»He ɑɴɗ ɦɩs ɢuɩʈɑʀ«♪

GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P16
21.02.2013
06.03.2013
5
7177
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Annyeong^^
Erstes Chap *.*
Ich hab mir hier irgendwie besonders mühe geben qq
Nicht das ich dass nicht bei den Anderen FF's auch tue...
Aber die Idee hat mich begeister *o*
Exo liebe ich so oder so! <3
Und wenn es euch gefällt,
dann könntet ihr ruhig ein kleines Review da lassen,
das freut Sani immer :-*
Aber keiner muss, wenn er nicht will^^ TT.TT x''D
Have Fun x33

Das Cover der FF: http://sandra-toki.tumblr.com/post/43670257393

Kuckt ich hab einen Trailer gemacht xD ^^
http://www.youtube.com/watch?v=jDCg6AXDEtI
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Titel:»He ɑɴɗ ɦɩs ɢuɩʈɑʀ«♪
Chapter:2 Starlight is falling-http://www.youtube.com/watch?v=ng90EsGUxXo
Hauptrollen: OC(JiHye),Lay/Yixing,OC(MinA),Chanyeol.
Pairs:Boy x Girl ~
Other Roles: ?It can come anybody…
Warning:Sad, Drama,shit Life, smut, Romanze, schmerz. P16!

»„Guebam ne Guebalm~«eine schöne Stimme erklang, wenn auch recht leise, durch ein kleines Teil des Nächtlichen Seouls. Der Braunhaarige Junge, der noch eine graue Wollmütze trug, sang weiter, auch wenn es niemanden zu interessieren schien. Egal wie schön er sang, sämtliche Leute liefen einfach vorbei, ein paar waren ‚gnädig‘ und schmissen in seinen Gitarrenkoffer ein paar Won rein. Mehr kam nicht raus, jedes Mal waren es nur ein paar mickrige Won, die in nicht wirklich am Leben hielten. Der Braunhaarige Straßensänger wusste, dass die meisten Leute nur einen Rausch aus seinem Gesang mitbekamen, da es sie nicht interessierte oder sie interessieren wollte. Keiner hatte Zeit, obwohl sie jetzt am Abend eher aus der Arbeit kamen, als welche jetzt noch zur Arbeit gingen. Wie enttäuschend die Welt, des jungen Mannes doch immer wieder war. Für ihn machte sich die Welt keine jegliche mühe in mal Lächeln zu lassen, ihn glücklich zu machen. Mit einem verträumten Lächeln hörte er auf zu singen und auf seiner Gitarre zu spielen. Seufzend betrachtete er die paar Won, die in seinem Gitarrenkoffer lagen. Es schien so als ob er weinen könnte, für nichts und wieder nichts lohnte es sich.»Ja, Lay….so sieht dein Leben aus.«murmelte er sich enttäuscht zu und sammelte all die Münzen zusammen und schüttete sie in seine Tasche. Danach steckte er seine Gitarre in den Koffer und schulterte sich den Koffer um, der jetzt hinten an seinem Rücken anlag. Als Lay langsam los lief bemerkte er den schönen weisen Schein, der vom Mond ausging. Er sah mit wässrigen Augen auf.»Was bin ich eigentlich noch auf dieser Welt?«fragte er hinauf. Hatten seine Eltern recht gehabt, er hätte nie mit der Musik anfangen sollen, dann hätten sie ihn wahrscheinlich auch nicht rausgeschmissen. Dann wäre er auch nie auf die Straße gekommen, obwohl er ja eine kleine Wohnung hatte, die sichtlich kaputt war und am Schandfleck von Seoul war. Für Lay machte alles einfach keinen Sinn mehr, der Chinese wollte doch nur seinen Traum erfüllen. Hatte er so viel verlangt dass seine Eltern ihn da einfach unterstützen? Für sie war er ja immer der Dumme gewesen. Als Lay komischer weise erst jetzt die unglaubliche Kälte bemerkte, legte er seine Hände aneinander und rubbelte sie sich gegenseitig warm. Als er immer wieder ausatmete, sah man seinen Atem, wie einen Nebelschweif davon wehen. Als der junge Chinese an seinem Wohnhaus ankam, sah er seinen Nachbarn an der Straßenecke stehen, wie immer zitternd Drogen verticken und wie immer stand an der gleiche Stelle, am Laternenmast angelehnt der Heroin-Süchtige, wie er zitternd nach Geld bettelte und wie immer ignorierte Lay dies. Er wohnte nur hier weil die Wohnung billig war und seine Eltern oder sonst irgendwelche Verwandten ihn ja nicht unterstützten, da musste er sie nehmen. Als er aufschloss und ihm Hausflur stand, rempelte ihn der große dickliche Mann an, der seine Frau immer schlug. Lay hörte immer wieder ihre Schreie, sie wohnten ja genau über ihm. Lay entschuldigte sich kleinlaut und ging einen Stockwerk höher, ging zu seiner Tür und schloss diese auf. Drinnen angekommen konnte er seinen eigenen Atem immer noch sehen, es war hier auch verdammt Arschkalt, wie Lay immer sagte. Er konnte schon lange nicht mehr die Stromrechnung zahlen, wenigstens war die alte Frau von unten so nett und zahlte seine Fernseh und Internet Rechnung mit, da sie Beides kaum benutzte und es so wäre als würde sie ihre Eigene Rechnung bezahlen. Trotz der Kälte zog Lay seine Jacke aus, schmiss diese einfach irgendwo hin und ging in sein Wohn und Schlafzimmer. Wo lediglich nur eine Matratze, ein Fernseher, ein schon angedunkelter Holzschreibtisch mit vielen Ritzen und dem alten dicken Computer drauf, ein Stuhl davor, der wohl bald auch seinen Geist aufgeben würde und ein kleiner Nachtisch stand. Lay legte seine Schlüssel auf den Nachttisch und ließ sich auf seine Matratze fallen, saß gelangweilt da. Er müsste gleich eh wieder los zur Arbeit, auch wenn er morgen Schule hatte, arbeitete er jede Nacht, die 5 Schultage durch. Irgendwie musste er an Geld kommen, jetzt führte die Musik ihn noch nicht dazu, aber aufgeben würde er nicht!

