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Kopfgeldjagd und Herzdamen Cheyenne Serie 01

von Cheyenne
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Buck Wilmington Chris Larabee Ezra Standish Vin Tanner
13.02.2013
13.02.2013
3
6.984
1
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13.02.2013 2.569
 
Anmerkung: Die Geschichte ist schon etwas älter, aus den Anfangsjahren meiner Kreaphasen.
Hauch von Mary Sue am Anfang möglich oder sehr wahrscheinlich ;)  Die Serie umfasst mehrere in sich abgeschlossene Geschichten.
Dementi: Die Sieben sind zum Glück nicht meine. Könnten wir sie eignen würde ein Krieg ausbrechen um die Jungs zu bekommen. Trotzdem dürfen wir mit ihnen spielen.
Spoiler: Keine
Charaktere: Ezra, Vin und der Rest der Sieben

An einem sonnigen Tag saß Chris Larabee auf der Veranda und hatte die Beine auf einen Schemel gelegt. Der Revolverheld hatte seinen Hut in die Stirn gezogen und schien zu dösen. Eine Frauenstimme rief:" Halt! Bleibe stehen! Du verdammter Mistkerl."
Chris schob den Hut aus der Stirn und sah sich um. Fast ihm gegenüber stand eine Frau in Reitkleidung und hatte ein Gewehr in der Hand. Die langen, schwarzen Haare flatterten im leichten Sommerwind. Etliche Meter entfernt, stand ein Cowboy und blickte sich gehetzt um. Er suchte verzweifelt nach einem Ausweg. Hier in der Stadt würde ihm niemand helfen. Die meisten Revolvermänner in Four Corners arbeiteten für Richter Travis. Er hatte Chris Larabee, den Anführer dieser Horde vor dem Gefängnis erkannt.
Er war langsam an ihm vorbeigegangen. Da er sah, Chris dachte nicht daran sich einzumischen, setzte der Cowboy seinen Weg fort. Er erreichte sein Pferd und sprang auf. Dann wendete er und ritt im vollen Galopp an der Frau vorbei. Der Cowboy zog seine Waffe und schoss, verfehlte sie aber.

Cheyenne war seit gestern Abend in der Stadt. Sie hatte einige Männer im Saloon beim Pokerspiel beobachtet. Die Männer waren vermutlich Freunde. Trotzdem hatte einer von ihnen, die anderen nannten in Ezra, mehrmals gemogelt. Sie hatte beobachtet, wie der Spieler eine Karte ausgetauscht hatte. Nach einer Weile begegnete die junge Frau beim verlassen des Saloons dem Cowboy. Sie hatte sein Gesicht sofort wieder erkannt. Man suchte den Mann in zwei Bundesstaaten wegen Mord. Da er einige Freunde bei sich hatte, gab sie ihm noch eine Gnadenfrist bis heute Morgen.
Gerade als Cheyenne den Mann stellte, rannte er davon. Da er jetzt auf sie geschossen hatte, hob sie das Gewehr und zielte auf den Mann. Er wendete sein Pferd, weil einige Freunde von Chris auftauchten. Der Cowboy zielte erneut auf den Marshal. Bevor er jedoch schoss, wollte sie ihm zuvor kommen und die Pistole aus der Hand schießen. Die junge Frau verfehlte den Mann und die Kugel prallte von einem Pfosten ab. Der Querschläger pfiff so knapp an Chris vorbei, dass der Revolvermann den Luftzug spürte.
Cheyenne selbst hatte sich hingeworfen um so der Pistolenkugel, die ihr galt auszuweichen.
Dann sprang die junge Frau auf und wollte zu ihrem Pferd rennen. Am Arm wurde sie festgehalten und Chris sagte zu der Frau, die indianischer oder mexikanischer Abstammung zu sein schien:" Nicht so schnell junge Lady. Sie können hier nicht so einfach herumballern."

