Was ist das für ein Gefühl?

KurzgeschichteRomanze / P12
Falkenauge Fischauge Makoto Kino / Sailor Jupiter Tigerauge
25.02.2013
25.02.2013
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Ich bin mal wieder am Sailor Moon gucken. Dabei ist mir eine Idee für eine FF gekommen. Die ich umbedingt aufschreiben musst. Viel Spaß bei lesen.

Ps: Die Charakter gehören nicht mir sonden Naoko Takeuchi  
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Was war das nur für ein Gefühl gewesen. Diese Frage hatte sich Tigerauge bestimmt schon zwanzigmal gestellt. Doch eine Antwort war ihm bis jetzt nicht in den Sinn gekommen. Stur starrte er auf die Fotos, die auf der Theke verstreut lagen. Er hatte schon mit vielen Mädchen, die ihn angehimmelt haben, zu tun gehabt. Aber die waren ihm alle egal gewesen. Er wollte nur Pegasus finden. Doch bei diesem Mädchen war es anders. Er bekam sie einfach nicht mehr aus dem Kopf. Was war nur los mit ihm. „Verdammt“, fluchte er und knallte das Glas, was er in der Hand hielt auf die Theke, sodass es klirrte. „Was ist los, Tigerauge?“, fragte eine Stimme hinter ihm. Erschrocken drehte sich der angesprochene um. Er hatte gar nicht bemerkt, dass Falkenaugen die Bar betreten hatte. „Nichts“, knurrte er und drehte sich wieder um. „Für nichts hörst du dich aber ganz schon wütend an“, bemerkte Falkenauge und setzte sich neben den blonden. „Es ist nichts“, knurrte er zwischen zusammengebissenen Zähnen. „Achso Zirconia will uns sehen“, sagte Falkenauge beiläufig und betrachtete die Bilder von den Mädchen. Tigerauge blickte auf. „Was will sie den jetzt schon wieder von uns?“, fragte er. „Keine Ahnung.“ Falkenauge zuckte mit den Schultern. „Aber sie klang ziemlich wütend.“ Der pink haarige stand auf und verließ die Bar. Tigerauge folgte ihm. Fischauge wartete bereits bei Zirconia als die beiden eintrafen. „Ihr habt schon wieder versagt“, brüllte Zirconia due drei sofort an. „Wann bringt ihr mir endlich Pegasus!“ „Es tut uns leid, Zirconia, es wird bestimmt nicht mehr lange dauern, bis wir Pegasus gefunden haben, wir haben jetzt schon bei so vielen Menschen mit schönen Träumen gesucht, es gibt nicht mehr viele bei denen er sich versteckt halten könnte“, sagte Falkenauge eilig. „Wollen wir es hoffen“, zischte Zirconia. „Und jetzt geht mir aus den Augen.“  Die drei verbeugten sich und gingen in ihr Zimmer. „Wir müssen Pegasus so schnell wie möglich finden“, sagte Fischauge. „Und wie sollen wir das anstellen?“, fragte Falkenauge, schlecht gelaunt. Tigerauge hatte sich auf seine Bett gesetzt und starrte auf den Boden, vor seinen Füßen- er hörte kaum zu, wie die anderen beiden über Pegasus diskutierten. Wieder hatte er dieses Mädchen im Kopf. Was war nur los mit ihm, er hatte doch nur einmal mit ihr getanzt. Nein es war nicht der Tanz, es war etwas anderes, es war diese Hartnäckigkeit, mit der sie auf ihn gewartet hatte.
Plötzlich traf ihn ein Kissen mitten ins Gesicht. „Ey was soll das Falkenauge?“, knurrte er. „Wenn du anders nicht reagierst“, sagte der angesprochene unschuldig. Tigerauge murmelte etwas Unverständliches. „Ey gib mir mein Kissen wieder“, rief Falkenauge. „Holl es dir doch“, sagte Tigerauge provokant und legte sich auf das Kissen. Falkenauge knurrte und stampfte zu Tigerauges Bett. Er versuchte ihm das Kissen wieder weg zunehmen. Doch Tigerauge wehrte sich dagegen. Fischauge beobachtete das Schauspiel der beiden. Es war immer wieder lustig Tigerauge und Falkenauge bei ihren Streits zu zusehen. Die beiden konnten sich auch wegen jeder Kleinigkeit streiten. Irgendwann schaffte es Falkenauge, sein Kissen aus Tigerauges Griff zu befreien. Schmollend verzog er sich auf sein Bett zurück. „Wir haben dich eigentlich nur gefragt, ob du eine Idee hast, wo wir als nächstes nach Pegasus suchen sollen“, wandte sich Fischauge nun an den blonden. „Ich habe keine Ahnung, lasst uns morgen weiter suchen“, sagte der schlecht gelaunt und drehte sich mit dem Rücken zu Fischauge.
