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Träume werden wahr!

KurzgeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Anna Jung Tom Kepler
07.03.2013
20.03.2013
5
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07.03.2013 1.073
 
Bei Tom: Tom ging mit Magellan und Diederich nach draußen und schaute auf die Uhr. Es war zwanzig nach vier.
„Nur noch zehn Minuten“, dachte Tom aufgeregt.
Dann sah Tom auch schon die ersten Gäste. Magellan stellte sie ihm und Diederich vor. Danach ging Tom an seinen Platz und wartete auf seine Braut. Und dann sah er sie. Sie hatte ein langes, trägerloses, weißes Kleid mit einem schwarzem Band an der Taille an. Sie sah wunderschön aus. Tom fing automatisch an zu lächeln und er konnte auch nicht aufhören ;).
Bei Anna: Um fünf vor halb fünf ging Anna mit Liv und Frida nach draußen. Doch bevor sie das Haus verließen, richteten Liv und Frida ihr Kleid noch richtig.Dann gingen sie raus. Anna konnte Tom zuerst nicht sehen da er zu weit weg stand. Als sie näher kamen sah sie ihn dann. Er grinste über beide Ohren. Er hatte einen schicken schwarzen Anzug an und sah unglaublich gut aus. Nun stand Anna vor Tom.
Tom schaute sie glücklich an und flüsterte: „Du siehst wunderschön aus!“
Anna grinste und flüsterte zurück: „Du siehst auch sehr gut aus.“
Dann hielt Tom ihr den Arm hin, und Anna „angerte“ sich ein. Sie schritten zum Altar. Die Zeremonie begann.
„Wir haben uns heute hier versammelt um dieses junge Paar zu vereinen... Ich habe dieses Paar heute das erste Mal getroffen und ich war positiv überrascht. Unglaublich das sie sich dieses Paar erst seit ein paar Monaten kennt und doch sind sie schon so vertraut miteinander, sodass das man meinen könnte sie würden sich schon über 10 Jahre kennen. So eine Liebe, bei anderen Leuten, habe ich schon seit Jahren nicht mehr erlebt. Und deshalb bin ich umso glücklicher sie heute zu vereinen...“
Der Pfarrer erzählte ca. noch eine weitere halbe Stunde. Dann bat er
Anna und Tom sich auf eine Bank zu knien. Er sprach ihnen den Segen aus. Danach mussten sich die beiden wieder hinstellen.
„Und nun frage ich dich, Anna Jung, willst du denn hier anwesenden Tom Kepler lieben und ehren bis das der Tod euch scheidet? So antworte mit „Ja, ich will.““, fragte der Pfarrer Anna.
Anna schaute Tom an und sagte lächelnd: „Ja ich will.“
Dann wandte sich der Pfarrer an Tom.
„Und willst du, Tom Kepler, die hier anwesende Anna Jung lieben und ehren bis das der Tod euch scheidet? So antworte mit „Ja, ich will““
„Ja, ich will.“, sagte Tom glücklich.
Dann kam ein kleiner Junge mit den Ringen. Tom nahm einen Ring und steckte ihn Anna an den Ringfinger. Anna machte dann das gleiche.
„Du darfst die Braut nun küssen.“, sagte der Pfarrer zu Tom.
Und das ließ sich Tom auch nicht zweimal sagen. Er küsste Anna zärtlich. Die Gäste klatschten. Als die beiden sich wieder lösten wurden sie von den Gästen mit Reis beworfen. Anna und Tom lachten. Dann kam plötzlich Magellan nach vorne und gratulierte den beiden. Dann drehte er sich zu den Gästen.
„Ich lade euch alle herzlich ein, mit dem Brautpaar vor dem Pfarrershaus zu feiern!“, rief Magellan.
