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...wenn die eigene Haut zum Roman wird!

KurzgeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18
Teen Top
12.02.2013
12.02.2013
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2.173
 
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Dieses Kapitel
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12.02.2013 2.173
 
Hey , Das ist eigentlich ein OS aber ich weiß nicht ab ich das so stehen lassen kann wie das jetzige Ende ist.
Nun ja diese Story soll in keinster weiße irgendwie beleidigt werden oder sonst was. Ich weiß selber das er das nie machen würde. Neben bei diese Story könnte triggern also wenn du nicht in der lage bist diese Story zu lesen LASSE ES.

PS :Sorry wenn ich mal die Zeitformen wechseln und wegen den Rechtschreibfehler.Ich hoffe ihr habt wenigstens ein wenig Spaß. C:
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Ich guck mich um.Ich sehe niemanden.Alles ist so ruhig und ….. leer.Keine ist da.Nur ich und ER.Ich stand ihn gegenüber. IHN den ich man meisten hasste von allen.IHN der alles kaputt macht.IHN den ich den Tod wünschte.Ich gucke ihn an.Er guckt mich auch an.Dieses Gesicht ist so leblos und kalt.Ich guck ihn an und spüre das Hass in mir hoch kommt.Es kommt so viel Hass hoch das ich eine Träne über mein Gesicht rollt.Ich Guck Ihn an.Bei ihn rollte auch eine Träne übers Gesicht.Ich wich sie weg.Er mach mir es nach.Wut.Ich spüre Hass und Wut in mir brodeln.Ich würde ihn am liebsten schlagen.Ihn töten.Ich hol aus und schlag ihn mit voller Wucht.Der Spiegel Zerbrach.





„Wach auf , Kleiner.“ , sagte eine weiche ruhige Stimme zu mir.Ich dreh mich in mein Bett um und nörgle „Lass mich!Ich möchte nicht aufstehen“ Ich spüre sein Blick.Die Tür geht auf , eine weitere Person kommt in mein zimmer.Diese Person sagt : „Morgen! Wisst ihr warum der Spiegel zerbrochen ist? Und der Boden voller Blut ist ?“ Changjo , der mit der weichen ruhige Stimme: „Nein! L.Joe weiß du was darüber?“ Ich gebe von mir nur ein leises kaum zu hörendes „Mmmm....“ Ich hoffe das beide aus mein Zimmer gehen. Niel und  Changjo gehen beide aus mein Zimmer.Als sie die Tür ins Schloss gefallen ist kommen mir die Tränen.*Wie sie es einfach nicht merken.* denke ich mir.Mein Handy liegt neben mir.Ich nehme es und schau drauf. Ein Bild von mir und Changjo ist zu sehen.Ich liebe dieses Bild.Ich lächel leicht.Mein Handy leg ich weg und wollte gerade aufstehen als ich die Bettecke sah hatte ich Angst. Die weiße Bettecke war voll mit Blutroten Flecke.Ich schau mir meine Oberschenkel an.Narben. Frische und alte. Ich streicheln leicht über meine Narben.Ein kleines lächeln ist auf meinen Lippen.Nach einer weile stehe ich aus mein Bett aus und ziehe mir erst mal eine Jogginghose an. Danach überziehe ich das Bett und schmeiße den Überzug in der Wäsche.Ich gehe aus mein Zimmer. Eine Hand packt mich an der Schulter fest und fragt „Was ist los ? Irgendwas ist mit dir los?“ Ich leg mir ein lachen auf den Lippen , obwohl ich am liebsten weinen möchte, und sag „ Mir geht es gut! Glaub mir , bitte.“ Bei den Wort Gut gucke ich ihn in den Augen.C.A.P lächelt und geht wieder.Wie sehr wünschte ich mir das er gesagt hätte Nein L.Joe du lügst!Dir geht es nicht gut sag mir die Wahrheit! Aber nein er glaubt mir.Ich gehe in der Küche und schütte mir ein O-Saft Glas ein. Ricky und Chunji kommen ebenfalls in der Küche und fragen ob ich gestern Abend in Bad war. Ich antworte „Ja , hatte Nasenbluten und habe aus versehen den Spiegel runter geschmissen. Naja ich war gestern zu müde das ich es so gelassen habe.“ Beide verstehen es und gehen zu Niel und Changjo um ihn das zu erklären. Mit den Glas O-Saft setze ich mich vor den Fernseher. Schalte ihn an und schaue fern. „Willst du nichts Essen?“ , Fragt C.A.P. Ich schüttel den Kopf. C.A.P mach es mir nach nur mit ein traurigen Gesicht. Er flüstert irgendwas. Ich hörte nur was mit sterben und leider. Ich verstehe nicht was er da mit meint, ich wollt ihn fragen was er gesagt hat aber C.A.P war schon weg.