Es dauerte nicht lange, dann hörte er das leise atmen der beiden, was ihm sagte das sie eingeschlafen waren. Leise zog er das Bild, was er unter seinem Kissen versteckt hatte hervor. Er konnte die Person auf dem Bild im Dunkeln nicht erkennen, und trotzdem klopfte sein Herz schneller. Was war nur los mit ihm, dieses Mädchen war doch nicht anders als die anderen. Er seufzte leise. „Was ist los, Tigerauge?“, fragte Fischauge plötzlich. Erschrocken ließ Tigerauge das Bild fallen. Er hatte nicht mitbekommen, dass Fischauge noch wach war. Schnell wollte er das Bild verstecken. Doch Fischauge kam ihm zuvor. Er schnappte sich das Bild und verzog sich wieder auf sein Bett. Er erzeugte einen blauen Lichtball, um zusehen wer auf dem Bild war. „Gib mir das Bild wieder“, knurrte Tigerauge und versuchte das Bild Fischauge wieder wegzunehmen. „Ist das nicht dieses Mädchen vom Schulfest?“, fragte er. Tigerauge antwortete nicht, sondern versuchte nur weiter ihm das Bild wegzunehmen. „Was willst du denn mit dem Bild von ihr?“, fragte Fischauge weiter. „das geht dich gar nichts an“, knurrte er. Fischauge betrachtete Tigerauge, der seinem Blick auswich genau. „Sag mal könnte es sein, dass du dich in sie verliebt hast?“, fragte er direkt. Ein Rotschimmer legte sich auf Tigerauges Wangen. Fischauge wusste sofort das er mit seiner Frage voll ins schwarze getroffen hatte. „Ach was mich interessiert dieses Mädchen nicht im geringsten“, fauchte Tigerauge und riss ihm das Bild aus der Hand. „Geh zu ihr und finde es raus“, sagte Fischauge nur Schulterzuckend. Er ließ den Lichtball zerplatzen und drehte sich zur Wand. Tigerauge setzte sich auf sein Bett und strich über das Bild. Er fasste einen Entschluss, er würde zu ihr gehen und es herausfinden. Leise um die anderen nicht zu wecken stand er auf und ging aus dem Zimmer.
Es war mühselig, sie zu finden da er nicht wusste wo sie wohnte. Letztendlich schaffte er es aber doch. Er hatte Glück das ihr Zimmer einen kleinen Balkon hatte, so musste er nicht durchs ganze Haus schleichen. Mit der Hilfe seiner Kräfte, schob er den Riegel der die Tür verschloss zurück. Leise um sie nicht zu wecken, schlich er zu ihrem Bett. Verkleidet hatte er sich diesesmal nicht, dass brauchte er auch nicht. Sie war noch genauso schön wie er sie in Erinnerung hatte. Wenn nicht sogar noch schöner. Zögernd strich er mit einem Finger über ihre Wange. Sie regte sich und öffnete halb die Augen. Erschrocken zog Tigerauge seine Hand zurück. Im ersten Moment überlegte er zu verschwinden, bevor sie ihn erkannte, doch dann hörte er wie sie murmelte: „Ich muss träumen, du erinnerst mich an meinen Ex-Freund.“ Einen kurzen Augenblick war er verwirrt, bis er merkte dass sie ihn nicht bewusst wahr nahm. Unschlüssig was er jetzt tun sollte, stand er vor ihrem Bett und betrachtete sie. Allein bei ihrem Anblick spürte Tigerauge wie sein Herz heftig gegen seine Rippen schlug. Plötzlich wusste er was zu tun war. Langsam beugte er sich runter, bis seine Lippen nur noch Zentimeter von ihren entfernt waren. Tigerauge zögerte, sollte er das wirklich tun. Er musste, nur so konnte er sich sicher sein. Zögernd überwand er die letzten paar Zentimeter die sine Lippen von ihren tränten. Sacht berührte er sie, spürte die wärme der Lippen auf seinen. Schnell richtete er sich wieder auf. Tigerauge atmete schwer. Dieser Kuss hatte nur Sekunden gedauert und trotzdem hatte er einen Gefühlssturm in ihm ausgelöst. Er betrachtet sie noch einen Moment, bevor er sich umdrehte und aus dem Zimmer ging. Fischauge hatte recht gehabt. Er hatte sich in dieses Mädchen verliebt. Tigerauge konnte es selbst nicht glauben, aber er hatte sich wirklich in sie verliebt. In sie, Makoto Kino.
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