Alex Rider und Cherub

GeschichteAbenteuer / P12
12.02.2013
12.02.2013
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Hey, ich habe mich schon immer geärgert, warum es so wenige Alex Rider FFs gibt und da dachte ich mir, schreib doch einfach selber mal eine XD.
Und nun ja, das ist halt daraus geworden.
Ach ja, um das ein für alle Mal klar zu stellen, ich nehme sowohl Lob als auch Kritik an. Diese sollte dann aber bitte konstruktiv sein und keine Hasstiraden. Auch bin ich immer offen für Verbesserungsvorschläge bzw. Ideen, wie es weitergehen soll.

Disclaimer: Ich verdiene hiermit kein Geld. Ich mache es nur für den Spaß am schreiben.
Weder Alex Rider noch die Charaktere aus Cherub gehören mir (leider). Ich habe sie mir nur von den verehrten Herren Anthony Horowitz und Robert Muchamore ausgeliehen.

Inhalt:
In dieser Geschichte geht es hauptsächlich um Alex Rider. Man muss die Cherub Reihe nicht unbedingt gelesen haben um die Geschichte zu verstehen. Ich werde alles nötige erklären uns sollte mal etwas unklar sein, da ich etwas als selbstverständlich erachte, könnt ihr mich gerne fragen.



Kapitel 1;
Alex gähnte. Er saß in einem Wagen vom MI6. Mrs. Jones hatte ihm um 5:00 Uhr aus dem Bett geklingelt. Sie hatte kein Wort gesagt, nur dass er zur „Bank“ kommen sollte und ihn in fünf Minuten ein Wagen abholt. Er hatte sich geschworen nie wieder für den MI6 zu arbeiten und nun saß er doch wieder hier in diesen Wagen und verfluchte die Geheimdienstbosse.
Wieso konnten sie ihn nicht auch einfach in Ruhe lassen? Wieso musste er immer die Welt retten? Konnte das nicht jemand anderes? Er war immerhin noch ein Kind! Sollte es doch ein Erwachsener machen!

Der Wagen hielt vor dem Bank. Automatisch scannten seine Augen die Umgebung ab. Doch es war kein Mensch weit und breit zusehen. Die ganze Stadt schlief noch. Alles war ruhig. Etwas, dass in London nicht oft vorkommt. Andere Menschen wären jetzt beunruhigt oder nervös, aber Alex nicht. Seit Jacks Tot liebte er die Stille und hasste die Menschenmenge. Er musste einfach auf zu viele Leute gleichzeitig achten und konnte nicht alle einschätzten. Die Gefahr nicht voraussehen. Und das musste man um zu überleben. Das hatte Alex schmerzlich lernen müssen. Bei dem kleinsten Fehler wurde man bestraft. Entweder mit dem eigenem Leben oder mit dem Leben Bekannter und Freunde.


Als er das Gebäude betrat huschten seine Augen wieder unruhig hin und her. Wo waren die besten Fluchtwege? Wer trug Waffen? Wer war ein potenzieller Attentäter? Wo konnte man sich im Falle eines Angriffs verstecken bzw. barrikadieren? Er seufzte erleichtert, als er endlich in Blunts Büro war. Die Gefahr hatte er vorzeitigt hinter sich gelassen. Nicht das er Blunt vertraute, aber er wusste Blunt hatte andere Methoden um einen loszuwerden. Das würde er nicht bei sich im Büro machen. Sein Büro war ihm heilig.

„Ah, Alex, schön das du da bist.“
Alex schnaubte als hätte er je eine Wahl gehabt. Entweder er folgte den Befehlen oder er fühlte.  
„Was ist es diesmal Blunt? Sagen sie es mir und ich kann mich schnell wieder in mein Bett verkriechen und sie sind mich wieder los.“
„Nun es ist so, dass der MI5 einen gefallen bei uns frei hat. Sie forderten dich…“
Konnten diese scheiß Geheimdienste ihre Scheiße nicht einmal alleine klären? Warum musste er das immer machen? Und warum zum Geier wusste der MI5 von ihm? Hatte der MI6 etwa mal wieder mit ihm Angegeben?
„Kommen sie zum Punkt! Wessen scheiße darf ich diesmal ausbügeln?“
„Der MI5 hat eine Einheit Namens Cherub. Sie bilden Kinder als kleine Minispione aus und schicken sie auf Missionen…“
Alex seufzte genervt: „Ich sagte sie sollen zum Punkt kommen. Was hat das Ganze mit mir zu tun?“
„Nun ja. Diese Spione sind zwar ausgebildet worden. Sind aber noch lange nicht so gut wie du. Sie müssen aber eine sehr gefährliche Mission ausführen. Da kommst du ins Spiel. Du bist besser und hast bei weitem mehr Erfahrung als sie. Deswegen wirst du ihren Babysitter spielen und aufpassen, dass ihnen nichts passiert.“
„Kurz gesagt ich muss für sie Bodyguard spielen und sie mit meinem Leben beschützten schon klar. Wann geht’s los?“
„Nicht so eilig, hier hast die Akten aller Missionsmitglieder. Ich erwarte, dass du sie während der Fahrt durcharbeitest. Wenn du „angekommen“ sagst vernichten sich die Akten automatisch.“
„Was ist mit meinen Sachen?“
„Alles nötige wird dir von Cherub gestellt werden. Die Klamotten darfst du hinterher selbstverständlich behalten. Und jetzt ab, der Wagen wartet.“

Unten angekommen stieg er in den Wagen und sah auf die Akten. Er hatte eigentlich gehofft auf der Fahrt schlafen zu können, doch dieser Traum hatte sich gerade eben verflüchtigt.
Murrend schlug er die Akte von einem gewissen James Adam auf und begann zu lesen.
 
 
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