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1 Human Plus 2 Halfas Equals A Family

GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Daniel "Danny" Fenton / Danny Phantom Danielle "Dani" Phantom Jack Fenton Madeline "Maddie" Fenton Samantha "Sam" Manson Tucker "Tuck" Foley
20.02.2013
06.01.2019
14
48.351
5
Alle Kapitel
37 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
 
20.02.2013 2.514
 
Autorisierte Übersetzung!
Originalautor: Blak-Ice
Fanfiction: http://www.fanfiction.net/s/8232798/1/1-Human-Plus-2-Halfas-Equals-A-Family
Übersetzung: Alisu
Beta: Alexa

1 Human Plus 2 Halfas Equals A Family

Kapitel 1: A Ghostly Suprise


Danny seufzte erleichtern, als er endlich das Klingeln der Schulglocke hörte. Sie erklärte den Schultag für beendet erklärte und läutete das Wochenende ein. Nachdem er seine Bücher eingesammelt hatte, machte er sich schleppend langsam auf den Weg zu seinem Schließfach, wo er Sam und Tucker fand, die wie üblich auf ihn warteten.
„Hey, Danny“, begrüßten sie ihn gleichzeitig.
„Hey, Leute“, antwortete er müde, während er sein Fach öffnete und die Bücher da drinnen ablegte.
„Hat da etwa jemand nicht genug Schlaf heute Nacht bekommen?“, neckte Sam ihn grinsend.

„Ich wette mit dir, du hättest auch Probleme gehabt, wenn Skulker bei dir aufgetaucht wäre und versucht hätte dich bei lebendigem Leibe zu häuten, nur um dann die ganze Nacht „Hütet Euch“ vom Kistengeist ins Ohr gebrüllt zu bekommen."
„Ok, dass mit Skulker verstehe ich, vor allem seit du durch die Rettung beider Welten, der Erde und dem Geisterreich, berühmt bist“, meinte Tucker, packte endlich seinen PDA weg, „aber das der Kistengeist dich genervt hat? Hatte der nichts besseres zu tun, eine Kistenfabrik heimsuchen oder so?“
„Anscheinend nicht, zumindest ist er nicht verschwunden, bis ich aufgestanden und ihn fast zestückelt hatte“, antwortete Danny und warf sich seine Tasche über die Schulter, „oder in Ektoplasma verwandelt. Egal, ich bin nur froh, dass diese Woche endlich vorbei ist. Ich will mich nur noch entspannen, Fastfood essen und mit meinem besten Freund und meiner Freundin chillen.“ Glücklich umarmte er Tucker und küsste Sam sanft auf die Wange.

„Genauso kennen und lieben wir dich“, sagte Sam lächelnd.
„So lange niemand unser von vorne bis hinten durchgeplantes Wochenende zerstört, ist alles in Ordnung.“
Vielleicht hätte Danny das nicht sagen sollen, denn dieses Wochenende sollte sein Leben für immer verändern. Die drei Geisterjäger wollten gerade das Schulhaus verlassen, als sie jemanden rennen und rufen hörten.
„Stop, wer auch immer du bist! Du hast nicht die Erlaubnis dich auf dem Schulgelände aufzuhalten!“

Verwirrt sahen sie sich um und entdecken ihren Englischlehrer, Mr. Lancer, der sich über jemanden aufregte. Doch dieser war nicht einfach nur irgendeine Person. Es war ein junges Mädchen, vielleicht zehn oder elf Jahre. Durch ihre verwuschelten schwarzen Haare, den blauen Pulli, die rote, abgetragene und ausgewaschene Hose, wusste Danny genau, wer da von dem älteren Mann aufgehalten wurden war.
„Lass mich in Ruhe, Opa!“, schrie das Mädchen ihn an.
Na toll. Das war jetzt auch so nötig. Ich hätte wissen sollen, dass ein normales Wochenende einfach zu viel verlangt ist. Warum passiert das immer mir? Fragte Danny sich seufzend.

„Ich suche doch nur-“, fing sie an, brachte den Satz aber nicht zu ende, als sie um die Ecke kam und in den jenigen rannte, den sie gesucht hatte, riss ihn fast zu Boden. „Autsch.... das tat weh“, murrte sie, während sie sich den Kopf rieb. Nur Sekunden später zierte ein breites Grinsen ihr Gesicht, bevor sie ihren Lieblingscousin umarmte. „Danny!“

„Danielle?“, Was machst du hier. Als ich zum letzte mal etwas von dir gehört hatte, warst du in der Geisterwelt unterwegs, zwei Monate nach dem Meteor“, sagte er, hielt sie an den Schultern fest und musterte sie. Ihr Gesicht war voller Dreck, dicke schwarze Ringe zierten ihre Augen. Sie sah aus, als hätte sie seit Wochen nicht geschlafen oder gebadet und wenn das wahr war, hatte sie wahrscheinlich schon eine ganze Weile lang nichts mehr gegessen.
„Das war ich auch, doch dann habe ich einige Informationen bekommen, von denen ich dachte, ihr sollte sie kriegen und-“
In genau diesem Moment, greifte jemand nach ihren Arm und zog sie zurück, erschreckte allesamt. Als sie sah, wer sie gepackt hatte, schluckte sie ängstlich und begegnete dem wütenden, aber müden Blick Mr. Lancers, der versuchte wieder zu Atem zu kommen.

