Pain

von Lolitaaa
GeschichteDrama / P18
Dr.Addison Montgomery Dr.Pete Wilder
13.02.2013
13.05.2013
20
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13.02.2013 563
 
„Hallo?“ rief sie verunsichert in die Dunkelheit hinein. Keine Antwort. „Hallo??“ versuchte sie es nun etwas lauter. Doch es schien als wäre sie alleine in ihrem Haus. Sie spürte wie sich die Angst in ihrem Körper breit machte. Plötzlich hörte sie wieder leise Schritte. Ihr Puls raste aus Angst und ihr wurde abwechselnd heiß und kalt. Sie war nicht alleine hier, da war sie sich ziemlich sicher. Doch wer war in ihrem Haus und warum? Ein Einbrecher? Bei ihr war nicht zu viel zu holen. Sie griff nach der Vase die neben ihr stand. Sie fühlte sich einfach sicherer und sie könnte sich im Notfall vielleicht wehren. Im gesamten Haus war es stock finster, doch sie hatte Angst davor das Licht anzumachen. Vorsichtig betrat sie das Wohnzimmer. Auch hier schien niemand zu sein. Krampfhaft umklammerte sie die Vase, die sie immer noch in ihrer Hand hielt. Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals. Vorsichtig drehte sie sich im Kreis um sich einen Überblick zu verschaffen. Doch immer noch war sie alleine, die Angst war allerdings immer noch da. Sie hielt kurz inne und überwand sich dann in die Küche weiter zu gehen. Auch hier war niemand. Sie hatte sich das alles nur eingebildet. Vermutlich hatte sie einfach schlecht geträumt und sich den Rest dazu phantasiert. Sie stellte die Vase aufs Küchenregal und atmete erstmal tief durch. Das Licht hatte sie immer noch nicht angemacht, aber sie entschloss sich auf den Schreck hin erstmal einen Schluck Wasser zu trinken. Routiniert griff sie in das Regal ober der Spüle und nahm sich ein Glas. Doch noch ehe sie sich etwas eingießen konnte spürte sie, wie jemand hinter sie getreten war. „Hallo, schöne Frau!“ sagte eine Stimmte die sie nicht zuordnen konnte. Erschrocken wollte sie sich umdrehen und um sich schlagen. Doch sofort griff der Fremde nach ihren Handgelenken und hielt sie fest. Geräuschvoll viel das Glas zu Boden und zersplitterte in tausend Teile. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie ihrem Gegenüber ins Gesicht. Doch in der Dunkelheit konnte sie kaum etwas erkennen. Ihr Angreifer war um einiges größer als sie und stämmig. Bevor sie näher hinsehen konnte packte er sie und  drückte sie gegen die Wand. Sie bekam Panik. „Was wollen sie von mir“ stieß sie verzweifelt aus. Er antwortete nicht sondern drückte sie nur noch fester gegen die Wand. Er kam ihr immer näher, bis sie seinen Atem in ihrem Gesicht spürte. Er roch stark nach Alkohol. Mit einer Hand hielt er sie fest und mit der anderen schob er langsam ihren Morgenmantel zur Seite. „Nein, aufhören!“ schrie sie nun angsterfüllt. „Du willst es doch auch, du kleine Schlampe!“ erwiderte er mit rauer Stimme und ehe sie noch etwas sagen konnte schlug er ihr mit voller Wucht ins Gesicht. Sie stürzte zu Boden. So schnell sie konnte versuchte sie sich aufzurichten und davon zu laufen, doch daraus wurde nichts. Denn ehe sie reagieren konnte schlug er ein weiteres Mal auf sie ein. Diesmal schlug sie mit dem Kopf auf und sie spürte wie warmes Blut über ihre Schläfe herunter lief. Schmerzvoll stöhnte sie auf. „Was wollen sie von mir? Ich hab ihnen doch nichts getan?“ versuchte sie den Unbekannte zu beschwichtigen. „Nichts getan? Nein getan hast du mir nichts, aber gegeben auch nicht. Dachtest du, dass du etwas Besseres bist als ich? War ich nicht gut genug für Dr. Addison Montgomery?
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