Die Gäste klatschten erneut. Aber bevor sie zu den gedeckten Tischen vor dem Pfarrershaus gingen, gratulierten sie Tom und Anna. Dann gingen alle vor das Haus. Plötzlich kam ein Bäcker mit einem Lehrling aus der Küche des Pfarrerpaares. Sie gratulierten den frisch getrautem Ehepaar und sagten dann: „Wir haben auch ein Geschenk an euch.“
Dann verschwanden sie wieder in der Küche. Keine 2 Minuten später kamen sie mit einer großen Torte raus.
„Wow!“, sagte Tom und grinste Anna an.
„Diese Torte ist unser Geschenk an euch!“, sagte der Lehrling.
Tom und Anna bedankten sich.
Dann kam Magellan und sagte: „Und wie es sich auf einer Hochzeit gehört, muss das Brautpaar die Torte anschneiden.“
Magellan gab ihnen ein Kuchenmesser. Anna nahm das Messer in ihre Hand. Tom legte seine Hand dann auf Annas Hand. Er grinste sie an. Dann schnitten sie zusammen das erste Stück Kuchen. Tom und Anna küssten sich. Dann aßen sie ein Stück Kuchen und unterhielten sich mit den Gästen. Außerdem machten sie noch Fotos zusammen, da Magellan extra einen Fotografen bestellt hatte. Nach 2 Stunden war dann Schluss und die Gäste gingen. Die 4 zogen sich wieder um. Danach verabschiedeten sie sich vom Pfarrer und seiner Frau. Magellan brachte sie zurück ins Hotel. Als sie in dem geheimen Raum mit der Zeitmaschine standen, sagte Magellan noch: „Ich werde die Fotos entwickeln lassen und werde sie euch dann schicken ok?“
„Ok. Und danke für alles.“, sagte Anna und lächelte.
„Nichts zu danken! Aber jetzt beeilt euch! Eure Freunde warten bestimmt schon auf euch!“, sagte Magellan.
Die 4 gingen in die Zeitmaschine und reisten zurück in ihre Welt. Als sie die Treppen in den Personalraum runtergingen, hörten sie wie die anderen fernsahen. Ruth bemerkte sie als erstes.
„Da seit ihr ja! Ihr wart ja ziemlich lange wandern!“, sagte sie.
„Ja, das war total weit. Und wir sind so spät weil wir uns noch verlaufen haben. Tom konnte die Karte nicht richtig lesen.“, sagte Liv und zeigte auf Tom.
Tom verdrehte die Augen ein bisschen.
„Ihr seit bestimmt müde und hungrig! Wie wäre es wenn ich euch ein großes Lenny-Sandwich mache!“, schlug Lenny vor.
„Au ja!“, sagte Liv und setzte sich auf die Couch.
Tom, Anna und Diederich setzten sich dazu. 10 Minuten später kam Lenny mit ein paar Sandwichs raus. Die 4 aßen etwas und schauten sich dann den Film mit Viktoria und Flo an. (Ruth und Lenny sind schlafen gegangen.) Nachdem sie gegessen hatten kuschelten sich Anna und Tom auf ein Couchteil. Die anderen Paare machten das gleiche. Zusammen genossen sie den Abend.


Abspann:
Als Tom wach wurde, sah er das er nicht in seinem Zimmer lag sondern im Personalraum auf der Couch. Und er hatte Anna im Arm. Vorsichtig beugte er sich nach vorne um nach Anna zu sehen. Doch plötzlich bewegte sich Anna ein wenig und öffnete die Augen.
„Tom?“, fragte sie leise.
„Ja?“
„Wir sind verheiratet oder?“, fragte Anna und betrachtete ihren neuen Ring.
„Ja sind wir. Warum?“, sagte Tom.
„Nur um sicher zu gehen das ich nicht träume.“, sagte Anna glücklich.
„Sollen wir in unsere eigenen Betten gehen oder bleiben wir hier?“, fragte Tom.
„Hier bleiben.“, sagte Anna und schaute ihn an.
Dann küssten sie sich. Danach legte Anna wieder auf Toms Brust und schlief glücklich ein.
-Ende-
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So das war das Ende meiner dritten Geschichte! Es wäre cool wenn ihr mir schreibt was ihr von der Geschichte haltet!
LG Dreamergirl
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