„Verdammt noch mal, kann mir bitte mal einer erklären, wer sie hier ist und warum sie unbeaufsichtigt durch die Schule rennt und Lehrer beleidigt!“, brachte er hechelnd hervor und starrte seine Schüler an.
„Um, ja, bitte entschuldigen sie Mr. Lancer“, sagte Danny, der vorgetreten war und Danielles Hand genommen hatte, „Das hier ist Danielle, meine Cousine. Hat mich gesucht, hat sich dabei aber anscheinend verlaufen.“
Mr. Lancer seufzte und rieb sich über den Nasenrücken. „Mr Fenton, so weit ich weiß, ist es üblich bei familiären Problemen im Sekretariat Bescheid zu geben.“
„Ich weiß, Sir, und es tut mir auch wirklich leid, dass sie her gekommen und Probleme verursacht hat“, sagte Danny und sah Danielle verärgert an. Diese hatte gerade herausgefunden, dass ihre Schuhe sehr interessant waren, sah aber dann zu Danny auf und schenkte ihm ein nervöses Lächeln. Sie ähnelte gerade sehr stark einem kleinen Kind, das beim Keksklau entdeckt wurden war.

„Gut.... da das Wochenende gerade erst anfängt und ihr wirklich hart arbeitet, werde ich es dieses mal einfach vergessen. Aber als Warnung, Ms Fenton“, sagte Mr Lancer drohend, „das nächste mal, wenn du ihm etwas wichtiges mitteilen musst, wende dich bitte ans Sekretariat. Es wird ihnen dort eine Freude sein, dir zu helfen.“ Danielle lächelte und nickte. Mit sich selbst zu Frieden ließ Mr Lancer sie alleine, wobei ihm Danielle noch, frech wie sie war, die Zunge raus streckte, was Danny Augen rollend übersah.

„Dani!“, sagte er und sah ihr ins Gesicht, „Was machst du hier?“
„Wow. Kein Hallo oder, wie geht’s dir? Ich habe dich vermisst, seit du mir das letzte mal meine undankbaren Hintern gerettet hast.“ Beleidigt verschränkte sie ihre Arme. „Du solltest öfter jemanden richtig begrüßen. Würde dir helfen neue Freunde zu finden.“
„Wow. Sarkastisch Scherze und alles. Sie ist wirklich dein Klon“, sagte Sam grinsend.
Danny rollte ein weiteres mal mit den Augen, dieses mal wegen beiden Mädchen und versuchte wieder auf das Anfangsthema zurück zukommen. „Wie ich schon gesagt habe, was ist so wichtig, dass es nicht warten konnte, bis ich zu Hause bin, sondern her kamst und meinen Lehrer nervst?“
„Naja, seit dem Meteor, wo ich dir deinen Arsch-“
„Ignoriere das bitte“, murmelte er.
„Die Regierung hat nach Vlad gesucht oder zumindest nach Informationen über ihn“
„Die Regierung? Dani, haben dich die Männer in Weiß verfolgt?“, fragte Danny, ärger über diese Männer schwang in seiner Stimme mit. Seit diese aufgetaucht waren, hatten sie nichts als schmerzhafte Probleme mit ihnen gehabt. Wenn sie ihr auch nur ein Haar gekrümmt habe, dann wehe ihnen....

„Nein, nein! Ich habe schon seit einer ganzen Weile nichts mehr von denen gehört.“, beruhigte sie ihn lächelnd.
„Ist es Vlad?“, fragte Tucker.
Sam, die langsam genervt war, sprach schließlich ein Machtwort. „Jungs, würdet ihr euch bitte mal beruhigen und sie aussprechen lassen?“ Kopfschüttelnd wendete sie sich dann an Dani: „Erzähl weiter.“
Danke, Sam. Egal, seit Vald verschwunden ist hat das FBI seine Anwesen durchsucht, das hier und das in Wisconsin. Seit sie ihre Suche gestartet hatte, wusste ich, es war nur eine Frage der Zeit, bis sie auch das versteckte Labor in Colorado finden würden und ich hatte Angst, sie würden die Informationen über seine Klonexperimente finden, also auch über mich. Ich dachte, sie würden dann anfangen mich zu suchen und zu jagen, also holte ich die Infos, bevor es soweit kommen konnte.“
„Aber warum sollten die sie haben wollen?“, fragte Danny laut.

