You changed my life

GeschichteDrama, Romanze / P12 Slash
Beck Oliver Cat Valentine Jade West Tori Vega
07.03.2013
02.07.2014
22
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07.03.2013 892
 
Ich war bei Beck,nein nicht um mit ihm Zeit zu verbringen,sondern um ihm was zu sagen.Es war keine schöne Nachricht jedenfalls nicht für ihn „Es ist vorbei..“sagte ich leise und verließ mit diesen Worten seinen Wohnwagen. Ich erwartete eigentlich, dass er mich nach einem Grund fragte, aber es kam nichts von ihm. Ob er was geahnt hatte?
Mir sollte es recht sein. Somit musste ich nicht viel erklären. Ich stieg in mein Auto ein und fuhr erst einmal durch die Gegend.Ich wusste ja nicht, was ich sonst machen sollte. Normalerweise wäre ich bei ihm gewesen, aber da es nun vorbei war, wusste ich einfach nicht weiter.
Nach einer stunde merkte ich, dass ich vor Vegas Haus stand. Ich wusste selbst nicht wieso ich das tat,aber irgendwas musste ich ja tun.
Also stieg ich aus und klingelte. Nach kurzem Warten machte Tori mir die Tür auf und ohne zu fragen ging ich einfach an ihr vorbei und blieb dann mitten im Raum stehen „Jade was willst du hier? Wieso bist du nicht bei Beck?“ fragte sie mich verwundert.
Ich sah sie an und murmelte nur "Sieh dir mein Beziehungsstatus an“ sie ging auf „The Slap“ und sah, dass er auf Single umgestellt war „Ihr seid getrennt?“ sie sah mich verdutzt an.Mit einem sakastischen Unterton in der Stimme meinte ich nur„wenn es da steht muss es wohl so sein, nicht war Vega?“ nun ging ich zur Tür „hast du Lust mit mir ins Nozu zu gehen ich lade dich zum Sushi essen ein."
Tori war leicht geschockt. Das sah man ihr sofort an. Sie nickte, holte ihre Jacke und zusammen gingen wir dann Sushi essen. Als wir im Nozu waren lächelte ich sie an, um die Situation ein wenig aufzulockern. Doch sie war, wie versteinert. Sie schaute mich mit diesem bestimmten Blick an, den ich nur von ihr kannte.
Diesen Blick hatte sie immer drauf, wenn irgendwas nicht stimmte. Anscheinend war sie immer noch misstrauisch. Ich bestellte für uns,versuchte weiterhin die Stimmung zu locker,doch nach einiger Zeit platzte mir dann der Kragen: „Wieso starrst du mich so an? Was ist verdammt nochmal dein Problem?“ ich bereute diese Worte sofort. Ich wollte sie nicht Anschreien, aber wenigstens hatte ich meinen Frust ein wenig rausgelassen,auch wenn es die Falsche Person traf. Es glitt einfach aus meinem Mund. Sie schaute mich zuerst verdutzt an. Ihre Augen verengten sich und ihr Blick wurde plötzlich finster.
Sie schaute mich mit einer gewissen Arroganz an, die ich schon zu Genüge von ihr kannte. Ich wusste, dass sie gleich eine Diskussion anfangen würde. Was sollte ich nur tun? Ich sah ihr an, dass sie nach den passenden Worten suchte. Der Kellner unterbrach unsere Gedanken. Er stellte das Sushi mit einem freundlichen Lächeln auf die, mit Japanischen Zeichen verzierten Tischsets. Wir bedankten uns höflich. Die Stimmung war angespannt. Während Tori in ihren Reisröllchen stocherte, schaute ich auf mein Handy: Elf neue Nachrichten von Beck. Ich überflog sie kurz und löschte sie sofort wieder. Es hatte ihn doch mitgenommen. Ich wollte diesen Abend einfach genießen,mich ablenken und außerdem wollte ich einfach nicht mehr mit ihm zusammen sein.
Warum eigentlich? Es war doch alles perfekt. Anscheinend zu perfekt für mich. Ich merkte schon lange, dass ich nicht mehr als Freundschaft für ihn Empfand doch eingestehen wollte ich es mir auch nicht. "Jade?" durch Tori's sanfte Stimme wurde ich erneut aus meinen Gedanken gerissen "was ist denn?" fragte ich mit einen leichten seufzten „Frieden?“ dabei spielte ein warmes Lächeln um ihre Mundwinkel. ich erwiderte ihr Lächeln und nickte kurz. "Wie schön sie ist." dachte ich nur. Dabei wurde ich rot. Sie sprach mich darauf an. Mit einem Lachen überspielte ich die Situation und erklärte ihr, dass es nur zu warm sei. Dabei wusste ich selbst, dass das es schlecht gelogen war. Nach unserem kleinen ''Date'' brachte ich sie noch zur Haustür und konnte ein Lächeln nicht mehr unterdrücken. "Danke für den wundervollen Abend.
Ich bin endlich auf andere Gedanken gekommen." Sie nickte nur und schloss die Tür auf.
Als sie gerade rein gehen wollte hielt ich sie am Handgelenk fest: "Warte mal du hast was vergessen." Sie drehte sich fragend um."Mach die Augen zu" flüsterte ich ihr zu, gab ihr einen Kuss auf ihre Lippen und grinste leicht. Sie wurde knall rot.Ich merkte, wie es ihr die Sprache verschlug. Ich verabschiedete mich und lief zurück zu meinem Auto. Ich hätte nicht gedacht, dass ich es wagen würde. Meine Hände zitterten. Das Adrenalin schoss durch meinen Körper.
Es fühlte sich so gut an und sofort meldete sich mein Gewissen. Ich dachte an Beck und wie ich ihn abservierte. Ich verdrängte den Gedanken und dachte wieder an Tori. Dieser Kuss... Er war zwar kurz aber er war einer der schönsten, denn es waren ihre Lippen. Ich fuhr aus der einfahrt und warf noch einen kurzen Blick auf Toris Haus. Als ich an der roten Ampel stehen blieb kramte ich in meiner Handtasche nach meinem Handy.Es war gleich 22 Uhr. Ich wollte noch nicht nach Hause, da ich wusste, dass dort niemand auf mich wartete. Ich wusste, dass ich wieder in Gedanken versinken werde also beschloss ich, durch die Gegend zu fahren.
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