte: „Olli…Bitte…hör….auf….ich…kann….nicht….mehr!“ ich hatte schon Tränen in den Augen vor lauter lachen und auch schon Bauchschmerzen. Da zeigte mein Freund erbarmen und hörte auf und meinte: „Hast du  verdient du hast schließlich angefangen!“ Ich streckte ihm die Zunge raus stand auf und lief zum Kühlschrank, und beachtete gar nicht das meine Oma uns anstarrte und meine Mutter und mein Bruder sich ein Grinsen verkneifen mussten. Ich nahm mir zwei Cola aus dem Kühlschrank und warf eine davon Oliver zu und meinte dann zu meiner Mutter: „Wir sind in meinem Zimmer.“ Ich nahm Ollis Hand und zog ihn wieder mit nach draußen. Dort blieb ich stehen und hörte was meine Oma sagte: „Du hast wirklich nichts gelernt!“ „Wieso denn das jetzt schon wieder?“  „Sie ist zu jung für einen Freund!“ ich hörte meine Mutter lachen: „Sie wird 17!“ Ich grinste und Oliver flüsterte mir ins Ohr: „Ich glaub jetzt versteh ich dich.“ Ich nickte und erschrak denn Olli fing an meinen Hals zu küssen. Genervt sah ich meinen Freund an und flüsterte: „Olli lass das!“ Doch er grinste nur und küsste sich hoch zu meinen Ohr und hauchte: „Es macht aber so einen Spaß.“ Ich schlug ihn gegen die Brust und lief nach oben in mein Zimmer, Oliver folgte mir.“ Dort schauten wir noch einen Film und knutschten. Die Tür hatten wir zum Glück abgeschlossen damit uns niemand stört. Um ehrlich zu sein sahen wir den Film nicht wirklich denn wir waren damit beschäftigt uns gegenseitig verrückt zu machen. Doch plötzlich klopfte es an der Tür und meinte Mutter sagte: „Johanna kommt ihr bitte kurz runter!“ Ich löste mich von Olli und rief: „Ok wir kommen gleich.“ Ich stand schnell vom Bett auf machte meine Haare wieder zurecht und ging dann zusammen mit Olli nach unten in die Küche, beziehungsweiße Wohnzimmer. Ich setzte mich mit ihm auf die Couch und sah meine Mutter an die immer noch mit meiner Oma am Tisch saß.  Meine Mutter fing an zu sprechen: „Da deine Liebe Oma, Johanna, sich sorgen um dich macht!“ Meine Mutter sah genervt zu ihrer Mutter und fuhr dann fort: „Möchte ich euch drum bitten das ihr NICHTS Dummes tut, ok?“ Olli und ich grinsten uns an und nickten.  Meine Mutter nickte zufrieden und meinte: „Ok das war eigentlich das was ich wollte und bleibt bitte nicht so lange wach.“ Oliver und ich grinsten uns an und meinten: „Können wir nicht versprechen.“ Und so verschwanden wir wieder oben in meinem Zimmer. Mein Bruder war schon in seinem Zimmer und schlief wahrscheinlich, war ja auch ansträngende Ferien. Ich legte mich auf mein Bett und Oliver schloss meine Tür wieder ab. Er grinste und meinte: „Wo waren wir stehen geblieben?“ Ich richtete mich ein bisschen auf und meinte: „Du hast gehört was meine Mutter gesagt hat.“ „Ja, meinte er, sie hat gesagt wir sollen nichts Dummes machen und das machen wir doch nie, oder?“ Ich musste lachen und murmelte: „Aber naja…vielleicht sollten wir warten bis alle schlafen gegangen sind oder wenn niemand zu Hause ist.“  Olli beugte sich über mich und flüsterte: „Hast du Angst das sie uns hören?“  Ich nickte leicht und Olli musste grinsen. Dann legte er seine Lippen auf meine und fuhr mit der Zunge über meine Unterlippe, ich gewährte ihm sofort einlass und zog ihn gleich noch weiter zu mir runter so dass er sich halb auf mich legte und sich mit seinen Armen neben meinen Kopf abstützte. Langsam fuhr ich mit meiner Hand zu seinem Hals und kraulte ihn im Nacken, weswegen er genüsslich knurrte. Weswegen ich los lachen musste. Olli sah mich beleidigt an und ich meinte: „Sorry Schatz, aber ich find es voll süß wie du dann immer Knurrst.“ Olli wurde ein bisschen Rot und als Endschädigung gab ich ihm einen langen Kuss. Sofort fing er wieder an zu grinsen. Wir fingen wieder an uns zu küssen doch dann legte ich mich unter die Decke. Olli sah mich ernst an und fragte: „Das ist jetzt nenn Scherz oder?“ Ich grinste: „Nein nicht wirklich.“ Olli starrte mich immer noch an und ich meinte: „Wir sollten wirklich schlafen gehen……“ Olli nickte, wenn auch wiederwillig, und legte sich neben mich. Sofort kuschelte ich mich an ihn und schlief wenige Minuten später ein.
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