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»Guten Morgen, Klasse!«die Stimme der Lehrerin war karg und selbst sie schien von all dem genervt. Lay saß ruhig auf seinem Platz und versuchte nicht einzuschlafen. Heute war die Nacht im Club wirklich hart gewesen, so viele Gäste hatte er noch nie bedienen müssen. Die Lehrerin fing mit dem Unterricht an, wie immer. *Langweiliges Mathe* dachte sich Lay. Die Schule würde Lay nie schaffen, aber irgendjemand legte auf seinen Platz immer Notizen vom Unterricht hin, die er Zuhause durch gehen konnte und ihm dann doch sehr Halfen. Er würde nur zu gerne wissen wer diese Person war mit der schön geschwungenen Schrift. Lay war mit keinem hier befreundet, er war einfach ruhig und hielt sich von allen fern.»Yixing, kannst du diese Formel lösen?«keine Wiederworte, hießen diese Worte eher für Lay, der sich ertappt fühlte, gerade dieses Negativ und Positiv Rechnen würde er nie kapieren können, so fühlte es sich für ihn zumindest an. Verzweifelt sah er die Lehrerin an. »-2,7«flüsterte ihm Jemand zu, verwundert antwortete Lay damit und die Lehrerin schien grummelnd zufrieden. Schnell sah Lay zu seiner rechten, wo JiHye saß, ein einfaches Mädchen, zwar Hübsch und sehr nett, aber sie war für die Anderen unwichtig. Obwohl Lay schon oft bemerkte hatte, das sie aussah wie eines dieser Ulzzang-Mädchen, die hier in Korea eigentlich sehr beliebt waren. JiHye lächelte Lay schüchtern an und senkte ihren Blick.»Gomawo, ich hätte das Ergebnis wohl nie gewusst.«JiHye lächelte unglaublich glücklich darüber, dass er redete. Lay kam es komisch vor, JiHye half ihm immer aus der Patsche, also in der Schule zumindest. Aber wieso? Er kannte sie doch gar nicht wirklich. Nur weil sie neben einander saßen, und auch so hatten sie noch kein Wort miteinander gesprochen, außer ab und zu wenn sie auf ihn zukam. »Sag mal, JiHye-shi. Bist du die Jenige, die mir die Notizen macht?«ertappt wurde sie rot und nickte noch schnell ehe sie peinlich berührt weg sah. Lay schmunzelte kurz.