Cheyenne war etwas ungehalten. Während sie hier festgehalten wurde, entkam ihr Kopfgeld." Lassen sie mich los, sonst werden sie es bereuen.", rief sie, wobei sie sich heftig wehrte.
" Wir vertreten hier das Gesetz. Die Kugel, die neben meinem Kopf im Holz gelandet ist, kann ich nicht ignorieren.", erwiderte Chris.
Cheyenne betrachtete den schwarz gekleideten Mann und sah das er kein Abzeichen trug, obwohl er behauptet hatte, das Gesetz zu vertreten. Ein weiterer Mann war herbei getreten und fragte, ob alles in Ordnung wäre. Das Gesicht kam Cheyenne recht bekannt vor. Als der Revolvermann sagte:" Ja Vin. Ich glaube wir werden die Lady hier, zur Beruhigung eine Weile ins Gefängnis stecken.", kam der jungen Frau die Erleuchtung. Vin Tanner, so hieß der Mann wurde in Tascosa wegen Mord gesucht. Auf ihn waren 500 $ Kopfgeld ausgesetzt. Das war wohl eine Stadt der Gesetzlosen, deshalb fügte sie sich erst einmal. Vor dem Gefängnis stand Ezra Standish und sah Vin, mit der Frau kommen. Chris öffnete die Tür und nach Ezra betrat er den Raum. Man führte Cheyenne nach hinten. Der Spieler hatte den Schlüssel vom Hacken genommen und sagte:" Die Zelle ist recht komfortabel. Es ist nicht das erste Mal, das wir eine Frau zu Gast haben."
Cheyenne musste lächeln. Sie antwortete:" Ihre Mutter hat es mir gegenüber erwähnt Mister Standish."
" Woher wissen sie..;?"
" Ich habe Maude vor zwei Tagen aus der Klemme geholfen. Sie hat mich vor ihnen und ihren Freunden gewarnt.", antwortete die junge Frau.
" Ich frage mich, wenn meine Mutter einmal nicht in der Klemme steckt. Danke Ma'am."
Chris unterbrach das Gespräch und fragte:" Wer sind sie?"
Als Antwort drehte sich Cheyenne um. Die junge Frau hatte kurz nachgedacht. Der Einzige, der ihr jetzt helfen konnte, war Richter Travis. Sie wusste, dass er zurzeit im Nachbarort war.
Chris fuhr fort:" Nun, wenn sie lieber schweigen, lassen wir sie hier eine Weile schmoren."
" Na und., antwortete die junge Frau lässig." So bald Richter Travis hier ist, lässt er mich laufen."
" Hoffen sie nicht zu sehr auf Travis.", sagte plötzlich Vin.

Cheyenne schaute den jungen Mann erstaunt an. Nun ja, wenn der Richter Gesetzlose für sich arbeiten lässt, kann es ja mit seiner Gerechtigkeit nicht weit her sein. Trotzdem kam es auf einen Versuch an. Sie sah die drei Männer an und wägte ab. Von Chris würde sie keine Hilfe erwarten können. Er hatte sie hier hereingebracht und schien zudem der Anführer zu sein. Vin hatte offenbar auch einiges zusagen. Außerdem hielt es die Frau unter ihrer Würde, einen Mörder um Hilfe zu bitten. Blieb nur noch Ezra. Sie mochte Falschspieler nicht besonders, aber er schien noch eher der Mann zu sein, ihr eine Bitte zu erfüllen. Dann kam der jungen Frau eine Idee.
" Kann ich etwas zum Schreiben haben?", fragte sie.
Ezra sah Chris an und dieser nickte. Dann reichte der Spieler einen Stift und Zettel durch die Gitterstäbe. Nachdem die Frau einige Zeilen geschrieben hatte, gab sie ihn an Ezra und sagte:" Lesen sie bitte."
Verständnislos las der Spieler. Er sah auf Cheyenne und dann auf seine Freunde, danach verbrannte er den Zettel.
Vin wollte wissen, was darauf gestanden hatte. Ezra antwortete:" Nichts Wichtiges."
Plötzlich flehte die junge Frau:" Bitte Mister Standish, sie müssen mir helfen. Sie müssen zu Richter Travis reiten und ihm erzählen, was hier passierte."
Da Ezra immer noch zögerte, winkte die junge Frau mit dem Finger. Der Spieler trat neben sie und Cheyenne flüsterte:" Sagen sie dem Richter ich bin Cheyenne Jones, oder ihre Freunde erfahren alles über die Herzdame." Dabei lächelte die Frau unwiderstehlich.
" Entschuldigt mich, Gentlemen.", sagte Ezra und hatte es plötzlich eilig. Bevor seine Freunde etwas fragen konnten, war er verschwunden und ritt gleich danach aus der Stadt.
Chris versuchte noch einmal, den Namen der jungen Frau zu erfahren. Cheyenne schwieg.
" Das wird ihnen auch nicht helfen.", sagte darauf hin Vin.
" Na und, wenn Richter Travis hier ist, werden sie schon erfahren, wer ich bin."
Das war alles, was Cheyenne zu dieser Angelegenheit zu sagen hatte. Sie setzte sich auf die Pritsche und wartete. Den Männern schenkte sie keinen Blick mehr.

