Pain

von Lolitaaa
GeschichteDrama / P18
Dr.Addison Montgomery Dr.Pete Wilder
13.02.2013
13.05.2013
20
24.447
1
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13.02.2013 743
 
Addison schwieg. Sie wusste keine Antwort. Sie wusste ja nicht mal wer er war. „Wer sind sie?“ flüsterte sie entgeistert. „Das tut hier nichts zur Sache!“ meinte der Fremde sehr bestimmte und setzte sich grob auf Addison. Sie stöhnte kurz auf vor Schmerz. Er sah sie belustigt an. Erneut begann er ihren Morgenmantel zur Seite zu schieben. Addison wehrte sich und versuchte um sich zu schlagen, doch er hielt sie an den Handgelenken fest. „Lassen sie mich los!“ schrie sie ihn an. „Komm schon Kleine…. Das gefällt dir doch…“flüsterte er ihr zu und versuchte sie zu küssen. Sie biss ihn in die Lippe woraufhin er ihr wieder ins Gesicht schlug. Er wurde wütend und riss ihr nun den Morgenmantel endgültig vom Leib. Sie versuchte immer noch sich zu wehren doch langsam sah sie ein, dass sie ihm nicht entkommen konnte. Sie war ihm ausgeliefert. Nur mit Unterwäsche bekleidet lag sie unter ihm. Mit einem breiten Grinsen machte er sich daran ihren Bh zu entfernen. Tränen liefen über ihre Wangen. Sie wusste was ihr bevorstand und es machte ihr unglaubliche Angst. Sie musst weg. Vorsichtig sah sie sich um. Sie sah das in ihrer Nähe nichts brauchbares Stand, doch dann erblickte sie einen Blumentopf. Schnell ergriff sie ihn und schlug ihn ihrem Peiniger auf den Kopf. Leider nicht fest genug, denn der Angreifer wurde nicht bewusstlos, er wurde lediglich etwas benommen. Dies reichte allerdings schon aus, denn Addison hatte die Gelegenheit zu entkommen. Sie stand auf und lief. Sie wusste nicht wohin, nur weg, weit weg. Sie wollte das Haus verlassen, sie musste Hilfe holen. Doch dazu kam es nicht. Ehe sie noch etwas anderes tun packte er sie am Handgelenk und warf sie auf den Boden. Er war wütend, sehr wütend. Immer wieder prügelte er auf sie ein. Addison schrie vor Schmerz, doch sie hatte aufgehört sich zu wehren, denn sie wusste, dass dies alles noch schlimmer machen würde. Als er seine Wut wieder in den Griff bekam riss er ihr ihren Slip vom Leib. Grob schob er ihre Beine auseinander und öffnete seine Hose. Einen Moment hielt er inne und sah Addison an. Sie lag am Boden und hatte keine Kraft mehr. Sie spürte einen stechenden Schmerz als er gewaltsam in sie eindrang. Er schien sie zu zerreißen. Sie schrie so laut sie konnte. Er presste ihr die Hand auf dem Mund und machte weiter. Addison konnte nicht sagen wie lange es dauerte, es erschien ihr wie eine Ewigkeit. Als er fertig war stand er auf, zog sich an und ging. Addison lag am Boden. Sie war bei Bewusstsein, doch sie konnte sich nicht Bewegen, sie konnte nicht glauben, dass das eben wirklich passiert war. Sie wusste das sie aufstehen musste und Hilfe brauchte. Sie stand auf. Sie taumelte und konnte nicht gerade gehen. Sie hatte Schmerzen, jeder Schritt bereitete ihr Scherzen. Sie griff nach ihrem Morgenmantel um sich zu bedecken, danach sackte sie wieder in sich zusammen. Plötzlich klingelte es an der Tür. Addison erschrak. Wer konnte das sein? Es klingelte wieder. Sie war zu schwach um die Türe zu öffnen. „Addison bist du da?“ fragte jemand vor der Tür. Sie kannte die Stimme, es war eine vertraute Stimme. „Addison?“ vernahm sie erneut von draußen. „Pete…“ flüsterte sie. Er durfte nicht wieder gehen. Er musste ihr helfen. Sie stand auf, oder versuchte es zumindest. So schnell sie konnte schleppte sie sich zur Tür und öffnete diese. Pete war bereits auf dem Rückweg zu seinem Wagen. „Pete…. Warte…“ rief Addison ihm schwach nach. Pete war schon fast bei seinem Wagen angelangt als er Addisons Worte vernahm. Diese Art zu sprechen passte gar nicht zu der Addison die er kannte. Er drehte sich um und ging wieder in Richtung Haus. Da es dunkel war konnte er lediglich Addisons Umrisse wahrnehmen. Doch als er näher trat sah er wie sie aussah. Ihr Gesicht war geschwollen, ihre Schläfe Blutete und ebenso ihre Nase. Sie trug nur einen Morgenmantel. Er sah sie von unten nach oben an. Auch an ihren Beinen war Blut. „Addison… was…“ mehr konnte er nicht sagen. Er war geschockt und wie erstarrt. Plötzlich sackte Addison in sich zusammen. Pete reagierte schnell und konnte sie vor einem Aufprall auf den Boden bewahren. „Addison… ADDISON!!“ rief Pete nun, doch sie reagierte nicht. Pete hob sie hoch und trug sie so schnell er konnte zu seinem Auto. So schnell er konnte fuhr er in Richtung Krankenhaus. Er ignorierte sämtliche rote Ampeln und Stoppschilder.
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