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Lay bemerkte das Klingeln nicht, da er schlief. Er war einfach so eingeschlafen, aber seine Lehrerin schien es nicht interessiert zu haben. »Yixing!«weckte ihn eine helle sanfte Stimme, dabei wurde er leicht an den Schultern gerüttelt. Lay sah nur schwarz als er die Augen öffnete bis er vom Tisch aufsah, in JiHye’s schüchtern lächelndes Gesicht.»Ist etwas, JiHye?«fragte er verwundert und gähnte.»Wir haben aus, und ich glaube nicht das du hier übernachten willst.«sie legte ihren Kopf schief und sah ihn fragend an. Lay schüttelte seinen Kopf.»Nein, will ich nicht und sag ruhig Lay zu mir.«er nahm sich gähnend seine Tasche. Da Lay nachts im Club arbeite, schlief er meist oder fast immer in der Schule.»Gehen wir zusammen? Ich muss sowieso ein kleines Stück mit dir laufen.«fragte JiHye, sie wurde mal nicht rot vor Schüchternheit, es schien so als taute sie langsam auf. Nein, diesmal Lächelte sie Lay einfach nur an. Dieser zuckte die Schultern und stand auf und ging mit JiHye raus. Als sie schon aus dem Schulhof raus waren, bemerkte Lay wie JiHye leicht an den Beinen zitterte.»Gut das ich ein Junge bin, dann muss ich im Winter nicht die kurzen Schulröcke tragen.«meinte er und sah sich ihre dünnen Beine an. JiHye lächelte, während sie ihren Kopf in ihren dicken Schal einzog»So ist das Leben eben als Mädchen.«seufzte sie und sah kurz schmunzelnd zu Lay auf, während sie kurz auf hüpfte und ihre Hände in ihren Jackentaschen versteckte.»Sag mal Lay, wieso bist du in der Schule immer so müde? Schläfst du Nachts nicht? Das tut dir nämlich nicht gut.«fragte die Jüngere besorgt und sah Lay auch so an.Lay schüttelte als Antwort nur seinen Kopf. Er wollte wohl auch nicht darüber reden, JiHye sah kurz enttäuscht in den Schnee, der am Boden lag. Sie wollte ihm doch nur helfen und ihn besser kennen lernen. Sie wollte ihn nicht wie sonst immer nur aus der Ferne betrachten und ihm Heimlich seine Notizen geben. Plötzlich fiel es ihr ein.»Ah, Oppa!«lenkte sie auf sich und Beide blieben stehen *Oppa?* dachte Lay verwirrt und sah sie erstaunt an. JiHye schulterte auf einer Seite ihren Rucksack ab und kramte darin rum, bis sie einen Ordner rausfischte und ihn lächelnd Lay hinhielt.»Deine Notizen…«Lay nahm sie dankend an. Als sie wieder ein Stückchen liefen, blieb JiHye wieder stehen. Fragend, wenn auch innerlich etwas genervt, sah Lay sie an. Schüchtern stopfte JiHye ihre Hände tiefer in ihre Jackentaschen.»Ich wohne hier.«Lay sah über sie hinweg, da er ein gutes Stück größer war als sie und sah ein kleines gemütlichen Haus an. Er hörte Kinderlachen aus dem Haus, also hatte sie Geschwister und war glücklich. Lay zeigte ihr ein gekünsteltes Lächeln und hob seine Hand zum Abschied. Verwundert tat JiHye ihm das nach und ging dann, wie meist ihren Kopf in ihren Schal eingezogen in das Haus rein. Lay musste noch gut eine Stunde zu seinem Viertel laufen, worüber er nur seufzen konnte.»Ihre Nettigkeit hab ich doch gar nicht verdient. Ich kenn sie nicht, sie mich nicht wirklich und außerdem bau ich nur Mist.«Lay verkniff sich wieder die Tränen und lief weiter.

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