Einige Stunden entfernt

Richter Travis hatte gerade die Gerichtsverhandlung für heute geschlossen, da stürmte Ezra Standish in den Saloon. Gerade hatte er noch als Gerichtssaal gedient und nun wurde bereits wieder Whisky ausgeschenkt. Der Spieler bestellte ein Glas und kam dann auf den Richter zu. Er erzählte dem Gesetzesmann was sich in Four Corner abgespielt hatte und die Bitte der jungen Frau.
Des Richter einzige Antwort war halb gemurmelt:" Wie ihre Mutter. Genauso wild."
Dann sagte er etwas lauter:" Reiten sie zurück, Mister Standish und lassen die junge Frau frei! Ich werde erst in zwei oder drei Tagen hier weg können, und solange wollen wir die junge Dame nicht schmoren lassen."
Ezra war etwas verwundert aber die junge Frau hatte davon gesprochen, dass der Richter genauso reagieren würde. Trotzdem sagte der Spieler:" Chris wird mir vielleicht nicht glauben."
Travis lächelte und nahm ein Stück Papier zur Hand. Danach überreichte er es Ezra und schickte ihn fort. Der Spieler blieb für einen Moment wie erstarrt stehen. Er las nämlich gerade die Worte:

Marshal Cheyenne Jones ist unverzüglich frei zulassen. Es besteht kein Grund zur Anschuldigung.
Richter Orrin Travis

Ungläubig fragte Ezra:" Marshal."
" Ja, sie ist Bundesmarshal und Kopfgeldjägerin. Eine sehr Gute sogar. Außerdem habe ich noch ein persönliches Interesse an ihr.", antwortete der Richter.
" Jetzt verstehe ich auch, wieso sie von ihrer Freilassung überzeugt war.", sprach der Spieler und wollte davon eilen. Noch einmal wurde er durch die Worte des Richters aufgehalten. Dieser bat:" Noch etwas Mr. Standish. Halten sie die junge Dame davon ab zu verschwinden. Egal wie sie es anstellen, ich gebe ihnen freie Hand, nur vermeiden sie es, den Marshal noch einmal ins Gefängnis zu stecken."
Was der Richter damit meinte, bekam Ezra am selben Abend nach ihrer Freilassung zu spüren.
Nachdem Ezra fort war, dachte Richter Travis über die junge Frau nach. Trotz ihrer fünfundzwanzig Jahre genoss sie einen guten Ruf. Sie arbeitete zwar als Kopfgeldjägerin, aber auf unerklärliche Weise war es ihr bisher stets gelungen die gesuchten Männer, lebend dem Gesetz zu überantworten. Darauf war der Richter besonders stolz. Er wusste das Cheyenne das Leben sehr hoch einschätzte und wenn sich einmal eine Schießerei nicht vermeiden ließ, versuchte sie den Gegner stets nur zu verwunden. Anderseits kam es ihr wahrscheinlich auch zugute das Sie eine Frau war.
In Orrin Travis Gedanken verblasste Cheyennes Gesicht und ein anderes trat an ihre Stelle. Er dachte an Cheyennes Mutter Theresa. Er hatte seit fünfundzwanzig Jahren nichts von ihr gehört. Bis vor einigen Wochen. Da stand sie plötzlich vor seiner Tür und erzählte von ihrer gemeinsamen Tochter Cheyenne. Seit dem Tag war sein einziger Wunsch seine Tochter kennenzulernen.

Four Corners

Etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang war Ezra zurück. Ohne auch nur ein Wort zu verlieren, nahm er den Schlüssel vom Haken und schloss die Zellentür auf. Buck, der seit einer Stunde die Wache übernommen hatte, rief erstaunt:" Ezra, was zum Teufel soll das."
" Anordnung von Richter Travis." antwortete der Spieler knapp.
Er reichte der jungen Frau den Arm und sagte:" Die Unannehmlichkeiten tun mir leid, Marshal Jones."
Chris war herbeigekommen und wollten Ezra gerade nach seinem Tun fragen. Als sie das Wort Marshal hörten, waren die Männer sprachlos. Der Spieler zog ein Schriftstück aus der Tasche und reichte es Chris, dann verließ er mit Cheyenne das Gefängnis.
Unterwegs sagte Cheyenne:" Danke Mister Standish. Ihre Mutter hatte unrecht. Sie sind sehr charmant."
Dann beugte sie sich zu Ezra und hauchte ihm einen zarten Kuss auf die Wange. Gleich darauf verschwand die junge Frau in ihrem Hotelzimmer. Etwa eine Stunde später erschien sie mit gepackten Satteltaschen. Sie war noch nicht einmal richtig aus der Tür heraus, als jemand sie am Arm zurückhielt. Sie blickte in das lächelnde Gesicht des Spielers.
" Wohin so eilig, junge Dame?", fragte er.
"Wohin wohl. Hinter den Cowboy her. Es ist eine Menge Geld die mir da entwischt.", erwiderte Cheyenne unwirsch. Als sie noch sah wie Chris Larabee herbei geschlendert kam, wurde ihre Laune noch ein wenig schlechter. Er grüßte:" Marshal."
Cheyenne ignorierte den Revolvermann und versuchte ihren Arm aus Ezra's Umklammerung zu lösen.
" Lassen sie mich los. Der Kerl ist sicher schon über alle Berge ihretwegen."

