Das Recht auf Leben und eine gebrochene Rose...

GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Klaus von Wolfstadt Taki Reizen
17.02.2013
21.12.2013
77
84.097
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17.02.2013 311
 
HEY There!
mal wieder Yaoi. wie hätt's anders sein können? aber dieses mal, ne m-preg.
für alle die nicht wissen was das heißt: Male Pregnancy.

also... das hier spielt drei monate nachdem klaus Taki vergewaltigt hat... alle späteren geschehnisse werden kaum berücksichtigt.

joa.... viel spaß beim lesen!
(Update, mein offizielles Cover für diese Story: http://tenkamchi-sama.deviantart.com/art/Das-Recht-auf-Leben-Rose-Cover-370647397?q=gallery%3Atenkamchi-sama&qo=0)


Prolog

Wie hatte sich ihre Liebe derart gegen ihn richten können? Wie konnte ein Wunder, die Knospe ihrer Liebe seinen Tod bedeuten?

Und warum störte es ihn überhaupt nicht?

Warum war er nie darauf gekommen, dass er sich vielleicht Sorgen machen sollte? Es vielleicht los werden sollte?
Sein Baby.


Taki Reizen. Der junge Kommandeur der linken, kaiserlichen Garde. Die Inkarnation der kaiserlichen Rose.
Zwanzig Jahre jung.

Mit zitternden Händen sah er aus dem verdunkelten Fenster des Wagens, in dem er saß. Sein Anwesen, sein Quartier... er ließ es zurück. Er ließ alles zurück.
Nur einen, einen konnte er mit nehmen.
Seinen Knight. Kapitän Klaus von Wolfstadt.

Sobald er und Klaus die Grenze des Reiches überschritten haben, ist es aus.

Sein zweiter Leutnant Suguri ist auch bei ihnen, er sitzt neben ihm auf dem Sitz des Wagens, doch er wird zurückkehren, sobald es vorbei ist.

Traurig senkte Taki den Kopf.
Seine Hände, welche in schwarzen Lederhandschuhen stecken, falten sich wie von selbst über seinem gewölbten Bauch.

Er hätte nie zu glauben gewagt, dass ihm das passieren sollte. Dass ausgerechnet er diese sonderbare Mutation in seinem Erbgut hatte.
Und keiner hatte es gewusst.

Er selbst ja auch nicht.

Doch nun, konnte er es nicht leugnen.
Die Zeichen würden kommen. Bald, oh so bald.
Die Folgen würden ihn für den Rest seines Lebens begleiten. So oder so.

„Wir haben die Grenze erreicht.“ verkündet Suguri. Jetzt ist es aus.
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