„Also, eigentlich gibt es da verschiedene Gründe., sagte Tucker und holte seinen PDA raus. „Der erste wäre die Verbindung zu Vlad. Das FI würde sie jagen, sie könnte ja etwas über ihn wissen. Vielleicht denken sie, auch sie wäre böse und arbeitet für ihn, indem sie als normales Mädchen in bewachte Bereiche geht und Infos sammelt. Sie könnten auch denken, da sie von Vlad erschaffen wurde, könnte sie seine Mission weitermachen. Die letzte Möglichkeit wäre, dass sie Dani wollen, da sie der stärkste Klon und mit ihrer Hilfe einen eigenen herstellen können.“ Als er fertig war, sah er von seinem PDA auf und blickte ihn drei überraschte Augenpaare. „Das sind nur ein paar Möglichkeiten“, sagte er, wobei er rot wurde und weg sah.
„Wenn wir von Tuckers Ideen ausgehen, hatte ich einfach Angst, vor dem, was man mit mir mache würde. Deswegen flog ich nach Colorado in das Labor und nahm alle Order und Vlads Zeug mit, die mit mir zu tun hatten. Es hat ein paar Tage, bevor ich alles hatte und vom Computer löschte.“ beendete sie ihre Erklärungen und zog einen USB-Stick aus ihrer Tasche.

„Kein Wunder, dass du wie ein Zombie aussiehst“, meinte Tucker, während er ihr den Stift abnahm und in seinen PDA steckte. „Mal sehen.... Sind hier alle Daten drauf?“
„Nein, da sind nur Blaupausen, wie er mich und die anderen Klone erschaffen hat, drauf. Der Prozess und so was“, sagte Danielle und kramte in ihrem Rucksack herum. Schnell hatte sie gefunden, was sie suchte und holte einen Ordner raus. „Hier stehen die Details über mich drin.

„Ok, dass ist alles schön und gut, aber was hat das jetzt mit Danny zu tun?“, fragte Sam.
„Ich habe die meisten Dinge, die da drin stehen gelesen und dabei hat sich herausgestellt, dass ich nicht einfach nur ein Klon von Danny bin.“
Verwirrt sahen die Teenager einander an. Was meinte sie damit, nicht nur ein Klon von Danny? „Was meinst du, Dani?“, fragte Sam, während Danny den Ordner durchblätterte. Auch für ihn machte es keinen Sinn, bis er schließlich etwas las.

DNA Kombination:

50% Daniel Fenton
50% Samantha Manson

Samantha Manson? Wie bei Sam? Dani's Menschliche DNA ist von Sam?

„Uhm, Sam..... ich denke, du solltest das hier mal lesen“, murmelte er und gab ihr die Blätter. Sam las sie sich durch. Als sie an diesem Absatz hängen blieb weiteten sich ihre Augen merklich, ihr Mund klappte überrascht auf.
„Was?!“, rief sie, „Das- das ist verrückt. Wie soll das möglich sein!“
„Leute, ihr solltet euch das hier mal ansehen“, sagte Tucker und hielt seinen PDA hoch. „Es sieht so aus, als ob Vlad einen Videolog mit allen seinen Ergebnissen und Klon Experimente geführt hätte.“
Alle vier kamen näher zusammen, als das Gerät anfing eines der Videos abzuspielen.

„Tag 238 meines Klon-Experimentes. Ich suche nun schon seit fast einem Jahr nach den verschiedenen Komponenten und habe endlich alles zusammen. Ich kann endlich meinen Plan in die Tat umsetzen. Leider sieht es so aus, als würde immer noch etwas fehlen. Mit Daniels DNA habe ich keinen exakten Klon hergestellt, doch dieser ist nur in der Lage seine Größe zu ändern. Er hat keine Physikalisch feste Form.

„Bei meinem zweiten Versuch habe ich den Geisterteil Daniels DNA von den Zellen getrennt und sie mit Ektoplasma aufgewertet. Es ist fast der selbe Vorgang, der mir und ihm unsere Kräfte gaben. Leider war es wieder umsonst. Der Klon hatte keine Organe oder Haut, er war nur ein Skelett, zumindest ein halbes. Ihm fehlten jegliche Knochen abwärts der Hüfte.

„Mein Dritter Versuch schlug ebenfalls fehl. Ich hatte meine und Daniels DNA verbunden, doch das Resultat war nur ein riesiger Berg Muskeln, sehr stark, doch unfähig zu denken oder zu sprechen.