Ezra nahm Cheyenne die Satteltaschen ab und Chris deutete zum Ende der Mainstreet. Dort tauchten gerade einige Reiter auf.
" Da haben sie ihren Mörder. Glauben sie wir, lassen ihn entkommen.", sagte Chris.
Tatsächlich kamen vier von Chris Freunden mit dem Gesuchten. Während Vin und Josiah den Gefangenen in eine Zelle brachten, kamen Buck und der junge J.D.Dunne her.
" Du hattest recht. Er war auf den Weg zur Ranch. Gerade als er seine Sachen holen wollte, haben wir die Falle zu schnappen lassen.", rief Buck.
" Schön für sie. Das Kopfgeld kann ich jetzt in den Wind streichen. Danke.", sagte die junge Frau verärgert.
Chris und die anderen schüttelten nur den Kopf. Eine seltsame Frau. Offenbar hielt Richter Travis viel von ihr, deshalb vertrauten sie ihr. Ezra brachte die junge Frau zurück auf ihr Zimmer und sagte unterwegs:" Der Richter hat mich gebeten, ein Auge auf sie zu haben. Sie sollen auf keinen Fall verschwinden, bevor er hier ist."
Cheyenne hatte darauf nur gelächelt. Ezra auszutricksen, würde ihr eine wahre Freude bereiten.

Am Abend saßen die sieben Freunde im Saloon. Vin, Buck, J.D und Ezra spielten Karten. Cheyenne stand oben auf der Galerie im ersten Stock, in der Nähe der Treppe und beobachtete sie. Ezra schien heute kein Glück zu haben. Er konnte sich nur schlecht auf das Spiel konzentrieren. Als er dann zum dritten Mal verlor, wollte er seinem Glück etwas nachhelfen. Gerade griff er in seine Westentasche. Statt wie erwartet die Herzdame herauszuholen, fand er einen Zettel. Erstaunt las er: 'Geben sie besser auf ihre Herzdame acht. Sie könnte ihnen entwischen.'
Dabei machte er ein so dummes Gesicht, das seine Freunde überrascht den Spieler ansahen. Ezras entdeckte die lachende Frau oben an der Treppe.
Mit den Worten:" Na warte.", sprang er auf und warf seine Karten achtlos auf den Tisch. Dann rannte er zur Treppe und diese hinauf. Cheyenne verschwand oben. Die Blicke seiner Freunde folgten dem Spieler.
Die junge Frau war in ihrem Zimmer verschwunden und hatte die Tür abgeschlossen. Gleich darauf klopfte es.
" Was wollen sie?", fragte die junge Frau schelmisch.
" Das wissen sie genau.", rief Ezra wütend.
" Vergessen sie es. Ich behalte sie als Andenken.", dabei betrachtete die junge Frau liebevoll die Karte in ihrer Hand.
Der Spieler gab auf. Er ging zurück zu seinen Freunden. Für heute Abend war ihm die Lust am Spiel vergangen.
" Eine clevere, kleine Lady.", sagte er anerkennend. Die Freunde wollten natürlich wissen, was los sei. Ezra antwortet nicht darauf.

Einige Tage später kam der Richter. Er begrüßte die junge Frau und übergab ihr ein offizielles Schreiben. Es trug das Siegel des Gouverneurs.
" Richter wissen sie was das bedeutet?", fragte die junge Frau erstaunt.
" Ja, ich kenne den Inhalt."
" Das würde bedeuten meine Zuständigkeit erstreckt sich jetzt bundesweit.", fuhr Cheyenne fort.
" Das ist richtig Marshal. Ihre erste Aufgabe wird es sein, ihren Gefangenen nach New Mexiko zu überführen.", antwortete Travis. Zu Chris gewandt, der neben der jungen Frau stand, sagte er weiter:" Mister Larabee, sie und ihre Freunde werden die beiden begleiten."
Als die junge Frau widersprechen wollte, sagte Travis:" Das ist eine Anordnung, Marshal Jones."
Daraufhin fügte sich die junge Frau. Cheyenne ging zu ihrem Zimmer und packte erneut ihre Sachen. Sie merkte sofort das ihr Zimmer durchsucht worden war. Vermutlich war es Ezra auf der Suche nach seiner Karte gewesen. Doch diese trug sie bei sich. Unten vor der Tür stand Ezra und spielte mit einem Marshalsstern. Die junge Frau bemerkte es und nahm provozierend einen Zweiten und steckte ihn sich an.  Dem Spieler verging das Lachen. Marshal Jones stieg auf ihr Pferd und Ezra tat es, als Letzter der Sieben ihr nach. Dann ritten die acht Reiter mit ihrem Gefangenen aus der Stadt.

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