„L.Joe kannst du dich fertig machen wir müssen gleich zum Training.“ , sagt Niel .Ich steh auf und mache mich fertig.Nach einer halben Stunde bin und fertig und wir gehen los zum Training.Als wir da sind wärmen wir uns erst mal auf.Mir ist schwindlig . Aber ich tanze weiter. Nach einigen Minuten wurde es noch schlimmer.Ich merke nur wie ich umkippe und alles schwarz wird.
Das nächste was ich höre ist ein leises schlurzen. In mein Arm spüre ich was. Ich wollte gucke was aber ich kann meine Augen nicht öffnen , ich bin zu schwach. Ich höre wie jemand in Zimmer kommt und leise sagt „Changjo willst du noch hierbleiben?“ Er antwortet leise „Ich bleib solange hier bis er wieder aufwacht!“ - „Der Arzt hat gesagt er kann noch Monate sogar Jahre noch im Koma liegen.Wenn er selbst nicht versuch wieder aufzuwachen hat er keine Change mehr.“ * Wie jetzt? , bin ich im Koma? Warum? * Changjo schreit „Hast du jetzt schon die Hoffnung verloren? Komm sag es Niel! Sag das du keine Hoffnung mehr in IHN setzt! Sag das es dir scheiß egal ist was mit IHN ist! KOMM SAG ES !!“ - „L.Joe ist jetzt seit 1 Monat im Koma....“  * WAS? Habe ich mir gerade verhört oder hat Niel gerade echt gesagt das ich schon 1 MONAT im Koma bin ? * „...Ich habe noch Hoffnung aber langsam geht sie auch weg. Er ist nur seit 1 Monat im Koma ich glaub langsam er wird nie mehr wach werden.“
Nach wenigen Minuten Ruhe spüre ich ein Kuss auf meiner Stirn und ein leises flüstern das sagt „Ich liebe dich! Ich weiß ich sag das jedes mal ..“ ein leises schmunzeln hörte ich „....aber vielleicht hörst du es ja.“ Ich spüre noch ein Kuss auf meiner Stirn. „Komm Changjo.“ Beide verließen das Zimmer wo ich drinne liege.