„Wegen diesen Resultaten habe ich eine neue Methode entwickelt. Ich habe eine Probe von Daniels Freundin, Samantha genommen. Ich plane ihre Menschliche DNA und Daniels Geister DNA zu mischen, um einen perfekten Klon zu kreieren. Wenn das funktioniert, könnte ich Daniel töten und ihn durch den Klon ersetzten, doch jetzt muss ich erst einmal auf das Ergebnis warten.


Sam schüttelte ungläubig ihren Kopf, als das Video zu ende war. 'Ok, ich glaube ich will definitiv nicht wissen, wie er an meine DNA kam.'
„Warten, da ist noch ein anderes Video, nur wenige Tage älter“, sagte Tucker.

„Tag 245. Es sieht so aus, als ob mein neuster Versuch ein voller Erfolg gewesen wäre. Die Proben, die ich von Daniel und Samantha genommen habe, haben sich sehr gut verbunden und die perfekte Grundlage für ein Kind erschaffen, auch  wenn ich mich anscheinend ein wenig verschätzt habe.

Es scheint, dass es mehr Menschliche DNA hat. Irgendwie hat sich während dem Prozess ein falsches Chromosom gebildet und das Kind ist nun weiblich und nicht männlich, wie ich es eigentlich geplant hatte“ Die Kamera schwenkte zu einem Tisch, auf dem ein kleines Mädchen lag. Sie konnte nicht älter als drei Jahre sein. „Dies bedeutet leider, dass ich es noch ein weiteres mal versuchen muss und dabei vorsichtiger vorgehen, damit alles wie geplant klappt“, sagte Vlad mit einem bösen Lächeln, bevor er die Kamera ausschaltete.


Tucker schaltete das Video aus, doch niemand gab auch nur einen Ton von sich. Es schienen Stunden zu vergehen, auch wenn es nur wenige Minuten waren. Schließlich war es Danny, der tief Luft holte und damit alle aus ihrer Starre löste.
„Ok, das erklärt, wie Danielle erschaffen wurde. Ich hätte niemals gedacht, dass Vlad so verrückt war und dich in das alles mit rein gezogen hat. Tut mir leid.“
„Es ist in Ordnung. Du wusstest es ja nicht. Niemand von uns wusste es und ernsthaft gesagt, es überrascht mich nicht mal so sehr. Vlad war verrückt und hat alles gemacht um zu bekommen, was er wollte“, sagte Sam und strich sich eine Strähne aus ihrem Gesicht.

„Sam“, sagte Danielle und bekam dadurch die Aufmerksamkeit der Älteren. „Es tut mir wirklich leid, dass du in die ganze Sache mit rein gezogen wurdest. Er hatte nicht das Recht so etwas zu machen und er hätte fast eure Leben zerstört. Ich fühle mich so schuldig.“

Sam lächelte und schüttelte den Kopf. „Du konntest nichts dafür. Du musst dich nicht entschuldigen. Du hast nichts falsch gemacht. Du hast ein eigenes Leben, auch wenn du nur ein Klon bist. Du musst nicht für das gerade stehen, was Vlad gemacht hat.“
„Uhm, Leute“, fing Tucker an, „ich glaube die ganze Situation ist ein wenig Komplizierter.“
„Was meinst du?“, fragte Danny.
„Wenn es stimmt, was diese Aufzeichnungen sagen, hat er zuerst aus Dannys DNA eine Art Ei gemacht und dann Sams DNA hinzugefügt, doch dass war zu unstabil.“

„Und?“
„Und als er Dani erschaffen hat, machte er ein Ei aus Sams DNA und fügte Dannys hinzu. Vlad hat ein künstlich erschaffenes weibliches Ei aus Sams DNA gemacht. Das scheint auch der Grund zu sein, aus dem Dani so stabil in ihrer menschlichen Form ist. Mit Geister DNA zu arbeiten war anscheinend sehr schwer, wegen dem Ektoplasma. Deswegen sind auch die anderen Klone geschmolzen, sobald sie getroffen wurden.“
„Eh, das ist echt eklig“, sagte Sam.
„Warte“, meinte Danny, er versuchte gerade die einzelnen Infos zusammen zu setzen, „Als er aus ihrer DNA ein Ei geformt hat, war das so, als hätte er direkt eins von ihr genommen?“

„Hallo, ich stehe direkt hier. Könntet ihr aufhören über mich zu reden, als wäre ich nicht hier?“, bat Sam aufgebracht.
„Genau. Und weil das weibliche Ei nur die Hälfte war und er Dannys DNA hinzugefügt hat, erschuf er grundsätzlich ein vollkommen neues Leben, was hieße...-“
„Als er Danielle erschaffen hat, erschuf er keinen Klon-“, sagte Sam.
„Er hat unsere Tochter erschaffen....“, flüsterte Danny und starrte ungläubig Danielle an, die genauso geschockt war, wie der Rest.
„Ich bin.... eure Tochter?“, sagte sie und blickte Danny an.
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