Die verhängnisvolle Käsesahnetorte

KurzgeschichteHumor, Parodie / P12
Baron
25.02.2013
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Sodele hier bin ich mal wieder. Hab lang nichts mehr von mir zu hören gegeben, da ich momentan an einer anderen Geschichte gefesselt bin. :-) Verzeiht mir bitte.
Ich hoffe diese Geschichte lässt euch ein grinsen ins Gesicht zaubern und die tristen Tage vergessen. Bevor ich es vergesse... die Figur Baron sowie das Lied "Halt dich an mir fest" von Revolverhelden habe ich mir nur ausgeliehen. Das einzigste was mir gehört ist der Gedanke selber wie auch die Figur Jacki. So nun möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen, hier nun die Geschichte.

>...<  = Geschichtenerzähler
*...*   = Baron spricht mit dem Geschichtenerzähler
"..."   = Es wird gesprochen
'...'    = Ein Lied ertönt (in diesem Fall von Revolverhelden "Halt dich an mir fest")
**...** = Etwas tun


Die verhängnisvolle Käsesahnetorte  

                   
Es war ein verschneiter Wintertag. Ich stand in der Küche und backte für den nächsten Tag eine Torte.
Man kann nicht behaupten, dass es ein besonderer Tag war, ich backte einfach so …
>ohne Hintergedanken natürlich. Ihr kennt sie ja<.

In Gedanken versunken mischte ich die Zutaten für den Tortenboden

>…und wie sie Hintergedanken hatte.<

Es ist die Lieblingstorte von Baron, nämlich Käsesahnetorte!

>Setzt sich wunderbar an den Hüften ab nicht war werter Baron?< *Auch ich darf mal sündigen gnädigste, allerdings spielt dies hier nicht zur Rolle! Schreib weiter die Leser warten!!*
>Ist gut Speckie, kugel wieder ins Haus ich komme nach.<
*Warts nur ab wenn ich dich in die Finger kriege, dann werd ich dir Respekt einbläuen! Ach hätte ich doch nicht so viel Käsesahnetorte gegessen. Langsam aber sicher kann ich mit Muta konkurieren.*
>Sag ich doch, du willst nur nicht auf mich hören. :-P<
*Schreib weiter!!*
>Ist ja gut, musst mich nicht gleich so anherrschen.<

„Denn Vanillezucker darf ich nicht vergessen, mein kleiner Geheimtipp. Vielleicht bedankt sich Baron für die Torte, naja auf seiner Art und Weiße.“
Ich musste grinsen und wie der Baron sich dafür Erkenntlich zeigen wird.
Ich freute mich bereits auf seinen Gesichtsausdruck, wenn er nach Hause kommt und die Torte sieht. Er konnte nie genug bekommen.
Hmm nicht nur bei Käsesahnetorten
Von diesem Gedanke wurde mir heiß.
„Hmm kommt es mir nur vor oder ist es wirklich wärmer hier drinnen geworden?“
Plötzlich klingelte mein Handy. Es ertönte mein Lieblingslied.

'Du hast mich lang nicht mehr so angesehen'
"Doch erst gerade gestern."
'Hast mir lang nichts mehr erzählt.'
"Wenn mich niemand anruft, kann ich auch nichts erzählen."
'Unsere Fotos hast du abgenommen'
"Wir hatten keine, nur welche die ich mit dir gemacht hatte."
'weil dir irgendetwas fehlt.'
"Mir fehlt nichts, du nervst!"

>Sei nicht so das Lied ist schön!<

„Ich nerv dich nur?“ fragte Baron schockiert
„AHHHHHHHH!!!“ ich schrie vor lauter Schreck und ließ nebenbei die Rührschüssel mit dem Teig fallen, die in tausend Scherben zerbrach.
„WAAAHHH!!!“ schrie Baron zurück der durch meinen Schrei einen großen Schrecken bekam.
„Musst du mich so erschrecken!! Schau mal was du angerichtet hast.“
Ich deutete mit meiner Hand Richtung Boden.
„Ich dachte du redest mit mir? Außerdem hast DU mir auch einen großen Schrecken eingejagt mit deinem Schrei.“
„Ok lassen wir es auf Gegenseitigkeit beruhen. Aber mal eine andere Frage, was machst du so früh zu Hause schon?“
„Ich wollte dich überraschen und dich zum Essen ausführen. Deshalb bin ich bereits schon zu Hause.“
„Ach Mensch, ich wollte dich ebenfalls überraschen indem ich dir eine Käsesahnetorte backe, allerdings hatte ich deine Ankunft wie bereits gesagt später erwartet.“
Baron lachte und sprach.
„Du möchtest wirklich, das ich noch dick werde mein Schatz. Wenn du weiterhin mir so gute Torten backst.“
„Ich wollte dir etwas Gutes gönnen.“
„Das beruht auf Gegenseitigkeit Liebling. Bevor wir nun etwas anderes tun, sollten wir dieses Missgeschick beseitigen.
„Da bin ich ganz deiner Meinung.“

Somit räumten Jacki und Baron die Käsesahnetorteüberreste auf.

'Und fielen über sich auf dem sauberen Boden her.'
*Aber nicht doch! Wieso denkst du immer so, so nun ja pervers?*
'Ich bin nicht pervers verehrter Baron. Das nennt man zweideutig erzählen.'
*Das ist in diesem Fall eindeutig gnädigste.*
'Gut in diesem Fall hast du Recht aber wart’s ab. Ich bin immer eindeutig, zweideutig.'
*Okay das verstehe ich nicht direkt.*
'Kannst du auch nicht ist ein Insider. ;-)'
**kopfschüttel**
*Wie du meinst*


Nachdem die Küche wieder strahlte setzten sich Baron und Jacki erschöpft an den Küchentisch.
„Ich will nicht mehr Baron“
„Wir haben es endlich geschafft. Möchtest du nun mit mir Essen gehen?“
„Hmm indirekt. Hunger hätte ich, aber ich möchte daheim bleiben.
Allerdings hab ich da eine fabelhafte Idee.“
„Und die wäre?“
„Wirst du sehen“ Ich grinste verführerisch
„Geh du schon mal ins Schlafzimmer ich komme gleich nach.“
„Was das wohl für eine Überraschung ist?“ meinte Baron lachend
„Lass dich überraschen!“

'Seht ihr, ich hatte doch die ganze Zeit Recht!! Wahrscheinlich holt sie Sprühsahne und Schokosoße um auf dem Bett „zu hüpfen“.'

Baron ging wie gehießen ins Schlafzimmer und wartete ab.
Jacki kam bald darauf im Zimmer an mit einem Korb und einer Decke.
Baron schaute Jacki prüfend an.
„Was soll das jetzt?“
„Wie wäre es mit Picknick im Bett, mein Schatz?“
„Hmm, das ist eine fabelhafte Idee!“


Somit picknickten Jacki und Baron in ihrem Bett, Gott hat die Krümel selig und lagen beide schließlich am Ende in den Armen des anderen und genossen, den doch noch wunderschönen Tag.
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