Jeden Tag kommt Changjo vorbei. Hält meine Hand und erzählt was in sein Leben so passiert ist. Ich höre jedes mal genau hin.
An einen Tag wie die andere auch kam Changjo zu mir, doch dieses mal war was anders. Er sagte zu mir „Der Winter ging vorüber
Während sich der Frühling einschlich.
Ich liebe dich aber muss jetzt abschied nehmen … für immer.“ Er holt tief Luft und spracht weiter „Du bist jetzt seit 1/2 Jahr im Koma alles hat sich verändert.Alles!! Alles außer du.... Du liegst immer noch hier.Kannst dich nicht bewegen.Dein Zustand hat sich nicht verbessert.Du reagierst nicht.Es ist schwer zu sagen aber ich glaube langsam ..... das ich ein ….. T-Toten ... liebe.“ Am liebsten würde ich ihn sagen das ich nicht tot bin und ihn auch liebe … aber das geht nicht.Eine Träne rollt über mein Gesicht. Ich spüre wie 2 Hände mich berühren und eine dieser Hände wicht mir die Träne weg. Ich spüre seine Lippen auf der stehle wo vorher die Träne war. „Ich liebe dich!“ sagte er.
Ich höre ein piepen , 2 Personen kommen in mein Zimmer. Sie sagen was , was ich aber nicht verstehen kann , weil ich mich darauf konzentriere meine Augen zu öffnen. Langsam öffne ich meine Augen. Das erste was ich sehe sind Changjo schönen braunen Augen.Ich musste lächeln. Danach schloss ich meine Augen zu und schlief ein.
Mir geht's von Tag zu Tag besser. Changjo kam wie immer jeden Tag zu mir , nur jetzt sagt er nicht mehr das er mich liebt. Was ist los mit ihn ? Ich hab eine Vermutung was mit ihn nicht stimmt. Ich möchte das aber nicht wahr haben , weil ich ihn über alles Liede.
Nach einigen Monaten durfte ich wieder nach Hause. Die anderen waren auch ab und zu mal zu mir gekommen. Als ich die Tür aufmachte wahr keiner da. Ich lege meine ganzen Sachen die ich nicht genommen habe in mein Zimmer und geh in die Küche wo ein Zettel lag.Auf den Zettel steht ~ Changjo wir sind schon mal zu L.Joe ins Krankenhaus gefahren. Wir wollten ihn ja abholen. Schreib irgendwem von uns wann du kommst.~  * Hmmm... eigentlich bin ich schon 1 Stunde früher raus gekommen als ich sollte. Soll ich sie jetzt anrufen ? *  Ich höre ein Schlüssel der sich im Schloss dreht. Ein „Hallo?!“ schalt durchs Haus. Ich geh zu Tür um zu gucken wer reingekommen ist. Changjo stand da. „Wo sind die anderen ?“ , fragt er. „Keiner ist da! So wie es aussieht wollten sie mich abholen aber ich bin schon früher raus gekommen.“ Changjo kommt zu mir ganz dicht  und sagt „Also sind wir alleine.“ Ich nicke und spüre ein verlangen ihn zu küssen. Er nimmt mein Gesicht in beiden Händen. Seine Augen werden feucht. „Mach das NIE wieder. NIE! Ich bin fast gestorben als ich dich da liegen sah. Wieso hast du das überhaupt gemacht? ...“ Seine Augen wurden leicht feucht.Ich guck zu Seite und geh in mein Zimmer. Changjo schaut mir hinterher.Er blieb stehen. In mein Zimmer angekommen setze ich mich auf mein Bett.*Ich kann ihn das doch nicht einfach so sagen.* Die Tür meines Zimmers geht auf.Er setzt sich neben mich, legt ein arm beschützen um mich und sagt „ Nächstes mal wenn was ist komm zu mir uns sag es!“ - „Wieso?“ antworte ich ihn. „Wir verschwenden viel zu viel Energie in unserem leben an traurigen dingen. Das einzige was dich über der Wasseroberfläche hält sind die Menschen, die dich hochziehen, dir zeigen wie wichtig du ihnen bist, die dich kein Wasser mehr schlucken lassen, obwohl du zu ertrinken drohst. Man kann immer jemanden haben der das tut, man muss nur die arme heben und um Hilfe rufen. Ich will dieser Mensch für dich sein.Du musst mir nicht sagen wieso das passiert ist.Nur wenn wieder so was ist sag uns das.Manchmal sehen wir nicht wenn Menschen in unseren Umfeld es schlecht geht.Aber das ist mit Sicherheit nicht extra.“ Er holt Luft „Und BITTE sucht dir ein anderes Ventil.“ * Glaubt er echt das dass so einfach ist? Auch wenn man in Therapie ist dauert das Jahre bis man aufhört und manche haben ach nach Jahren immer das Gefühl sich selbst zu verletzen *  Ich steh auf und schreie ihn an „ Denkst du, das ist wirklich so einfach? So einfach, wie ein Fenster zu schließen oder einen Anruf wegzudrücken? Ich liebe diese Stille, die in mir ruht. Ich mag das Geräusch, wenn ich die Tür abschließe. Es zieht mich einfach an, die Klinge über meine Haut streifen zu lassen. Niemand hier, niemand da. Ich weiß sehr wohl, es ist nicht richtig. Gerade deswegen mache ich es ja. Allein aus Prinzip, um euch zu zeigen, dass ich gar nicht so stark bin. Ich trage die Maske nicht länger, ich will nicht länger der sein, an den ihr eure Köpfe anlegt. Ich bin eigentlich gar nicht so ein Held, wie ich das immer dachte. Ich will die Bilder wegschieben.“ Tränen schießen in meinen Augen und ich schmeiße mich aufs Bett und schreie weinend ihn weiter an „Weit weg von hier, soweit, dass mich niemand mehr findet, mich niemand jemals wieder finden kann. Ich will euch nicht wiedersehen. Ich will diese Welt verlassen. Ich liebe dieses Leben nicht, es gibt so vieles, vor dem ich Angst habe. Ich laufe immer weg, immer davon. Bis ich nichts mehr spüre, bis die kalte Luft sich in mir ausgebreitet hat. Ich möchte fallen. So tief, bis ich das Bewusstsein verliere, nur um zu sehen wer mich retten kann, wer bereit ist, den Held zu retten.“ Changjo legt sich neben mir und legt seine Arme um mich.Ich flüstere mit weinerlicher Stimmer „Lass mich alleine!!“ Aber anstand er mich loslässt und geht wurde die Umarmung fester.Mein Kopf legte ich auf einer Brust.Ich spüre wie diese sich immer in gleichen Rhythmus hoch und runter geht. Dieser gleich bleibender Rhythmus ist so entspannend. Nach einigen Minuten schlafe ich ein.
Als ich wach wurde schau ich in tief braunen Augen. Ein lächelnder Changjo liegt vor mir , halb nackt. Ich werde leicht rot in mein Gesicht.Er hat immer noch ein Arm um mich gelegt. * Ich liebe ihn! * denke ich nur. „ Guten Morgen.“ , flüstert Changjo. Ich antworte ihn nur mit ein kurzen „Morgen.“ - „Die anderen sind schon weg.“ , sagt er und setzt sich hin.  Ich hingen bleib liegen und schau sein Rücken an. „Wieso?“ , denke ich laut. „Wieso was?“ - „ Nichts, habe bloß laut gedacht.“- „An was?“ , fragt er mich und dreht sich so das er mich anguckt. Nun setze ich mich auch aufrecht hin um ihn in die Augen zu gucken. „Als ich im Koma war , …. Ich hab alles gehört was du gesagt hast.Wieso sagst du das jetzt nicht?“ beim letzten Satz kamen mir wieder die Tränen. Changjo wird knall rot , umarmt mich und wir fallen zusammen auf das Bett und flüstert leise „Weil ich Angst habe das du die liebe nicht erwiderst.“ Sein Gesicht kommt meins sehr nah. Ich schließe meine Augen und wollte tief  Luft holen aber Changjo legt seine Lippen auf meine für ein kurzen Moment.
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